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Sunday, October 03, 2010

Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?

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Der Australier Martin Mitchell berichtet aus Australien über die Vorgänge bezüglich dem »Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin, unter Schirmherrschaft von Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.

Eine eingehende seinerseitige Recherche ( bei der keiner von „Wiegand's Leuten mitgeholfen hat !!! ), ergibt folgendes:

...und es beantwortet alle von „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell zuvor gestellten Fragen, die Dr. Wiegand schon mehrmals gebeten wurde zu beantworten, was er sich aber weiterhin hartnäckig weigert zu tun.


»»» Bekanntgabe von LÖSUNGSVORSCHLÄGEN am »Runder Tisch Heimerziehung« für die bestimmte individuelle ehemalige Heimkinder verantwortlich zeichnen möchten ««« --- »»» Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE seitens der zwei weiblichen Betroffenenvertreter am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« und ihren zwei männlichen Stellvertretern. ««« wiedergegeben @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/bekanntgabe-von-losungsvorschlagen-am.html ( im Original ein 3-seitiges Dokument von Frau Sonja Djurovic, Herrn Stefan Beuerle, Frau Eleonore Fleth und Herrn Rolf Breitfeld mündlich „vorgetragen“ und schriftlich „eingereicht“ von diesen vier Personen gemeinsam auf der 8. Sitzung des „RTH“ am 2. Juli 2010, die dieses Dokument auch unterzeichnet hatten ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


»»» Lösungsvorschläge für die Anliegen ehemaliger Heimkinder erarbeitet mit einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder vorgetragen in der Sitzung des Runden Tisches am 2. Juli 2010 ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/losungsvorschlag.pdf ( 7-seitiges Dokument unterzeichent von Dr. Hans-Siegfried Wiegand am 30. Juni 2010 ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


»»» PRESSEMITTEILUNG – Am 2. Juli 2010 habe ich dem Runden Tisch Heimerziehung Lösungsvorschläge unterbreitet, die von einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder erarbeitet wurden. ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/pressemitteilung_entschadigung.pdf ( Dokument markiert als 3 Seiten umfassend, unterzeichnet von Erika Tkocz, Michael Peter Schiltsky und Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( mit Angabe ihrer jeweiligen Email-Adressen ) ) [ eine PRESSEMITTEILUNG, die aber anscheinend nicht der Presse ausgehändet oder übergeben wurde !!! --- also auch AUF KEINE WEISE PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


UPDATED »»» Lösungsvorschläge erarbeitet mit einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung vom 24. August 2010 ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/unsere_loesungsvorschlaege_24_august_2010.pdf ( 9-seitiges Dokument unterzeichent von Dr. Hans-Siegfried Wiegand am 24. August 2010 ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


NOCHMALS UPDATED »»» Lösungsvorschläge erarbeitet mit einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung vom 5. September 2010 ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/loesungsvorschlaege_5_sept_2010.pdf ( 11-seitiges Dokument unterzeichent von Hans Bahr, Dieter Klimaschewski, Michael-Peter Schiltsky, Erika Tkocz, Udo Trost, Dr. Hans-Siegfried Wiegand und anderen nicht namentlich genannten Mitarbeitern am 5. September 2010 ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


EINIGKEITSBESCHLUSS-LÖSUNGSVORSCHLÄGE: »»» Lösungsvorschläge der ehemaligen Heimkinder zur Anerkennung des diesen widerfahrenen Unrechts durch die Heimerziehung zur Vorlage an den dafür eingerichteten Runden Tisch zur Heimerziehung --- Vom Verein ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung vom 16. September 2010 ««« @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 11-seitiges Dokument unterzeichnet Kraft eines beigelegten 1-seitigen Schreibens unterzeichnet von der Vorstandsvorsitzenden des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) Monika-Tschapek-Güntner am 17. September 2010 ) [ Diese Dokumente, d.h. diese Lösungsvorschläge, jedoch, weigerte sich Dr. Hans-Siegfried Wiegand entgegenzunehmen und dem »Runden Tisch Heimerziehung« vorzulegen. Stattdessen spiegelte Dr. Hans-Siegfried Wiegand unwahrheitsgemäß ! einfach vor, diese Lösungsvorschläge nicht rechtzeitig, d.h. „nicht vor der 9. Sitzung des „RTH“ am 20./21. September 2010 erhalten zu haben, und erst nach seiner Rückkehr an seinen Wohnort in Reutlingen-Bronnweiler aus Berlin darauf aufmerksam geworden zu sein. Im Endresultat: Auch diese EINIGKEITSBESCHLUSS-LÖSUNGSVORSCHLÄGE wurden nicht „amtlich“ und „offiziell“ als „vorgetragen“ „dokumentiert“ und natürlich auch nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet !!! --- also AUCH NICHT PROTOKOLLIERT !!! ]


Dieses rechtsbeugende Gremium »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin stellt sowieso keine „Sitzungsprotokolle“ zur Verfügung; es gibt nur speziell manipulierte und herumgedokterte „Ergebnisprotokolle“, und da kommt auch nur rein was Holger Wendelin und Antje Vollmer und für „wichtig“ halten. »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« WORÜBER SICH ALLE HEIMOPFEREINIGSIND gehören nun mal schon garnicht mit dazu.


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/ehemalige-heimkinder-vollig-unzufrieden.html

QUERVERWEIS: »Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/09/ignoranz-in-vollem-glanz-dr-hans.html

QUERVERWEIS: »Hans Siegfried Wiegand's Verbündete, Darmstädter Psychologin Erika Tkocz, lehnt sich gegen die Berichterstattung des Australiers Martin Mitchell auf« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/10/hans-siegfried-wiegands-verbundete.html

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »Was ist das für ein rechtloses Gremium, dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Monday, September 27, 2010

Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen

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»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« heist das rechtlose Gremium instituiert in Berlin, über das Frau Dr. Antje Vollmer die Schirmherrschaft inne hält.

Die 9. Sitzung – übrigens die vorletzte Sitzung überhaupt ! – dieses rechtlosen Gremiums unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Medien fand statt in Berlin am Montag, 21. September 2010 und Dienstag, 21. September 2010, zu welchem Zwecke auch Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( aus Reutlingen-Bronnweiler ), Frau Sonja Djurovic ( ( bei Frankfurt am Main ) und Frau Eleonore Fleth ( aus Hamburg ) wieder in Berlin anwesend waren.

Alle drei waren anwesend in Berlin schon am Freitag, 17. September 2010, und hatten, bevor sie sich aus ihren jeweiligen Heimatorten auf den Weg dort hin begeben hatten, die »»LÖSUNGSVORSCHLÄGE« seitens der „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“« zugesandt bekommen und erhalten. Die Schriftsätze von denen hier die Rede ist, kann jeder hier nachlesen @
http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).

All diesen Tatsachen zuwider, jedoch, setzte Dr. Hans-Siegfried Wiegand nachdem er aus Berlin wieder an seinen Heimatort in Reutlingen-Bronnweiler, in Baden-Württemberg, zurückgekehrt war, folgendes Schreiben auf ( gleich anschließend hier im genauen Wortlaut zitiertin hellblauer Farbe )


WEBFUNDE:

Beitrag von »pethof« am Montag, 27. September 2010, um 10:39 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=714#p714

»»» Hallo alle zusammen,
im Viewtopic: viewtopic.php?f=50&t=196 [ hinter diesem Link, steckt dieser Link: @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ) ]
hatte der VEH e.V. die Forderungen der Arbeitsgruppe um Herrn Dr. Wiegand aufgegriffen und sich solidarisch mit diesen Forderungen gezeigt.

Hier mal die Antwort von Dr. Wiegand:

besten Dank für Ihr Schreiben vom 17. September 2010! Leider habe ich erst nach meiner Rückkehr aus Berlin gestern Abend davon Kenntnis nehmen können.

So begrüßenswert Ihre Anerkennung unserer Bemühungen und unserer Lösungsvorschläge an sich auch sein mag, so befremdlich ist doch die Tatsache, dass Sie uns aufgefordert haben, dem Runden Tisch statt unserer eigenen Lösungsvorschläge eine vom Vorstand des VEH und Herrn RA Nieporte ergänzte und teilweise durcheinandergebrachte Fassung unserer Vorschläge vorzulegen, und zwar tituliert als Vorschlag des VEH.

Zusammenarbeit stellen wir uns anders vor.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hans-Siegfried Wiegand



Und nun mal meine Frage an Herrn Wiegand:
Wie stellen Sie sich denn Zusammenarbeit vor?

Etwa gemäß einer Diktatur?

Ich, der Dr. Wiegand habe hier Vorschläge erarbeitet und ihr alle habt diese zu akzeptieren?

Also gemäß so wie sie Herr Dr. Wiegand auch [ Jan./Feb. 2009 ] den VEH e.V. geführt haben. Sie haben bestimmt und alle anderen sollten folgen.

Und wenn nicht Wiegand draufsteht wird es auch nicht akzeptiert.

Nein Herr Dr. Wiegand, sie sollten unseren Vorschlag zusätzlich am RTH einbringen. Und dieser Vorschlag war identisch mit dem Ihrigen. Nur vielleicht durch Herrn Nieporte [ Rechtsanwalt ! ] etwas besser formuliert.

Aber das muss man ja nicht unbedingt begreifen. Engstirnigkeit ist auch eine Krankheit.

Aber nun mal Butter bei die Fische Herr Dr. Wiegand, ihre Lösungsvorschläge sind ja auch nicht protokolliert worden [ d.h. nicht im Sitzungsprotokoll des »Runden Tisches Heimerziehung« protokolliert worden ! ].
Was haben sie denn dagegen unternommen?

Wohl das was Frau Vollmer ja jetzt auch öffentlich von Euch gefordert hat: Niemand darf ausscheren!

Also schön die Schnauze halten und fertig.

Das Herr Dr. Wiegand haben wir an Ihnen immer schon bemängelt. Sie sind kein Vertreter für ehemalige Heimkinder. Sie sollten sich eher als Kirchenvertreter benennen. Das kommt ihrem Gebaren am nächsten.

Peter Hoffmeister «««


Beitrag von »Heidi« am Montag, 27. September 2010, um 13:24 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=716#p716

»»» Dem vom Peter Hoffmeister geschriebenen kann man auch nur zustimmen.

Jetzt wird es endgültig deutlich, dass der Wiegand ein absoluter Verräter ist/war/bleibt. Und dazu noch einer mit einer gehörigen Großmannsucht!

Aber, Wiegand, du wirst es schon noch merken: Wir lassen uns nicht einfach so verarschen! Nicht von dir, nicht von deiner Freundin Antje! Such dir schon mal ein ruhiges, Plätzchen, wo du dich verkriechen kannst! Denn das, was du da angerichtet hast, wird auf dich zurückfallen! Mit Zins und Zinseszinsen, glaub nur! «««


Beitrag von »Berti« am Montag, 27. September 2010, um 19:41 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=717#p717

»»» Dr. Wiegand, bekannt als Vollmers gern gesehener stummer Fisch, hat seine Flossen entdeckt und begann in Richtung ehemaliger Heimkinder zu schwimmen. Das Prädikat "Vertreter" hat zwar sein Ego geschmeichelt, doch dem Wort nach zu agieren, getraute er sich nicht. Die vielen Mails, mit denen enttäuschte "Ehemalige" die Betroffenen am Runden Tisch bombadierten, rissen ihn auch nicht aus seinem erstarrten Schlaf. Doch mit der Aussicht auf öffentliche Mittel, den nötigen Rückhalt der richtigen Hand, fand er den Mut, einen Arbeitskreis zu gründen. Die Ausgangsbasis war nicht schlecht, denn Anregungen zu Lösungsvorschlägen hatte er reichlich. Wie aber einen Arbeitskreis zusammenstellen? Seine Mitsteiter vom Runden Tisch waren ihm zu eigenständig. Auch von den 500 Mitgliedern des VEH, kam für Herrn Wienand niemand in Frage. Nein, da wurden Mitstreiter nach eigenen Kriterien gesucht. Dazu reichte seine Courage aus. Eine direkte Ansprache, ein persönliches Wort an uns Betroffene, kommt bei Herrn Wienands Anspruchsdenken nicht vor. Das hat Herr Wienand nicht nötig. Ja, und dass der Verein mit einer so großen Interessensgruppe es wagt, auch Lösungsvorschläge einzubringen und versucht, mit ihm zu kooperieren, passt nicht in sein Arbeitsprojekt.

Es stimmt, Herr Wienand, Zusammenarbeit sieht anders aus. Für Sie mag das Erscheinen ihres Namens genügen. Doch wir, die ehemaligen Heimkinder, erwarten mehr als persönliche Profilierung. Schon gar nicht Ignoranz. «««


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/ehemalige-heimkinder-vollig-unzufrieden.html


QUERVERWEIS: »Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html

QUERVERWEIS: »Hans Siegfried Wiegand's Verbündete, Darmstädter Psychologin Erika Tkocz, lehnt sich gegen die Berichterstattung des Australiers Martin Mitchell auf« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/10/hans-siegfried-wiegands-verbundete.html

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Friday, September 17, 2010

imheim.de ● heimkinder.info ● heimkinder-hotline ● ex-heimkinder ● 'EHD' haben nicht das Geringste mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun.

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HIER kann sich jeder darüber informieren wer und was zum „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) gehört und was nicht --- und wer sich, möglicherweise, als jemand ausgibt, der er nicht ist.

imheim.de hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Betreiber sind deutsche und spanische GESCHÄFTSLEUTE. Ihnen gehts ums GESCHÄFT.

heimkinder.info
hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Die Betreiber sind private GESCHÄFTSLEUTE. Ihnen gehts ums GESCHÄFT.


Heimkind.Org hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Betreiber sind deutsche und spanische GESCHÄFTSLEUTE. Ihnen gehts ums GESCHÄFT.

heimkinder-hotline.de hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Der Betreiber ist die Katholische Kirche in Deutschland selbst.

ex-heimkinder.de und sein Betreiber Klaus Klüber in Alzenau hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Die Webseite ist seine private Domain.

EHD - Ehemalige Heimkinder Deutschlands e.V. hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. 1. Vorsitzender ist Werner Pah und 2. Vorsitzender ist Robert Vogel.

vereinigung-heimkinder-deutschlands.de
hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Dem Ehepaar Alfred und Margarete Böttcher gehörts.


HEIMSEITE.EU / vehev.org ( bitte genau hinschauen ! ) hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Ihr Betreiber Michael-Peter Schiltsky ist ein privater GESCHÄFTSUNTERNEHMER ( und er, Schiltsky, persönlich - [ während einer Zeit als er mal, vom Arbeitsamt finanziert, als Teilzeit-Kraft für den Verein tätig war ( ca 2005-2007 ) ] - hat sich auch DESHALB diese Domainvehev.orgzugelegt ).

All diese Webseiten – und noch einige andere, weniger bekannte Webseiten – haben nicht das Geringste mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun.
Im Zweifelsfalle einfach beim Verein nachfragen.

Die einzige offizielle Webseite des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“, dem größten Heimkinder-Betroffenenverein in Deutschland, ist die Webseite

http://veh-ev.eu


Von manchen Medien in Deutschland - aus welchem Grunde auch immer - wird der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) manchmal als der „Verband der ehemaligen Heimkinder in Deutschland“ benannt ( Tagesspiegel und WELT ONLINE, zum Beispiel ).

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.

Vereinswebseite @ http://veh-ev.eu

„Ehemalige Heimkinder gründeten am 14. Oktober 2004 in Idstein am Taunus den Verein ehemaliger Heimkinder e. V. ( „VEH“ / „VEHeV“ / „VEH e.V.“ ). Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ist beim Amtsgericht Aachen auf dem Registerblatt VR 4236 als gemeinütziger Verein eingetragen.
Die Mitglieder des Vereins sind vor allem ehemalige Heimkinder, die überwiegend in der Zeit von 1945-1985 in Heimen gelebt haben. Neben den Ehemaligen hat der VEHeV Fördermitglieder. Jeder Büger, jede Einrichtung kann Födermitglied des Vereins werden. Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. bemüht sich, auch die Heime in denen die Betroffenen gelebt haben ( bzw. deren Rechtsnachfolger ) als Fördermitglieder zu gewinnen.

„Für Spenden, die unsere Arbeit im Verein födern, sind wir sehr dankbar !
Spenden und Mitglieder-Beiträge überweisen Sie bitte an:
Hamburger Sparkasse

Konto-Nr.: 1 026 214 476 -- BLZ 200 505 50
IBAN:
DE52200505501026214476
BIC:
HASPDEHHXXX
oder per Paypal: h.dettinger@veh-ev.eu


Die Organe des Vereines ehemaliger Heimkinder e.V. sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.“

MEHR auf der Vereinswebseite @ http://veh-ev.eu/Der_Verein/F_A_Q_Fragen/f_a_q_fragen.html


Für die Öffentlichkeit verschwanden wir in den Akten der Ämter und Gerichte – hinter Mauern wurden wir ausgebeutet, gepeinigt und missbraucht – nach 40 Jahren erkannten wir uns selbst und reichten uns die Hände zum Kampf für Gerechtigkeit und Anerkennung.

Gemeinsam sind wir stark.


QUERVERWEIS
:
»http://veh-ev.eu ist die einzige offizielle Webseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., dem größten Heimkinder-Betroffenenverein in Deutschland« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/httpveh-evinfo-ist-die-einzige.html


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My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and its "democracy".

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Monday, May 10, 2010

Frau Antje Vollmer, Ihrer Behauptung von „EINSTIMMIGER ABSTIMMUNG“ am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« zuwider: Von „EINSTIMMIG“ kann nicht die Rede sein!

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NUR EINER der ( gegen die Wünsche und gegen die demokratische Abstimmung der Mitgliederversammlung desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ [ „VEHeV“ ] ! ) von der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, im März 2009 SELBST „ausgewählten“ 'Heimkinder-Vertreter', namentlich Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( angeblich, aberwie sich ja jetzt gezeigt hatnicht wirklich, ein „Heimkinder-Vertreter“ ! ), STIMMTE am späten Nachmittag, Freitag 15. Januar 2010 ZUSAMMEN MIT DEN 20ANSPRUCHSGEGNERN“ ( 10 davon Juristen derGegenseite! ) GEGEN DIE VERWENDUNG DER BEGRIFFEZwangsarbeitundMenschenrechtsverletzungenwas die internierten und zur Arbeit gezwungenenehemaligen Heimkinderim Nachkriegsdeutschland ( d.h. in „Westdeutschland“ ) betrifft.


Eleonore Fleth; Sonja Djurovic; Hans-Siegfried Wiegand; Antje Vollmer
( QUELLE:
http://www.derwesten.de/img/779832-546185436/0273_543_0022445559-0052868382.JPG.jpg )

DIE BEIDEN FRAUEN ( ebenso von Antje Vollmer SELBST „Ausgewählte“ ! ) Sonja Djurovic und Eleonore Fleth, die normalerweise mit Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runder Tisch Heimkinder« sitzen, WAREN NICHT ANWESEND während dieser gesamten 6. Sitzung am Donnerstag 14. und Freitag 15. Januar 2010, UND HABEN DAHER AUCH NICHT „ABGESTIMMT“.

An Stelle von Frau Sonja Djurovic war während dieser 6. Sitzung des »Runder Tisch Heimkinder« am Donnerstag 14. und Freitag 15. Januar 2010 ihr Vertreter Stefan Beuerle anwesend; und an Stelle von Frau Eleonore Fleth war während dieser 6. Sitzung ihr Vertreter Rolf Breitfeld anwesend.

In dem von der Bundestagsvizepräsidentin a.D. Antje Vollmer unterzeichneten zusammenfassenden »Ergebnisprotokoll der 6. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren am 14./ 15. Januar 2010« ( wiedergegeben @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Ergebnisprotokoll_Sitzung6_RTH_000.pdf - Ein ungekürztes Wort für Wort Sitzungsprotokoll – worin auch angegeben ist wer im Sitzungssaal anwesend war und wer nicht – , wie man es vom Parlament [ „Bundestag“ ] gewohnt ist, existiert wohl nicht !? ) wird ausgesagt:

»»» Im Schwerpunkt der Sitzung wurde der Zwischenbericht des Runden Tisches diskutiert und abgestimmt. Zu den Ergebnissen dieser Abstimmung wird auf den Zwischenbericht ( Veröffentlichung am 22.01.2010 ) verwiesen. Der Zwischenbericht ist abzurufen unter:

http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Ergebnisprotokoll_Sitzung6_RTH_000.pdf

Nach erfolgter Abstimmung wurde der Zwischenbericht von den Mitgliedern des Runden Tisches einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet.

[ ... wie auch noch einmal auf der von der Vorsitzenden Antje Vollmer gegebenen „Pressenkonferenz“ am Freitag 22. Januar 2010 mündlich und vor laufender Kamera besonders von IHR hervorgehoben wurde ! ]

Die Sitzung wurde am 15. Januar 2010 gegen 15 Uhr durch die Vorsitzende [ Antje Vollmer ] geschlossen. «««

DAS STIMMT ABER SO NICHT !Und besonders die Aussage »»» Nach erfolgter Abstimmung wurde der Zwischenbericht von den Mitgliedern des Runden Tisches einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet. ««« stimmt nicht !!!

Die von der Vorsitzenden Antje Vollmer am Freitag 15. Januar 2010 gegen 15:00 Uhr einberufene endgültigeAbstimmungdesZwischenberichts“ ( Den genauen Wortlaut IHRER eigenen diesbetreffenden Ansprache den Mitgliedern gegenüber kennen wir nicht ! ) kam als eine völlige Überraschung gegenüber den am Ende der Sitzung noch anwesenden Teilnehmern – besonders den noch anwesenden „Heimkinder-Vertretern“, bzw. „Stellvertretern“ gegenüber.

Einer von diesen am Freitag 15. Januar 2009 zuvor noch anwesenden „Heimkinder-Vertretern“, bzw. einer der „Stellvertreter“ – „Stellvertreter“ für die abwesende Sonja Djurovic, Stefan Beuerle – hatte nämlich schon um ca 14:30 Uhr den Sitzungssaal verlassen und auch schon einige Zeit zuvor niemanden der anderen Anwesenden darüber in Zweifel gelassen, dass er sich verfrüht zurückziehen müsse um seinen Zug von Berlin nach Hannover und seine Verbindung weiter nach Bremen nicht zu verpassen. Diese endgültigeAbstimmungdesZwischenberichts“ wurde also von der Vorsitzenden Antje Vollmer, ABSICHTLICH, erst einberufen nachdem Stefan Beuerle den Sitzungssaal verlassen hatte.

Rolf Breitfeld ( „Stellvertreter“ für die abwesende Eleonore Fleth ), der ebenso völlig überrascht war über die plötzlich von der Vorsitzenden Antje Vollmer am Ende der Sitzung einberufenen endgültigenAbstimmungdes „Zwischenberichts“ hat seine Stimme enthalten, da er „das“ ja „nicht erarbeitet habe“ und „das nicht mittragen kann“.

Warum Dr. Hans-Siegfried Wiegand als einziger der „Betroffenen“ mit denAnspruchsgegnerngestimmt hat, weiß nur er, denn er hat bisher keine Erklärung DAZU abgegeben. Ob er wußte für was er da „abstimmte“ ist schwer zu sagen.

Eins jedoch ist sicher: dieAbstimmungdesZwischenberichtswar nichteinstimmig“. Sie kommt einemÜber-den-Tisch-ZiehenderEhemaligen Heimkindergleich; und die Aussagen DARÜBER seitens der Vorsitzenden Antje Vollmer sind ein LÜGENGEBILDE, und sie als Vorsitzende muß wissen, dass dies was sie da von sich gibt nicht der Wahrheit entspricht.

Trotzdem hat sie, die Vorsitzende Antje Vollmer, diese Verdrehung der Tatsachen ! / diese Falschaussage ! nicht nur auf der „Pressekonferenz“ – IHRERPressekonferenz“ am Freitag 22. Januar 2010 – wiederholt, aber auch seither in einem eingehenden Medieninterview auf dradio.de im Deutschland Radio Kultur am Donnerstag 15. April 2010 – am Tag derHeimkinder-Demoin Berlin – wiederholt.


Jetzt auch verlinkt mit dem Beitrag von dem Australier Martin Mitchell im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 vom 15.04.2010 betitelt »HEIMKINDERSACHE. Antje Vollmer bleibt nicht bei der Wahrheit. – Antje Vollmer’s Aussage der „Einstimmigkeit“ der „Abstimmung“ ein LÜGENGEBILDE !« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/05/heimkindersache-antje-vollmer-bleibt.html


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Frau Antje Vollmer, Ihrer Behauptung von „EINSTIMMIGER ABSTIMMUNG“ am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« zuwider: Von „EINSTIMMIG“ kann nicht die Rede sein!«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Sunday, February 21, 2010

Institutioneller Missbrauch – Kindesmissbrauch – nicht nur in Deutschland aber auch in massivem Ausmaß in den damaligen Kinderheimen in Irland.

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Der Humanistische Pressedienst in Deutschland, das Informationsportal der Gioradano Bruno Stiftung, die säkulare Stiftung, die den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), die einzig organisierte und registrierte große „Heimkinderopfer-Gemeinschaft“ in der Bundesrepublik Deutschland, moralisch unterstützt, berichtet in seiner online-Ausgabe Nr. 8853 vom 17. Februar 2010 @ http://hpd.de/node/8853

[ erreichbar auch über das merseitige online hpd-Inhaltsverzeichnis von EXTERNE PRESSE @ http://hpd.de/taxonomy/term/13 ]

Schutzbefohlenen in Heimen in Irland dem Kindesmissbrauch ausgesetzt - Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce.

belfasttelegraph.co.uk

"Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce"
Opfer klerikalen Missbrauchs bezichtigten gestern Abend den Papst, er „wasche seine Hände“ sauber von den Skandalen, die die katholische Kirche in Irland erschütterten. Missbrauchsopfer verurteilten den Papst Benedikt XVI, da er nicht anerkannte, dass hohe Geistliche jahrzehntelangen üblen Missbrauch verschleierten.
Sie sagten, das beispiellose zweitägige Treffen mit 24 irischen Bischöfen im römischen Vatikan sei „eine Farce“, die nichts erreicht habe. Die 24 Kirchenmänner waren wegen der früheren falschen Handhabung der Kindesmissbrauchsskandale nach Rom gerufen worden, welche im vergangenen Jahr die katholische Kirche in Irland erschütterte.
Der Ryan-Bericht [ 1. ] hatte zu Tage gefördert, dass die katholische Kirche und die irische Regierung beinahe vier Jahrzehnte lang den sexuellen Missbrauch und Prügel durch Priester und Nonne an Tausenden von Kindern in staatlicher Obhut n verschleiert hatten. Und der Murphy-Bericht [ 2. ] enthüllte einen Katalog der Verschleierungen durch die katholische Amtskirche in Dublin, um die Kirche zu schützen.
Aber in einer Erklärung des Vatikans fehlte insbesondere die Anerkennung der Verschleierungen oder eine formelle Entschuldigung für den Missbrauch – was gestern Abend in einer umfassenden Verurteilung durch die Opfer resultierte. Der Papst entließ auch nicht den Bischof von Galway, Martin Drennan, der unter Beschuss steht – er nahm nicht einmal formell die Rücktritte anderer Bischöfe an, die im Murphy-Bericht wegen ihrer falschen Handhabung der Fälle sexuellen Missbrauchs kritisiert worden waren. Der Pontifex ignorierte ebenfalls die Weigerung des päpstlichen Nuntius, mit der Untersuchung der Misshandlungen in Dublin durch die Murphy-Kommission zu kooperieren.
In einer Erklärung sagte der Vatikan, der Papst habe den Bischöfen erzählt, der sexuelle Missbrauch von Kindern und jungen Menschen sei nicht nur ein abscheuliches Verbrechen, sondern auch eine „ernste Sünde, die Gott beleidigt und die Würde der Menschen, die in seinem Angesicht geschaffen wurden, verletzt.“ (...) Der Vatikan sagte, der Papst habe den Bischöfen außerdem erzählt, die Schwächung des Glaubens sei ein wichtiger Faktor, der zum Phänomen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger beitrage.
Maeve Lewis von der Selbsthilfegruppe One in Four [ 3. ] konterte, indem sie sagte, die Antwort des Papstes sei unangemessen. „Es ist ungeheuer beleidigend für die Überlebenden, wenn man behauptet, sie seien wegen einer Schwächung des Glaubens misshandelt worden. Stattdessen wurden Priester, die sexuelle Übergriffe begangen hatten, von einer Pfarrei in die nächste Pfarrei versetzt und die Obrigkeit schaute weg, während weitere Kinder sexuell missbraucht wurden“, sagte sie. Der Aktivist Andrew Madden, der vom Dubliner Priester Ivan Payne missbraucht wurde, sagte, das Treffen zeige, dass „Selbsterhalt“ die Priorität der Kirche darstelle. (...)
„Das verkörpert nicht gerade Veränderung“, sagte Madden gestern Abend. „Ich kann daraus nur schließen, dass die katholische Kirche eine blamierte, verrufene Organisation ist, die vollkommen unfähig zu sein scheint, in irgendeiner intelligenten, bedeutungsvollen Weise auf die Ergebnisse in den Berichten von Ferns, Ryan und Murphy zu reagieren.“ (...)

» Weiterlesen im Originalartikel...
[ 4. ]


[ 1. ] Ryan Bericht [ in Englisch ] @ http://www.guardian.co.uk/world/2009/may/20/irish-catholic-schools-child-abuse-claims

[ 2. ] Murphy Bericht [ in Englisch ] @ http://www.rte.ie/news/2009/1126/abuse.html

[ 3. ] One in Four [ in Englisch ] @ http://www.oneinfour.org/about/

[ 4. ] Weiterlesen im Originaltext [ in Englisch ] @ http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/vaticans-child-abuse-summit-is-a-charade-say-victims-14685371.html
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Saturday, February 06, 2010

„Ehemalige Heimkinder“ wollen Busfahrten arrangieren für Demo in Berlin: Do. 15.04.2010. – Wer will dabei sein ? – Wer will mitmachen ? – Bitte melden

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Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte !

Wie schon mehrmals zuvor im Internet bekannt gegeben:
»planen „Ehemalige Heimkinder“ „ungeachtet von Vereinszugehörigkeit und Gruppierung“ am 15. April 2010 eine groß angelegte Demo in Berlin.«

Einer der Organisatoren der Demo, Peter Hoffmeister ( „VEHeV“ ), der zu der Arbeitsgruppe gehört, die sich um die Vorbereitungen kümmert, eine Arbeitsgruppe, die sich aus engagierten, ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitgliedern und Nichtmitgliedern zusamensetzt, gibt jetzt wo der Termin näher rückt bekannt:

»»» Hallo alle zusammen,

ich möchte hier einmal die Links einstellen für das Anmeldeformular zur Demo-Berlin.
Ich habe drei Arten hergestellt: eins in .pdf, eins in .odt, zu öffnen mit Open Office oder MS-Office, eins in .txt zu öffnen mit dem einfachen Texteditor.

Hier jetzt die Links:

http://www.internetmarketing-hoffmeister.de/download/demoberlin.pdf

http://www.internetmarketing-hoffmeister.de/download/demoberlin.odt

http://www.internetmarketing-hoffmeister.de/download/demoberlin.txt

Damit wir frühzeitig billige Fahrgelegenheiten für Euch alle besorgen können, sollte jeder bis zum Monatsende eine Anmeldung geschickt haben. Bitte auch eintragen wenn der Ehepartner und / oder Verwandte / Freunde mitfahren wollen.

Gruß

pethof «««

Die Demo kann nur zum großen Erfolg werden, wenn Ihr Euch zahlreich beteiligt. Nur gemeinsam sind wir stark ! – Wenn die Iren es können, können es die Deutschen doch ganz bestimmt auch, oder nicht ?

Mit solidarischen Grüßen aus Australien !

Martin
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Sunday, January 17, 2010

RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG: Evangelische Theologin Antje Vollmer will "Zwangsarbeit" ignorieren, obwohl sie über die Definition genau informiert ist.

"Zwangsarbeit" - "Arbeitsausbeutung" - "forced labour" / "forced labor" - "Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung" - "Zwangsarbeit" - "Kinderzwangsarbeit"

Frau Antje Vollmer ( Dr. ) evangelische Theologin, Schirmherrin an dem sogenannten »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin ( von Antje Vollmer auch »kleine Wahrheitskommision« genannt ) ist diejenige aller Teilhabenden am »Runden Tisch«, die sich am meisten der Nutzung und Verwending des Begriffs "Zwangsarbeit" in Zusammenhang mit der „Arbeitsausbeutung“ „ehemaliger Heimkindern“ widersetzt und die Verwendung dieses Wortes unbedingt verhindern will.

...und dies obwohl sie schon mehrmals auf folgende Tatsachen aufmerksam gemacht worden ist. Aber vielleicht versucht sie es ja auch gerade deshalb – und auf Grund der Konsequenzen ( legal consequences ! ), die sich daraus ergeben – im Auftrag der „Anspruchsgegner“ zu verhindern !

Darum jetzt, noch einmal, folgende kurze Zusammenfassung hier, ZUM MITLESEN AUCH FÜR ANTJE VOLLMER, von dem heute ( und schon seit 1964 ) in Australien ansässigen Betroffenen Martin Mitchell ins Internet gestellt ( gestrige Formulierung von der Schriftführerin des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), Heidi Dettinger ):

»»» Internationale Arbeitsorganisation ( ILO ), Übereinkommen 29, Übereinkommen über Zwangs- oder Pflichtarbeit, 1930 ( von der BRD ratifiziert am 13.06.1956 ):
Artikel 2
1. Als „Zwangs- oder Pflichtarbeit" im Sinne dieses Übereinkommens gilt jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von einer Person unter Androhung irgendeiner Strafe verlangt wird und für die sie sich nicht freiwillig zur Verfügung gestellt hat.


Natürlich ist es verständlich, dass sich hier niemand rantraut – selbst wenn es nicht so sehr durch die jüdische Lobby belegt wäre ( was ich im Übrigen auch höchst verständlich finde ! ) – da der Begriff "Zwangsarbeit" eine Strafbarkeit nach sich zieht und auf keinen Fall mehr abgetan werden kann mit „die haben – wie viele andere auch in der Zeit – zur eigenen Finanzierung mit beitragen müssen“. "Zwangsarbeit" impliziert nämlich, dass das genau NICHT der Fall ist, sondern dass der Lohn der erzwungenen Arbeit praktisch ganz von dem, der diese Arbeit erzwingt, angeeignet wird. Und zwar nicht nur der Mehrwert, sondern der Gesamtwert !
Frau Vollmer kennt mit Sicherheit die Definition von "Zwangsarbeit" – und genau aus diesem Grunde setzt sie sich so vehement dafür ein, dass dieser Begriff aussen vor bleibt !
HD «««

Zum Vertiefen in das Thema kann auch noch mal hier darüber nachgelesen werden: @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolutes-Verbot-aller-Formen-von-Zwangsarbeit-und-Pflichtarbeit_-_Ist-meine-Auslegung-des-voelkerrechtlichen-IAO-Uebereinkommens-C029-richtig_-_oder-nicht.html und @ http://www.care-leavers-survivors.org/Absolute-prohibition-of-every-form-of-forced-labour-and-compulsory-labour_-_Is-my-interpretation-of-this-international-law-the-ILO-Convention-C029-correct_-_or-not.html

...und desweiteren auch @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Former-German-wards-of-the-state,-institutionalised-children-used-as-slave-labourers-demand-adequate-compensation-and-the-making-of-appropriate-amends_-_no-compromise.html und @ http://www.care-leavers-survivors.org/Former-German-wards-of-the-state,-institutionalised-children-used-as-slave-labourers-demand-adequate-compensation-and-the-making-of-appropriate-amends_-_no-compromise.html

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Wednesday, October 28, 2009

Legitime initiale Forderung von insgesamt 25 Milliarden Euro seitens „ehemaliger Heimkinder“ von allen „Verantwortlichen“ und „Mitverantwortlichen“

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Legitime initiale Forderung von insgesamt 25 Milliarden Euro für die Entschädigung von voraussichtlich mehreren Hundertausend „ehemaligen Heimkindern“ / „Betroffenen“ / „Geschädigten“ / „Anspruchsberechtigten“.

Beitrag 155 im heimkinder-forum.de
@ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/7625-wer-teilt-die-meinung-der-anwälte-und-dem-jetzigem-vorstand-vom-veh-ev/index6.html im Thread »Wer teilt die Meinung der Anwälte und dem jetzigem Vorstand vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.( „VEHeV“ ) ?«

[ Martin Mitchell ] »martini« - verfaßt Dienstag, 27. Oktober 2009, um 02:30 Uhr MEZ

ZITAT - Beitrag 148 von »Ulis« vom Sonntag, 25. Oktober 2009, um 16:44 Uhr MEZ:

»»» Immer wieder ist zu lesen, dass es abenteuerlich ist, über eine so schwindelerregende Summe zu sprechen. Ein "no go" quasi.

Dabei ist es doch so einfach im Grunde genommen. Nehmen wir an, ein einziges Kind hat gelitten damals. Und das wird nun krank, es stellt sich heraus, dass es die damalige Zeit war, die Erziehungsmethoden damals.

Das Kind bekommt Recht. Wie teuer wird es? Richtig, 50000,-Euro.

Jetzt kommt ein zweites Kind/Opfer dazu. Ist es noch ausrechenbar? Ich denke schon. Macht 100000,-Euro

Was aber, wenn es nun zwanzig Opfer sind? Ist es dann zu schwer, das auszurechnen? Oder wenn es gar 200, 2000 oder sogar 20000 Opfer sind, ist dann die Rechenleistung der Menschheit erschöpft?

So, nun mal nachdenken: wie viele waren es damals? Wobei die Dunkelziffer ja noch nicht mal erwähnt wurde. Will heißen, manche melden sich gar nicht, haben das Glück, (noch) nicht erkrankt zu sein und so weiter.

Ja, Leute, da kommen dann schon einige Menschen zusammen. In der Summe.

Wenn es dann am Ende zu hoch aussieht, was soll man dann tun? Jedem Opfer ein Puddingplätzchen überreichen? Oder einen Kino-Gutschein?
«««

Unabhängig und eigenständig von mir einem Laien formuliert und mit niemanden zuvor besprochen ( und meine tägliche Sprache ist Englisch; nicht Deutsch ).

Ich persönlich setze mich für die „BelangeALLERBETROFFENEN“ ein, würde aber nicht die „Verantwortung“ übernehmen wollen SIE ALLE „formell“, „offiziell“ und „juristisch“ zu „vertreten“.

Ich setze mich nicht für „Nicht-Betroffene“, „Scharlatane“ oder „Trittbrettfahrer“ ein.

Niemand kann meinen persönlichen und ehrenamtlichen „Einsatz“ in keinster Weise als „Ungerechtigkeit“, „Lüge“, „allgemeine Rechtsverdrehung“ oder „Geldgier“ dahinstellen.

Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) in strenger Einhaltung aller demokratischen Strukturen und Prinzipien, vertritt ALLE „Betroffenen“ / „Geschädigten“ / „Anspruchsberechtigten“, die sich bisher mit dem „Verein“ in Verbindung gesetzt haben und setzt sich ebenso auch für ALL DIEJENIGEN ein, die sich noch nicht gemeldet haben.

Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) setzt sich nicht für „Nicht-Betroffene“, „Scharlatane“ oder „Trittbrettfahrer“ ein.

Die Hamburger Rechtsanwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans ( seit Herbst 2006 mandatiert ) – aktierender Anwalt: Gerrit Wilmans ! – und ihr Münchener Partner und juristischer Berater Michael Witti, vertreten „die rechtlichen Interessen“ nicht nur der Mitglieder des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), sondern auch „die rechtlichen Interessen“ ALLER ANDEREN UND WEITEREN „ehemaligen Heimkinder“ / „Betroffenen“ / „Geschädigten“ / „Anspruchsberechtigten“, DIE SICH NOCH NICHT GEMELDET HABEN.

Die mandatierte Rechtsanwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans und ihr juristischer Berater Michael Witti setzen sich nicht für „Nicht-Betroffene“, „Scharlatane“ oder „Trittbrettfahrer“ ein.

Der initial einzurichtende „EHEMALIGE-HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNGSFONDS“ von 25 Milliarden Euro wird weder von mir, noch vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), noch von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans, noch von ihrem juristischen Berater Michael Witti verwaltet werden.

Verteilung an „Betroffene“ / „Geschädigte“ / „Anspruchsberechtigte“ der „Entschädigungsgelder“ aus dem initialen „EHEMALIGE-HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNGSFONDS“ von 25 Milliarden Euro würde durch einen offiziellen „Treuhänder“ / eine „Treuhandschaft“ / eine Art „Claims Conference“ / „Trusteeship“ stattfinden. Niemand könnte sich illegitim auch nur mit einem einzigen Euro davonmachen ( weder absichtlich noch unabsichtlich ! ).

Unterzeichnet: Martin Mitchell – Adelaide, Süd Australien, den 27. Oktober 2009.


Siehe auch noch mal:

FORDERUNG @ http://hpd.de/node/7135 ( und Anhang zweier PDF-Dokumente )

RECHTSANWÄLTE @ http://www.vehlow-wilmans.de/Heimkinder.html

VEREINSWEBSEITE
@ http://veh-ev.info/index.php?id=43

INTERNATIONALE KONTAKTE @ http://veh-ev.info/index.php?id=43&subid=64

EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2009_08_01_archive.html
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Saturday, August 15, 2009

Der Kampf der Jugendhilfe-Expertin und SPD-Abgeordneten Marlene Rupprecht in den Medien und vor Gericht – und alle Mittel sind ihr recht.

Der Kampf der Jugendhilfe-Expertin und SPD-Abgeordneten Marlene Rupprecht in den Medien und vor Gericht für ihre Fraktion – die SPD – und für die Große Koalition: die Deutsche Bundesregierung zwischen CDU and SPD.

Und, wie sich vor ein paar Tagen in den Medien und sogar vor Gericht selbst gezeigt hat, schreckt Marlene Rupprecht dabei auch nicht von unrechtmäßigen Drohungen – die nichts mit irgendwelchen relevanten und zu entscheidenden Rechtsfragen zu tun haben – zurück.

Ob dies wohl zum gerade in der Bundesrepublik Deutschland stattfindenden Wahlkampf gehört ?

Dabei wollten die einzig in der Bundesrepublk Deutschland vereinigtenEhemaligen Heimkinder“, die imVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) ( „VEH“ ), vereinigten und organisiertenEhemaligen Heimkinder“, ja nur, WIE SCHON MEHRFACH BETONT,

selbstbestimmt und selbstbestimmend und nichtbevormundet“, von Antje Vollmer ( oder von irgend jemand anders auf der „Gegenseite! ),

EINFORDERN

daß ihnen das IHNEN zustehende Recht


an der Teilnahme am

»DIALOG« / »DISKURS« / »DISKUSSION« / »BESPRECHUNG« / »VERHANDLUNG« / »NEGOTIATION« mit Staat und Kirchen und Großunternehmen ( „Verursachern“ und „Anspruchsgegnern“ ) am »RUNDEN TISCH« um »Rechenschaftsablegung«, »authentische, ernsthafte und vollständige Geschichtsaufarbeitung«, »Schuldanerkenntnis«, »aufrichtige Entschuldigung«, »Sühne tun«, »Wiedergutmachung leisten«, »Entschädigung leisten«, »Schadenersatz zahlen« – a total apolgy and all that is part of that ! ( was damit gemeint ist kann in dem im Jahre 2004 in der englischen Sprache herausgebrachten Sachbuch "On Aplogy" by Aaron Lazare nachgelesen werden; OXFORD UNIVERSITY PRESS, ISBN 13: 978-0-19-518911-7 und auch ISBN 10: 0-19-518911-6 ),

wie es in jedem anderen Rechtsstaat selbstverständlich wäre,

ZUGESPROCHEN WIRD.

Aber all das will die SPD-Bundestagsabgeorndnete Marlene Rupprecht und ihre Partei, die SPD, und ihr Koalitionspartner, die CDU, offensichtlich nicht; und alle müssen sie tun was die Kirchen wollen und verordnet haben, denn diese sind es - so wie es aussieht und scheint - die wirklich die Macht haben in der Bundesrepublik Deutschland, und wie auch damals schon einfach tun und lassen können was sie wollen.

So sehe ich es, zumindest, aus der Ferne. Soll jemand mal jetzt versuchen mich davon zu überzeugen, daß es anders ist als ich es hier beschrieben habe.


Martin Mitchell

Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im NachkriegsdeutschlandWirtschaftswunderland Westdeutschland“ - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende

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Wednesday, August 12, 2009

Der Tagesspiegel am 12.08.2009 lieferte ein nicht gerade vollständige oder objektive Berichterstattung zum »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« in Berlin.

Dieser nicht gerade objektive und unvollständige Bericht ist hier zu finden @ http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Heimkinder-VEH;art122,2870749

Ehemalige Heimkinder“ vereinigt im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) ( „VEH“ ) halten dagegen:

Lotja 11.8.2009 23:10 Uhr

Wer hat sich denn das ausgedacht?

Der VEH will nur eines von der Kammergerichtsverhandlung: Sein Recht verteidigen, selbst seine Vertreter am Runden Tisch zu bestimmen und nicht von Frau Vollmer diktieren zu lassen! Und natürlich werden das Betroffene Vereinsmitglieder sein. Und wer dem Verein bzw. dessen Vorstand unterstellt "fremdbestimmt" oder ließe sich von der G.-Bruno-Stiftung "vor den Karren spannen", weiß einfach nicht, wovon er redet. Übrigens: Ein bisschen besser recherchiert und schon hätte auch Tissy Bruns das wissen können. Oder wollte sie das am Ende gar nicht?

Grazyna 12.8.2009 10:56 Uhr

Der VEH und der Runde Tisch

Als selber nicht Betroffene aber nahe Freundin einer solchen verfolge ich die ganze Auseinandersetzung so ziemlich von Anfang an. Und ich frage mich: Warum wird immer wieder behauptet, dass die Anwälte oder die Stiftung den Verein "lenken", ehemalige Heimkinder liessen sich "vereinnehmen" und ihre Ziele seien fremdbestimmt? Meiner Meinung nach ist das wirklich ein großer Unsinn! Und eine Beleidigung der Heimkinder obendrein! Meine Freundin jedenfalls - Heimkind, verletzt und verraten als Kind - ist eine kluge, selbstbewusste Frau, die sehr wohl weiß, was sie will, die ihre Ziele definieren kann, die sich niemals vor irgendjemandes Karren spannen lassen würde. Also hören Sie bitte auf, sie und ihre Mitbetroffenen und Mitstreiterinnen zu diffamieren und zu beleidigen!

Martin Mitchell 12.8.2009 16:39 Uhr

Das Kammergericht ist da um Recht zu sprechen.

Das Kammergericht ist da um Recht zu sprechen. Das ist nun mal so in einer Demokratie. Und Bürger in einer Demokratie haben nun mal Rechte, die auf Gesetze basieren, die vom Parlament festgeschrieben worden sind, an die sich jeder halten muß, auch die Regierenden und die Behörden selbst. Oder wollen wir die Demokratie jetzt völlig abschaffen in Deutschland, sodaß die Regierenden und die Behörden zusammen mit den Kirchen machen können wie sie wollen, und niemand sie mehr anfechten kann ? – Worüber also beklagen sich die Kirchen, die Bundesministerien und die Länderrepräsentanten denn nun eigentlich in dieser Heimkindersache ( wenn an dem was Der Tagesspiegel berichtet – was von dem kirchentreuen ev. Theologen Reinhard Bingener von der FAZ ausgeht – wirklich etwas dran ist ) ? – Beschweren sie sich darüber, daß Recht gesprochen werden soll ? – Beschweren sie sich darüber, daß der „Verein ehemaliger Heimkinder e. V.“, der einzig organisierte Betroffenenverein in der Bundesrepublik Deutschland, und die Bürger ( d.h. die „Ehemaligen Heimkinder“ ), die darin vereinigt sind zu ihrem Recht kommen könnten und »am DIALOG teilnehmen« dürften ? – Und will Der Tagesspiegel uns die Betroffenen und die Gesamtbevölkerung mit seinem Artikel jetzt darüber unterrichten, daß wenn es im Kammergericht dazu kommen sollte, daß dem „Verein“ Recht gesprochen wird, daß man dann seitens den „Verursachern des Unrechts“ und seitens den „Anspruchsgegnern“ allen zukünftigen »DIALOG« boykottieren wird ? – Habe ich das richtig verstanden ? – Ich bin Australier, ansässig in Australien und weiß nicht so recht was ich jetzt von all dem halten soll. Kann mich mal bitte jemand aufklären über das was da los ist in Deutschland und wie Eure Demokratie funktioniert und was Ihr darunter versteht ?

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Monday, July 06, 2009

DIE EINZIG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ORGANISIERTE BETROFFENENVERTRETUNG - Der »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ( »VEHeV« )

DIE EINZIG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ORGANISIERTE BETROFFENENVERTRETUNG - Der »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ( »VEHeV« ) - hingegen Wiegand, Djurovic und Fleth ohne Mandat und ohne Rat !

MISSHANDELTE HEIMKINDER - Am »Runden Tisch« geht nichts mit rechten Dingen zu !

Am »Runden Tisch« : Wiegand, Djurovic und Fleth ohne Mandat und ohne Rat !

Schirmherrin am »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60 Jahren« richtet sich nicht nur nach den Wünschen und Anweisungen der beiden Großkirchen und des Kapitals, der Jugendämter und Rechtsvertreter, Richter und Gerichte auf Bundes- und Länderebene zugleich, sowohl wie auch auf Kommunalebene ( die alle mehr oder weniger »Dreck am stecken haben« in dieser »HEIMKINDERPROBLEMATIK«, mit der sie jetzt alle konfrontiert sind ).

Evangelische Theologin und Grünen-Politikerin, ehemalige Bundestagsvizepräsidentin, a.D., Dr. Antje Vollmer in all Ihrer Handhabe am und in Zusammenhang mit dem »Runden Tisch« in Berlin, erhält ihre Anweisungen – und GENAUSTE Anweisungen

1. ) direkt von Juristin und Rechtsanwältin, Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, MdB ( SPD )
[ Die verantwortliche Sprecherin des Bundesjustizministeriums ist Eva Schmierer ];

( ... aber die Journalisten bestürmten die Ministerin persönlich mit pertinenten Fragen ... )

2. ) direkt von Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ursula von der Leyen ( CDU ) ( keine Abgeordnete im Parlament ! ) ( und ihrem Staatssekretär Herrmann Kues, MdB ( CDU ) )
[ Der verantwortliche Sprecher des Bundesfamilienministeriums ist Marc Kinert ];

( ... aber die Journalisten bestürmten die Ministerin persönlich mit pertinenten Fragen ... )

3. ) direkt von Jurist und Rechtsanwalt, Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf Scholz, MdB ( SPD )
[ Der verantwortliche Sprecher des Bundesarbeitsministeriums ist Hannes Schwarz ].

( ... aber die Journalisten bestürmten den Minister persönlich mit pertinenten Fragen ... )

All diesen und ihren jeweilgen Support-Teams gegenüber ( jetzt VIELMEHR »unter ihnen«, d.h. »in ihrer Mitte« ) sitzen Kinderpsychologe Hans-Siegfried Wiegand, Hausfrau Frau Sonja Djurovic und Obdachlosenbetreuerin Eleonore Fleth, ohne Mandat und ohne mehr als sich selbst dort zu representieren, und dann auch nichtjuristisch fundiert“, noch nicht einmal für sich selbst.

Der einizig in der Bundesrepublik Deutschland organisierte Betroffenenverein, der »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« ( »VEHeV« ) und seine Rechtsvertreter und Rechtsberater ( schon seit dem Jahre 2006 ! ) sind von jeglichem »DIALOG« und jeglicher »VERHANDLUNG« / jeglicher »NEGOTIATION« / jeglicher »BESPRECHUNG« ausgeschlossen, und alles was am »Runden Tisch« in Berlin »besprochen« wird, wird von ihnen und allen »Ehemaligen Heimkindern« in Deutschland sowohl wie auch denen die verstreut sind in aller Welt, d.h. »WELTWEIT«, geheim gehalten.

Für alle JURISTISCH DENKENDEN Betroffenen, gepostet von "Dem Australier"

"MM" - Martini - Martin - Martin Mitchell - Ehemaliges Heimkind - Engagierter Bürger - Advokat - Aktivist - Menschenrechtler - Civil Libertarian
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards.

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