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Tuesday, March 16, 2010

SEXUELLER MISSBRAUCH: Missbrauch und wirstschaftliche Interessen: Die BRD bangt um ihre Image was ihre Bildungsinstitutionen und Kinderhilfe betrifft.

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SEXUELLER MISSBRAUCH: Missbrauch und wirstschaftliche Interessen: Die Bundesrepublik Deutschland macht sich Sorgen um ihre Image was ihre Bildungsinstitutionen und ihre „Kinderhilfe“ und ihre „Jugendhilfe“ in Institutionen, besonders kirchlichen Institutionen, betrifft.

»»» Missbrauch und wirtschaftliche Interessen ?

Geschrieben von »pethens«
Donnerstag, 11. März 2010

Die Diskussion um den sexuellen Missbrauch, die eigentlich durch die Veröffentlichung entsprechender Übergriffe in Kinder- und Jugendheimen angestoßen wurde, konzentriert sich zunehmend auf Internate und Eliteschulen. Vom sexuellen Missbrauch in den Kinderheimen ist jedoch auf einmal kaum noch die Rede. Hatte Prof. Kappeler schon vor einigen Wochen auf die unterschiedliche Behandlung des sexuellen Missbrauchs in Heimen und Internaten aufmerksam gemacht, so stellt sich die Frage, was die augenblicklichen Interessen sind, die der Diskussion diese Fokussierung auf Eliteschulen und Internaten gibt, und zwar in einem Ausmaß, daß selbst die Bundesregierung sich genötigt sieht, einen eigenen Runden Tisch für diese Fragen einzuberufen.

Es ist wohl nicht von ungefähr, daß die Bundesbildungsministerin dabei kräftig mitmischt. Ihr Glaubensbekenntnis gilt einer Spitzenwissenschaft und dem dazu gehörigen Bildungswesen. Nun droht ihr mit dem Skandal an deutschen Eliteschule gerade die Basis ihres Glaubens wegzubrechen. Wenn Zeugnisse der Eliteschule in Zukunft nur noch belächelt werden, dann verlieren sie für das gesamte Bildungssystem ihren Wert. In diesem Punkte treffen sich die Interesse der Bundesbildungsministerin mit den Interessen besorgter Eltern, die sich gerade mit Blick auf die Berufschancen ihrer Kinder für eine Eliteschule entschieden haben, dafür auch bereit sind, viel Geld zu bezahlen. Es ist eine Investition in die Zukunft. Ihre Kinder sollen es nicht nur besser haben, sie sollen auch einmal zum Spitzenpersonal der Firma Bundesrepublik Deutschland gehören. Das ist nun gefährdet. Die Spekulation auf die Zukunft droht zum Crash zu werden. Die Aktie "Eliteschule" verliert ihren Wert. Sie verliert jedoch nicht nur ihren Wert, sondern wird zu einem Makel, der den Absolventen dieser Schule anhängt. Das man sich dagegen wehrt und versucht, gerade diesen Ansehens- und Wertverlust zu verhindern, liegt auf der Hand. Briefaktionen und Solidaritätskundgebungen mit diesen Schulen sind ein verzweifelter Versuch, das drohende Schicksal abzuwenden. Wird dem aber nachgegeben, dann besteht die Gefahr, daß gerade das, was jetzt not tun, nämlich die Aufklärung der vorgefallenen Fällen und die Schaffung eines Systems der Prävention, auf der Strecke bleibt. Es wäre daher gut, für die Absolventen der Eliteschule sich darauf einzurichten, daß ihr Abgangszeugnis sich nicht von einem Abgangszeugnis eines Gymnasium einer deutschen Kleinstadt unterscheidet. Vielleicht müssen sie auch damit rechnen, schief angesehen zu werden. Sie werden lernen müssen, mit diesem Makel zu leben. 800000 Heimkinder haben es ihnen vorgemacht.

Peter Henselder
Top-Medien-Berlin
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Sunday, February 21, 2010

Institutioneller Missbrauch – Kindesmissbrauch – nicht nur in Deutschland aber auch in massivem Ausmaß in den damaligen Kinderheimen in Irland.

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Der Humanistische Pressedienst in Deutschland, das Informationsportal der Gioradano Bruno Stiftung, die säkulare Stiftung, die den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), die einzig organisierte und registrierte große „Heimkinderopfer-Gemeinschaft“ in der Bundesrepublik Deutschland, moralisch unterstützt, berichtet in seiner online-Ausgabe Nr. 8853 vom 17. Februar 2010 @ http://hpd.de/node/8853

[ erreichbar auch über das merseitige online hpd-Inhaltsverzeichnis von EXTERNE PRESSE @ http://hpd.de/taxonomy/term/13 ]

Schutzbefohlenen in Heimen in Irland dem Kindesmissbrauch ausgesetzt - Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce.

belfasttelegraph.co.uk

"Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce"
Opfer klerikalen Missbrauchs bezichtigten gestern Abend den Papst, er „wasche seine Hände“ sauber von den Skandalen, die die katholische Kirche in Irland erschütterten. Missbrauchsopfer verurteilten den Papst Benedikt XVI, da er nicht anerkannte, dass hohe Geistliche jahrzehntelangen üblen Missbrauch verschleierten.
Sie sagten, das beispiellose zweitägige Treffen mit 24 irischen Bischöfen im römischen Vatikan sei „eine Farce“, die nichts erreicht habe. Die 24 Kirchenmänner waren wegen der früheren falschen Handhabung der Kindesmissbrauchsskandale nach Rom gerufen worden, welche im vergangenen Jahr die katholische Kirche in Irland erschütterte.
Der Ryan-Bericht [ 1. ] hatte zu Tage gefördert, dass die katholische Kirche und die irische Regierung beinahe vier Jahrzehnte lang den sexuellen Missbrauch und Prügel durch Priester und Nonne an Tausenden von Kindern in staatlicher Obhut n verschleiert hatten. Und der Murphy-Bericht [ 2. ] enthüllte einen Katalog der Verschleierungen durch die katholische Amtskirche in Dublin, um die Kirche zu schützen.
Aber in einer Erklärung des Vatikans fehlte insbesondere die Anerkennung der Verschleierungen oder eine formelle Entschuldigung für den Missbrauch – was gestern Abend in einer umfassenden Verurteilung durch die Opfer resultierte. Der Papst entließ auch nicht den Bischof von Galway, Martin Drennan, der unter Beschuss steht – er nahm nicht einmal formell die Rücktritte anderer Bischöfe an, die im Murphy-Bericht wegen ihrer falschen Handhabung der Fälle sexuellen Missbrauchs kritisiert worden waren. Der Pontifex ignorierte ebenfalls die Weigerung des päpstlichen Nuntius, mit der Untersuchung der Misshandlungen in Dublin durch die Murphy-Kommission zu kooperieren.
In einer Erklärung sagte der Vatikan, der Papst habe den Bischöfen erzählt, der sexuelle Missbrauch von Kindern und jungen Menschen sei nicht nur ein abscheuliches Verbrechen, sondern auch eine „ernste Sünde, die Gott beleidigt und die Würde der Menschen, die in seinem Angesicht geschaffen wurden, verletzt.“ (...) Der Vatikan sagte, der Papst habe den Bischöfen außerdem erzählt, die Schwächung des Glaubens sei ein wichtiger Faktor, der zum Phänomen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger beitrage.
Maeve Lewis von der Selbsthilfegruppe One in Four [ 3. ] konterte, indem sie sagte, die Antwort des Papstes sei unangemessen. „Es ist ungeheuer beleidigend für die Überlebenden, wenn man behauptet, sie seien wegen einer Schwächung des Glaubens misshandelt worden. Stattdessen wurden Priester, die sexuelle Übergriffe begangen hatten, von einer Pfarrei in die nächste Pfarrei versetzt und die Obrigkeit schaute weg, während weitere Kinder sexuell missbraucht wurden“, sagte sie. Der Aktivist Andrew Madden, der vom Dubliner Priester Ivan Payne missbraucht wurde, sagte, das Treffen zeige, dass „Selbsterhalt“ die Priorität der Kirche darstelle. (...)
„Das verkörpert nicht gerade Veränderung“, sagte Madden gestern Abend. „Ich kann daraus nur schließen, dass die katholische Kirche eine blamierte, verrufene Organisation ist, die vollkommen unfähig zu sein scheint, in irgendeiner intelligenten, bedeutungsvollen Weise auf die Ergebnisse in den Berichten von Ferns, Ryan und Murphy zu reagieren.“ (...)

» Weiterlesen im Originalartikel...
[ 4. ]


[ 1. ] Ryan Bericht [ in Englisch ] @ http://www.guardian.co.uk/world/2009/may/20/irish-catholic-schools-child-abuse-claims

[ 2. ] Murphy Bericht [ in Englisch ] @ http://www.rte.ie/news/2009/1126/abuse.html

[ 3. ] One in Four [ in Englisch ] @ http://www.oneinfour.org/about/

[ 4. ] Weiterlesen im Originaltext [ in Englisch ] @ http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/vaticans-child-abuse-summit-is-a-charade-say-victims-14685371.html
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

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