Institutioneller Missbrauch – Kindesmissbrauch – nicht nur in Deutschland aber auch in massivem Ausmaß in den damaligen Kinderheimen in Irland.
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Der Humanistische Pressedienst in Deutschland, das Informationsportal der Gioradano Bruno Stiftung, die säkulare Stiftung, die den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), die einzig organisierte und registrierte große „Heimkinderopfer-Gemeinschaft“ in der Bundesrepublik Deutschland, moralisch unterstützt, berichtet in seiner online-Ausgabe Nr. 8853 vom 17. Februar 2010 @ http://hpd.de/node/8853
[ erreichbar auch über das merseitige online hpd-Inhaltsverzeichnis von EXTERNE PRESSE @ http://hpd.de/taxonomy/term/13 ]
Schutzbefohlenen in Heimen in Irland dem Kindesmissbrauch ausgesetzt - Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce.
belfasttelegraph.co.uk
"Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce"
Opfer klerikalen Missbrauchs bezichtigten gestern Abend den Papst, er „wasche seine Hände“ sauber von den Skandalen, die die katholische Kirche in Irland erschütterten. Missbrauchsopfer verurteilten den Papst Benedikt XVI, da er nicht anerkannte, dass hohe Geistliche jahrzehntelangen üblen Missbrauch verschleierten.
Sie sagten, das beispiellose zweitägige Treffen mit 24 irischen Bischöfen im römischen Vatikan sei „eine Farce“, die nichts erreicht habe. Die 24 Kirchenmänner waren wegen der früheren falschen Handhabung der Kindesmissbrauchsskandale nach Rom gerufen worden, welche im vergangenen Jahr die katholische Kirche in Irland erschütterte.
Der Ryan-Bericht [ 1. ] hatte zu Tage gefördert, dass die katholische Kirche und die irische Regierung beinahe vier Jahrzehnte lang den sexuellen Missbrauch und Prügel durch Priester und Nonne an Tausenden von Kindern in staatlicher Obhut n verschleiert hatten. Und der Murphy-Bericht [ 2. ] enthüllte einen Katalog der Verschleierungen durch die katholische Amtskirche in Dublin, um die Kirche zu schützen.
Aber in einer Erklärung des Vatikans fehlte insbesondere die Anerkennung der Verschleierungen oder eine formelle Entschuldigung für den Missbrauch – was gestern Abend in einer umfassenden Verurteilung durch die Opfer resultierte. Der Papst entließ auch nicht den Bischof von Galway, Martin Drennan, der unter Beschuss steht – er nahm nicht einmal formell die Rücktritte anderer Bischöfe an, die im Murphy-Bericht wegen ihrer falschen Handhabung der Fälle sexuellen Missbrauchs kritisiert worden waren. Der Pontifex ignorierte ebenfalls die Weigerung des päpstlichen Nuntius, mit der Untersuchung der Misshandlungen in Dublin durch die Murphy-Kommission zu kooperieren.
In einer Erklärung sagte der Vatikan, der Papst habe den Bischöfen erzählt, der sexuelle Missbrauch von Kindern und jungen Menschen sei nicht nur ein abscheuliches Verbrechen, sondern auch eine „ernste Sünde, die Gott beleidigt und die Würde der Menschen, die in seinem Angesicht geschaffen wurden, verletzt.“ (...) Der Vatikan sagte, der Papst habe den Bischöfen außerdem erzählt, die Schwächung des Glaubens sei ein wichtiger Faktor, der zum Phänomen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger beitrage.
Maeve Lewis von der Selbsthilfegruppe One in Four [ 3. ] konterte, indem sie sagte, die Antwort des Papstes sei unangemessen. „Es ist ungeheuer beleidigend für die Überlebenden, wenn man behauptet, sie seien wegen einer Schwächung des Glaubens misshandelt worden. Stattdessen wurden Priester, die sexuelle Übergriffe begangen hatten, von einer Pfarrei in die nächste Pfarrei versetzt und die Obrigkeit schaute weg, während weitere Kinder sexuell missbraucht wurden“, sagte sie. Der Aktivist Andrew Madden, der vom Dubliner Priester Ivan Payne missbraucht wurde, sagte, das Treffen zeige, dass „Selbsterhalt“ die Priorität der Kirche darstelle. (...)
„Das verkörpert nicht gerade Veränderung“, sagte Madden gestern Abend. „Ich kann daraus nur schließen, dass die katholische Kirche eine blamierte, verrufene Organisation ist, die vollkommen unfähig zu sein scheint, in irgendeiner intelligenten, bedeutungsvollen Weise auf die Ergebnisse in den Berichten von Ferns, Ryan und Murphy zu reagieren.“ (...)
» Weiterlesen im Originalartikel... [ 4. ]
[ 1. ] Ryan Bericht [ in Englisch ] @ http://www.guardian.co.uk/world/2009/may/20/irish-catholic-schools-child-abuse-claims
[ 2. ] Murphy Bericht [ in Englisch ] @ http://www.rte.ie/news/2009/1126/abuse.html
[ 3. ] One in Four [ in Englisch ] @ http://www.oneinfour.org/about/
[ 4. ] Weiterlesen im Originaltext [ in Englisch ] @ http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/vaticans-child-abuse-summit-is-a-charade-say-victims-14685371.html
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.
Der Humanistische Pressedienst in Deutschland, das Informationsportal der Gioradano Bruno Stiftung, die säkulare Stiftung, die den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), die einzig organisierte und registrierte große „Heimkinderopfer-Gemeinschaft“ in der Bundesrepublik Deutschland, moralisch unterstützt, berichtet in seiner online-Ausgabe Nr. 8853 vom 17. Februar 2010 @ http://hpd.de/node/8853
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Schutzbefohlenen in Heimen in Irland dem Kindesmissbrauch ausgesetzt - Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce.
belfasttelegraph.co.uk
"Treffen des Vatikan zum Missbrauch ist eine Farce"
Opfer klerikalen Missbrauchs bezichtigten gestern Abend den Papst, er „wasche seine Hände“ sauber von den Skandalen, die die katholische Kirche in Irland erschütterten. Missbrauchsopfer verurteilten den Papst Benedikt XVI, da er nicht anerkannte, dass hohe Geistliche jahrzehntelangen üblen Missbrauch verschleierten.
Sie sagten, das beispiellose zweitägige Treffen mit 24 irischen Bischöfen im römischen Vatikan sei „eine Farce“, die nichts erreicht habe. Die 24 Kirchenmänner waren wegen der früheren falschen Handhabung der Kindesmissbrauchsskandale nach Rom gerufen worden, welche im vergangenen Jahr die katholische Kirche in Irland erschütterte.
Der Ryan-Bericht [ 1. ] hatte zu Tage gefördert, dass die katholische Kirche und die irische Regierung beinahe vier Jahrzehnte lang den sexuellen Missbrauch und Prügel durch Priester und Nonne an Tausenden von Kindern in staatlicher Obhut n verschleiert hatten. Und der Murphy-Bericht [ 2. ] enthüllte einen Katalog der Verschleierungen durch die katholische Amtskirche in Dublin, um die Kirche zu schützen.
Aber in einer Erklärung des Vatikans fehlte insbesondere die Anerkennung der Verschleierungen oder eine formelle Entschuldigung für den Missbrauch – was gestern Abend in einer umfassenden Verurteilung durch die Opfer resultierte. Der Papst entließ auch nicht den Bischof von Galway, Martin Drennan, der unter Beschuss steht – er nahm nicht einmal formell die Rücktritte anderer Bischöfe an, die im Murphy-Bericht wegen ihrer falschen Handhabung der Fälle sexuellen Missbrauchs kritisiert worden waren. Der Pontifex ignorierte ebenfalls die Weigerung des päpstlichen Nuntius, mit der Untersuchung der Misshandlungen in Dublin durch die Murphy-Kommission zu kooperieren.
In einer Erklärung sagte der Vatikan, der Papst habe den Bischöfen erzählt, der sexuelle Missbrauch von Kindern und jungen Menschen sei nicht nur ein abscheuliches Verbrechen, sondern auch eine „ernste Sünde, die Gott beleidigt und die Würde der Menschen, die in seinem Angesicht geschaffen wurden, verletzt.“ (...) Der Vatikan sagte, der Papst habe den Bischöfen außerdem erzählt, die Schwächung des Glaubens sei ein wichtiger Faktor, der zum Phänomen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger beitrage.
Maeve Lewis von der Selbsthilfegruppe One in Four [ 3. ] konterte, indem sie sagte, die Antwort des Papstes sei unangemessen. „Es ist ungeheuer beleidigend für die Überlebenden, wenn man behauptet, sie seien wegen einer Schwächung des Glaubens misshandelt worden. Stattdessen wurden Priester, die sexuelle Übergriffe begangen hatten, von einer Pfarrei in die nächste Pfarrei versetzt und die Obrigkeit schaute weg, während weitere Kinder sexuell missbraucht wurden“, sagte sie. Der Aktivist Andrew Madden, der vom Dubliner Priester Ivan Payne missbraucht wurde, sagte, das Treffen zeige, dass „Selbsterhalt“ die Priorität der Kirche darstelle. (...)
„Das verkörpert nicht gerade Veränderung“, sagte Madden gestern Abend. „Ich kann daraus nur schließen, dass die katholische Kirche eine blamierte, verrufene Organisation ist, die vollkommen unfähig zu sein scheint, in irgendeiner intelligenten, bedeutungsvollen Weise auf die Ergebnisse in den Berichten von Ferns, Ryan und Murphy zu reagieren.“ (...)
» Weiterlesen im Originalartikel... [ 4. ]
[ 1. ] Ryan Bericht [ in Englisch ] @ http://www.guardian.co.uk/world/2009/may/20/irish-catholic-schools-child-abuse-claims
[ 2. ] Murphy Bericht [ in Englisch ] @ http://www.rte.ie/news/2009/1126/abuse.html
[ 3. ] One in Four [ in Englisch ] @ http://www.oneinfour.org/about/
[ 4. ] Weiterlesen im Originaltext [ in Englisch ] @ http://www.belfasttelegraph.co.uk/news/local-national/vaticans-child-abuse-summit-is-a-charade-say-victims-14685371.html
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Labels: Geistliche, Heimkinder, institutioneller Missbrauch, Kinderheimen, Kindesmissbrauch, Missbrauchsopfer, Murphy Bericht, Papst Benedikt XVI., Ryan Bericht, Vatikan, VEHeV, Verein ehemaliger Heimkinder
























