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Thursday, July 01, 2010

Mails von Dr. Wiegand – angeblicher »Runder Tisch Heimerziehung« ‚Betroffenenvertreter‘ – über dessen Inhalte alle Betroffenen informiert sein sollten

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Dr. Hans-Siegfried Wiegand, hatte Mitte Februar 2009 die „Macht ergriffen“ und ohne dazu authorisiert zu sein oder berufen zu werden und unter Mitwirkung der Schirmherrin des »Runden Tisches Heimerziehung« Antje Vollmer, sich selbst zum Team-Leader [ Führer ] und obersten ‚„Repräsentantender Opfer deklariert.

Danach ist dann das eingetreten vor dem die Anwälte gewarnt hatten ! – Und es besteht kein Zweifel: Die Opfervertreter am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ( RTH ), Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Frau Sonja Djurovic und Frau Eleonore Fleth erkennen selbst ihre eigene mangelnde Kompetenz, bis hin zur „Statistenrolle“. Um so mehr unfassbar ist es, daß sie anwaltliche Hilfe und juristischen Rat ( jeglichenqualifizierten Ratund jeglichesjuristische Fachwissen! ) kategorisch ablehnen, ablehnten und abgeleht haben, sodaß es jetzt ( Ende Juni 2010 ) zur Mandatsniederlegung der vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( dem die drei Opfervertreter seither ebenso den Rücken gekehrt haben ) schon im Jahre 2006 mandatierten Anwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans kommen mußte --- nachdem die drei Opfervertreter in den letzten 16 Monaten, seit Anfang Februar 2009, jede Chance für die große Zahl der Opfer ( geschätzt auf 800.000 ) verspielt haben.


Am 24. November 2009 schreibt Dr. Hans-Siegfried Wiegand

»»» Hans Siegfried Wiegand

24. November 2009

[ .......... ]


TAGESORDNUNG für das Treffen der BAG am 8./10. Januar 2010 in Hannover
[ Bundesarbeitsgemeinschaft unter Team-Leader Wiegand ]

[ .......... ]

TOP 6

Runder Tisch Berlin
1. Kritische Würdigung der bisherigen Arbeit des RTH Berlin
2. Kritik unserer eigenen bisherigen Arbeit:
Was sind wir am Runden Tisch: Statisten oder vorantreibende Akteure?
3. Ziele, Aufgaben und Strategie unserer künftigen Arbeit: Was steht thematisch an? Welche Themen möchten wir zusätzlich vorschlagen oder aber anders akzentuieren?

[ .......... ]

Bronnweiler [ Reutlingen ], [ Baden Württemberg ] [ Germany ]
Hans-Siegfried Wiegand
«««


Am 30. August 2009 schreibt Dr. Hans-Siegfried Wiegand

»»» Hans Siegfried Wiegand

An die Mitglieder und Gäste des Arbeitskreises „RTH“ Berlin
[ Bundesarbeitsgemeinschaft
unter Team-Leader Wiegand ]

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend gebe ich Ihnen zur Kenntnis, warum ich die in der Tagesordnung unserer nächsten Sitzung vorgeschlagene personelle Erweiterung und arbeitsteilige Professionalisierung unseres Arbeitskreises für unabdingbar halte.

[ .......... ]

4.
Alle anderen Organisationen haben an den Runden Tisch nicht nur höchst kompetente Vertreter entsandt, sondern diese Vertreter haben ihrerseits kompetente Mit-arbeiterstäbe hinter sich.
5. Da wir, die bisherigen Mitglieder des Arbeitskreises, alle in höheren Jahren sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeit des einen oder anderen von uns ein vorzeitiges Ende findet, leider nicht gering. Um der Verantwortung für das Ganze willen sollte für einen solchen Fall sofort jemand bereitstehen, der mit der Arbeit vertraut und auf der Höhe des Geschehens ist.
6.
Zwar werden wir am Runden Tisch menschlich durchaus respektiert, aber wir müssen alles tun, um in der Sache mithalten und sie sogar vorantreiben zu können.
7. In diesem Sinne müssen wir uns Klarheit darüber verschaffen, welche Anforderungen an uns gestellt sind und welche Aufgaben wir zu erfüllen haben. Die Tagesordnung unserer Sitzung am 7.9.2009 bietet dazu einen Überblick.
8. Diese Aufgaben und unsere Verantwortung sollten meines Erachtens gleichmäßig auf alle Schultern verteilt werden.
9. Ohne eine personelle Erweiterung, ohne eine arbeitsteilige Professionalisierung und ohne eine tätige Übernahme der Verantwortung durch alle sehe ich nicht ab, wie ich meine Arbeit am Runden Tisch zuversichtlich fortsetzen soll.

Bronnweiler [ Reutlingen ], [ Baden Württemberg ] [ Germany ] am 30.8.2009

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Siegfried Wiegand
«««


Was da weiterhin – unverändert ! – am »Runden Tisches Heimerziehung« unter Schirmherrschaft von Antje Vollmer vor sich geht, wurde schon am 6. April 2009 von dem „Ehemaligen Heimkind“ der Bloggerin NONGRATA in ihrem BLOG: WIDER-DIE-FOLTER. BLOGSPOT.COM zutreffend zusammengefaßt ( @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html ):

»»» Am Runden Tisch "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" läuft's nicht rund

wenn ihr mal ein Problem habt, richtet doch einfach einen Runden Tisch oder einen Runden Stein ein – da lässt sich das Problem problemlos zwei Jahre lang weitgehend geheim und nach eigenem Gusto diskutieren und irgendwann auf einen runden Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben. Über die betulichen Plauderstunden dürft ihr selbstverständlich keine Sitzungsprotokolle anfertigen, und ihr müsst auch die Presse – also die Öffentlichkeit – aussperren.

Ein prima Beispiel dafür gibt es beim Runden Tisch in Berlin zur Problematik der Verbrechen an Heimkindern. Vorsitzende ist Antje Vollmer. Die Politikerin, Theologin und Pastorin, nach einem Zweitstudium in Erwachsenenbildung zur Dr. phil. Promovierte, war nach 1975 Dozentin an der Evangelischen Heimvolkshochschule in Bethel, eine den Bodelschwinghschen Anstalten angegliederte Einrichtung. In eben diesen Anstalten existierte in der Nachkriegszeit eine regelrechte Arbeitshölle für Jugendliche ( hierzu
http://www.heimkinderueberlebende.org/ ). Vollmer ist also von der Vorsehung für den Vorsitz am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ geradezu bestimmt – wegen ihrer unbestreitbaren Befangenheit. Denn an diesem Runden Tisch geht es um schwere Misshandlungen und Ausbeutungen von Jugendlichen, insbesondere in den von Kirchen geführten Heimen – ein Faktum, das Kirchenleute mit Vorliebe unter den Kirchenteppich kehren, auf dem sie dann niederknien. Nun sperrt Vollmer quasi als Antje Gott-Vollmer nicht nur die juristischen Opferbeistände des Vereins Ehemaliger Heimkinder, die Juristen Witti, Wilmans und Vehlow, vom »Runden Tisch« aus, sondern auch die Vereinsvorsitzende Tschapek-Güntner und den Vereinsverhandlungsführer Molter. Doch den formell vor drei Wochen zurückgetretenen Ersten Vorsitzenden des Vereins, das ehemalige Heimkind Dr. Wiegand – nunmehr also ohne jegliche Vereinslegitimation – lud sie ( eben Antje Gott-Vollmer ) zur weiteren Teilnahme am Runden Tisch ein – wegen der gefühlten Harmonie. Auch außerhalb des Runden Tisches soll sie sich mit ihm getroffen und geheime Gespräche über die Sache der Heimkinder geführt haben.

Es ist offensichtlich, dass geschundene Menschen – Opfer, wie zum Beispiel misshandelte Heimkinder und Gefolterte – nicht in der Lage sind, mit der notwendigen Härte für sich eintreten zu können. Wenn Antje Vollmer diese Schwäche der einst von Kirchenleuten teils verheerend dominierten ehemaligen Heimkinder ausnutzt, indem sie nur drei ehemalige Heimkinder mit übermächtigen 17 anderen Teilnehmern aus Kirchen und Verbänden zusammenbringt – darunter gleich sechs Juristen –, ihnen aber eine eigene juristische Verstärkung verwehrt ( hierzu
http://hpd.de/node/6732 ) und auch keine Öffentlichkeit zulässt, misshandelt sie die Heimkinder ein weiteres Mal.

Die zum Teil hochkarätigen Kirchenjuristen unter den sechs teilnehmenden Juristen werden auch aus Kirchensteuergeldern ehemaliger Heimkinder, an denen seitens der Kirchen Menschenrechtsverletzungen begangen wurden, bezahlt. Nun setzen diese Juristen vermutlich ihren Sachverstand ein, die Ansprüche dieser ehemaligen Heimkinder an die Kirchen niederzuhalten. Jedes der vielen von den Kirchen geschundenen ehemaligen Heimkinder sollte darum aus der Kirche austreten. Bei Bedarf lässt sich die Bibel auch ohne Kirchenbelehrung lesen. Nirgendwo steht geschrieben, dass Gott den Zugang zum Himmel an die Zahlung von Kirchensteuer gekoppelt hätte.

Auch ist es keineswegs anrüchig, dass der arme Verein Ehemaliger Heimkinder sich durch den respektablen Atheisten-Verein, die Giordano Bruno Stiftung
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/, unterstützen lässt. Peinlich dagegen ist, dass sich die beiden großen Kirchen ihre finanzielle Unterstützung ohne jedes Störmoment über die Kirchensteuer auch von keineswegs christlich orientierten Steuersubjekten holen – nach dem alten römischen Motto: Pecunia non olet. Immerhin waren die Atheisten so fortschrittlich, die Hölle abzuschaffen – für Heimkinder, denen einst dortige ewige Aufenthalte angedroht wurden, eine wahre Erholung.

Ehemalige Heimkinder müssen mit ihren Juristen ihre Opferansprüche durchdrücken. Ohne Druck kommen die Kirchen ihrer Verpflichtung zur Wiedergutmachung ihrer Verbrechen nicht nach – sonst hätten sie dies schon längst freiwillig getan. Zeit dazu hatten sie genug. Kommende Zahlungen an ehemalige Heimkinder und deren Anwälte müssen den Kirchen richtig weh tun, damit sie für alle Zeiten daraus lernen und nie wieder mit jungen Menschen so unchristlich umgehen, wie sie es in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts taten.
«««


Zu den Teilnehmern am »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin ( unter ihnen 10 JURISTEN aufAnspruchsgegner“-Seite !!!!!!!!!! ), siehe die Liste @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Mails von Dr. Wiegand – angeblicher »Runder Tisch Heimerziehung« ‚Betroffenenvertreter‘ – über dessen Inhalte alle Betroffenen informiert sein sollten«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


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Monday, May 10, 2010

Frau Antje Vollmer, Ihrer Behauptung von „EINSTIMMIGER ABSTIMMUNG“ am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« zuwider: Von „EINSTIMMIG“ kann nicht die Rede sein!

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NUR EINER der ( gegen die Wünsche und gegen die demokratische Abstimmung der Mitgliederversammlung desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ [ „VEHeV“ ] ! ) von der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, im März 2009 SELBST „ausgewählten“ 'Heimkinder-Vertreter', namentlich Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( angeblich, aberwie sich ja jetzt gezeigt hatnicht wirklich, ein „Heimkinder-Vertreter“ ! ), STIMMTE am späten Nachmittag, Freitag 15. Januar 2010 ZUSAMMEN MIT DEN 20ANSPRUCHSGEGNERN“ ( 10 davon Juristen derGegenseite! ) GEGEN DIE VERWENDUNG DER BEGRIFFEZwangsarbeitundMenschenrechtsverletzungenwas die internierten und zur Arbeit gezwungenenehemaligen Heimkinderim Nachkriegsdeutschland ( d.h. in „Westdeutschland“ ) betrifft.


Eleonore Fleth; Sonja Djurovic; Hans-Siegfried Wiegand; Antje Vollmer
( QUELLE:
http://www.derwesten.de/img/779832-546185436/0273_543_0022445559-0052868382.JPG.jpg )

DIE BEIDEN FRAUEN ( ebenso von Antje Vollmer SELBST „Ausgewählte“ ! ) Sonja Djurovic und Eleonore Fleth, die normalerweise mit Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runder Tisch Heimkinder« sitzen, WAREN NICHT ANWESEND während dieser gesamten 6. Sitzung am Donnerstag 14. und Freitag 15. Januar 2010, UND HABEN DAHER AUCH NICHT „ABGESTIMMT“.

An Stelle von Frau Sonja Djurovic war während dieser 6. Sitzung des »Runder Tisch Heimkinder« am Donnerstag 14. und Freitag 15. Januar 2010 ihr Vertreter Stefan Beuerle anwesend; und an Stelle von Frau Eleonore Fleth war während dieser 6. Sitzung ihr Vertreter Rolf Breitfeld anwesend.

In dem von der Bundestagsvizepräsidentin a.D. Antje Vollmer unterzeichneten zusammenfassenden »Ergebnisprotokoll der 6. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren am 14./ 15. Januar 2010« ( wiedergegeben @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Ergebnisprotokoll_Sitzung6_RTH_000.pdf - Ein ungekürztes Wort für Wort Sitzungsprotokoll – worin auch angegeben ist wer im Sitzungssaal anwesend war und wer nicht – , wie man es vom Parlament [ „Bundestag“ ] gewohnt ist, existiert wohl nicht !? ) wird ausgesagt:

»»» Im Schwerpunkt der Sitzung wurde der Zwischenbericht des Runden Tisches diskutiert und abgestimmt. Zu den Ergebnissen dieser Abstimmung wird auf den Zwischenbericht ( Veröffentlichung am 22.01.2010 ) verwiesen. Der Zwischenbericht ist abzurufen unter:

http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Ergebnisprotokoll_Sitzung6_RTH_000.pdf

Nach erfolgter Abstimmung wurde der Zwischenbericht von den Mitgliedern des Runden Tisches einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet.

[ ... wie auch noch einmal auf der von der Vorsitzenden Antje Vollmer gegebenen „Pressenkonferenz“ am Freitag 22. Januar 2010 mündlich und vor laufender Kamera besonders von IHR hervorgehoben wurde ! ]

Die Sitzung wurde am 15. Januar 2010 gegen 15 Uhr durch die Vorsitzende [ Antje Vollmer ] geschlossen. «««

DAS STIMMT ABER SO NICHT !Und besonders die Aussage »»» Nach erfolgter Abstimmung wurde der Zwischenbericht von den Mitgliedern des Runden Tisches einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet. ««« stimmt nicht !!!

Die von der Vorsitzenden Antje Vollmer am Freitag 15. Januar 2010 gegen 15:00 Uhr einberufene endgültigeAbstimmungdesZwischenberichts“ ( Den genauen Wortlaut IHRER eigenen diesbetreffenden Ansprache den Mitgliedern gegenüber kennen wir nicht ! ) kam als eine völlige Überraschung gegenüber den am Ende der Sitzung noch anwesenden Teilnehmern – besonders den noch anwesenden „Heimkinder-Vertretern“, bzw. „Stellvertretern“ gegenüber.

Einer von diesen am Freitag 15. Januar 2009 zuvor noch anwesenden „Heimkinder-Vertretern“, bzw. einer der „Stellvertreter“ – „Stellvertreter“ für die abwesende Sonja Djurovic, Stefan Beuerle – hatte nämlich schon um ca 14:30 Uhr den Sitzungssaal verlassen und auch schon einige Zeit zuvor niemanden der anderen Anwesenden darüber in Zweifel gelassen, dass er sich verfrüht zurückziehen müsse um seinen Zug von Berlin nach Hannover und seine Verbindung weiter nach Bremen nicht zu verpassen. Diese endgültigeAbstimmungdesZwischenberichts“ wurde also von der Vorsitzenden Antje Vollmer, ABSICHTLICH, erst einberufen nachdem Stefan Beuerle den Sitzungssaal verlassen hatte.

Rolf Breitfeld ( „Stellvertreter“ für die abwesende Eleonore Fleth ), der ebenso völlig überrascht war über die plötzlich von der Vorsitzenden Antje Vollmer am Ende der Sitzung einberufenen endgültigenAbstimmungdes „Zwischenberichts“ hat seine Stimme enthalten, da er „das“ ja „nicht erarbeitet habe“ und „das nicht mittragen kann“.

Warum Dr. Hans-Siegfried Wiegand als einziger der „Betroffenen“ mit denAnspruchsgegnerngestimmt hat, weiß nur er, denn er hat bisher keine Erklärung DAZU abgegeben. Ob er wußte für was er da „abstimmte“ ist schwer zu sagen.

Eins jedoch ist sicher: dieAbstimmungdesZwischenberichtswar nichteinstimmig“. Sie kommt einemÜber-den-Tisch-ZiehenderEhemaligen Heimkindergleich; und die Aussagen DARÜBER seitens der Vorsitzenden Antje Vollmer sind ein LÜGENGEBILDE, und sie als Vorsitzende muß wissen, dass dies was sie da von sich gibt nicht der Wahrheit entspricht.

Trotzdem hat sie, die Vorsitzende Antje Vollmer, diese Verdrehung der Tatsachen ! / diese Falschaussage ! nicht nur auf der „Pressekonferenz“ – IHRERPressekonferenz“ am Freitag 22. Januar 2010 – wiederholt, aber auch seither in einem eingehenden Medieninterview auf dradio.de im Deutschland Radio Kultur am Donnerstag 15. April 2010 – am Tag derHeimkinder-Demoin Berlin – wiederholt.


Jetzt auch verlinkt mit dem Beitrag von dem Australier Martin Mitchell im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 vom 15.04.2010 betitelt »HEIMKINDERSACHE. Antje Vollmer bleibt nicht bei der Wahrheit. – Antje Vollmer’s Aussage der „Einstimmigkeit“ der „Abstimmung“ ein LÜGENGEBILDE !« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/05/heimkindersache-antje-vollmer-bleibt.html


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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Wednesday, June 17, 2009

Vorstand des „Verein ehemaliger Heimkinder e. V.“ ( „VEH“ ) weiterhin von der Schirmherrin des »Runden Tisches« in Berlin ausgesperrt !

Vertraute, Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer, Interessierte ... und Kontrahenten und Dilettanten.

Vorstand desVerein ehemaliger Heimkinder e. V.“ ( „VEH“ ) weiterhin von der Schirmherrin des »Runden Tisches« in Berlin ausgesperrt !

Noch mal zum mitlesen für alle, die es nicht verstehen oder wahr haben wollen; für all die, die es bisher nicht verstanden haben oder nachvollziehen können hier jetzt noch mal genau erklärt !

Der [ vom »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ] [ am 15. Und 16. Juni 2009 ] [ von Grünen-Politikerin Theologin Antje Vollmer als Schirmherrin des »Runden Tisches« ] ausgesperrte Vorstand [ des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] [VEH]

Dienstag, 16. Juni 2009

Die Bevollmerin des »Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«, schrieb am 16. März [ 2009 ] an den [Verein ehemaliger Heimkinder e.V.]VEH“:
Wen Sie [ als der legitime und rechtmäßige Vereinsvorstand ] aus dem Kreis der wirklich Betroffenen für einen Platz am »Runden Tisch« [ in Berlin ] benennen wollen, steht Ihnen selbstverständlich frei. So wie WIR die bisherigen drei Vertreter [ des Vereins: Herrn Hans-Siegfried Wiegand, Frau Sonja Djurovic, und Frau Eleonore Fleth ] [ am 17. Februar 2009 ] begrüßt haben [ und auch weiterhin vorhaben am 2. und 3. April 2009 zu begrüßen und zuzulassen, obwohl nicht entsandt vom Verein, bzw. seinem Vorstand ], würden WIR das auch im Falle einer Vertretung oder einer anderen Zusammensetzung [ der vom Vereinsvorstand nach Berlin Entsandten ] tun. Aber auch hier wäre das Votum einer ordentlichen Mitgliederversammlung [ des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] [VEH] hilfreich. Es sollte deutlich werden [ d.h., es muß MIR als Schirmherrin des »Runden Tisches« vomVerein ehemaliger Heimkinder e.V.bewiesen werden ], dass sich möglichst viele Betroffene von Ihren [ entsandten ] Repräsentanten am »Runden Tisch« [ in Berlin ] auch vertreten fühlen.[ unterzeichnet: Antje Vollmer ]

Doch die Bevollmerin [ am 15. und 16. Juni 2009 ] hielt sich nicht an ihre Worte. Der durch das Votum einer „ordentlichen Mitgliederversammlung[ des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] [ VEH] [ am 30. Mai 2009 ] mit großer Mehrheit gewählte Vorstand blieb [ auf Anordnung der Schirmherrin des »Runden Tisches« ] vom »Runden Tisch« [ weiterhin ! – also auch am 15. und 16. Juni 2009 ! ] ausgesperrt. So einfach ist das für die Pastorin.

Aber der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ) erhält bemerkenswerten Zuspruch. Siehe hierzu: Lotta C. vom Rothbusch, »Zuspruch für den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“«,
http://pressemitteilung.ws/node/159988, 17. 6. 2009.

Und der ausgesperrte Vorstand des „VEH[Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] äußerte sich wie folgt:

Wir werden den eingeschlagenen Weg weitergehen, auf unseren Forderungen bestehen und selbstverständlich weiterhin mit unseren Rechtsanwälten zusammenarbeiten. Dies ist der einzig gangbare Weg, um für ehemalige Heimkinder eine Rehabilitation und eine finanzielle Kompensation für das erlittene Unrecht, für Folter, Missbrauch und Zwangsarbeit zu erreichen. Und wir werden unser Ziel erreichen, da sind wir ganz sicher !

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Wednesday, April 29, 2009

Appellierung an, und um das Verständnis von Frau Antje Vollmer am »RUNDEN TISCH HEIMKINDER« seitens Dierk Schäfer, schon am Freitag, den 20. März 2009

[ Ich selbst – der Australier Martin Mitchell – wurde erstmalig am Mittwoch, den 29. April 2009 auf dieses Schreiben und die darin beschriebenen Umstände und Einzelheiten aufmerksam, und ich, als "ordentliches Vereinsmitglied" machte dann auch sofort den sich sehr bemühenden jetzt amtierenden und geschäftsführenden Vereinsvorstand / das Vereinskabinet des »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ( »VeH« ), unter Leitung von Frau Monika Tschapek-Güntner und Herrn Werner Molter darauf aufmerksam !!! ]

Sehr geehrte Frau Dr. Vollmer!

In Ihrer Eigenschaft als »Vorsitzende des Runden Tisches für Heimkinderfragen« wende ich mich an Sie, weil aus den Reihen der Heimkinder einige besorgte Anfragen bei mir gelandet sind.

Diese Heimkinder befürchten, daß das Kräfteverhältnis am Runden Tisch von vornherein eine angemessene Lösung der anstehenden Aufgaben beeinträchtigen oder gar verhindern könnte.

Während die Seite der Heimträger am Runden Tisch juristisch gut vertreten sei, sei es den Heimkindern verwehrt, Juristen zu beteiligen, die ihr Vertrauen genießen. Inwieweit diese Darstellung den Tatsachen entspricht, kann ich nicht beurteilen. Sollte es zutreffen, daß die Heimkinder am Runden Tisch dem juristischen Potential der Heimträger und der staatlichen Stellen nichts als ihre traumatisierte Biographie entgegenzusetzen haben sollten, halte ich das für bedenklich. Der Runde Tisch, wenn er ergebnisoffen konzipiert ist, muß berücksichtigen, daß ein Ergebnis die Schaffung von Entschädigungsfonds sein könnte. In einem solchen Fall sitzen auch die Organisationen am Tisch, die solche Fonds maßgeblich mitzufinanzieren haben würden. Damit sind sie Interessen-Vertreter. Allein dieser Aspekt gebietet, für Waffengleichheit zu sorgen. Für die Heimkinderseite gehört dazu ein Platz für einen exzellenten Juristen. Da die Heimkinder kein Geld haben, müßte ein Jurist ihres Vertrauens vom Runden Tisch finanziert werden. Ein weiterer Platz gebührt einem mit der Trauma-Thematik vertrauten forensischen Psychologen. Wenn dies nicht gewährleistet werden kann, ist, fürchte ich, der Runde Tisch schon in statu nascendi fast gescheitert.

Um nicht mißverstanden zu werden: Dies ist keine Eigenbewerbung. Ich bin weder Jurist, noch forensischer Psychologe.

Ein zweites Problem ist die Transparenz. Es scheint so zu sein, daß der Runde Tisch arbeiten will, ohne daß die Öffentlichkeit, auch nicht die der Heimkinder, über die einzelnen Arbeitsschritte auf dem laufenden gehalten werden soll. Ich kenne die Internetpräsenz der Heimkinder und kann mir vorstellen, daß es sicherlich nicht einfach sein dürfte, wenn der Runde Tisch mit einem Dauer-Echo rechnen müßte. Dennoch halte ich Transparenz für unabdingbar, wenn das in zwei Jahren zu erwartende Ergebnis des Runden Tisches auf Akzeptanz stoßen soll.

Ein drittes Problem scheint die ausschließliche Beteiligung des »VeH« [ »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ] für die Seite der Heimkinder zu sein, der anscheinend keine Anstalten macht, sich um die Akzeptanz auch der nicht im »VeH« [ »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ] organisierten Heimkinder zu bemühen. Damit ist die Akzeptanz eines Ergebnisses durch einen großen Teil der Heimkinder von Beginn an gefährdet.

Seit einer Reihe von Jahren bin ich mit der Heimkinderproblematik beschäftigt und vertraut.

Heimkinder sind zumeist in ihrem Urvertrauen geschädigt, wenn sie überhaupt eins entwickeln konnten. Doch gerade dies muß man berücksichtigen, wenn man auf Akzeptanz oder gar Vertrauen stoßen will.

Sie haben, sehr geehrte Frau Dr. Vollmer, eine ungeheuer schwierige Aufgabe übernommen und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sie zu einem guten Ende führen.

Mit freundlichen Gruß

Dierk Schäfer

Dierk Schäfer
Freibadweg 35
73087 Bad Boll
Fon: privat: (0 71 64) 1 20 55
Mail:
ds@dierk-schaefer.de

PS.: Zeitgleich schicke ich dieses Mail an die Herren [ Norbert ] Struck, »AGJ« [ »Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe« ] und Dr. [ Hans-Siegfried ] Wiegand [ den 1. Vorsitzenden des Vereins ], »VeH« [ »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ].

Wegen der von mir befürworteten Transparenz werde ich das Mail in der kommenden Woche auch einigen Heimkindern zur Verfügung stellen, die eigene Web-Seiten betreiben.

PPS.: Meine schon im Internet kursierenden „Verfahrensvorschläge“ füge ich zu Ihrer Kenntnis bei.
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[ An der Vorstand des »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ( »VeH« ) schrieb ich – der Australier Martin Mitchell – daraufhin, am Mittwoch, den 29. April 2009, unter anderem: ]

««« Was diesen Brief von Dierk Schäfer jedoch betrifft, ist dieser Dir / Euch / dem Vereinsvorstand / dem Vereinskabinet, ( bis heute Mittwoch 29.04.2009 ) "noch nicht bekannt", weil er Dir / Euch / dem Vereinsvorstand / dem Vereinskabinet von *dem eigenmächtig handelnden und nur mit Antje Vollmer persönlich verhandelnden [ dem 1. Vorsitzenden des Vereins ] Herrn Dr. Hans Siegfried Wiegand* und von dem *nur für und im Interesse von Antje Vollmer handelnden Herrn Norbert Struck* [ »AGJ« ] vorenthalten wurde !!! - Wie sich heraustellt, wurde dieser Brief *schon am Freitag, den 20. März 2009* von Dierk Schäfer geschrieben, und Dr. Hans-Siegfried Wiegand [ »VeH« ] und Herr Norbert Struck [ »AGJ« ], erhielten zeitgleich, jeweilig, eine Kopie desselben !!!

Dierk Schäfer hat mir heute, Mittwoch 29.04.2009, sofort zurückgeschrieben und mir mitgeteilt:

»»» Zur Vervollständigung Ihrer Information, sehr geehrter Herr Mitchell:

Meine Mail war datiert Freitag 20.03.2009, 17:15.
Ich habe darauf keine Antwort erhalten.
Ob meine Einladung zur »Anhörung am Runden Tisch« ( am Donnerstag, den 2. April 2009 ) mit dieser meiner Mail an Frau Dr. Vollmer zusammenhängt, weiß ich nicht.

Viele Grüße

Dierk Schäfer

PS.: Für Ihre Mails benutzen Sie bitte in Zukunft nur noch meine Adresse
ds@dierk-schaefer.de

Meine Aktivitäten in der »Heimkindersache« stelle ich zum großen Teil auch auf meinen Blog:"Dierk Schaefers Blog" @
http://dierkschaefer.wordpress.com/ ««« »»»
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Von dem was Dierk Schäfer am Donnerstag, den 2. April 2009 am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorgetragen hat, war ja schon andereorts vielfach die Rede gewesen, und wen es interessiert kann es jederzeit auch noch einmal selbst an anderer Stelle nachlesen:

1. ) DIERK SCHÄFER - »Anhörung am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“« - Donnerstag, 2. April 2009
@
http://www.emak.org/Heimkinder/Runder%20Tisch%20bericht%20ds.pdf

2. ) DIERK SCHÄFER - »Verfahrensvorschläge zum Umgang mit den derzeit diskutierten Vorkommnissen in Kinderheimen in der Nachkriegszeit in Deutschland« ( Leicht überarbeitete Fassung mit ergänzenden Fußnoten und zwei Anlagen für die »Anhörung am Runden Tisch« am 2. April 2009 )
@
http://www.emak.org/Heimkinder/Verfahrensvorschl%E4ge-RT.pdf

3. ) DIERK SCHÄFER - »Deutschland - Rabenvaterland ? – Bilanz und Aufbruch« –
In der Tagungsreihe "Kinderkram" – "WORT ZUM TAG", 24. Januar 2009
@
http://www.emak.org/Heimkinder/Rueck-Sicht.pdf
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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