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Thursday, July 01, 2010

Mails von Dr. Wiegand – angeblicher »Runder Tisch Heimerziehung« ‚Betroffenenvertreter‘ – über dessen Inhalte alle Betroffenen informiert sein sollten

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Dr. Hans-Siegfried Wiegand, hatte Mitte Februar 2009 die „Macht ergriffen“ und ohne dazu authorisiert zu sein oder berufen zu werden und unter Mitwirkung der Schirmherrin des »Runden Tisches Heimerziehung« Antje Vollmer, sich selbst zum Team-Leader [ Führer ] und obersten ‚„Repräsentantender Opfer deklariert.

Danach ist dann das eingetreten vor dem die Anwälte gewarnt hatten ! – Und es besteht kein Zweifel: Die Opfervertreter am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ( RTH ), Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Frau Sonja Djurovic und Frau Eleonore Fleth erkennen selbst ihre eigene mangelnde Kompetenz, bis hin zur „Statistenrolle“. Um so mehr unfassbar ist es, daß sie anwaltliche Hilfe und juristischen Rat ( jeglichenqualifizierten Ratund jeglichesjuristische Fachwissen! ) kategorisch ablehnen, ablehnten und abgeleht haben, sodaß es jetzt ( Ende Juni 2010 ) zur Mandatsniederlegung der vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( dem die drei Opfervertreter seither ebenso den Rücken gekehrt haben ) schon im Jahre 2006 mandatierten Anwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans kommen mußte --- nachdem die drei Opfervertreter in den letzten 16 Monaten, seit Anfang Februar 2009, jede Chance für die große Zahl der Opfer ( geschätzt auf 800.000 ) verspielt haben.


Am 24. November 2009 schreibt Dr. Hans-Siegfried Wiegand

»»» Hans Siegfried Wiegand

24. November 2009

[ .......... ]


TAGESORDNUNG für das Treffen der BAG am 8./10. Januar 2010 in Hannover
[ Bundesarbeitsgemeinschaft unter Team-Leader Wiegand ]

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TOP 6

Runder Tisch Berlin
1. Kritische Würdigung der bisherigen Arbeit des RTH Berlin
2. Kritik unserer eigenen bisherigen Arbeit:
Was sind wir am Runden Tisch: Statisten oder vorantreibende Akteure?
3. Ziele, Aufgaben und Strategie unserer künftigen Arbeit: Was steht thematisch an? Welche Themen möchten wir zusätzlich vorschlagen oder aber anders akzentuieren?

[ .......... ]

Bronnweiler [ Reutlingen ], [ Baden Württemberg ] [ Germany ]
Hans-Siegfried Wiegand
«««


Am 30. August 2009 schreibt Dr. Hans-Siegfried Wiegand

»»» Hans Siegfried Wiegand

An die Mitglieder und Gäste des Arbeitskreises „RTH“ Berlin
[ Bundesarbeitsgemeinschaft
unter Team-Leader Wiegand ]

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend gebe ich Ihnen zur Kenntnis, warum ich die in der Tagesordnung unserer nächsten Sitzung vorgeschlagene personelle Erweiterung und arbeitsteilige Professionalisierung unseres Arbeitskreises für unabdingbar halte.

[ .......... ]

4.
Alle anderen Organisationen haben an den Runden Tisch nicht nur höchst kompetente Vertreter entsandt, sondern diese Vertreter haben ihrerseits kompetente Mit-arbeiterstäbe hinter sich.
5. Da wir, die bisherigen Mitglieder des Arbeitskreises, alle in höheren Jahren sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeit des einen oder anderen von uns ein vorzeitiges Ende findet, leider nicht gering. Um der Verantwortung für das Ganze willen sollte für einen solchen Fall sofort jemand bereitstehen, der mit der Arbeit vertraut und auf der Höhe des Geschehens ist.
6.
Zwar werden wir am Runden Tisch menschlich durchaus respektiert, aber wir müssen alles tun, um in der Sache mithalten und sie sogar vorantreiben zu können.
7. In diesem Sinne müssen wir uns Klarheit darüber verschaffen, welche Anforderungen an uns gestellt sind und welche Aufgaben wir zu erfüllen haben. Die Tagesordnung unserer Sitzung am 7.9.2009 bietet dazu einen Überblick.
8. Diese Aufgaben und unsere Verantwortung sollten meines Erachtens gleichmäßig auf alle Schultern verteilt werden.
9. Ohne eine personelle Erweiterung, ohne eine arbeitsteilige Professionalisierung und ohne eine tätige Übernahme der Verantwortung durch alle sehe ich nicht ab, wie ich meine Arbeit am Runden Tisch zuversichtlich fortsetzen soll.

Bronnweiler [ Reutlingen ], [ Baden Württemberg ] [ Germany ] am 30.8.2009

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Siegfried Wiegand
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Was da weiterhin – unverändert ! – am »Runden Tisches Heimerziehung« unter Schirmherrschaft von Antje Vollmer vor sich geht, wurde schon am 6. April 2009 von dem „Ehemaligen Heimkind“ der Bloggerin NONGRATA in ihrem BLOG: WIDER-DIE-FOLTER. BLOGSPOT.COM zutreffend zusammengefaßt ( @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html ):

»»» Am Runden Tisch "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" läuft's nicht rund

wenn ihr mal ein Problem habt, richtet doch einfach einen Runden Tisch oder einen Runden Stein ein – da lässt sich das Problem problemlos zwei Jahre lang weitgehend geheim und nach eigenem Gusto diskutieren und irgendwann auf einen runden Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben. Über die betulichen Plauderstunden dürft ihr selbstverständlich keine Sitzungsprotokolle anfertigen, und ihr müsst auch die Presse – also die Öffentlichkeit – aussperren.

Ein prima Beispiel dafür gibt es beim Runden Tisch in Berlin zur Problematik der Verbrechen an Heimkindern. Vorsitzende ist Antje Vollmer. Die Politikerin, Theologin und Pastorin, nach einem Zweitstudium in Erwachsenenbildung zur Dr. phil. Promovierte, war nach 1975 Dozentin an der Evangelischen Heimvolkshochschule in Bethel, eine den Bodelschwinghschen Anstalten angegliederte Einrichtung. In eben diesen Anstalten existierte in der Nachkriegszeit eine regelrechte Arbeitshölle für Jugendliche ( hierzu
http://www.heimkinderueberlebende.org/ ). Vollmer ist also von der Vorsehung für den Vorsitz am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ geradezu bestimmt – wegen ihrer unbestreitbaren Befangenheit. Denn an diesem Runden Tisch geht es um schwere Misshandlungen und Ausbeutungen von Jugendlichen, insbesondere in den von Kirchen geführten Heimen – ein Faktum, das Kirchenleute mit Vorliebe unter den Kirchenteppich kehren, auf dem sie dann niederknien. Nun sperrt Vollmer quasi als Antje Gott-Vollmer nicht nur die juristischen Opferbeistände des Vereins Ehemaliger Heimkinder, die Juristen Witti, Wilmans und Vehlow, vom »Runden Tisch« aus, sondern auch die Vereinsvorsitzende Tschapek-Güntner und den Vereinsverhandlungsführer Molter. Doch den formell vor drei Wochen zurückgetretenen Ersten Vorsitzenden des Vereins, das ehemalige Heimkind Dr. Wiegand – nunmehr also ohne jegliche Vereinslegitimation – lud sie ( eben Antje Gott-Vollmer ) zur weiteren Teilnahme am Runden Tisch ein – wegen der gefühlten Harmonie. Auch außerhalb des Runden Tisches soll sie sich mit ihm getroffen und geheime Gespräche über die Sache der Heimkinder geführt haben.

Es ist offensichtlich, dass geschundene Menschen – Opfer, wie zum Beispiel misshandelte Heimkinder und Gefolterte – nicht in der Lage sind, mit der notwendigen Härte für sich eintreten zu können. Wenn Antje Vollmer diese Schwäche der einst von Kirchenleuten teils verheerend dominierten ehemaligen Heimkinder ausnutzt, indem sie nur drei ehemalige Heimkinder mit übermächtigen 17 anderen Teilnehmern aus Kirchen und Verbänden zusammenbringt – darunter gleich sechs Juristen –, ihnen aber eine eigene juristische Verstärkung verwehrt ( hierzu
http://hpd.de/node/6732 ) und auch keine Öffentlichkeit zulässt, misshandelt sie die Heimkinder ein weiteres Mal.

Die zum Teil hochkarätigen Kirchenjuristen unter den sechs teilnehmenden Juristen werden auch aus Kirchensteuergeldern ehemaliger Heimkinder, an denen seitens der Kirchen Menschenrechtsverletzungen begangen wurden, bezahlt. Nun setzen diese Juristen vermutlich ihren Sachverstand ein, die Ansprüche dieser ehemaligen Heimkinder an die Kirchen niederzuhalten. Jedes der vielen von den Kirchen geschundenen ehemaligen Heimkinder sollte darum aus der Kirche austreten. Bei Bedarf lässt sich die Bibel auch ohne Kirchenbelehrung lesen. Nirgendwo steht geschrieben, dass Gott den Zugang zum Himmel an die Zahlung von Kirchensteuer gekoppelt hätte.

Auch ist es keineswegs anrüchig, dass der arme Verein Ehemaliger Heimkinder sich durch den respektablen Atheisten-Verein, die Giordano Bruno Stiftung
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/, unterstützen lässt. Peinlich dagegen ist, dass sich die beiden großen Kirchen ihre finanzielle Unterstützung ohne jedes Störmoment über die Kirchensteuer auch von keineswegs christlich orientierten Steuersubjekten holen – nach dem alten römischen Motto: Pecunia non olet. Immerhin waren die Atheisten so fortschrittlich, die Hölle abzuschaffen – für Heimkinder, denen einst dortige ewige Aufenthalte angedroht wurden, eine wahre Erholung.

Ehemalige Heimkinder müssen mit ihren Juristen ihre Opferansprüche durchdrücken. Ohne Druck kommen die Kirchen ihrer Verpflichtung zur Wiedergutmachung ihrer Verbrechen nicht nach – sonst hätten sie dies schon längst freiwillig getan. Zeit dazu hatten sie genug. Kommende Zahlungen an ehemalige Heimkinder und deren Anwälte müssen den Kirchen richtig weh tun, damit sie für alle Zeiten daraus lernen und nie wieder mit jungen Menschen so unchristlich umgehen, wie sie es in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts taten.
«««


Zu den Teilnehmern am »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin ( unter ihnen 10 JURISTEN aufAnspruchsgegner“-Seite !!!!!!!!!! ), siehe die Liste @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Mails von Dr. Wiegand – angeblicher »Runder Tisch Heimerziehung« ‚Betroffenenvertreter‘ – über dessen Inhalte alle Betroffenen informiert sein sollten«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


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Wednesday, June 30, 2010

Re: EHEMALIGE HEIMKINDER: ... Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

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EHEMALIGE HEIMKINDER - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder ( Die Gruppe um des mit der Schirmherrin Antje Vollmer und den anderen „Anspruchsgegnern“ am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin verbündeten Dr. Hans-Siegfried Wiegand hat dies zu verantworten ! ).

Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

Missbrauchsopfer nun den Tätern endgültig ausgeliefert -
VEH und Anwälte setzen mit Beendigung des Mandates ein Zeichen.


Seit April 2006 kämpfen der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ( VEH ) gemeinsam mit den Rechtsanwälten Dr. Vehlow & Wilmans für gesellschaftliche Rehabilitation und Entschädigung für ehemalige Heimkinder, die bis in die 1970er Jahre in staatlichen und konfessionellen Heimen Repressionen und Missbrauch ausgesetzt waren. Im Vorfeld der 8. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung ( RTH ) am 01./02.07.2010 haben die Rechtsanwälte nach ausführlicher Situationsanalyse den Entschluss gefasst, das vom VEH erteilte Mandat niederzulegen.

Dieser Entschluss liegt darin begründet, dass insbesondere die Betroffenen am RTH kein Interesse an einer professionellen und effektiven Vertretung von Opferinteressen gezeigt haben. „Den Interessenvertretern von Staat und Kirchen ist es gelungen, den größten Opferverband vom RTH fernzuhalten und stattdessen Betroffene am RTH zu installieren, die keine Legitimation aus der Opfergruppe haben, sich selbst überfordert sehen und als Statisten begreifen“, so Rechtsanwalt Gerrit Wilmans. Es sei bedauerlich, dass die Gruppe um Dr. Wiegand selbst vor dem Hintergrund des Zwischenberichts des RTH, der bereits weitreichende Weichenstellungen zum Nachteil der Opfer beinhalte, jede professionelle Opfervertretung ablehne, während der VEH und er selbst von einem Großteil der Betroffenen als Vertreter der Opfer angesehen werde, so der Hamburger Jurist. „Für den Verein und uns hat diese Sachlage die unangenehme Folge, von vielen Betroffenen möglicherweise für das Ergebnis des RTH verantwortlich gemacht zu werden, ohne dass wir auf dieses Ergebnis den geringsten Einfluss nehmen können“ begründet Wilmans die Entscheidung, der allenfalls eine geringfügige Entschädigung für einen kleinen Personenkreis prognostiziert. So sieht dies auch die Vorsitzende des VEH, Monika Tschapek-Güntner: „Viele Mitglieder sind dem Verein in der Erwartung beigetreten, dass wir am RTH eine Entschädigung für ehemalige Heimkinder erstreiten. Diese Verantwortung können und wollen wir nicht übernehmen. Für das Ergebnis des RTH sind weder wir, noch die Anwälte, sondern allein diejenigen verantwortlich, die die Opferinteressen für einen Sitz am RTH aus den Augen verloren haben“, so Tschapek-Güntner. Ein Ende des Kampfes für die Interessen ehemaliger Heimkinder mochte Tschapek-Güntner in der Beendigung der beidseits als angenehm und konstruktiv bezeichneten Zusammenarbeit nicht sehen: „Wir werden auch zukünftig keinen Beteiligten aus der Verantwortung für die ca. 800.000 ehemaligen Heimkinder entlassen. Das geschehene Unrecht lässt sich nicht durch einen warmen Händedruck wieder gutmachen. Unser Kampf für Entschädigung geht weiter, wenn auch nicht am RTH.“

Hamburg, 30.06.2010

Für den Verein ehemaliger Heimkinder:
Frau Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende, Tel: 02921/13608
Email: monikatschp@aol.com

Für die Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans:
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Tel: 040/65055-179
Email: wilmans@vehlow-wilmans.de

Seit Mittwoch, 30. Juni 2010, um 12:24 Uhr, ebenso veröffentlicht vom hpd - Humanistischer Pressedienst Nr. 9833 : Runder Tisch - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder @ http://hpd.de/node/9833

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Friday, March 27, 2009

Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und Anwälte

Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

VOLLMER DÜPIERT BETROFFENE -

EHEMALIGE HEIMKINDER SETZEN SICH ZUR WEHR

Nach der konstituierenden Sitzung des Runden Tisches zur Heimerziehung in den 50er- und 60er Jahren vom 17.02.09 ist für den 02./03.04.09 die erste inhaltliche Sitzung des Runden Tisches angesetzt. Bereits im Vorfeld dieser ersten Sitzung sieht sich der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH), der am Runden Tisch die Interessen der geschätzt 500000 Betroffenen vertritt, von der Leitung des Runden Tisches schikaniert. So wird seitens der Leitung des Runden Tisches, Bundestagsvizepräsidentin a.D. Dr. Antje Vollmer, und Norbert Struck (Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, AGJ) nachhaltig in die Personalhoheit des VEH eingegriffen. „Die Leitung des Runden Tisches verweigert den von uns beauftragten Juristen den Zugang zum Runden Tisch. Hierdurch werden wir gegenüber den anderen Organisationen, die insgesamt sechs Juristen entsandt haben und zudem über große Mitarbeiterstäbe verfügen, von Frau Vollmer klar benachteiligt.“ führt der Verhandlungsführer des VEH, Werner Molter, aus.

Monika Tschapek-Güntner, die amtierende Vorsitzende des VEH, ergänzt: „Geradezu skandalös ist der Vorgang, dass uns als einzigem Verband am Runden Tisch nicht zugestanden wird, unsere Delegierten selbst zu bestimmen.“ Hintergrund ist die Weigerung der Moderatorin, die Ablösung des ehemaligen Ersten Vorsitzenden als Delegierten am Runden Tisch anzuerkennen, der, so Molter, „aufgrund seiner unkritischen Nähe zu Frau Dr. Vollmer kein Vertrauen mehr im Vorstand genoss.“

Auf kein Verständnis stößt auch die Weigerung der Geschäftsführung des Runden Tisches bei der Rechtsvertretung des VEH, die anzuhörenden Zeugen vor der Sitzung zu benennen: „Die Geheimniskrämerei um die Zeugen ist ebenso wie die übrigen Vorgänge der jüngsten Vergangenheit nur allzu durchschaubar. Wir kennen diese Strategien der Anspruchsvereitelung bereits aus anderen Akten.“, meint Rechtsanwalt Gerrit Wilmans. Einen Schritt weiter geht der renommierte Opferjurist Michael Witti, der Wilmans beratend zur Seite steht: „Kopfschüttelnd nehmen wir wahr, wie Frau Dr. Vollmer zu Lasten der Opfer hier Eskalation betreibt und den früheren Titel der Bundestagsvizepräsidentin missbraucht.“

Für Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Für den Verein ehemaliger Heimkinder:

Frau Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende,

Tel.: 0 29 21 / 13 60 8


Herrn Helmut Klotzbücher,
AK Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 07731-797204
Herrn Dirk Friedrich,
AK Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 06106-15379

Für die Rechtsanwälte Dr. Vehlow & Wilmans:

Rechtsanwalt Gerrit Wilmans,

Tel.: 040/65055179

Herr Assessor Michael Witti,

Tel.: 089/38157075




Auf der „Vereinswebseite“ des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ selbst, ist diese „Presseerklärung“ hier zu finden @ http://www.veh-ev.org/1.html, und die Vereinsmitglieder sind sich auch absolut einig darüber, daß die Anwälte sie vertreten, ihre Interessen wahr nehmen und ihre Rechte und Ansprüche schützen.

Und auch auf dem Internetauftritt der Hamburger Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans ist diese „Presseerklärung“ aufrufbar - genau hier @ http://vehlowundwilmans.de/Heimkinder.html. sowohl wie auch hier @ http://www.vehlow-wilmans.de/Aktuelles.html.


[ Auch als RUNDSCHREIBEN versandt: Versandt von Martin Mitchell, „Ehemaliges Heimkind“ ( ansässig in Australien seit 1964 ) mit Zustimmung des Vereins und mit Zustimmung der Anwälte des Vereins, in dem er, Martin Mitchell, ebenfalls Mitglied ist und für den er ebenfalls Öffentlichkeitsarbeit leistet. Seine eigene Webseite ( seit dem 17. Juni 2003 ) ist HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ / http://www.care-leavers-survivors.org/ ]


[ Desweiteren wird auch noch einmal erinnert an die „Wichtige Mitteilung für ehemalige Heimkinder von den Representanten und Rechtsvertretern für alle betroffenen Geschädigten der damaligen Heimerziehung. Kurzfassung der Zielsetzung durch die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans [ Hamburg ] und der Kanzlei Michael Witti [ München ]. datiert Hamburg, Freitag den 7. September 2007.“ welche hier zu finden ist @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Wichtige-Mitteilung-der-Anwaelte-Gerrit-Wilmans-und-Michael-Witti-als-Vertreter-der-Interessen-Ehemaliger-Heimkinder-.-Bekanntgebung-vom-07.09.2007-.-Kurzfassung.html, eine „Mitteilung“ die allen Vereinsmitgliedern seinerzeit zur Verfügung stand und die darin wiedergegebene „Zielsetzung“ weitestgehend von den Vereinsmitgliedern akzeptiert wurde, und gegen die auch Aussenstehende seinerzeit keinen Einwand erhoben. Desweiteren war diese „Zielsetzung“-„Mitteilung“ auch auf einem zweiten „Ehemalige HeimkinderBlog, ebenfalls seit Freitag den 7. September 2007, aufrufbar, und wird auch weiterhin dort aufrufbar bleiben - @ http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ ]

[ Martin Mitchell persönlich, der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“, der „Opferjurist Michael Witti“ und die den „Verein“ vertretenden „Rechtsanwälte Dr. Vehlow & Wilmans“, haben absolut nichts mit den Internetauftritten „imheim.de“ und „Heimkinder.net-Community“ ( and allen damit assoziierten Webseiten ) und deren Betreibern ( oder ihren Hintermännern / Strohmännern ) zu tun, und distanzieren sich völlig von all deren Tun und Handeln, in der Vergangenheit, in der Gegenwart und auch in Zukunft ! Die Leute, die hinter diesen Internetauftritten stehen betreiben ein Geschäftsunternehmen für Profit ! ( um es nur milde zu sagen ). Natürlich muß jeder Einzelne im Internet selbst entscheiden wo er sich aufhält, was er glaubt, und wem er vertraut ! - es besteht auch weiterhin absolute „Selbstbestimmung“ und absolutes „Selbstentscheiden“, sowohl wie absolute „Selbstverantwortung]

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Im Blog von "Ehemaliges Heimkind" SANCTA NONGRATA ist jetzt auch zu lesen:

»Am Runden Tisch "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" läuft's nicht rund«

@
http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html
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Die „Presseerklärung“ ist bisher auch an folgenden weiteren Stellen von dem Internet-Beuaftragten, Martin Mitchell, im Internet gepostet worden:

FREIGEISTERHAUS.DE @
http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?t=14936&postdays=0&postorder=asc&&start=210&sid=7fead953cf4b06292062d85ff5e28baa ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

CHEFDUZEN.DE @
http://www.chefduzen.de/index.php?PHPSESSID=aefa092a724b24a5bcfa49261de450b8&topic=10331.90 ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

HEIMKINDER-FORUM.DE @
http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/p86842-verhöhnung-der-„heimkinder“-seiten-bundesministerin-sollen-wir-uns-das-jetzt-etwa-gefallen-lassen/?highlight=#post86842 ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

HEIMKINDER-FORUM.DE @
http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/p86770-runder-tisch-ehemaliger-heimkinder-am-17-02-2009/?highlight=#post86770 ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

DIAKONIE-FORUM.DE @
http://www.diakonie-forum.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/573-heimkinder-brauchen-die-unterst-tzung-der-diakonie/index157.html ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

PAPPA.COM / paPPa.com-Forum / paPPa-Forum @
http://www.papa.com/paPPa-Forum/viewtopic.php?f=6&t=2166&st=0&sk=t&sd=a&sid=5eeb73e9b54facaa08ec887f4fd7471e&start=50 ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

ERZIEHERIN-ONLINE.DE @
www.erzieherin-online.de/diskussion/brett/viewtopic.php?p=6578&sid=cca664a45ab91460eaf002168fcce9a6#6578 ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

TROLL-FORUM.DE @
http://www.troll-forum.de/Forum03/viewtopic.php?t=884&postdays=0&postorder=asc&start=90&sid=25a6b1129ea82a0066dd8a8256be9339 ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

WAHREXAKTEN.DE @
http://www.wahrexakten.at/geheimsache-mord/11990-das-kinderheim-des-grauens.html ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

KINDERGARTEN-WORKSHOP-FORUM @
http://forum.kindergarten-workshop.de/ftopic22771-60.html ( bitte dort ganz nach unten scrollen )

ELO-FORUM [ „Erwerbslosen-Forum“ ] ( hier muß man erst einmal registriert und dann eingeloggt sein, auch schon um nur mitzulesen. Als eingeloggtes Mitglied kann man dann den „Pressebericht“ hier lesen ) @
http://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/13370-albtraum-erziehungsheim.html

Zusätzlich ist dieses „Presseerklärung“ auch noch hier zu finden – @
http://www.emak.org/Heimkinder/PR-VeH.htm – auf einer aus den USA ausgehenden Webseite Emak.org ( „Erwachsene misshandelt als Kinder“ ) www.emak.org, eine Webseite schon seit Jahren betrieben von der US Staatsbürgerin, Sieglinde Alexander ( früher bekannt als Sieglinde Waltraud Jung ), ein deutsches „Ehemaliges Heimkind“, dass von 1964-1968, also vier lange leidvolle Jahre lang, in einer Zweigstelle der Rummelsberger Anstalten, im „Mädchenheim Weiher“„Haus Weiher“eine evangelisch-lutherische Erziehungsanstalt für 'schwererziehbare' Mädchen ( in Hersbruck, nord-nord-westlich von Nürnberg ) systematisch misshandelt und geknechtet wurde, d.h. unentlohnte „Zwangsarbeit“ leisten mußte.

Diese „Presseerklärung“ kann, u.a., dann auch mit den folgenden Suchbegriffen in den Suchindexen ( vorzugsweise mit GOOGLE.COM ) gefunden werden:

"Presseerklärung"+"Heimkinder"+"Anwälte"+"Witti"+"Wilmans"+"Runder Tisch"

"VOLLMER DÜPIERT BETROFFENE"
"EHEMALIGE HEIMKINDER SETZEN SICH ZUR WEHR"
"Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte"
"Verein ehemaliger Heimkinder"+"von der Leitung des Runden Tisches schikaniert"+"Antje Vollmer"
"Antje Vollmer"+"schikaniert"+"Verein ehemaliger Heimkinder"
"Antje Vollmer"+"schikaniert"+"Ehemalige Heimkinder"
"Antje Vollmer"+"nachhaltig in die Personalhoheit des VEH eingegriffen"
"Antje Vollmer"+"Die Leitung des Runden Tisches verweigert"+"Rechtsanwälte"
"Verein ehemaliger Heimkinder"+"Verhandlungsführer des VEH Werner Molter"
"Antje Vollmer"+"Strategien der Anspruchsvereitelung"
"Verein ehemaliger Heimkinder"+"Anspruchsvereitelung"+"Antje Vollmer"
"Geheimniskrämerei"+"Norbert Struck"+"AGJ"+"Antje Vollmer"
"Antje Vollmer"+"Norbert Struck"+"Arbeitsgemeinschaft der Kinder und Jugendhilfe"+"AGJ"+"Anspruchsvereitelung"
"Weigerung der Geschäftsführung des Runden Tisches"+"Antje Vollmer"
"Antje Vollmer"+"Norbert Struck"+"in die Personalhoheit des VEH eingegriffen"

"Geheimniskrämerei um die Zeugen"+"Antje Vollmer"
"Geheimniskrämerei"+"Norbert Struck"+"AGJ"

"Herr Assessor Michael Witti, Tel.: 089/38157075"
"Antje Vollmer"+"Assessor Michael Witti"
"Assessor Michael Witti"
"Assessor Michael Witti"+"Heimkinder"
"Assessor Michael Witti"+"Verein ehemaliger Heimkinder"
"Assessor Michael Witti"+"Gerrit Wilmans"+"Heimkinder"
"Opferjurist Michael Witti"+"Rechtsanwalt Gerrit Wilmans"+"Ehemalige Heimkinder"
"Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende, Tel.: 0 29 21 / 13 60 8"+"Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Tel.: 040/65055179"+"Heimkinder"

Desweiteren sind auch folgende Suchbegriffe hilfreich für alle, die sich für dieses Thema interessieren:

"Wirtschaftswunderland Westdeutschland"
"Heimkinder-Zwangsarbeit"
"Heimkinder-Zwangsarbeiter"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Zwangsarbeiter"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeiter"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit in Industriebetrieben"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit in der Landwirtschaft"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit im Moor"

"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit in Grosswäschereien"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit in Haushalten der Reichen"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit in Haushalten der Kirchenoberen"
"Heimkinder"+"nachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit auf Bauernhöfen und Ländereinen der Reichen"
"westdeutsche Zwangsarbeiter"
"unentlohnte westdeutsche Zwangsarbeiter"
"gezwangsarbeitete Heimkinder"
"westdeutsche Kinderzwangsarbeiter"
"unentlohnte westdeutsche Kinderzwangsarbeiter"
"ausgebeutete Heimkinder"
"missbrauchte Heimkinder"
"gequälte Heimkinder"
"gefolterte Heimkinder"
"gedemütigte Heimkinder"
"schikanierte Heimkinder"
"institutionelle Kindesmisshandlung"
"institutionelle Kinderzwangsarbeit"
"systematische Arbeitsausbeutung für Profit"
"Menschenmaterial"
"Menschenhandel"
"Kinderhandel"
"Menschenrechtsverletzungen"
"Menschenverbrechen"
"Staatsverbrechen"+"Heimkinder"
"Heimkinder"+"Anspruchsvereitelung"+"Antje Vollmer"
"Germany"+"postwar"+"human rights abuses"
"Germany"+"postwar"+"crimes against humanity"
"Germany"+"postwar"+"institutional child abuse"
"Germany"+"postwar"+"systematic child abuse"
"Germany"+"postwar"+"state sanctioned institutional child abuse"
"Germany"+"postwar"+"state sanctioned institutional child abuse"
"Germany"+"postwar"+"church child abuse"
"Germany"+"postwar"+"masive and systematic child abuse in institutional care"
"Germany"+"postwar"+"institutional child abuse on a masive scale"
"Germany"+"postwar"+"institutional church child abuse on a masive scale"
"Germany"+"postwar"+"institutional child forced labour on a masive scale"
"Germany"+"postwar"+"institutional child forced labor on a masive scale"
"Germany"+"postwar"+"innumerable"+"death in institutional child care facilities"
"Germany"+"postwar"+"innumerable"+"suicides in institutional child care facilities"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"postwar institutional child abuse"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"postwar institutional child forced labour"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"postwar institutional child forced labor"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"postwar institutional child slave labour"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"postwar institutional child slave labor"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"the question of compensation for institutional child abuse"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"state and church perpetrated institutional child abuse"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"under chairmanship of Dr. Antje Vollmer"
"Germany"+"postwar"+"Truth Commission"+"Chairperson Dr. Antje Vollmer rejects legal representation of the victims at the Truth Commission"


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland
"Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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