KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG NAMEN DER FIRMEN UND PROFITEURE

Tuesday, April 19, 2011

Allen Bundestagsabgeordneten Ergebnisse der Internet-Abstimmung und Forderungen der Ehemaligen Heimkinder Mitte April 2011 persönlich zugestellt.

.
Folgendes 2-seitige Schreiben, in diesem genauen Wortlaut, wurde jedem und jeder Bundestagsabgeordenten persönlich direkt durch den Postverteiler des Bundestags – im Reichstagsgebäude – zugestellt, um sicher zu stellen, dass sie alle genaustens informiert sind um ihren Verantwortungen und Verpflichtungen bei jeglichem diesbetreffenden Gesetzgebungsverfahren im Parlament gerecht zu werden.

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
1. Vorsitzende: Monika Tschapek-Güntner - Kassenführer: Horst Otto -
Schriftführerin: Heidi Dettinger - BeisitzerInnen: Brigitte Diederich, Dirk Friedrich


EH c/o Monika Tschapeck-Güntner Sandwelle 10 59494 Soest


19. April 2011

Sehr geehrte Frau ... / geehrter Herr,

wir, ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse, dem Verein ehemaliger Heimkinder e.V., sind betroffen von der Eiseskälte, mit der Staat und Kirchen uns begegnen.

● Wir sind zutiefst empört darüber, dass man zwar das „radikal Böse“, das uns in unserer Kindheit und Jugend angetan wurde, am „Runden Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ (RTH) dokumentierte, die Konsequenzen aus diesem Tun für uns – den Opfern dieses „radikal Bösen“ sich aber nicht wirklich erkennbar niederschlagen sollen.
● Wir fühlen uns missachtet – wieder einmal – von denen, die uns schon einmal missachtet haben, misshandelt, missbraucht auf jede nur erdenkliche Art.
● Wir fühlen uns betrogen von denen, die uns bereits um unsere Kindheit, unsere Jugend, um Schul- und Berufsausbildung betrogen haben.
● Wir sind zornig ob der Kaltschnäuzigkeit, mit der empfohlen wird, uns – die Überlebenden des größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland – mit einer völlig indiskutablen Summe abzuspeisen. Und das dann auch noch als einen Erfolg verkaufen will. Uns verkaufen will!

● Wir sind wütend, traurig, retraumatisiert, einige sind voller Hass und Ablehnung. Wir fragen uns: Ist dieses unser Land? Sind wir „Gleiche unter Gleichen“? Oder sind wir wieder und immer noch die stigmatisierten Schmuddelkinder, mit denen nach Belieben umgesprungen werden kann...

Wir haben uns umgehört und eine Umfrage gemacht, bei unseren Mitgliedern und darüber hinaus:

„Lieber den Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach?“
Und haben gefragt:

„Abgesehen von einzelnen Punkten des Abschlussberichtes "Runder Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre", mit denen ich eventuell übereinstimme, teile ich hiermit mit, dass ich die in diesem Bericht festgehaltene Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder als
O unangemessen ablehne
O
angemessen akzeptiere
O
Ich weiß nicht/kann mich nicht entscheiden“

Wir fragten unsere Vereinsmitglieder per Post und öffentlicher noch: Im Internet. Die Frage und die Abstimmung ist nicht repräsentativ aber auf jeden Fall sollte sie als richtungsweisend betrachtet werden.

Der Rücklauf lag bei ca. 1.000 Antworten.

Gut 88% aller Befragten antworteten, dass sie die empfohlene finanzielle Entschädigung als unangemessen ablehnen!

Lediglich etwas über 9% findet die Empfehlung angemessen und akzeptabel.

Die restlichen knapp 3% konnte sich nicht entscheiden.

Der VEH e.V. ist der Meinung, dass hier eine große Zahl von ehemaligen Heimkindern sich sehr deutlich zu Wort gemeldet hat und dass Politik und Kirchen gut daran täten, auf diese Meinung zu hören und den Überlebenden dieses einzigartigen Nachkriegsverbrechens – begangen in einem Rechtsstaat und an Kindern und Jugendlichen! – durch eine angemessene finanzielle Entschädigung im Alter zumindest einen Teil der ihnen geraubten Würde zurückzugeben.

Unsere Forderungen umfassen folgende Punkte:

1. 300 € monatlicher Opferrente pauschal für alle ehemaligen Heimkinder.
2. Auf Wunsch des/der Ehemaligen statt der monatlichen Opferrente eine Einmalzahlung von 54.000 € (300 € monatlicher Rente hochgerechnet auf 15 Jahre).
3. Die Möglichkeit für besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder, bei Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung eine höhere Einmalzahlung oder Opferrente.
4. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern mit Behinderung.
5. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern aus der damaligen DDR.
6. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 40er Jahren lag.
7. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 70er und 80er Jahren lag.

Wir bitten Sie, unsere Forderungen zu beachten und sich für diese in Ihrem Rahmen und mit Ihren Möglichkeiten einzusetzen und teilen Ihnen vorsichtshalber schon mal mit, dass wir weiterhin für unser Recht und unsere Forderungen kämpfen werden.

Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Altersarmut, unserer Demut, unserer Angst.

Mit freundlichem Gruß

Monika Tschapek-Güntner
1. Vorsitzende Verein ehemaliger Heimkinder e.V.



Kontoverbindung: Hamburger Sparkasse Konto-Nr. 1 026 214 47 6 BLZ 200 505 50


TAGS / LABELS unlimited: GERMANY, Unser Land, Bundesrepublik Deutschland, Gesetzgebungsverfahren, Verantwortungen und Verpflichtungen bei jeglichem diesbetreffenden Gesetzgebungsverfahren im Parlament, Verantwortungen und Verpflichtungen, Verantwortungen, Verpflichtungen, angemessene finanzielle Entschädigung, Parlament, Bundestagsabgeordneten, Postverteiler des Bundestags, Postverteiler des Bundestags - im Reichstagsgebäude, Reichstagsgebäude, Ehemaligen Heimkinder, Ergebnisse der Internet-Abstimmung und Forderungen der Ehemaligen Heimkinder, Forderungen, Entschädigung, finanzielle Entschädigung, Forderungen der Ehemaligen Heimkinder, Verein ehemaliger Heimkinder, Vereinsmitglieder, Mitgliedern, Abstimmung, empfohlene finanzielle Entschädigung als unangemessen ablehnen, Verein ehemaliger Heimkinder e.V., VEH e.V, Gut 88% aller Befragten antworteten dass sie die empfohlene finanzielle Entschädigung als unangemessen ablehnen, 1. Vorsitzende Monika Tschapek-Güntner, Monika Tschapek-Güntner, Kassenführer Horst Otto, Horst Otto, Schriftführerin Heidi Dettinger, Heidi Dettinger, Brigitte Diederich, Dirk Friedrich, ehemalige Heimkinder, ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse, Staat und Kirchen, Politik und Kirche, Staat, Kirchen, radikal Böse, Kindheit und Jugend, Kindheit, Jugend, Runden Tisch Heimerziehung, Runden Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre, Runder Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre, RTH, Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, Konsequenzen, den Opfern, missachtet, misshandelt, missbraucht, missbraucht auf jede nur erdenkliche Art, betrogen, um Schul- und Berufsausbildung betrogen, zornig, Kaltschnäuzigkeit, Überlebenden, Überlebenden des größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland, Überlebenden dieses einzigartigen Nachkriegsverbrechens, Überlebenden dieses einzigartigen Nachkriegsverbrechens - begangen in einem Rechtsstaat und an Kindern und Jugendlichen, abzuspeisen, mit einer völlig indiskutablen Summe abzuspeisen, als einen Erfolg verkaufen will, verkaufen will, Rechtsstaat, Nachkriegsverbrechen, begangen in einem Rechtsstaat, begangen in einem Rechtsstaat und an Kindern und Jugendlichen, wütend, traurig, retraumatisiert, voller Hass und Ablehnung, Hass, Ablehnung, Ist dies unser Land, Gleiche unter Gleichen, Sind wir Gleiche unter Gleichen, die stigmatisierten Schmuddelkinder, Schmuddelkinder, Spatzen in der Hand, Taube auf dem Dach, Lieber den Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach, Empfehlung an den Deutschen Bundestag, Bundestag, Deutschen Bundestag, Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder, Entschädigung, Entschädigung ehemaliger Heimkinder, geraubten Würde, Würde, Forderungen, Opferrente, 300 € monatlicher Opferrente pauschal für alle ehemaligen Heimkinder, Ehemaligen, Einmalzahlung, Einmalzahlung von 54.000 €, 300 € monatlicher Rente hochgerechnet auf 15 Jahre, Schädigung, geschädigte, höhere Einmalzahlung, Die Möglichkeit für besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder bei Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung eine höhere Einmalzahlung oder Opferrente, Heimzeit, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern mit Behinderung, Behinderung, DDR, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern aus der damaligen DDR, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern deren Heimzeit in den 40er Jahren lag, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 70er und 80er Jahren lag, beachten, Beachtung, Wir bitten Sie unsere Forderungen zu beachten und sich für diese in Ihrem Rahmen und mit Ihren Möglichkeiten einzusetzen, weiterhin für unser Recht und unsere Forderungen kämpfen, Recht, Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Altersarmut unserer Demut unserer Angst, Rechtsbeistand, Verhandlung, QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament - ein Kartenhaus, Armutszeugnis für jede Demokratie, Demokratie, angeblichen Rechtsstaat, Rechtsstaat, perpetrators, detractors, opponents, negotiation, legal counsel, reliance upon the law, law, jurisprundence, negotiation with the perpetrators your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times and without reliance upon the law and jurisprudence is like a building without a foundation - a house of cards, any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence incapability and incapacity of a country’s constitutionality and its democracy, incompetence, incapability, incapacity, evidence of incompetence, clear evidence of incompetence, corruption, Korruption, Man darf nicht warten bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird, Erich Kästner, constitutionality, democracy


QUERVERWEIS: »Vom gesetzlosen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« erpresste „ehemalige Heimkinder“ wenden sich an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert direkt« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/vom-gesetzlosen-geremium-runder-tisch.html ( Erstveröffentlichung: 20. Januar 2011 )

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Allen Bundestagsabgeordneten Ergebnisse der Internet-Abstimmung und Forderungen der Ehemaligen Heimkinder Mitte April 2011 persönlich zugestellt.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

_________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Labels: , , , , , , , , , , , , ,

Thursday, February 10, 2011

Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ! --- Wer nicht kämpft hat schon verloren !

.
Von manchen Leuten werden gerade diese Personen:

Prof. Dr. Manfred Kappeler,
Pfarrer Dierk Schäfer,
Behinderten-Sprecher Helmut Jacob,
1. Vorsitzende des VEH e.V. Monika Tschapek-Güntner,
Schriftführerin des VEH e.V. Heidi Dettinger,
ich, der Australier Martin Mitchell,
namhafte deutsche Opferanwälte und Opferjuristen,
namhafte österreichische Opferanwälte und Opferjuristen, und
namhafte US Opferanwälte und Opferjuristen

im Einsatz für ALLE Ehemaligen Heimkinder

als „Hetzer“ und „Lostreter“ einer „Hetzkampagne“

gegen

Politikerin, Lobbyistin, Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNE ),
Holger Wendelin ( Auslandsmaßnahmen Experte, Sekretär, Büroangestellter ),
Katharina Leorbroks ( Kirchenfrau [ EKD & Diakonie ], Sekretärin, Büroangestellte ),
Mitglied am RTH - Prof. Dr. Peter Schruth ( Anwalt auf Regierungsseite ), und
Mitglied am RTH - Prof. Dr. Christian Schrapper ( Erziehungswissenschaftler )
Mitglied am RTH - Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsychologe )

angesehen --- und dies völlig zu Unrecht.

Dr. Antje Vollmer war hauptsächliche „Organisatorin“ ALLE DEM was über 2 Jahre hinweg am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ) geschah und was nicht geschah.

Holger Wendelin persönlich war, u.a., der Formulierer ALLER Entwürfe des Zwischenberichts des RTH und ALLER Entwürfe des Abschlussberichtes des RTH.

Katharina Loerbroks ( Kirchenfrau [ EKD & Diakonie ] ) war leitende Person im Büro der Geschäftsstelle des »Runden Tisches Heimerziehung« ( RTH ) und auch für den Telefondienst zuständig dort ( und hat, wie vielerseits berichtet, in dieser Funktion versucht auf Ehemalige Heimkinder 'einzureden' und sie zu manipulieren ).

Prof. Dr. Peter Schruth ( Anwalt auf Regierungsseite ) war den drei von Antje Vollmer ausgewählten „Betroffenen-Vertretern“ als 'Berater' zur Seite gestellt worden [ das genaue Verhältnis und seine Funktion am RTH ist bis heute nicht klar ersichtlich ].

Prof. Dr. Christian Schrapper ( Universität Koblenz ) ist schon seit Jahren vielfacher Beauftragter der Erstellung von Gutachten und erhält weitestgehend Aufträge dazu von Landesregierungen und Bundesregierung zugleich.

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsycholge ) ( von Dr. Antje Vollmer zum Haupt-„Betroffenen-Vertreter“ auserwählt und erhoben ).

Mindestens die folgenden drei der insgesamt 21 stimmberechtigten Mitglieder am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ), Prof. Dr. Peter Schruth ( Anwalt auf Regierungsseite ) und Prof. Dr. Christian Schrapper ( Erziehungswissenschaftler ), Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsychologe ) – mit denen wir uns hier befassen – , haben, was den Abschlussbericht des RTH betrifft, FÜR die Abspeisung der Ehemaligen Heimkinder gestimmt.


Samstag, 15. Januar 2011
Farce Runder Tisch Heimerziehung III: Norbert Struck, Vetreter des Parit. Wohlfahrtsverbandes am RTH widerspricht
Gewalt im jhh Blog @ http://gewalt-im-jhh.over-blog.de/article-farce-runder-tisch-heimerziehung-ii-norbert-struck-vetreter-des-parit-wohlfahrtsverbandes-am-rth-widerspricht-65056864.html
[ Mitglied am RTH - Norbert Struck hat nicht an der Abstimmung des Abschlussberichts des RTH teilgenommen, da er zu der Zeit schwer erkrankt war und nicht an der letzten Sitzung am 9. Und 10. Dezember 2010 teilnehmen konnte. ]

Samstag, 15. Januar 2011
Farce Runder Tisch Heimerziehung II: Vertrauen ist verloren gegangen
Gewalt im jhh Blog @ http://gewalt-im-jhh.over-blog.de/article-farce-runder-tisch-heimerziehung-ii-vertrauen-ist-verloren-gegangen-65050788.html

Montag, 31. Januar 2011
Der Runde Tisch Heimkinder und der Erfolg der Politikerin Dr. Antje Vollmer
Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/

Analyse des RTH Abschlussberichts seitens Prof. Dr. Manfred Kappeler
Unrecht und Leid – Rehabilitation und Entschädigung?
Der Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung.
@ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2011/01/abschluc39f-kappeler.pdf ( insgesamt 15 Seiten ) ( erschienen erstmalig am Samstag, 8. Januar 2011 )

Dienstag, 1. Februar 2011, 15:49 Uhr
Kommentar von Helmut Jacob zu Der Runde Tisch Heimkinder und der Erfolg der Politikerin Dr. Antje Vollmer
Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/#comment-903

»»» Liebe Erika, wenn Wiegand FÜR die Heimopfer gearbeitet hätte, dann hätte er
● ein eigenes Büro samt Schreibkraft/päd. und/oder psych. Fachkraft zur Kommunikation mit den Heimopfern gefordert
● versucht, eure und deine Gruppenkonzepte einzufordern und umzusetzem
● den unter Auflagen angebotenen Spatz in der Hand abgelehnt
● mit seinen 5 Mitopfern an einem Strang gezogen
● unterschlagene Expertisen, Feststellungen und Kritiken in den Abschlußbericht hineingefordert
● sich gegen Manipulationen und öffentliche Richtungsweisungen (Entschädigungshöhe) von Vollmers gestellt
● Begriffsverbiegungen abgelehnt
● juristischen Beistand ab 2. Hälfte RTH gefordert
● auf DIESEN jämmerlichen Schlußauftritt (mit dem er seine Führungsrolle eindrücklich dokumentierte!) verzichtet.

Wiegand IST der Sündenbock, weil er tausenden Opfern wissentlich und trotz auch deiner guten Konzepte geschadet hat! Null Mitleid mit Wiegand. Mein Mitleid gilt ausdrücklich nur den vom RTH Belogenen und Betrogenen. Sie werden sich noch wundern, wie viele Hindernisse vor ihnen liegen, bevor sie auch nur 1 Cent erhalten. «««


Eingehende Berichterstattung zu den Vorgängen am »Runden Tisch Heimerziehung« und dem daraus hervorgehenden Resultat selbst:

DIE LINKE Nordrhein-Westfalen

LinksLetter...
...wir schreiben's hin, dann steht's da

27. JANUAR 2011
Unrecht und Leid, zum Abschlussbericht des „Runden Tisch Heimerziehung“ Teil I

@ http://www.dielinke-nrw.de/linksletter/ll_aktuell/detail_ll/zurueck/linksletter-aktuell/artikel/unrecht-und-leid-zum-abschlussbericht-des-runden-tisch-heimerziehung-teil-i

DIE LINKE Nordrhein-Westfalen

LinksLetter...
...wir schreiben's hin, dann steht's da

3. FEBRUAR 2011 LINKSLETTER vom 3.2.2011, Doris Petras
Unrecht und Leid, zum Abschlussbericht des „Runden Tisch Heimerziehung“ Teil II

@ http://www.dielinke-nrw.de/linksletter/ll_aktuell/detail_ll/zurueck/linksletter-aktuell/artikel/unrecht-und-leid-zum-abschlussbericht-des-runden-tisch-heimerziehung-teil-ii/

Der abschließende Absatz in diesem 2. Teil dieser Berichterstattung lautet:

»»» Was also bleibt nach der Ablehnung der Hauptforderung der ehemaligen Heimkinder?

Bei einer bundesweiten Stiftung soll ein Fonds mit 120 Millionen Euro – je 1/3 vom Bund, von den Ländern und von den Kirchen und ihren Wohlfahrtsverbänden eingerichtet werden. Über sog. regionale Anlaufstellen sollen Anträge auf Unterstützung der Aufarbeitung und/oder Behandlung „heute noch vorhandener Folgen aus der Zeit der Heimunterbringung“ gestellt werden können. 20 Millionen sollen für einen „Rentenersatzfonds“ und 100 Millionen für einen „Fonds für Folgeschäden aus Heimerziehung“ zur Verfügung stehen. Aus dem „Folgeschädenfonds“ sollen „Maßnahmen zugunsten einzelner Betroffener aufgrund von Traumatisierungen und besonderem Hilfebedarf“ bezahlt werden können, „wenn primär verpflichtete Leistungsträger eine Kostenübernahme verweigern“. Der Katalog des „besonderen Hilfebedarfs“ enthält, außer dem Angebot von Unterstützung bei der Klärung individueller Biografien von ehemaligen Heimkindern ( Aktensuche, Herstellung von Kontakten mit Verwandten etc.) die üblichen Amgebote von Trägern der Sozialen Arbeit mit älteren Menschen in schwierigen Lebenslagen – sonst nichts!!! «««


Last but not least ist nur noch mitzuteilen und noch einmal überall im Internet darauf hinzuweisen – u.a. auch in diesem Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/10633-die-rechtslage-betreffend-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeit%E2%80%9C-in-der-bundesrepublik-deutschland/index2.html#axzz1DaeHXDum ( in diesem Fall besonders Beitrag 52 ! ) auf die »Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND !« und auf das was momentan diesbetreffend in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND geschieht: – ALLE nachkriegsdeutschen „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ und nachkriegsdeutschen „Heimkinder-Zwangsarbeiterinnen“ bekommen FÜR IHRE ZWANGSARBEIT erst einmal GARNICHTS !!! --- und die Nutznießer dieser ZWANGSARBEIT selbst ( Straftäter ! ) werden auch nicht zur Kasse gebeten !!!

So haben es ALLE am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ) ABSTIMMENDEN vorgesehen !!!


DARUM UNBEDINGT ABSTIMMEN !!!

Mehr DAZU hier »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG versucht „Ehemalige Heimkinder“ abzuspeisen --- ABSTIMMEN: Bist Du bereit diese weitere Demütigung hinzunehmen ?« @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/p222418-runder-tisch-heimerziehung-versucht-„ehemalige-heimkinder“-abzuspeisen-abstimmen-bist-du-bereit-diese-weitere-demütigung-hinzunehmen/?highlight=Abstimmungen#post222418


TAGS / LABELS unlimited: GERMANY, Zwangsarbeit, Rechtslage, Heimkinder-Zwangsarbeit, Die Rechtslage betreffend Heimkinder-Zwangsarbeit in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, Bundesrepublik Deutschland, Wer nicht kämpft hat schon verloren, Prof. Dr. Manfred Kappeler, Manfred Kappeler, Pfarrer Dierk Schäfer, Dierk Schäfer, Behinderten-Sprecher Helmut Jacob, Helmut Jacob, VEH e.V., 1. Vorsitzende des VEH e.V. Monika Tschapek-Güntner, Monika Tschapek-Güntner, Schriftführerin des VEH e.V. Heidi Dettinger, Heidi Dettinger, Australier Martin Mitchell, Martin Mitchell, deutsche Opferanwälte, Opferjuristen, österreichische Opferanwälte, US Opferanwälte, im Einsatz für ALLE Ehemaligen Heimkinder, Heimkinder, Ehemaligen Heimkinder, Hetzer, Lostreter einer Hetzkampagne, Hetzkampagne, Politkerin, Lobbyistin, Theologin, Pastorin, Pastorin Dr. Antje Vollmer, Organisatorin, Politikerin Lobbyistin Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer GRÜNE, Dr. Antje Vollmer GRÜNE, Antje Vollmer, Holger Wendelin, Holger Wendelin Auslandsmaßnahmen Experte, Auslandsmaßnahmen, Katharina Leorbroks, Katharina Leorbroks Kirchenfrau EKD & Diakonie, EKD & Diakonie, EKD, Diakonie, RTH, Peter Schruth, Prof. Dr. Peter Schruth, Mitglied am RTH - Prof. Dr. Peter Schruth Anwalt auf Regierungsseite, , Mitglied am RTH, Christian Schrapper, Prof. Dr. Christian Schrapper, Mitglied am RTH - Prof. Dr. Christian Schrapper Erziehungswissenschaftler, Erziehungswissenschaftler, Universität Koblenz, Wiegand, Hans-Siegfried Wiegand, Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Mitglied am RTH - Dr. Hans-Siegfried Wiegand Kinderpsychologe, Kinderpsychologe, Unrech, Runden Tisch Heimerziehung, Entwürfe des Zwischenberichtes des RTH, Entwürfe des Abschlussberichtes des RTH, Geschäftsstelle des Runden Tisches Heimerziehung, Ehemalige Heimkinder, manipulieren, Betroffenen-Vertretern als Berater zur Seite gestellt, Funktion am RTH, Beauftragter der Erstellung von Gutachten, Aufträge, Landesregierungen, Bundesregierung, stimmberechtigten Mitglieder, stimmberechtigten Mitglieder am Runden Tisch Heimerziehung, Abschlussbericht des RTH, FÜR die Abspeisung der Ehemaligen Heimkinder gestimmt, Abspeisung der Ehemaligen Heimkinder, Unrecht und Leid, Farce Runder Tisch Heimerziehung, Norbert Struck, Norbert Struck Vetreter des Parit. Wohlfahrtsverbandes am RTH widerspricht, Gewalt im jhh, Gewalt im jhh Blog, Norbert Struck hat nicht an der Abstimmung des Abschlussberichts des RTH teilgenommen, Der Runde Tisch Heimkinder, Der Runde Tisch Heimkinder und der Erfolg der Politikerin Dr. Antje Vollmer, der Erfolg der Politikerin Dr. Antje Vollmer, Dierk Schaefers Blog, Analyse des RTH Abschlussberichts seitens Prof. Dr. Manfred Kappeler, Unrecht und Leid – Rehabilitation und Entschädigung, Der Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung, Kommentar von Helmut Jacob zu Der Runde Tisch Heimkinder und der Erfolg der Politikerin Dr. Antje Vollmer, Heimopfer, Kommunikation mit den Heimopfern, Spatz in der Hand, unterschlagene Expertisen, Richtungsweisungen, Manipulationen, öffentliche Richtungsweisungen, Entschädigungshöhe, Begriffsverbiegungen, Begriffsverbiegungen abgelehnt, juristischen Beistand, Führungsrolle, Wiegand IST der Sündenbock, geschadet, vom RTH Belogenen und Betrogenen, Vorgängen am Runden Tisch Heimerziehung, Vorgängen am Runden Tisch Heimerziehung und dem daraus hervorgehenden Resultat, DIE LINKE Nordrhein-Westfalen, LinksLetter, Unrecht und Leid zum Abschlussbericht des Runden Tisch Heimerziehung Teil I, Doris Petras, Unrecht und Leid, zum Abschlussbericht des „Runden Tisch Heimerziehung“ Teil II, Ablehnung der Hauptforderung der ehemaligen Heimkinder, Bund, Länder, Wohlfahrtsverbänden, Anlaufstellen, Unterstützung, Aufarbeitung, Heimunterbringung, Behandlung heute noch vorhandener Folgen aus der Zeit der Heimunterbringung, Zeit der Heimunterbringung, Fonds für Folgeschäden aus Heimerziehung, Folgeschädenfond, Maßnahmen, Traumatisierungen, Hilfebedarf, Leistungsträger, Kostenübernahme, Aktensuche, üblichen Angebote, Sozialen Arbeit, die üblichen Angebote von Trägern der Sozialen Arbeit mit älteren Menschen in schwierigen Lebenslagen, schwierigen Lebenslagen, HEIMKINDER-FORUM.DE, Heimkinder-Zwangsarbeiter, nachkriegsdeutschen Heimkinder-Zwangsarbeiter, Heimkinder-Zwangsarbeiterinnen, nachkriegsdeutschen Heimkinder-Zwangsarbeiterinnen, ALLE nachkriegsdeutschen Heimkinder-Zwangsarbeiter und nachkriegsdeutschen Heimkinder-Zwangsarbeiterinnen bekommen FÜR IHRE ZWANGSARBEIT erst einmal GARNICHTS, Straftäter, Nutznießer dieser ZWANGSARBEIT, Nutznießer dieser ZWANGSARBEIT selbst Straftäter werden auch nicht zur Kasse gebeten, Straftäter werden auch nicht zur Kasse gebeten, So haben es ALLE am Runden Tisch Heimerziehung RTH ABSTIMMENDEN vorgesehen, DARUM UNBEDINGT ABSTIMMEN, ABSTIMMEN, Runder Tisch Heimerziehung, RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG versucht Ehemalige Heimkinder abzuspeisen, Bist Du bereit diese weitere Demütigung hinzunehmen


QUERVERWEIS
:
»Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html ( Erstveröffentlichung: 11. Januarr 2011 )

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ! --- Wer nicht kämpft hat schon verloren !«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

_________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Labels: , , , , , , , , , ,

Tuesday, December 28, 2010

Was ist mehr verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Kriegszeiten“ oder MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Friedensszeiten“?

.
fragen „Ehemalige Heimkinder“

die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland und alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen in dieser Sache
( einschließlich, u.a., die Bundeskanzlerin Angela Merkel [ CDU ]; den Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle [ FDP ]; den Finanzminister Wolfgang Schäuble [ CDU ]; die Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen [ CDU ] ); den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert [ CDU ] ).


Präzedenzfall re ZWANGSARBEIT

VERGLEICH:

1. ) „Zwangsarbeit“ in einer Diktatur und besonders auch zu „Kriegszeiten“ und 2. ) „Zwangsarbeit“ in einem „Rechtsstaat“ zu „Friedenszeiten“.
Beides sind „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ / „Menschenrechtsverbrechen“ / „Menschenrechtsverletzungen“.
Welches ist das schlimmere und moralisch größere und mehr verwerfliche Verbrechen, das begangen zu „Kriegszeiten“, oder das begangen zu „Friedenszeiten“?


1. ) Während der zwölf Jahre über den Zeitraum von 1933 bis 1945 wurden, u.a., auch Deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens im „Dritten Reich“, in einer „Diktatur“ !!!, besonders auch während „Kriegszeiten“ !!!, ihrer Freiheit beraubt und zur „Zwangsarbeit“ eingesetzt, bzw. „zur Arbeit gezwungen“, ohne dafür entlohnt zu werden. --- meistens waren dies auch Jugendliche und junge Erwachsene beider Geschlechter ( diese wurden von den Nazis als „Zwangsarbeiter“ bevorzugt ).

2. ) Von Mitte bis Ende der 1940er Jahre, im Jahre 1949, in den 1950er Jahren, in den 1960er Jahren, in den 1970er Jahren, in einem angeblichen „Rechtsstaat“ !!!, d.h. also „zu Friedenszeiten“ !!!, wurden Deutsche Staatsbürger, sowohl wie auch „Nichtsesshafte“ und „Staatenlose“, Minderjährige evangelischen Glaubens, Minderjährige katholischen Glaubens und Minderjährige jüdischen Glaubens in „West-Deutschland“ / in der „Bundesrepublik Deutschland“ – d.h. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beider Geschlechter im Alter von 6 bis 21 Jahren – ihrer Freiheit beraubt und zur „Zwangsarbeit“ eingesetzt, bzw. „zur Arbeit gezwungen“, ohne dafür entlohnt zu werden, und dies geschah ( zumindest nach 1949 ) ÜBERALL in „West-Deutschland“ ( in allen „Bundesländern“ !!! ) zuwider dem seit dem 22. Mai 1949 bestehenden Deutschen Grundgesetz, sowohl wie auch zuwider dem seit ungefähr gleicher Zeit bestehenden diesbetreffenden INTERNATIONALEM RECHT UND GESETZ ( dem sich die Staaten zum Schutze der „Menschenrechte“ verpflichtet haben und hatten ! ).


Ein rechtskräftiger Präzedenzfall / ein rechtskräftiges Gerichtsurteil betreffend GENAU DIESER „ZWANGSARBEIT“-SITUATION wurde entschieden in einem Urteil des Landgerichts Braunschweig am 20. Juni 1965; und keine Revision ist seinerzeit gegen dieses Urteil eingelegt worden !


Kurzer Textauszug: zitiert aus dem 283-seitigen Sachbuch
von BENJAMIN B. FERENCZ [ Jurist und Opferanwalt, New York ]
Lohn des Grauens
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Ruth Treuth
Campus Verlag Frankfurt/New York, 1981
ISBN 3-593-32916-6

»»» [ Seite 216 ]

[ in dem „Fall“ Diamant gegen Büssing,
re Urteil vom 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64 ]
[ in the "case" of Diamant v. Büssing,
re decision of 20.6.1965, Court File No. 13 C 566/64 ]

Ein Pyrrhusieg

Zuerst traute er sich nicht, seinen Namen zu nennen. Er war Jude, geboren in Chemnitz, in den Lagern gewesen, nach Israel emigriert und dann nach Deutschland zurückgekehrt, um in Frankfurt zu leben. Jemand hat einen Stein gegen seine Autoscheibe geworfen, nachdem er einen ehemaligen Nazi entlarvt hatte; der Auschwitz-Überlebende war erschrocken. Er wollte lieber anonym bleiben, doch es schmerzte ihn so sehr, und er wurde so wütend, daß er seinen Zorn nicht länger unterdrücken konnte.526

Im Sommer 1944, als Adolf Diamant 20 Jahre alt war, wurde er aus dem Getto von Lotz, in das er deportiert worden war, in das KZ Auschwitz/Birkenau gebracht. Seine Eltern wanderten direkt in die Gaskammern. An einem Tag im September erschienen zwei Zivilisten zum morgentlichen Appell, von denen einer, wie sich später herausstellte, Ingenieur Pfender war. Sie forderten alle Metallarbeiter auf, einen Schritt vorzutreten. Diamant gehörte zu den etwa 2.000 jungen Männern, die mitgenommen wurden. Er wurde dazu bestimmt, unter Kontrolle des Konzentrationslagers Neuengamme für Büssing in Braunschweig zu arbeiten, wo Lastwagen für die Armee hergestellt wurden. Im April 1945 wurde er befreit.

Im Jahre 1957 besuchte Diamant seinen früheren Herrn, dessen Lastwagen und Busse überall in Deutschland zu sehen waren. Er hatte keine Schwierigkeiten, ein Zeugnis von der Firma Büssing zu bekommen mit der Bestätigung, daß er für die Firma gearbeitet habe und daß das Unternehmen für seine Dienste Geld an das KZ Neuengamme abgeführt habe. Ähnliche Erklärungen gab man mehreren anderen Lagerinsassen.527 Die Zeugnisse wuren jedesmal dann ausgestellt, wenn ein früherer Insasse an das

[ Seite 215 ]

Unternehmen schrieb und um Kompensation bat. Sie wurden einem höflichen Brief beigelegt, mit welchem der ehemalige Häftling unterrichtet wurde, daß das Unternehmen keine andere Wahl hatte, als die KZ-Arbeiter gegen seinen Willen anzunehmen, daß das Unternehmen alles getan habe, um das Leid der Häftlinge zu lindern und daß es der SS die Dienste bezahlt habe; folglich sollte die Forderung an die deutsche Regierung gerichtet werden. Gleichzeitig warnte das Unternehmen davor, falls es verklagt würde, sich zu seiner Verteidigung u.a. auf das Verjährungsgesetz zu berufen.

Adolf Diamant, der von der Entscheidung des Frankfurter Gerichts im Fall Wollheim gegen I.G.Farben und der folgenden Vereinbarung gehört hatte, begann einen Prozeß gegen Büssing in Braunschweig [ anscheinend im Jahre 1964 ]. Der Argumentationsstil, deren sich das Unternehmen zu seiner Verteidigung bediente, wurde im Verlauf der Verhandlung immer schärfer. Die Firma forderte den Kläger mit der Behauptung heraus, er sei israelischer Staatsbürger, der – nach einem Nazi-Gesetz – nicht wie ein Deutscher behandelt werden könne. Man vermutete, daß der Kläger aus Tel Aviv ein Marxist sei, dessen Frankfurter Wohnung als Unterschlupf diene ( s. Frankfurter Rundschau vom 22.6.1965 ). Dies verärgerte Adolf Diamant derart, daß er seine ganze Geschichte an die Presse weitergab und sie im deutschen Fernsehen wiederholte.528

Die Kompensations-Treuhandgesellschaft registrierte einige hundert Ansprüche ehemaliger Büssing-Arbeiter, aber die Claims Conference unternahm in ihrem Fall nichts. Das einzig Mögliche wäre der Start eines Testfalles, aber der energische Herr Diamant hatte das ja bereits auf eigene Faust getan. Ernst Katzenstein bat Diamants deutsche Anwälte einfach nur noch darum, ihn über weitere Fortschritte zu informieren.529

Das Landgericht stellte in seiner Entscheidung fest, daß Büssing im Besitz einer vollständigen Liste seiner ehemaligen KZ-Arbeiter sei, auf der auch Diamants Name stand. Die Tatsache, daß das Unternehmen der SS Dienstleistungen bezahlt habe, wurde nicht als entlastend betrachtet, da, so der Richter, niemand dazu berechtigt sei, die Arbeitskraft einer Person zu kaufen, die rechtswidrig ihrer Freiheit beraubt wurde, und daher sei der Vertrag zwischen Büssing und der SS null und nichtig. Darüber hinaus könne das deutsche Wiedergutmachungsgesetz dem Angeklagten nicht seine Haftpflicht abnehmen, da das Gesetz keine Kompensation für Dienste des Klägers gegenüber dem Angeklagten vorsehe. Ein traditionelles Prinzip der deutschen Rechtssprechung – Geschäftsführung ohne Auftrag – besagt, daß jeder, der wissentlich eines anderen Arbeitskraft annimmt und daraus einen Vorteil zieht, dafür zu zahlen habe. Ansprüche, die daraus erwachsen, so das Gericht, hätten eine Verjährungsfrist von 30 Jahren [ Entscheidung vom 20.6.1965 ].

[ Seite 216 ]

Das Braunschweiger Gericht errechnete sorgfältig die Zeit, die der Kläger für die Angklagten gearbeitet hat. Es kam auf 1,778 Arbeitsstunden. Das Gericht beschloß, das unter den kriegsbedingten Lohnkontrollen der entsprechende Stundenlohn 1 RM betrug und der Kläger daher Anspruch auf 1,778 RM habe, die nach dem Gesetz über die Währungsreform von 1948 im Verhältnis 10:1 in DM umzurechnen sind. Dem Kläger standen dementsprechend nur 177,80 DM zu.530 Soweit bekannt ist, hat Büssing keine Revision eingelegt, und somit wurde das Urteil rechtskräftig. Der Kläger hatte seinen Prozeß gewonnen.
____________________________________

Anmerkungen [ Seite 258 ]:

526: Die Geschichte von Adolf Diamant erschien zuerst in der deutschen Presse, ohne seine Identität bekannt zu geben; s. Frankfurter Rundschau, 22.6.1965.
527: Brief von Büssing an Leo Konstam, 15.3.1957, eine identische Erklärung erhielt Abraham Hochmann, 27.8.1957.
528: Brief von Adolf Diamant an den Aufbau, 10.8.1965.
529: Brief von E.K. anDr. Paul Meister und Dr. Wolfgang Boening, Frankfurt, 23.6.1965.
530: Entscheidung des Langerichts Braunschweig im Fall Diamant gegen Büssing, 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64; im Aufbau, 27.8.1965, wurde darüber berichtet.
«««

Zitiert aus der oben angegebenen Quelle.


Abschließend noch folgendes Urteil des Bundesgerichtshofes:

„Menschenrechtsverletzung“ / „Menschenrechtsverbrechen“ verjährt nicht !!!

»»» Menschenrechtsverletzungen
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, der die Interessen der Heimkinder vertritt, kritisierte am Zwischenbericht [ vom 17.01.2010 des gesetzlosen Gremiums, dass sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« nennt, über den die evangelische Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNEN-Politikerin und vormalige Bundestagsvizepräsidentin ) präsidiert ], dass er das systematische Unrecht, das den Heimkindern widerfuhr, nicht als „Menschenrechtsverletzung“ werte: „Der Grund für diese Sprachregelung ist offensichtlich: Würde man von Menschenrechtsverletzungen sprechen, so könnte die Verjährung der Verbrechen ausgesetzt werden, was zur Folge hätte, dass die Heimkinder eine juristische Grundlage für materielle Entschädigungen besäßen.“ Wilmans verwies in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des BGH ( BGH - 5 StR 451/99 ), das die Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte, minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete. Dabei entschied das Gericht, dass die Verjährung dieser Straftat aufgrund „eines quasi gesetzlichen Verfolgungshindernisses“ geruht habe. „Das Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten wurde in dem angeführten Fall damit begründet, dass sie systemimmanent durch das Regime der SED nicht verfolgt wurden“, sagte Wilmans. „Müssen wir diese Logik nicht auch auf den Fall der Heimkinder anwenden? Auch hier müsste doch die Verjährung der Unrechtstaten in den Heimen ruhen, da diese durch die erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern ebenfalls aus systemimmanenten Gründen nicht verfolgt wurden! Sollte sich die schädliche Kumpanei von Staat und Kirche nun am Runden Tisch fortsetzen, wie es gegenwärtig der Fall zu sein scheint, so wirft dies kein gutes Licht auf die Verfasstheit unserer Gesellschaft!“
«««

Zitiert aus dem Artikel »Heimkinder – Von Staat und Kirchen verschaukelt« in hpd – Humanistischer Pressedienst, 1 Feb 2010 - 10:37 Nr. 8711 @ http://hpd.de/node/8711

Die Worte „Menschenrechtsverletzung“, „Menschenrechtsverletzungen“, und auch das einfache Wort „Verbrechen“ überhaupt, sind auch in dem vom »Runden Tisch Heimerziehung« am 13.12.2010 vorgelegten „Abschlussbericht“ ( siehe @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Abschlussbericht_rth-1.pdf oder, falls diese „RTH“-Webseite demnächst aus dem Internet verschwindet, d.h. plötzlich nicht mehr auffindbar ist, auch @ http://s3.directupload.net/images/101228/ww9mtbfu.pdf ) nirgens zu finden und auch der Begriff „Zwangsarbeit“, was die „nachkriegsdeutsche Heimerziehung“ betrifft, wurde einfach abgelehnt und die ganze Sache zum Nachteil aller „Betroffenen“ bagatellisiert ( „unter den damaligen in den Heimen und in der Gesellschaft herrschenden Umständen“ und „dem Zeitgeist“ als „akzeptabel“ und „notwendig“ erachtet [ „RTH“-Abschlussbericht, "Seite 29", "Seite 30" und "Seite 31" ] ). DAFÜR haben die zehn namentlich bekannten Juristen, die auf „Täterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ als „Mitglieder“ mit am »Runden Tisch« saßen unzweifelhaft Vorsorge getragen. ( Auf „Opferseite“ waren am »Runden Tisch Heimerziehung« AUF BESTIMMEN der „Täterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ keine „Anwälte“ oder „Juristen“ zugelassen worden ! ).

Diese auf „Täterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ als „Mitglieder“ mit am »Runden Tisch« sitzenden Juristen waren: Lutz Stroppe (CDU); Georg Recht; Prof. Klaus Schäfer (SPD); Georg Gorrisen; Dr. Hans Ulrich Anke; Mario Junglass; Michael Löher; Thomas Mörsberger; Prof. Dr. jur. Bernd Rüdiger-Sonnen; Prof. Dr. Peter Schruth; und Dr. Jörg A. Kruttschnitt ( para legal ). Siehe DAZU auch den Beitrag im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 »Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.« ( vom 19.04.2010 ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html


TAGS / LABELS unlimited ( in Deutsch ): verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG, ZWANGSARBEIT, Kriegszeiten, Friedensszeiten, Ehemalige Heimkinder, Präzedenzfall re ZWANGSARBEIT, VERGLEICH, Diktatur, Rechtsstaat, Verbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Menschlichkeit, Menschenrechtsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen, verwerfliche Verbrechen, Deutsche Staatsbürger, Deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens, Dritten Reich, Freiheit, ihrer Freiheit beraubt, zur Zwangsarbeit eingesetzt, zur Arbeit gezwungen, Jugendliche, junge Erwachsene, Nazis, Zwangsarbeiter, 1950er Jahren, 1960er Jahren, 1970er Jahren, Nichtsesshafte, Staatenlose, Minderjährige, Minderjährige evangelischen Glaubens, Minderjährige katholischen Glaubens, Minderjährige jüdischen Glaubens, West-Deutschland, Bundesrepublik Deutschland, Kinder, Bundesländern, Deutschen Grundgesetz, Internationalen Recht und Gesetz, Recht, Gesetz, Staaten, zum Schutze der Menschenrechte, rechtskräftiger Präzedenzfall, rechtskräftiges Gerichtsurteil, Gerichtsurteil, ZWANGSARBEIT-SITUATION, Urteil, Urteil des Landgerichts Braunschweig, BENJAMIN B. FERENCZ, Jurist und Opferanwalt, Jurist, Opferanwalt, Lohn des Grauens, Diamant gegen Büssing, Urteil vom 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64, Diamant v. Büssing, case of Diamant v. Büssing, decision of 20.06.1965, Court File No. 13 C 566/64, Ein Pyrrhusieg, Nazi entlarvt, Auschwitz-Überlebende, Adolf Diamant, KZ Auschwitz/Birkenau, Konzentrationslager Neuengamme, Büssing in Braunschweig, Lastwagen für die Armee hergestellt, Lastwagen und Busse, Firma Büssing, für die Firma gearbeitet, Lagerinsassen, Unternehmen, Kompensation, ehemalige Häftling, KZ-Arbeiter, KZ-Arbeiter gegen seinen Willen, Leid der Häftlinge, SS, Dienste, deutsche Regierung, verklagt, Verteidigung, Verjährungsgesetz, Prozeß gegen Büssing, Prozeß gegen Büssing in Braunschweig, Verhandlung, Nazi-Gesetz, Kläger, Frankfurter Rundschau, Geschichte, Presse, deutschen Fernsehen, einige hundert Ansprüche ehemaliger Büssing-Arbeiter, Landgericht, Entscheidung, Büssing im Besitz einer vollständigen Liste seiner ehemaligen KZ-Arbeiter, das Unternehmen der SS Dienstleistungen bezahlt, nicht als entlastend betrachtet, niemand dazu berechtigt sei die Arbeitskraft einer Person zu kaufen die rechtswidrig ihrer Freiheit beraubt wurde, Vertrag zwischen Büssing und der SS null und nichtig, Angeklagten, Haftpflicht, Ein traditionelles Prinzip der deutschen Rechtssprechung, deutschen Rechtsprechung, Rechtsprechung, Geschäftsführung ohne Auftrag, jeder der wissentlich eines anderen Arbeitskraft annimmt und daraus einen Vorteil zieht dafür zu zahlen habe, Ansprüche, Entscheidung vom 20.6.1965, Braunschweiger Gericht, Arbeitsstunden, Revision, keine Revision eingelegt, Urteil rechtskräftig, Prozeß, Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Gerrit Wilmans, Interessen der Heimkinder, Heimkinder, Zwischenbericht, Runder Tisch Heimerziehung, Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, evangelische Theologin, evangelische Theologin und Pastorin, Pastorin, evangelische Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer, Pastorin Dr. Antje Vollmer, Dr. Antje Vollmer, Antje Vollmer, Antje Vollmer GRÜNEN-Politikerin, Antje Vollmer GRÜNEN-Politikerin und vormalige Bundestagsvizepräsidentin, systematische Unrecht, das systematische Unrecht das den Heimkindern widerfuhr, Unrecht das den Heimkindern widerfuhr nicht als Menschenrechtsverletzung werte, Sprachregelung, Verjährung der Verbrechen ausgesetzt, juristische Grundlage, juristische Grundlage für materielle Entschädigungen, materielle Entschädigungen, Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete, Verfolgungshindernisses, Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten, systemimmanent, Regime, Fall der Heimkinder, erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern, systemimmanenten Gründen, schädliche Kumpanei von Staat und Kirche, Runden Tisch, Verfasstheit unserer Gesellschaft, Heimkinder - Von Staat und Kirchen verschaukelt, Von Staat und Kirchen verschaukelt, hpd, Humanistischer Pressedienst, Abschlussbericht, Begriff Zwangsarbeit, nachkriegsdeutsche Heimerziehung, Betroffenen, bagatellisiert, Heimen, Gesellschaft, herrschenden Umständen, Umständen, Zeitgeist, akzeptabel, notwendig, notwendig erachtet, RTH, RTH-Abschlussbericht, Juristen, Täterseite, Schädigerseite, Anspruchsgegnerseite, Rechtsnachfolgerseite, Opferseite, AUF BESTIMMEN der Täterseite, Anwälte, keine Anwälte, keine Anwälte oder Juristen zugelassen, Juristen, Lutz Stroppe, CDU, Georg Recht, Klaus Schäfer, Prof. Klaus Schäfer, SPD, Georg Gorrisen, Dr. Hans Ulrich Anke, Hans Ulrich Anke, Mario Junglass, Michael Löher, Thomas Mörsberger, Prof. Dr. jur. Bernd Rüdiger-Sonnen, Bernd Rüdiger-Sonnen, Peter Schruth, Prof. Dr. Peter Schruth, Dr. Jörg A. Kruttschnitt, Jörg A. Kruttschnitt, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1, Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld, Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld Andere sind dafür verantwortlich dass Zwangsarbeit für Heimkinder nicht anerkannt wird meint sie, Regierenden, die Regierenden, Bürgerrepräsentanten, Bürgerrepräsentantinnen, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Angela Merkel, CDU, Vizekanzler, Außenminister, Vizekanzler und Außenminister, Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle, Außenminister Guido Westerwelle, Guido Westerwelle, FDP, Finanzminister, Finanzminister Wolfgang Schäuble, Arbeitsministerin, Sozialministerin, Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen, Ursula von der Leyen, Bundestagspräsident, Bundestagspräsidenten, Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, Norbert Lammert, Heimkinder-Zwangsarbeit, Westdeutschland, Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit), Verbot, Zwangsarbeit, Pflichtarbeit, Arbeitstherapie, Arbeitserziehung, Arbeitszucht, Arbeitszwang, Arbeiterverdingung, unentlohnte erzwungene Arbeit, legal, Nutzung, Nutznießung, Nutznießung von Zwangsarbeit, völkerrechtliche Verbrechen, schwere Menschenrechtsverletzungen, Einschränkung der menschlichen Freiheit, Deutsche Heimkinder, Kindersklaven, anständige Entschädigung und Wiedergutmachung, Entschädigung




IN ENGLISCHER SPRACHE
IN ENGLISH


Short text-extract: quoted out of the 249-page non-fiction book
of BENJAMIN B. FERENCZ [ Attorney at Law, New York ]
LESS THAN SLAVES
Indiana University Press ( 2002 edition )
ISBN 0-253-21530-7 (pbk.)
Originaly published by Harvard University Press 1979

»»» [ page 172 ]

[ in the "case" of Diamant v. Büssing,
re decision of 20.6.1965, Court File No. 13 C 566/64 ]
[ in dem „Fall“ Diamant gegen Büssing,
re Urteil vom 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64 ]

A Pyrrhic Victory

At first he was afraid to give his name. He was a Jew who was born in Chemnitz, had been in camps, had immigrated to Israel, and had then returned to Germany to live in Frankfurt. Someone had thrown a rock through his car window when he had exposed a former Nazi, and the Auschwitz survivor was frightened. He would have preferred to remain anonymous, but he became so bitter and enraged that he could no longer contain his anger.2

In the summer of 1944, when Adolf Diamant was twenty, he was transferred from the ghetto at Lodz, to which he had been deported, to the concentration camp at Auschwitz/Birkenau. His parents went straight to the gas chambers. One September day, two civilians appeared at the morning roll call, including one who was identified as an engineer by the name of Pfender, and demanded that all metal workers step forward. Diamant was one of about two thousand young men who were taken away. He was assigned, under control of the concentration camp at Neuengamme, to work in Braunschweig (Brunswick) for the Büssing Company, which was busy manufacturing trucks for the army. In April 1945 he was liberated.

In 1957 Diamant visited his former employer, whose trucks and busses could be seen all over Germany. He had no difficulty in obtaining a certificate from the Bussing Company confirming that he had worked for the firm and that the company had made a payment for his services to the account of the concentration camp at Neuengamme. Similar declarations were given to several other former camp inmates.3 The certificates were issued every time a former inmate wrote to the company and asked for compensation. It was attached to a polite letter explaining to the former prisoners that the company had no choice but to accept the concentration camp laborers against the company’s will, that the company had done all it could to ameliorate the suffering of the prisoners, and that the firm had already paid the SS for the services, hence the claim should be directed against the German government.

[ Page 173 ]

At the same time the company warned that, if sued, it would have to plead the statute of limitations as one of its defenses.

Adolf Diamant, having heard about the decision of the Frankfurt court in the Wollheim case against I.G. Farben and of the subsequent settlement, started a lawsuit against Büssing in Braunschweig [ apparently in 1964 ]. The tone of the defensive arguments raised by the company got sharper as the proceedings continued. The firm even challenged the identity of the complainant and said he was an Israeli citizen who could not, under a cited Nazi law, be treated as a German. It was suggested that the plaintiff from Tel Aviv was really a Marxist whose Frankfurt residence was a subterfuge.4 This so annoyed Adolf Diamant that he called in the press, gave them the full story, and repeated it on German television.5

Compensation Treuhand had registered a few hundred claims of former Büssing workers, but no action had been taken by the Claims Conference on their behalf. The most that could have been done would have been to start a test case, but the energetic Mr. Diamant had already done that on his own. Ernst Katzenstein simply asked Diamant’s German attorneys to keep him informed of further progress.6

When the decision of the district court was handed down, it was found by the court that Büssing had a complete list of all former concentration camp workers, and that Diamant’s name was on the list. The fact that the company had paid the SS was held to be no defense since, according to the judge, no one was entitled to sell the labor of a person who had been unlawfully deprived of his freedom, and the contract between Büssing and the SS was therefore null and void. Furthermore, the German indemnification law could not absolve the defendant of liability since the law provided no compensation for the services rendered by the plaintiff to the defendant. A traditional German juridical principle – Geschäftsführung ohne Auftrag – required that payment be made by anyone knowingly accepting another’s labor and deriving a benefit from it. Claims of that type, said the court, had a thirty-year filing period.

The Braunschweig court carefully computetd the time the plaintiff had worked for the defendant. It came to 1,778 hours of labor. The court concluded that, according to the wartime wage controls, the appropriate pay scale was RM 1 per hour, and therefore the plaintiff was entitled to RM 1,778, which, under the currency conversion law of 1948, had to be revalued into Deutsche Marks at the rate of RM 10 = DM 1. The plaintiff was accordingly [ on 20 June 1965 ] entitled to only DM 177.80, which, at the prevailing rate of exchange amounted to precisely [ US ] $44.45.7 As far as is known, the Büssing company did not file an appeal and the decision became final. The plaintiff slave laborer had won his case.
____________________________________

Notes [ page 238 ]:

2: The story of Adolf Diamant first appeared in the German press without disclosing his identity; see Frankfurter Rundschau, June 22, 1965
3: Letter from Bussing to leo Konstam. Mar. 15, 1957; identical certificate given to Abraham Hochmann, Aug. 27, 1957.
4: See Frankfurter Rundschau, June 22, 1965.
5: Letter from Adolf Diamant to the Aufbau, Aug. 27, 1965.
6: Letter from E.K. to Dr. Paul Meister and Dr. Wolfgang Boening, Frankfurt, June 23, 1965.
7: Decision of the Braunschweig District Court, Diamant v. Büssing, June 20, 1965, court file no. 13 C 566/64; reported in Aufbau, Aug. 27, 1965. «««


Quoted from the above mentioned source.


In conclusion the following court decision decided in more recent times:

No statute of limitation applies to "human rights abuses" and "crimes against humanity", a German decision of the highest court in the land:
BGH - 5 StR 451/99 !!!


TAGS / LABELS unlimited ( in English ): BENJAMIN B. FERENCZ, BENJAMIN B. FERENCZ Attorney at Law New York, LESS THAN SLAVES, case of Diamant v. Büssing, decision of 20.06.1965, Court File No. 13 C 5
Adolf Diamant was twenty, concentration camp, concentration camp at Auschwitz/Birkenau, Auschwitz/Birkenau, gas chambers, metal workers, concentration camp at Neuengamme, Braunschweig, Brunswick, Büssing Company, manufacturing trucks, manufacturing trucks for the army, trucks and busses, Germany, certificate from the Bussing Company, worked for the firm, the company had made a payment for his services to the account of the concentration camp at Neuengamme, declarations, former camp inmates, camp inmates, compensation, asked for compensation, former prisoners, concentration camp laborers, suffering of the prisoners, firm had already paid the SS for the services, claim should be directed against the German government, German government, government, company, company warned, sued, plead the statute of limitations, statute of limitations, defenses, Adolf Diamant, lawsuit, lawsuit against Büssing, lawsuit against Büssing in Braunschweig, Büssing in Braunschweig, defensive arguments, proceedings, The firm even challenged the identity of the complainant, Nazi law, cited Nazi law, cited Nazi law, plaintiff, press, German television, former Büssing workers, test case, decision, decision of the district court, Büssing had a complete list of all former concentration camp workers, The fact that the company had paid the SS was held to be no defense, The fact that the company had paid the SS was held to be no defense since according to the judge no one was entitled to sell the labor of a person who had been unlawfully deprived of his freedom, unlawfully deprived of his freedom, the contract between Büssing and the SS was therefore null and void, liability, A traditional German juridical principle, Geschäftsführung ohne Auftrag, that payment be made by anyone knowingly accepting another’s labor and deriving a benefit from it, the Büssing company did not file an appeal, the decision became final, The plaintiff slave laborer had won his case, German press, No statute of limitation applies to human rights abuses and crimes against humanity, a German decision of the highest court in the land, BGH - 5 StR 451/99, Federal Republic of Germany, wards of the state, German wards of the state, institutionalised children, institutionalised children used as slave labourers, slave labourers, demand, adequate compensation, demand adequate compensation and the making of appropriate amends, the making of appropriate amends



QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )



QUERVERWEIS: »Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ? --- War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" / "Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang" "Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der Bundesrepublik Deutschland, oder nicht ? - War so etwas legal in den 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren ? - Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland ? --- Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar ?« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolutes-Verbot-aller-Formen-von-Zwangsarbeit-und-Pflichtarbeit_-_Ist-meine-Auslegung-des-voelkerrechtlichen-IAO-Uebereinkommens-C029-richtig_-_oder-nicht.html ( Erstveröffentlichung: 11. April 2007 )


QUERVERWEIS: »Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" ! --- German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !« --- »German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" ! --- Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Deutsche-Heimkinder,-damalige-Kindersklaven-verlangen-eine-anstaendige-Entschaedigung-und-Wiedergutmachung_-_keine-Abfindung,-kein-Schweigegeld,-keinen-Kompromiss.html ( Erstveröffentlichung: 2. Mai 2007 )

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Was ist mehr verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Kriegszeiten“ oder MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Friedensszeiten“?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

_________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Labels: , , , , , , , , , , ,

Monday, December 13, 2010

Der von Antje Vollmer am Ende der Alibiveranstaltung »Runder Tisch Heimerziehung« am 13.12.2010 vorgelegte ABSCHLUSSBERICHT ist Augenwischerei.

Was würde der Staats- und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Erhard Denninger, der bereit war vor diesem gesetzlosen Gremium, das sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« nennt zu erscheinen aber absichtlich nicht vorgeladen wurde, zu diesem am 13. Dezember 2010 von Schirmherrin Theologin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNE ) vorgelegten und von ihr und den „Anspruchsgegnern“ hochgepriesenen „RTH“-ABSCHLUSSBERICHT sagen ?

Dieser „RTH“-ABSCHLUSSBERICHT ist hier zu finden @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/RTH_Abschlussbericht.pdf

Siehe den Hinweis auf ein „Rechtsgutachten“ bezüglich genau dieser damaligen „Heimerziehung“ ( schon aus dem Jahre 1969 ) des Staats- und Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Erhard Denninger, in der Berichterstattung »„Ehemaliges Heimkind“/„ex-Glückstädter“ ROLF BREITFELD Rede vom 18.04.2010 zur Eröffnung in Schleswig-Holstein der Ausstellung „FÜRSORGEERZIEHUNG“.« ( vom 22.05.2010) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/ehemaliges-heimkindex-gluckstadter-rolf.html ( dort runter scrollen )

Ebenso erwähnt und behandelt, u.a., hier:

»Antje Vollmer bestimmt nicht was MENSCHENRECHTSVERLETZUNG und ZWANGSARBEIT ist und was VERJÄHRT ist. Internationales Recht und Gesetz bestimmt dies.« ( vom 24.05.2010 ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/antje-vollmer-bestimmt-nicht-was.html

»„Unbarmherzigen Schwestern“ lassen grüßen ! – Die „Schwestern vom Guten Hirten“ der Nachkriegszeit bis 1970er Jahre in Aachen - aber auch in Münster.« ( vom 21.05.2010 ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/blog-post.html

Seite 7 der 27-seitigen Kritik von Prof. Dr. Manfred Kappeler betitelt »Zwischen den Zeilen gelesen – Kritik des „Zwischenberichts“ des Runden Tisches Heimerziehung« ( von Mitte Mai 2010 ) @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf

Nichtsdestotrotz sieht man jetzt diesbetreffend seit Vormittag, 13. Dezember 2010 die vormalige Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer selbstherrlich und triumphierend und den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ verhöhnend auf jedem Fernsehsender in der Bundesrepublik Deutschland und europaweit --- besonders auch von den Kirchenmedien hofiert und unterstützt in ihrer neu-gefundenen Herrlichkeit.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Der von Antje Vollmer am Ende der Alibiveranstaltung »Runder Tisch Heimerziehung« am 13.12.2010 vorgelegte ABSCHLUSSBERICHT ist Augenwischerei.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

_________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Labels: , , , , , , , , ,

Saturday, December 04, 2010

Alternative Pressekonferenz der Ehemaligen Heimkinder selbst – Alternative zur „Bundespressekonferenz“ des Gremiums »Runder Tisch Heimerziehung«.

.
EHEMALIGE HEIMKINDER – FREIE ARBEITSGRUPPE EHEMALIGE HEIMKINDER

Kommt zur alternativen Pressekonferenz am 13.12.2010 nach Berlin!

Pressehaus, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

( das ist in Berlin-Mitte ungefähr an gleicher Stelle,
d.h. gerade mal um die Ecke, wo die „Heimkinder-Demo“ in Berlin am 15.04.2010 stattfand
)

Beginn ist 11:45 Uhr ( jetzt elf Uhr fünfundvierzig schon !!! ).
Wer kann, sollte bereits zur Konferenz des „RTH“ (10:30 Uhr) dort sein.
Der Vorstand des VEH e.V. wird ab ca. 9:00 Uhr vor Ort sein!
Weitere Informationen findet man auf der Homepage des VEH e.V.

http://veh-ev.info/
und im offenen Forum des VEH e.V.
http://www.vehev-forum.de/index.php
( „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ )

betreffend dem Gremium »Runder Tisch Heimerziehung«

„Pressehaus“ – „Bundespressekonferenz e.V.“
"Schiffbauerdamm 40, Berlin 10117 Berlin" - Google-Erde / Google maps @ http://maps.google.de/maps?hl=en&gbv=2&q=%22Schiffbauerdamm%2040%22&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wl ( Satellite-Ansicht : Berlin-Mitte : Schiffbauerdamm läuft am östlichen Spree-Ufer entlang )

Bundespressekonferenz-Gebäude ( vergrößertes Foto )
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/8/8d/Bundespressekonferenz.jpg

QUERVERWEIS: »Die Ausreden von Caritas-Verband-Sprecher Mario Junglas und der vormaligen Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer re dem »Runden Tisch Heimerziehung«« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/12/die-ausreden-von-caritas-verband.html


QUERVERWEIS: »Auswertung und Kritik seitens des Prof. Dr. Manfred Kappeler Abschlussberichts des »Runden Tisches Heimerziehung« ( Antje Vollmer präsidiert ).« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/12/auswertung-und-kritik-seitens-des-prof.html

Labels: , , , , , , , , ,

Wednesday, June 30, 2010

Re: EHEMALIGE HEIMKINDER: ... Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

.
EHEMALIGE HEIMKINDER - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder ( Die Gruppe um des mit der Schirmherrin Antje Vollmer und den anderen „Anspruchsgegnern“ am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin verbündeten Dr. Hans-Siegfried Wiegand hat dies zu verantworten ! ).

Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

Missbrauchsopfer nun den Tätern endgültig ausgeliefert -
VEH und Anwälte setzen mit Beendigung des Mandates ein Zeichen.


Seit April 2006 kämpfen der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ( VEH ) gemeinsam mit den Rechtsanwälten Dr. Vehlow & Wilmans für gesellschaftliche Rehabilitation und Entschädigung für ehemalige Heimkinder, die bis in die 1970er Jahre in staatlichen und konfessionellen Heimen Repressionen und Missbrauch ausgesetzt waren. Im Vorfeld der 8. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung ( RTH ) am 01./02.07.2010 haben die Rechtsanwälte nach ausführlicher Situationsanalyse den Entschluss gefasst, das vom VEH erteilte Mandat niederzulegen.

Dieser Entschluss liegt darin begründet, dass insbesondere die Betroffenen am RTH kein Interesse an einer professionellen und effektiven Vertretung von Opferinteressen gezeigt haben. „Den Interessenvertretern von Staat und Kirchen ist es gelungen, den größten Opferverband vom RTH fernzuhalten und stattdessen Betroffene am RTH zu installieren, die keine Legitimation aus der Opfergruppe haben, sich selbst überfordert sehen und als Statisten begreifen“, so Rechtsanwalt Gerrit Wilmans. Es sei bedauerlich, dass die Gruppe um Dr. Wiegand selbst vor dem Hintergrund des Zwischenberichts des RTH, der bereits weitreichende Weichenstellungen zum Nachteil der Opfer beinhalte, jede professionelle Opfervertretung ablehne, während der VEH und er selbst von einem Großteil der Betroffenen als Vertreter der Opfer angesehen werde, so der Hamburger Jurist. „Für den Verein und uns hat diese Sachlage die unangenehme Folge, von vielen Betroffenen möglicherweise für das Ergebnis des RTH verantwortlich gemacht zu werden, ohne dass wir auf dieses Ergebnis den geringsten Einfluss nehmen können“ begründet Wilmans die Entscheidung, der allenfalls eine geringfügige Entschädigung für einen kleinen Personenkreis prognostiziert. So sieht dies auch die Vorsitzende des VEH, Monika Tschapek-Güntner: „Viele Mitglieder sind dem Verein in der Erwartung beigetreten, dass wir am RTH eine Entschädigung für ehemalige Heimkinder erstreiten. Diese Verantwortung können und wollen wir nicht übernehmen. Für das Ergebnis des RTH sind weder wir, noch die Anwälte, sondern allein diejenigen verantwortlich, die die Opferinteressen für einen Sitz am RTH aus den Augen verloren haben“, so Tschapek-Güntner. Ein Ende des Kampfes für die Interessen ehemaliger Heimkinder mochte Tschapek-Güntner in der Beendigung der beidseits als angenehm und konstruktiv bezeichneten Zusammenarbeit nicht sehen: „Wir werden auch zukünftig keinen Beteiligten aus der Verantwortung für die ca. 800.000 ehemaligen Heimkinder entlassen. Das geschehene Unrecht lässt sich nicht durch einen warmen Händedruck wieder gutmachen. Unser Kampf für Entschädigung geht weiter, wenn auch nicht am RTH.“

Hamburg, 30.06.2010

Für den Verein ehemaliger Heimkinder:
Frau Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende, Tel: 02921/13608
Email: monikatschp@aol.com

Für die Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans:
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Tel: 040/65055-179
Email: wilmans@vehlow-wilmans.de

Seit Mittwoch, 30. Juni 2010, um 12:24 Uhr, ebenso veröffentlicht vom hpd - Humanistischer Pressedienst Nr. 9833 : Runder Tisch - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder @ http://hpd.de/node/9833

__________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

Labels: , , , , , , , ,