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Sunday, March 13, 2011

KATHOLISCHE KIRCHE. - „Ich will endlich Geld sehen, viel Geld“ – Die Unterstellungen des Kardinals Karl Lehmann in „GLAUBE UND LEBEN“ vom 09. 03. 2011

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Von Helmut Jacob – Sonntag, 13. März 2011

»»» „Ich will endlich Geld sehen, viel Geld“ – Die Unterstellungen des Kardinals

In einem Gastkommentar von Karl Lehmann für die Kirchenzeitung und Internetplattform „GLAUBE UND LEBEN“ vom 09. 03. 2011 ist unter der Überschrift „Ist der kirchliche Hilfeplan schäbig? - Zum Echo auf das Angebot für die Opfer des sexuellen Missbrauchs“ folgendes zu lesen: „Es gab jedoch leider schon im vergangenen Jahr ärgerliche Reaktionen einzelner ‚Opfer‘, die wiederholt von den Medien eingeladen worden sind, wenn z. B. gerufen wurde: ‚Geld will ich endlich sehen, nichts als Geld!‘ Mich hat tief empört, in was für einer Gesellschaft wir leben, wenn es am Ende wirklich nur ohne Rücksicht auf alle anderen Dinge um das blanke Geld geht?

Eine ähnliche Äußerung findet der Leser bereits ein Jahr zuvor in der Ausgabe vom 02. 05. 2010 eben dieser Kirchenzeitung, auf welche die „Märkische Oderzeitung“ hinweist: „Der beinahe ausschließliche Ruf nach finanzieller Entschädigung sei darüber hinaus verräterisch. Da sexueller Missbrauch schwerste Schäden anrichten könne, sei die Forderung ‚Ich will endlich Geld sehen, viel Geld‘ eine Verkennung ‚des ethischen Schwergewichts einer solchen Verfehlung und auch der Formen möglicher Wiedergutmachung‘ “.

Diese Formulierungen gegooglet finden sich allerdings nur im Zusammenhang mit und scheinbar aus der Feder von Karl Lehmann. Es ist anzunehmen, dass mit dieser Formulierung die Geldgier der Opfer verdeutlicht und sie als raffgierig dargestellt werden sollen.

In meinem Internetbeitrag „Die Angst des Kardinals vor den Opfern seiner Kirche“ vom 30. 06. 2010 [ u.a. auch @ http://helmutjacob.over-blog.de/ext/http://www.readers-edition.de/2010/06/30/die-angst-des-kardinals-vor-den-opfern-seiner-kirche/ ] schrieb ich, was heute, nach umfangreicher Aufarbeitung der bisherigen Verbrechen unter den Dächern der Kirchen, noch größere Bedeutung hat:

„Vier Jahre haben die Opfer auf Entschuldigungen seitens der obersten katholischen Kirchenleitung gehofft, sie in unzähligen Internetbeiträgen dazu aufgefordert. Entweder kam nichts, oder dummes Geschwätz oder windelweiches Geschwafel, das die Heimopfer noch mehr verärgert hat.
Jetzt haben sie die Faxen satt. Nun wollen sie Bares sehen, und das ist auch aus anderen Gründen nachvollziehbar.
Sie wollen das Geld, das man ihnen während der Heimzeit geklaut hat, endlich zurück. Schließlich bekamen sie billigsten Fraß vorgesetzt und schon dadurch wurde Geld gespart. Als Zwangsarbeiter wurden sie in die Felder und Fabriken getrieben und haben dafür keinen Lohn erhalten; in etlichen Fällen geringe Tabakrationen, um selbst ihre Sucht zur Gewinnmaximierung beispielsweise im Torfabbau auszunutzen. Sie waren in Lumpen gekleidet und auch damit billiger als andere Arbeiter. Zusätzlich beanspruchen sie ein Schmerzensgeld für die zerstörten Biographien, dafür, dass die Kirche sie zu Wracks gemacht hat und sie darum keinen Fuß in der Gesellschaft fassen konnten und auch, weil sie aufgrund ihrer vergewaltigten Jugend und Kindheit heute, im Alter, teils bitterarm sind.“


Anscheinend hat Karl Lehmann immer noch nicht begriffen, dass seine Kirche längst in der „Bringschuld“ steht. Darum seien an dieser Stelle einige Fundstellen aus dem Internet angeführt, die das Ausmaß der Verbrechen an Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Heimen - und hier insbesondere in Einrichtungen der katholischen Kirche – verdeutlichen. Zugegeben: Es sind nur wenige Beispiele millionenfacher Verbrechen. Zugegeben aber auch: Es war schon unerträglich, diese wenigen Beispiele noch einmal zu ertragen. Vielleicht reichen sie jedoch, um Karl Lehmann begreiflich zu machen, dass er zum Täter wird, wenn er den Geschundenen seiner Kirche zwischen den Zeilen Raffgier unterstellt. Hier nun einige Auszüge aus dem Internet; - sie sind nichts für schwache Nerven: «««

[ Weiterlesen im Blog von Helmut Jacob @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-ich-will-endlich-geld-sehen-viel-geld-die-unterstellungen-des-kardinals-69262006.html ]


Diesen Unterstellungen des Kardinals Karl Lehmann gegenüber steht RECHT UND GESETZ selbst

Und dies ist eine juristische Frage ( keine Meinungsumfrage ! ):

GERMANY. - Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?

[ ENTSCHÄDIGUNG - SCHADENERSATZ ]

u.a. - Schmerzengeld - Heilungskosten - Verdienstentgang

Netzfund – österreichische Anwaltsseite: Rechtsfreund.at @ http://www.rechtsfreund.at/schmerzengeld.htm

»»» Schmerzengeld
§ 1325 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) regelt das Schmerzengeld in der Sprache des Jahres 1812 folgendermaßen:

„Wer jemanden an seinem Körper verletzt, bestreitet die Heilungskosten des Verletzten, ersetzt ihm den entgangenen, oder, wenn der Beschädigte zum Erwerb unfähig wird, auch den künftig entgehenden Verdienst; und bezahlt ihm auf Verlangen über dieß ein den erhobenen Umständen angemessenes Schmerzengeld.“

Zweck des Schmerzengeldes ist es Schmerzempfindungen abzugelten. Die Abgeltung erfolgt für körperliche und seelische Schmerzen. Dabei wird das Bewusstsein eines (möglichen) Dauerschadens und die Gefahr der Verschlechterung eingeschlossen. Schmerzengeld soll Unlustgefühle ausgleichen und Annehmlichkeiten und Erleichterungen verschaffen.

Die zur Bestimmung des § 1325 ABGB ergangenen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes (OGH) in Österreich sind Legion. Nach dem klaren Wortlaut dieser Bestimmung hat derjenige, der einen anderen am Körper verletzt, Ersatz zu leisten. Dieser Ersatz kann in den Heilungskosten, dem Verdienstentgang oder einem angemessenen Schmerzengeld liegen. Unter Körperverletzung versteht der OGH jede Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit und Unversehrtheit“. Wann eine derartige Körperverletzung vorliegt und wie schwer diese wiegt, wird im Streitfalle meist durch (medizinische oder psychologische) Sachverständige entschieden. Die Gründe für die Körperverletzung können so mannigfaltig sein, wie die denkbaren Körperverletzungen [ ... ]

§ 1325 ABGB - Heilungskosten, Verdienstentgang, Schmerzengeld
Nach § 1325 ABGB sind Heilungskosten, Verdienstentgang und Schmerzensgeld ohne Rücksicht auf den Grad des Verschluldens zu ersetzen. [ ... ]

[ .......... ]

Schmerzengeldsätze - Schmerzengeld Höhe - Berechnung im Einzelfall - Richtsätze
Üblicherweise werden für leichte Schmerzen (je nach zuständigem Gericht) rund € 100 pro Tag zugesprochen. Für mittlere Schmerzen € 150,00 bis € 220,00 und für schwere Schmerzen € 200,00 bis € 350,00. Zu beachten ist, dass kein Anspruch darauf besteht, einen entsprechenden „Tagessatz“ zu erhalten, sondern das Gericht (in der Regel nach Beiziehung eines Sachverständigen) im Einzelfall entscheidet, welcher Betrag angemessen ist. «««

Was diesbetreffendes RECHT UND GESETZ für die Bundesrepublik Deutschland betrifft siehe WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Schmerzensgeld


Ein genaues Bild über die Angemessenheit, bzw. Unangemessenheit des Entschädigungsangebotes der KATHOLISCHEN KIRCHE in Deutschland kann man sich nur machen wenn einem alle diesbetreffende notwendige Information zur Verfügung steht.

All diese diesbetreffende notwendige Information ist, unter anderem, hier von der Selbsthilfe-Organisation »Kinderschreie« zusammengetragen worden und steht dort jedem zur Verfügung:

»Beispiele für die Höhe von Schmerzensgeldansprüchen«

http://www.kinderschreie-rechtliches.de/fragen/8.htm


TAGS / LABELS unlimited: GERMANY, Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer, Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?, BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ● Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften? - Die Solidargemeinschaft oder der Schädiger selbst?, Heimopfer, Missbrauchsopfer, Schaden, Schaden der Heimopfer, Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer, haften, Solidargemeinschaft, Schädiger, Wer ist hier der Schädiger, Wer sind hier die Schädiger, Unterstellungen, KATHOLISCHE KIRCHE, Ich will endlich Geld sehen viel Geld, Die Unterstellungen des Kardinals Karl Lehmann, Helmut Jacob, Die Unterstellungen des Kardinals, Karl Lehmann, Kirchenzeitung, Internetplattform, GLAUBE und Leben, Glaube und Leben vom 09. 03. 2011, Ist der kirchliche Hilfeplan schäbig, Zum Echo auf das Angebot für die Opfer des sexuellen Missbrauchs, Angebot für die Opfer des sexuellen Missbrauchs, Opfer des sexuellen Missbrauchs, ärgerliche Reaktionen einzelner Opfer, ärgerliche Reaktionen, Medien, Forderung, empört, Ruf nach finanzieller Entschädigung, verräterisch, finanzieller Entschädigung, sexueller Missbrauch schwerste Schäden anrichten könne, Wiedergutmachung, aus der Feder von Karl Lehmann, Geldgier der Opfer, sie als raffgierig dargestellt werden sollen, raffgierig, Raffgier, Die Angst des Kardinals vor den Opfern seiner Kirche, Verbrechen unter den Dächern der Kirchen, Kirchen, Bedeutung, Opfer, Kirchenleitung, obersten katholischen Kirchenleitung gehofft, dummes Geschwätz, windelweiches Geschwafel, Heimzeit, Heimopfer, Heimopfer noch mehr verärgert, Sie wollen das Geld das man ihnen während der Heimzeit geklaut hat endlich zurück, billigsten Fraß, Zwangsarbeiter, Felder, Fabriken, keinen Lohn erhalten, geringe Tabakrationen, Sucht, Gewinnmaximierung, Torfabbau, auszunutzen, Arbeiter, in Lumpen gekleidet, Schmerzensgeld für die zerstörten Biographien, zu Wracks gemacht, vergewaltigten Jugend und Kindheit, im Alter teils bitterarm sind, bitterarm, Kirche längst in der Bringschuld steht, Bringschuld, Ausmaß der Verbrechen, Ausmaß der Verbrechen an Kindern und Jugendlichen, das Ausmaß der Verbrechen an Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Heimen, Verbrechen an Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Heimen, kirchlichen Heimen, Heimen, Einrichtungen der katholischen Kirche, Beispiele millionenfacher Verbrechen, Geschundenen seiner Kirche, Blog von Helmut Jacob, GERMANY. - Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?, ENTSCHÄDIGUNG - SCHADENERSATZ , Schmerzengeld - Heilungskosten – Verdienstentgang, Schmerzengeld, Heilungskosten, Verdienstentgang, österreichische Anwaltsseite, Rechtsfreund.at, rechtsfreund.at/schmerzengeld, Beschädigte, Schmerzengeld § 1325 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches, ABGB, Schmerzengeld in der Sprache des Jahres 1812, Wer jemanden an seinem Körper verletzt bestreitet die Heilungskosten des Verletzten ersetzt ihm den entgangenen oder wenn der Beschädigte zum Erwerb unfähig wird auch den künftig entgehenden Verdienst und bezahlt ihm auf Verlangen über dieß ein den erhobenen Umständen angemessenes Schmerzengeld, Zweck des Schmerzengeldes ist es Schmerzempfindungen abzugelten, Die Abgeltung erfolgt für körperliche und seelische Schmerzen, Dabei wird das Bewusstsein eines möglichen Dauerschadens und die Gefahr der Verschlechterung eingeschlossen, Schmerzengeld soll Unlustgefühle ausgleichen und Annehmlichkeiten und Erleichterungen verschaffen, Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes, OGH, Österreich, Nach dem klaren Wortlaut dieser Bestimmung hat derjenige der einen anderen am Körper verletzt Ersatz zu leisten, Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit und Unversehrtheit, Körperverletzung, jede Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit und Unversehrtheit, Unter Körperverletzung versteht der OGH jede Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit und Unversehrtheit, Gesundheit und Unversehrtheit, Gesundheit, Unversehrtheit, Sachverständige, denkbaren Körperverletzungen, Berechnung im Einzelfall, Richtsätze, RECHT UND GESETZ für die Bundesrepublik Deutschland, Unangemessenheit des Entschädigungsangebotes der KATHOLISCHEN KIRCHE, Unangemessenheit des Entschädigungsangebotes der KATHOLISCHEN KIRCHE in Deutschland, KATHOLISCHEN KIRCHE in Deutschland, Selbsthilfe-Organisation Kinderschreie, Beispiele für die Höhe von Schmerzensgeldansprüchen, http://www.kinderschreie-rechtliches.de/fragen/8.htm, lächerliche Angebot der Kirchen, 5000 EUR, 100 EUR pro Stunde Therapiekosten, Therapiekosten, Betroffenen, EHEMALIGE HEIMKINDER, Heimkinder-Zwangsarbeit, Westdeutschland, Zwangsarbeit, Zwangsarbeit leisten mussten, zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG, http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html, http://heimkinderopfer.blogspot.com/, Rechtsbeistand, Verhandlung, QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament - ein Kartenhaus, Armutszeugnis für jede Demokratie, Demokratie, angeblichen Rechtsstaat, Rechtsstaat, perpetrators, detractors, opponents, negotiation, legal counsel, reliance upon the law, law, jurisprundence, negotiation with the perpetrators your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times and without reliance upon the law and jurisprudence is like a building without a foundation - a house of cards, any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence incapability and incapacity of a country’s constitutionality and its democracy, incompetence, incapability, incapacity, evidence of incompetence, clear evidence of incompetence, corruption, Korruption, Man darf nicht warten bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird, Erich Kästner, constitutionality, democracy


QUERVERWEIS
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»EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and its "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Thursday, March 10, 2011

Kirchen-Magazin-Eingeständnis seitens Kirchen-Mitarbeiterin Dr. Rosemarie Kamp zu HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT im westdeutschen „Wirtschaftswunderland“.

xx.
Concession / confession. - Evidence of post-war forced labour within Germany can be found in the church archives !

Eingeständnis. - Die Beweise der nachkriegsdeutschen Zwangsarbeit befinden sich in den Kirchen-Archiven !


The media ( all relevant Media ! ) in the Federal Republic of Germany refuse to publish these facts. It is not that they say that they refuse to publish these facts, but they simply don’t publish it ( uncompromising self-censorship !!! ).

In der Bundesrepublik Deutschland weigern sich alle Medien diese Fakten zu veröffentlichen --- sie sagen es zwar nicht eindeutig, dass sie sich weigern, aber sie veröffentlichen es einfach nicht ( Selbstzensur pur !!! ).


Jetzt auch adressiert an:

die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland und alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen in dieser Sache
( einschließlich, u.a., die Bundeskanzlerin Angela Merkel [ CDU ]; den Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle [ FDP ]; den Finanzminister Wolfgang Schäuble [ CDU ]; die Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen [ CDU ] ); den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert [ CDU ] ).


Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.


BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ● Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften ?Die Solidargemeinschaft oder der Schädiger selbst ?

Wer ist hierder Schädiger? --- Wer sind hierdie Schädiger?


In GERMANY war Zwangsarbeit sofort nach dem Zweiten Weltkrieg wieder akzeptabel und wurde weitgehend angewendet ( um die Betriebe aufrechtzuerhalten und die Wirtschaft anzukurbeln und in Schwung zu halten – denn es herrschte besonders in West-Deutschland über lange Jahre hinweg Arbeitermangel [ besonders auch Mangel an Arbeitern und Arbeiterinnen, die bereit gewesen wären für einen Hungerlohn oder sogar völlig umsonst zu arbeiten ! ] ) !!!

Nutznießer von nachkriegsdeutscher Zwangsarbeit scheffelten dabei über Jahrzehnte hinweg Milliarden-Gewinne in ihre Geldbeutel, vielfach auch noch ohne jegliche Steuern dafür zu bezahlen.

Germany arrogantly continues to deny and ignore its breach of international law pertaining to the continued use of "forced labour" in its child welfare institutions immediately after cessation of hostilities in 1945 --- and continuing in West-Germany for many decades after the war – with the churches in the forefront of this ongoing despicable practice raking in billions in profits therefrom ( between ca 1945-1985 ) !!! – and not willing even today, in 2011, to make amends for these atrocious transgressions and human rights violations back then.

Führende evangelische Kirchenmitarbeiterin / „Erzieherin“, Dr. Rosemarie Kamp, unbeabsichtigt gesteht nachkriegsdeutscheHeimkinder-Zwangsarbeit“ ein und sieht nichts verwerfliches darin.

Ich erwähne dies immer mal wieder schon über die letzten acht Jahre hinweg.
Ich weiß nicht wie oft ich noch darauf hinweisen muß bevor jemand DAVON Kenntnis nimmt – oder auch nur die deutschen Medien DAVON Kenntnis nehmen:

Schon in 1947/1948/1949 protestierte ein führender britischer Offizier offiziell gegen die Fortführung in West-Deutschland von „Heimkinder-Zwangsarbeit“ ( besonders in seinem Areal im nordöstlichen Niedersachsen ! ) in einem evangelisch-lutherischen „Mädchenerziehungsheim“ in Braunschweig [ Marienstift genannt – steht nur als ein Beispiel von vielen in West-Deutschland ! ] --- und die gesamte Evangelische Kirche in Deutschland und die gesamte Innere Mission / Diakonie lehnte sich gegen seinen offiziellen Protest auf, und hielt ihren Aufstand gegen den Protest dieses führenden Offiziers der britischen Besaztungsmacht schriftlich fest ( weil diese „Heimkinder-Zwangsarbeitin Deutschland einfach so „Gang und Gäbe“ sei und das „immer schon so gewesen“ sei ! – d.h. „Heimkinder in Deutschland waren schon immer gezwangsarbeitet worden“ und das würde auch „weiterhin so fortgeführt“ werden“ ! ).

Woher weiß ich, der Australier Martin Mitchell, das ? – Weil ich selbst solch ein Zwangsarbeiter in einer anderen evangelisch-lutherischen Einrichtung in West-Deutschland, in einem Moor in Niedersachen in den frühen 1960er Jahren war.

und

Weil im Jahre 2000, anhand von umfangreichem kirchlichen Archivmaterial, öffentlich und ganz freiwillig und lobpraisend eingehend von diesem reputablen führenden Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland ( EKD ) – sowohl wie ein führendes Mitglied dieserArbeitsausbeutungseinrichtungen“ – Dr. Rosemarie Kamp, persönlich, in dem Kirchen-Magazin Doppelpunkt DARÜBER berichtet wurde:

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/70_Jahre_evangelische_und_katholische_Maedchenerziehungsheime_in_Deutschland_No01.html ( Das Original dieses umfangreichen und detailierten Artikels von Dr. Rosemarie Kamp, in dem Kirchen-Magazin Doppelpunkt aus dem Jahre 2000, war zuvor hier aufrufbar @ http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/downloads/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf , ist aber jetzt, stattdessen, hier aufrufbar @ http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/daten/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf ( 955.56 KB ) )


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ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament - ein Kartenhaus, Armutszeugnis für jede Demokratie, Demokratie, angeblichen Rechtsstaat, Rechtsstaat, perpetrators, detractors, opponents, negotiation, legal counsel, reliance upon the law, law, jurisprundence, negotiation with the perpetrators your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times and without reliance upon the law and jurisprudence is like a building without a foundation - a house of cards, any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence incapability and incapacity of a country’s constitutionality and its democracy, incompetence, incapability, incapacity, evidence of incompetence, clear evidence of incompetence, corruption, Korruption, Man darf nicht warten bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird, Erich Kästner, constitutionality, democracy


QUERVERWEIS
:
»EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Kirchen-Magazin-Eingeständnis seitens Kirchen-Mitarbeiterin Dr. Rosemarie Kamp zu HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT im westdeutschen „Wirtschaftswunderland“.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and its "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Thursday, February 10, 2011

Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ! --- Wer nicht kämpft hat schon verloren !

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Von manchen Leuten werden gerade diese Personen:

Prof. Dr. Manfred Kappeler,
Pfarrer Dierk Schäfer,
Behinderten-Sprecher Helmut Jacob,
1. Vorsitzende des VEH e.V. Monika Tschapek-Güntner,
Schriftführerin des VEH e.V. Heidi Dettinger,
ich, der Australier Martin Mitchell,
namhafte deutsche Opferanwälte und Opferjuristen,
namhafte österreichische Opferanwälte und Opferjuristen, und
namhafte US Opferanwälte und Opferjuristen

im Einsatz für ALLE Ehemaligen Heimkinder

als „Hetzer“ und „Lostreter“ einer „Hetzkampagne“

gegen

Politikerin, Lobbyistin, Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNE ),
Holger Wendelin ( Auslandsmaßnahmen Experte, Sekretär, Büroangestellter ),
Katharina Leorbroks ( Kirchenfrau [ EKD & Diakonie ], Sekretärin, Büroangestellte ),
Mitglied am RTH - Prof. Dr. Peter Schruth ( Anwalt auf Regierungsseite ), und
Mitglied am RTH - Prof. Dr. Christian Schrapper ( Erziehungswissenschaftler )
Mitglied am RTH - Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsychologe )

angesehen --- und dies völlig zu Unrecht.

Dr. Antje Vollmer war hauptsächliche „Organisatorin“ ALLE DEM was über 2 Jahre hinweg am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ) geschah und was nicht geschah.

Holger Wendelin persönlich war, u.a., der Formulierer ALLER Entwürfe des Zwischenberichts des RTH und ALLER Entwürfe des Abschlussberichtes des RTH.

Katharina Loerbroks ( Kirchenfrau [ EKD & Diakonie ] ) war leitende Person im Büro der Geschäftsstelle des »Runden Tisches Heimerziehung« ( RTH ) und auch für den Telefondienst zuständig dort ( und hat, wie vielerseits berichtet, in dieser Funktion versucht auf Ehemalige Heimkinder 'einzureden' und sie zu manipulieren ).

Prof. Dr. Peter Schruth ( Anwalt auf Regierungsseite ) war den drei von Antje Vollmer ausgewählten „Betroffenen-Vertretern“ als 'Berater' zur Seite gestellt worden [ das genaue Verhältnis und seine Funktion am RTH ist bis heute nicht klar ersichtlich ].

Prof. Dr. Christian Schrapper ( Universität Koblenz ) ist schon seit Jahren vielfacher Beauftragter der Erstellung von Gutachten und erhält weitestgehend Aufträge dazu von Landesregierungen und Bundesregierung zugleich.

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsycholge ) ( von Dr. Antje Vollmer zum Haupt-„Betroffenen-Vertreter“ auserwählt und erhoben ).

Mindestens die folgenden drei der insgesamt 21 stimmberechtigten Mitglieder am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ), Prof. Dr. Peter Schruth ( Anwalt auf Regierungsseite ) und Prof. Dr. Christian Schrapper ( Erziehungswissenschaftler ), Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsychologe ) – mit denen wir uns hier befassen – , haben, was den Abschlussbericht des RTH betrifft, FÜR die Abspeisung der Ehemaligen Heimkinder gestimmt.


Samstag, 15. Januar 2011
Farce Runder Tisch Heimerziehung III: Norbert Struck, Vetreter des Parit. Wohlfahrtsverbandes am RTH widerspricht
Gewalt im jhh Blog @ http://gewalt-im-jhh.over-blog.de/article-farce-runder-tisch-heimerziehung-ii-norbert-struck-vetreter-des-parit-wohlfahrtsverbandes-am-rth-widerspricht-65056864.html
[ Mitglied am RTH - Norbert Struck hat nicht an der Abstimmung des Abschlussberichts des RTH teilgenommen, da er zu der Zeit schwer erkrankt war und nicht an der letzten Sitzung am 9. Und 10. Dezember 2010 teilnehmen konnte. ]

Samstag, 15. Januar 2011
Farce Runder Tisch Heimerziehung II: Vertrauen ist verloren gegangen
Gewalt im jhh Blog @ http://gewalt-im-jhh.over-blog.de/article-farce-runder-tisch-heimerziehung-ii-vertrauen-ist-verloren-gegangen-65050788.html

Montag, 31. Januar 2011
Der Runde Tisch Heimkinder und der Erfolg der Politikerin Dr. Antje Vollmer
Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/

Analyse des RTH Abschlussberichts seitens Prof. Dr. Manfred Kappeler
Unrecht und Leid – Rehabilitation und Entschädigung?
Der Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung.
@ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2011/01/abschluc39f-kappeler.pdf ( insgesamt 15 Seiten ) ( erschienen erstmalig am Samstag, 8. Januar 2011 )

Dienstag, 1. Februar 2011, 15:49 Uhr
Kommentar von Helmut Jacob zu Der Runde Tisch Heimkinder und der Erfolg der Politikerin Dr. Antje Vollmer
Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/31/der-runde-tisch-heimkinder-und-der-erfolg-der-politikerin-dr-antje-vollmer/#comment-903

»»» Liebe Erika, wenn Wiegand FÜR die Heimopfer gearbeitet hätte, dann hätte er
● ein eigenes Büro samt Schreibkraft/päd. und/oder psych. Fachkraft zur Kommunikation mit den Heimopfern gefordert
● versucht, eure und deine Gruppenkonzepte einzufordern und umzusetzem
● den unter Auflagen angebotenen Spatz in der Hand abgelehnt
● mit seinen 5 Mitopfern an einem Strang gezogen
● unterschlagene Expertisen, Feststellungen und Kritiken in den Abschlußbericht hineingefordert
● sich gegen Manipulationen und öffentliche Richtungsweisungen (Entschädigungshöhe) von Vollmers gestellt
● Begriffsverbiegungen abgelehnt
● juristischen Beistand ab 2. Hälfte RTH gefordert
● auf DIESEN jämmerlichen Schlußauftritt (mit dem er seine Führungsrolle eindrücklich dokumentierte!) verzichtet.

Wiegand IST der Sündenbock, weil er tausenden Opfern wissentlich und trotz auch deiner guten Konzepte geschadet hat! Null Mitleid mit Wiegand. Mein Mitleid gilt ausdrücklich nur den vom RTH Belogenen und Betrogenen. Sie werden sich noch wundern, wie viele Hindernisse vor ihnen liegen, bevor sie auch nur 1 Cent erhalten. «««


Eingehende Berichterstattung zu den Vorgängen am »Runden Tisch Heimerziehung« und dem daraus hervorgehenden Resultat selbst:

DIE LINKE Nordrhein-Westfalen

LinksLetter...
...wir schreiben's hin, dann steht's da

27. JANUAR 2011
Unrecht und Leid, zum Abschlussbericht des „Runden Tisch Heimerziehung“ Teil I

@ http://www.dielinke-nrw.de/linksletter/ll_aktuell/detail_ll/zurueck/linksletter-aktuell/artikel/unrecht-und-leid-zum-abschlussbericht-des-runden-tisch-heimerziehung-teil-i

DIE LINKE Nordrhein-Westfalen

LinksLetter...
...wir schreiben's hin, dann steht's da

3. FEBRUAR 2011 LINKSLETTER vom 3.2.2011, Doris Petras
Unrecht und Leid, zum Abschlussbericht des „Runden Tisch Heimerziehung“ Teil II

@ http://www.dielinke-nrw.de/linksletter/ll_aktuell/detail_ll/zurueck/linksletter-aktuell/artikel/unrecht-und-leid-zum-abschlussbericht-des-runden-tisch-heimerziehung-teil-ii/

Der abschließende Absatz in diesem 2. Teil dieser Berichterstattung lautet:

»»» Was also bleibt nach der Ablehnung der Hauptforderung der ehemaligen Heimkinder?

Bei einer bundesweiten Stiftung soll ein Fonds mit 120 Millionen Euro – je 1/3 vom Bund, von den Ländern und von den Kirchen und ihren Wohlfahrtsverbänden eingerichtet werden. Über sog. regionale Anlaufstellen sollen Anträge auf Unterstützung der Aufarbeitung und/oder Behandlung „heute noch vorhandener Folgen aus der Zeit der Heimunterbringung“ gestellt werden können. 20 Millionen sollen für einen „Rentenersatzfonds“ und 100 Millionen für einen „Fonds für Folgeschäden aus Heimerziehung“ zur Verfügung stehen. Aus dem „Folgeschädenfonds“ sollen „Maßnahmen zugunsten einzelner Betroffener aufgrund von Traumatisierungen und besonderem Hilfebedarf“ bezahlt werden können, „wenn primär verpflichtete Leistungsträger eine Kostenübernahme verweigern“. Der Katalog des „besonderen Hilfebedarfs“ enthält, außer dem Angebot von Unterstützung bei der Klärung individueller Biografien von ehemaligen Heimkindern ( Aktensuche, Herstellung von Kontakten mit Verwandten etc.) die üblichen Amgebote von Trägern der Sozialen Arbeit mit älteren Menschen in schwierigen Lebenslagen – sonst nichts!!! «««


Last but not least ist nur noch mitzuteilen und noch einmal überall im Internet darauf hinzuweisen – u.a. auch in diesem Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/10633-die-rechtslage-betreffend-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeit%E2%80%9C-in-der-bundesrepublik-deutschland/index2.html#axzz1DaeHXDum ( in diesem Fall besonders Beitrag 52 ! ) auf die »Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND !« und auf das was momentan diesbetreffend in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND geschieht: – ALLE nachkriegsdeutschen „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ und nachkriegsdeutschen „Heimkinder-Zwangsarbeiterinnen“ bekommen FÜR IHRE ZWANGSARBEIT erst einmal GARNICHTS !!! --- und die Nutznießer dieser ZWANGSARBEIT selbst ( Straftäter ! ) werden auch nicht zur Kasse gebeten !!!

So haben es ALLE am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ) ABSTIMMENDEN vorgesehen !!!


DARUM UNBEDINGT ABSTIMMEN !!!

Mehr DAZU hier »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG versucht „Ehemalige Heimkinder“ abzuspeisen --- ABSTIMMEN: Bist Du bereit diese weitere Demütigung hinzunehmen ?« @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/p222418-runder-tisch-heimerziehung-versucht-„ehemalige-heimkinder“-abzuspeisen-abstimmen-bist-du-bereit-diese-weitere-demütigung-hinzunehmen/?highlight=Abstimmungen#post222418


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QUERVERWEIS
:
»Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html ( Erstveröffentlichung: 11. Januarr 2011 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ! --- Wer nicht kämpft hat schon verloren !«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Tuesday, December 28, 2010

Was ist mehr verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Kriegszeiten“ oder MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Friedensszeiten“?

.
fragen „Ehemalige Heimkinder“

die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland und alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen in dieser Sache
( einschließlich, u.a., die Bundeskanzlerin Angela Merkel [ CDU ]; den Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle [ FDP ]; den Finanzminister Wolfgang Schäuble [ CDU ]; die Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen [ CDU ] ); den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert [ CDU ] ).


Präzedenzfall re ZWANGSARBEIT

VERGLEICH:

1. ) „Zwangsarbeit“ in einer Diktatur und besonders auch zu „Kriegszeiten“ und 2. ) „Zwangsarbeit“ in einem „Rechtsstaat“ zu „Friedenszeiten“.
Beides sind „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ / „Menschenrechtsverbrechen“ / „Menschenrechtsverletzungen“.
Welches ist das schlimmere und moralisch größere und mehr verwerfliche Verbrechen, das begangen zu „Kriegszeiten“, oder das begangen zu „Friedenszeiten“?


1. ) Während der zwölf Jahre über den Zeitraum von 1933 bis 1945 wurden, u.a., auch Deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens imDritten Reich“, in einerDiktatur!!!, besonders auch währendKriegszeiten!!!, ihrer Freiheit beraubt und zurZwangsarbeiteingesetzt, bzw. „zur Arbeit gezwungen“, ohne dafür entlohnt zu werden. --- meistens waren dies auch Jugendliche und junge Erwachsene beider Geschlechter ( diese wurden von den Nazis als „Zwangsarbeiterbevorzugt ).

2. ) Von Mitte bis Ende der 1940er Jahre, im Jahre 1949, in den 1950er Jahren, in den 1960er Jahren, in den 1970er Jahren, in einem angeblichenRechtsstaat!!!, d.h. also „zu Friedenszeiten!!!, wurden Deutsche Staatsbürger, sowohl wie auch „Nichtsesshafte“ und „Staatenlose“, Minderjährige evangelischen Glaubens, Minderjährige katholischen Glaubens und Minderjährige jüdischen Glaubens inWest-Deutschland“ / in derBundesrepublik Deutschland“ – d.h. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beider Geschlechter im Alter von 6 bis 21 Jahren – ihrer Freiheit beraubt und zurZwangsarbeiteingesetzt, bzw. „zur Arbeit gezwungen“, ohne dafür entlohnt zu werden, und dies geschah ( zumindest nach 1949 ) ÜBERALL inWest-Deutschland“ ( in allenBundesländern!!! ) zuwider dem seit dem 22. Mai 1949 bestehenden Deutschen Grundgesetz, sowohl wie auch zuwider dem seit ungefähr gleicher Zeit bestehenden diesbetreffenden INTERNATIONALEM RECHT UND GESETZ ( dem sich die Staaten zum Schutze derMenschenrechteverpflichtet haben und hatten ! ).


Ein rechtskräftiger Präzedenzfall / ein rechtskräftiges Gerichtsurteil betreffend GENAU DIESERZWANGSARBEIT“-SITUATION wurde entschieden in einem Urteil des Landgerichts Braunschweig am 20. Juni 1965; und keine Revision ist seinerzeit gegen dieses Urteil eingelegt worden !


Kurzer Textauszug: zitiert aus dem 283-seitigen Sachbuch
von BENJAMIN B. FERENCZ [ Jurist und Opferanwalt, New York ]
Lohn des Grauens
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Ruth Treuth
Campus Verlag Frankfurt/New York, 1981
ISBN 3-593-32916-6

»»» [ Seite 216 ]

[ in dem „Fall“ Diamant gegen Büssing,
re Urteil vom 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64 ]
[ in the "case" of Diamant v. Büssing,
re decision of 20.6.1965, Court File No. 13 C 566/64 ]

Ein Pyrrhusieg

Zuerst traute er sich nicht, seinen Namen zu nennen. Er war Jude, geboren in Chemnitz, in den Lagern gewesen, nach Israel emigriert und dann nach Deutschland zurückgekehrt, um in Frankfurt zu leben. Jemand hat einen Stein gegen seine Autoscheibe geworfen, nachdem er einen ehemaligen Nazi entlarvt hatte; der Auschwitz-Überlebende war erschrocken. Er wollte lieber anonym bleiben, doch es schmerzte ihn so sehr, und er wurde so wütend, daß er seinen Zorn nicht länger unterdrücken konnte.526

Im Sommer 1944, als Adolf Diamant 20 Jahre alt war, wurde er aus dem Getto von Lotz, in das er deportiert worden war, in das KZ Auschwitz/Birkenau gebracht. Seine Eltern wanderten direkt in die Gaskammern. An einem Tag im September erschienen zwei Zivilisten zum morgentlichen Appell, von denen einer, wie sich später herausstellte, Ingenieur Pfender war. Sie forderten alle Metallarbeiter auf, einen Schritt vorzutreten. Diamant gehörte zu den etwa 2.000 jungen Männern, die mitgenommen wurden. Er wurde dazu bestimmt, unter Kontrolle des Konzentrationslagers Neuengamme für Büssing in Braunschweig zu arbeiten, wo Lastwagen für die Armee hergestellt wurden. Im April 1945 wurde er befreit.

Im Jahre 1957 besuchte Diamant seinen früheren Herrn, dessen Lastwagen und Busse überall in Deutschland zu sehen waren. Er hatte keine Schwierigkeiten, ein Zeugnis von der Firma Büssing zu bekommen mit der Bestätigung, daß er für die Firma gearbeitet habe und daß das Unternehmen für seine Dienste Geld an das KZ Neuengamme abgeführt habe. Ähnliche Erklärungen gab man mehreren anderen Lagerinsassen.527 Die Zeugnisse wuren jedesmal dann ausgestellt, wenn ein früherer Insasse an das

[ Seite 215 ]

Unternehmen schrieb und um Kompensation bat. Sie wurden einem höflichen Brief beigelegt, mit welchem der ehemalige Häftling unterrichtet wurde, daß das Unternehmen keine andere Wahl hatte, als die KZ-Arbeiter gegen seinen Willen anzunehmen, daß das Unternehmen alles getan habe, um das Leid der Häftlinge zu lindern und daß es der SS die Dienste bezahlt habe; folglich sollte die Forderung an die deutsche Regierung gerichtet werden. Gleichzeitig warnte das Unternehmen davor, falls es verklagt würde, sich zu seiner Verteidigung u.a. auf das Verjährungsgesetz zu berufen.

Adolf Diamant, der von der Entscheidung des Frankfurter Gerichts im Fall Wollheim gegen I.G.Farben und der folgenden Vereinbarung gehört hatte, begann einen Prozeß gegen Büssing in Braunschweig [ anscheinend im Jahre 1964 ]. Der Argumentationsstil, deren sich das Unternehmen zu seiner Verteidigung bediente, wurde im Verlauf der Verhandlung immer schärfer. Die Firma forderte den Kläger mit der Behauptung heraus, er sei israelischer Staatsbürger, der – nach einem Nazi-Gesetz – nicht wie ein Deutscher behandelt werden könne. Man vermutete, daß der Kläger aus Tel Aviv ein Marxist sei, dessen Frankfurter Wohnung als Unterschlupf diene ( s. Frankfurter Rundschau vom 22.6.1965 ). Dies verärgerte Adolf Diamant derart, daß er seine ganze Geschichte an die Presse weitergab und sie im deutschen Fernsehen wiederholte.528

Die Kompensations-Treuhandgesellschaft registrierte einige hundert Ansprüche ehemaliger Büssing-Arbeiter, aber die Claims Conference unternahm in ihrem Fall nichts. Das einzig Mögliche wäre der Start eines Testfalles, aber der energische Herr Diamant hatte das ja bereits auf eigene Faust getan. Ernst Katzenstein bat Diamants deutsche Anwälte einfach nur noch darum, ihn über weitere Fortschritte zu informieren.529

Das Landgericht stellte in seiner Entscheidung fest, daß Büssing im Besitz einer vollständigen Liste seiner ehemaligen KZ-Arbeiter sei, auf der auch Diamants Name stand. Die Tatsache, daß das Unternehmen der SS Dienstleistungen bezahlt habe, wurde nicht als entlastend betrachtet, da, so der Richter, niemand dazu berechtigt sei, die Arbeitskraft einer Person zu kaufen, die rechtswidrig ihrer Freiheit beraubt wurde, und daher sei der Vertrag zwischen Büssing und der SS null und nichtig. Darüber hinaus könne das deutsche Wiedergutmachungsgesetz dem Angeklagten nicht seine Haftpflicht abnehmen, da das Gesetz keine Kompensation für Dienste des Klägers gegenüber dem Angeklagten vorsehe. Ein traditionelles Prinzip der deutschen RechtssprechungGeschäftsführung ohne Auftragbesagt, daß jeder, der wissentlich eines anderen Arbeitskraft annimmt und daraus einen Vorteil zieht, dafür zu zahlen habe. Ansprüche, die daraus erwachsen, so das Gericht, hätten eine Verjährungsfrist von 30 Jahren [ Entscheidung vom 20.6.1965 ].

[ Seite 216 ]

Das Braunschweiger Gericht errechnete sorgfältig die Zeit, die der Kläger für die Angklagten gearbeitet hat. Es kam auf 1,778 Arbeitsstunden. Das Gericht beschloß, das unter den kriegsbedingten Lohnkontrollen der entsprechende Stundenlohn 1 RM betrug und der Kläger daher Anspruch auf 1,778 RM habe, die nach dem Gesetz über die Währungsreform von 1948 im Verhältnis 10:1 in DM umzurechnen sind. Dem Kläger standen dementsprechend nur 177,80 DM zu.530 Soweit bekannt ist, hat Büssing keine Revision eingelegt, und somit wurde das Urteil rechtskräftig. Der Kläger hatte seinen Prozeß gewonnen.
____________________________________

Anmerkungen [ Seite 258 ]:

526: Die Geschichte von Adolf Diamant erschien zuerst in der deutschen Presse, ohne seine Identität bekannt zu geben; s. Frankfurter Rundschau, 22.6.1965.
527: Brief von Büssing an Leo Konstam, 15.3.1957, eine identische Erklärung erhielt Abraham Hochmann, 27.8.1957.
528: Brief von Adolf Diamant an den Aufbau, 10.8.1965.
529: Brief von E.K. anDr. Paul Meister und Dr. Wolfgang Boening, Frankfurt, 23.6.1965.
530: Entscheidung des Langerichts Braunschweig im Fall Diamant gegen Büssing, 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64; im Aufbau, 27.8.1965, wurde darüber berichtet.
«««

Zitiert aus der oben angegebenen Quelle.


Abschließend noch folgendes Urteil des Bundesgerichtshofes:

Menschenrechtsverletzung“ / „Menschenrechtsverbrechenverjährt nicht !!!

»»» Menschenrechtsverletzungen
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, der die Interessen der Heimkinder vertritt, kritisierte am Zwischenbericht [ vom 17.01.2010 des gesetzlosen Gremiums, dass sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« nennt, über den die evangelische Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNEN-Politikerin und vormalige Bundestagsvizepräsidentin ) präsidiert ], dass er das systematische Unrecht, das den Heimkindern widerfuhr, nicht als „Menschenrechtsverletzung“ werte: „Der Grund für diese Sprachregelung ist offensichtlich: Würde man von Menschenrechtsverletzungen sprechen, so könnte die Verjährung der Verbrechen ausgesetzt werden, was zur Folge hätte, dass die Heimkinder eine juristische Grundlage für materielle Entschädigungen besäßen.“ Wilmans verwies in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des BGH ( BGH - 5 StR 451/99 ), das die Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte, minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete. Dabei entschied das Gericht, dass die Verjährung dieser Straftat aufgrund „eines quasi gesetzlichen Verfolgungshindernisses“ geruht habe. „Das Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten wurde in dem angeführten Fall damit begründet, dass sie systemimmanent durch das Regime der SED nicht verfolgt wurden“, sagte Wilmans. „Müssen wir diese Logik nicht auch auf den Fall der Heimkinder anwenden? Auch hier müsste doch die Verjährung der Unrechtstaten in den Heimen ruhen, da diese durch die erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern ebenfalls aus systemimmanenten Gründen nicht verfolgt wurden! Sollte sich die schädliche Kumpanei von Staat und Kirche nun am Runden Tisch fortsetzen, wie es gegenwärtig der Fall zu sein scheint, so wirft dies kein gutes Licht auf die Verfasstheit unserer Gesellschaft!“
«««

Zitiert aus dem Artikel »HeimkinderVon Staat und Kirchen verschaukelt« in hpdHumanistischer Pressedienst, 1 Feb 2010 - 10:37 Nr. 8711 @ http://hpd.de/node/8711

Die Worte „Menschenrechtsverletzung“, „Menschenrechtsverletzungen“, und auch das einfache Wort „Verbrechen“ überhaupt, sind auch in dem vom »Runden Tisch Heimerziehung« am 13.12.2010 vorgelegten „Abschlussbericht“ ( siehe @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Abschlussbericht_rth-1.pdf oder, falls diese „RTH“-Webseite demnächst aus dem Internet verschwindet, d.h. plötzlich nicht mehr auffindbar ist, auch @ http://s3.directupload.net/images/101228/ww9mtbfu.pdf ) nirgens zu finden und auch der Begriff „Zwangsarbeit“, was die „nachkriegsdeutsche Heimerziehung“ betrifft, wurde einfach abgelehnt und die ganze Sache zum Nachteil aller „Betroffenen“ bagatellisiert ( „unter den damaligen in den Heimen und in der Gesellschaft herrschenden Umständen“ und „dem Zeitgeist“ als „akzeptabel“ und „notwendig“ erachtet [ „RTH“-Abschlussbericht, "Seite 29", "Seite 30" und "Seite 31" ] ). DAFÜR haben die zehn namentlich bekannten Juristen, die auf „Täterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ als „Mitglieder“ mit am »Runden Tisch« saßen unzweifelhaft Vorsorge getragen. ( Auf „Opferseite“ waren am »Runden Tisch Heimerziehung« AUF BESTIMMEN derTäterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ keine „Anwälte“ oder „Juristen“ zugelassen worden ! ).

Diese auf „Täterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ als „Mitglieder“ mit am »Runden Tisch« sitzenden Juristen waren: Lutz Stroppe (CDU); Georg Recht; Prof. Klaus Schäfer (SPD); Georg Gorrisen; Dr. Hans Ulrich Anke; Mario Junglass; Michael Löher; Thomas Mörsberger; Prof. Dr. jur. Bernd Rüdiger-Sonnen; Prof. Dr. Peter Schruth; und Dr. Jörg A. Kruttschnitt ( para legal ). Siehe DAZU auch den Beitrag im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 »Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.« ( vom 19.04.2010 ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html


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Kruttschnitt, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1, Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld, Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld Andere sind dafür verantwortlich dass Zwangsarbeit für Heimkinder nicht anerkannt wird meint sie, Regierenden, die Regierenden, Bürgerrepräsentanten, Bürgerrepräsentantinnen, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Angela Merkel, CDU, Vizekanzler, Außenminister, Vizekanzler und Außenminister, Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle, Außenminister Guido Westerwelle, Guido Westerwelle, FDP, Finanzminister, Finanzminister Wolfgang Schäuble, Arbeitsministerin, Sozialministerin, Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen, Ursula von der Leyen, Bundestagspräsident, Bundestagspräsidenten, Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, Norbert Lammert, Heimkinder-Zwangsarbeit, Westdeutschland, Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit), Verbot, Zwangsarbeit, Pflichtarbeit, Arbeitstherapie, Arbeitserziehung, Arbeitszucht, Arbeitszwang, Arbeiterverdingung, unentlohnte erzwungene Arbeit, legal, Nutzung, Nutznießung, Nutznießung von Zwangsarbeit, völkerrechtliche Verbrechen, schwere Menschenrechtsverletzungen, Einschränkung der menschlichen Freiheit, Deutsche Heimkinder, Kindersklaven, anständige Entschädigung und Wiedergutmachung, Entschädigung




IN ENGLISCHER SPRACHE
IN ENGLISH


Short text-extract: quoted out of the 249-page non-fiction book
of BENJAMIN B. FERENCZ [ Attorney at Law, New York ]
LESS THAN SLAVES
Indiana University Press ( 2002 edition )
ISBN 0-253-21530-7 (pbk.)
Originaly published by Harvard University Press 1979

»»» [ page 172 ]

[ in the "case" of Diamant v. Büssing,
re decision of 20.6.1965, Court File No. 13 C 566/64 ]
[ in dem „Fall“ Diamant gegen Büssing,
re Urteil vom 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64 ]

A Pyrrhic Victory

At first he was afraid to give his name. He was a Jew who was born in Chemnitz, had been in camps, had immigrated to Israel, and had then returned to Germany to live in Frankfurt. Someone had thrown a rock through his car window when he had exposed a former Nazi, and the Auschwitz survivor was frightened. He would have preferred to remain anonymous, but he became so bitter and enraged that he could no longer contain his anger.2

In the summer of 1944, when Adolf Diamant was twenty, he was transferred from the ghetto at Lodz, to which he had been deported, to the concentration camp at Auschwitz/Birkenau. His parents went straight to the gas chambers. One September day, two civilians appeared at the morning roll call, including one who was identified as an engineer by the name of Pfender, and demanded that all metal workers step forward. Diamant was one of about two thousand young men who were taken away. He was assigned, under control of the concentration camp at Neuengamme, to work in Braunschweig (Brunswick) for the Büssing Company, which was busy manufacturing trucks for the army. In April 1945 he was liberated.

In 1957 Diamant visited his former employer, whose trucks and busses could be seen all over Germany. He had no difficulty in obtaining a certificate from the Bussing Company confirming that he had worked for the firm and that the company had made a payment for his services to the account of the concentration camp at Neuengamme. Similar declarations were given to several other former camp inmates.3 The certificates were issued every time a former inmate wrote to the company and asked for compensation. It was attached to a polite letter explaining to the former prisoners that the company had no choice but to accept the concentration camp laborers against the company’s will, that the company had done all it could to ameliorate the suffering of the prisoners, and that the firm had already paid the SS for the services, hence the claim should be directed against the German government.

[ Page 173 ]

At the same time the company warned that, if sued, it would have to plead the statute of limitations as one of its defenses.

Adolf Diamant, having heard about the decision of the Frankfurt court in the Wollheim case against I.G. Farben and of the subsequent settlement, started a lawsuit against Büssing in Braunschweig [ apparently in 1964 ]. The tone of the defensive arguments raised by the company got sharper as the proceedings continued. The firm even challenged the identity of the complainant and said he was an Israeli citizen who could not, under a cited Nazi law, be treated as a German. It was suggested that the plaintiff from Tel Aviv was really a Marxist whose Frankfurt residence was a subterfuge.4 This so annoyed Adolf Diamant that he called in the press, gave them the full story, and repeated it on German television.5

Compensation Treuhand had registered a few hundred claims of former Büssing workers, but no action had been taken by the Claims Conference on their behalf. The most that could have been done would have been to start a test case, but the energetic Mr. Diamant had already done that on his own. Ernst Katzenstein simply asked Diamant’s German attorneys to keep him informed of further progress.6

When the decision of the district court was handed down, it was found by the court that Büssing had a complete list of all former concentration camp workers, and that Diamant’s name was on the list. The fact that the company had paid the SS was held to be no defense since, according to the judge, no one was entitled to sell the labor of a person who had been unlawfully deprived of his freedom, and the contract between Büssing and the SS was therefore null and void. Furthermore, the German indemnification law could not absolve the defendant of liability since the law provided no compensation for the services rendered by the plaintiff to the defendant. A traditional German juridical principleGeschäftsführung ohne Auftragrequired that payment be made by anyone knowingly accepting another’s labor and deriving a benefit from it. Claims of that type, said the court, had a thirty-year filing period.

The Braunschweig court carefully computetd the time the plaintiff had worked for the defendant. It came to 1,778 hours of labor. The court concluded that, according to the wartime wage controls, the appropriate pay scale was RM 1 per hour, and therefore the plaintiff was entitled to RM 1,778, which, under the currency conversion law of 1948, had to be revalued into Deutsche Marks at the rate of RM 10 = DM 1. The plaintiff was accordingly [ on 20 June 1965 ] entitled to only DM 177.80, which, at the prevailing rate of exchange amounted to precisely [ US ] $44.45.7 As far as is known, the Büssing company did not file an appeal and the decision became final. The plaintiff slave laborer had won his case.
____________________________________

Notes [ page 238 ]:

2: The story of Adolf Diamant first appeared in the German press without disclosing his identity; see Frankfurter Rundschau, June 22, 1965
3: Letter from Bussing to leo Konstam. Mar. 15, 1957; identical certificate given to Abraham Hochmann, Aug. 27, 1957.
4: See Frankfurter Rundschau, June 22, 1965.
5: Letter from Adolf Diamant to the Aufbau, Aug. 27, 1965.
6: Letter from E.K. to Dr. Paul Meister and Dr. Wolfgang Boening, Frankfurt, June 23, 1965.
7: Decision of the Braunschweig District Court, Diamant v. Büssing, June 20, 1965, court file no. 13 C 566/64; reported in Aufbau, Aug. 27, 1965. «««


Quoted from the above mentioned source.


In conclusion the following court decision decided in more recent times:

No statute of limitation applies to "human rights abuses" and "crimes against humanity", a German decision of the highest court in the land:
BGH - 5 StR 451/99 !!!


TAGS / LABELS unlimited ( in English ): BENJAMIN B. FERENCZ, BENJAMIN B. FERENCZ Attorney at Law New York, LESS THAN SLAVES, case of Diamant v. Büssing, decision of 20.06.1965, Court File No. 13 C 5
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QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )



QUERVERWEIS: »Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ? --- War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" / "Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang" "Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der Bundesrepublik Deutschland, oder nicht ? - War so etwas legal in den 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren ? - Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland ? --- Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar ?« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolutes-Verbot-aller-Formen-von-Zwangsarbeit-und-Pflichtarbeit_-_Ist-meine-Auslegung-des-voelkerrechtlichen-IAO-Uebereinkommens-C029-richtig_-_oder-nicht.html ( Erstveröffentlichung: 11. April 2007 )


QUERVERWEIS: »Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" ! --- German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !« --- »German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" ! --- Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Deutsche-Heimkinder,-damalige-Kindersklaven-verlangen-eine-anstaendige-Entschaedigung-und-Wiedergutmachung_-_keine-Abfindung,-kein-Schweigegeld,-keinen-Kompromiss.html ( Erstveröffentlichung: 2. Mai 2007 )

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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