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Thursday, July 01, 2010

Mails von Dr. Wiegand – angeblicher »Runder Tisch Heimerziehung« ‚Betroffenenvertreter‘ – über dessen Inhalte alle Betroffenen informiert sein sollten

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Dr. Hans-Siegfried Wiegand, hatte Mitte Februar 2009 die „Macht ergriffen“ und ohne dazu authorisiert zu sein oder berufen zu werden und unter Mitwirkung der Schirmherrin des »Runden Tisches Heimerziehung« Antje Vollmer, sich selbst zum Team-Leader [ Führer ] und obersten ‚„Repräsentantender Opfer deklariert.

Danach ist dann das eingetreten vor dem die Anwälte gewarnt hatten ! – Und es besteht kein Zweifel: Die Opfervertreter am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ( RTH ), Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Frau Sonja Djurovic und Frau Eleonore Fleth erkennen selbst ihre eigene mangelnde Kompetenz, bis hin zur „Statistenrolle“. Um so mehr unfassbar ist es, daß sie anwaltliche Hilfe und juristischen Rat ( jeglichenqualifizierten Ratund jeglichesjuristische Fachwissen! ) kategorisch ablehnen, ablehnten und abgeleht haben, sodaß es jetzt ( Ende Juni 2010 ) zur Mandatsniederlegung der vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( dem die drei Opfervertreter seither ebenso den Rücken gekehrt haben ) schon im Jahre 2006 mandatierten Anwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans kommen mußte --- nachdem die drei Opfervertreter in den letzten 16 Monaten, seit Anfang Februar 2009, jede Chance für die große Zahl der Opfer ( geschätzt auf 800.000 ) verspielt haben.


Am 24. November 2009 schreibt Dr. Hans-Siegfried Wiegand

»»» Hans Siegfried Wiegand

24. November 2009

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TAGESORDNUNG für das Treffen der BAG am 8./10. Januar 2010 in Hannover
[ Bundesarbeitsgemeinschaft unter Team-Leader Wiegand ]

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TOP 6

Runder Tisch Berlin
1. Kritische Würdigung der bisherigen Arbeit des RTH Berlin
2. Kritik unserer eigenen bisherigen Arbeit:
Was sind wir am Runden Tisch: Statisten oder vorantreibende Akteure?
3. Ziele, Aufgaben und Strategie unserer künftigen Arbeit: Was steht thematisch an? Welche Themen möchten wir zusätzlich vorschlagen oder aber anders akzentuieren?

[ .......... ]

Bronnweiler [ Reutlingen ], [ Baden Württemberg ] [ Germany ]
Hans-Siegfried Wiegand
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Am 30. August 2009 schreibt Dr. Hans-Siegfried Wiegand

»»» Hans Siegfried Wiegand

An die Mitglieder und Gäste des Arbeitskreises „RTH“ Berlin
[ Bundesarbeitsgemeinschaft
unter Team-Leader Wiegand ]

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend gebe ich Ihnen zur Kenntnis, warum ich die in der Tagesordnung unserer nächsten Sitzung vorgeschlagene personelle Erweiterung und arbeitsteilige Professionalisierung unseres Arbeitskreises für unabdingbar halte.

[ .......... ]

4.
Alle anderen Organisationen haben an den Runden Tisch nicht nur höchst kompetente Vertreter entsandt, sondern diese Vertreter haben ihrerseits kompetente Mit-arbeiterstäbe hinter sich.
5. Da wir, die bisherigen Mitglieder des Arbeitskreises, alle in höheren Jahren sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeit des einen oder anderen von uns ein vorzeitiges Ende findet, leider nicht gering. Um der Verantwortung für das Ganze willen sollte für einen solchen Fall sofort jemand bereitstehen, der mit der Arbeit vertraut und auf der Höhe des Geschehens ist.
6.
Zwar werden wir am Runden Tisch menschlich durchaus respektiert, aber wir müssen alles tun, um in der Sache mithalten und sie sogar vorantreiben zu können.
7. In diesem Sinne müssen wir uns Klarheit darüber verschaffen, welche Anforderungen an uns gestellt sind und welche Aufgaben wir zu erfüllen haben. Die Tagesordnung unserer Sitzung am 7.9.2009 bietet dazu einen Überblick.
8. Diese Aufgaben und unsere Verantwortung sollten meines Erachtens gleichmäßig auf alle Schultern verteilt werden.
9. Ohne eine personelle Erweiterung, ohne eine arbeitsteilige Professionalisierung und ohne eine tätige Übernahme der Verantwortung durch alle sehe ich nicht ab, wie ich meine Arbeit am Runden Tisch zuversichtlich fortsetzen soll.

Bronnweiler [ Reutlingen ], [ Baden Württemberg ] [ Germany ] am 30.8.2009

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Siegfried Wiegand
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Was da weiterhin – unverändert ! – am »Runden Tisches Heimerziehung« unter Schirmherrschaft von Antje Vollmer vor sich geht, wurde schon am 6. April 2009 von dem „Ehemaligen Heimkind“ der Bloggerin NONGRATA in ihrem BLOG: WIDER-DIE-FOLTER. BLOGSPOT.COM zutreffend zusammengefaßt ( @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html ):

»»» Am Runden Tisch "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" läuft's nicht rund

wenn ihr mal ein Problem habt, richtet doch einfach einen Runden Tisch oder einen Runden Stein ein – da lässt sich das Problem problemlos zwei Jahre lang weitgehend geheim und nach eigenem Gusto diskutieren und irgendwann auf einen runden Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben. Über die betulichen Plauderstunden dürft ihr selbstverständlich keine Sitzungsprotokolle anfertigen, und ihr müsst auch die Presse – also die Öffentlichkeit – aussperren.

Ein prima Beispiel dafür gibt es beim Runden Tisch in Berlin zur Problematik der Verbrechen an Heimkindern. Vorsitzende ist Antje Vollmer. Die Politikerin, Theologin und Pastorin, nach einem Zweitstudium in Erwachsenenbildung zur Dr. phil. Promovierte, war nach 1975 Dozentin an der Evangelischen Heimvolkshochschule in Bethel, eine den Bodelschwinghschen Anstalten angegliederte Einrichtung. In eben diesen Anstalten existierte in der Nachkriegszeit eine regelrechte Arbeitshölle für Jugendliche ( hierzu
http://www.heimkinderueberlebende.org/ ). Vollmer ist also von der Vorsehung für den Vorsitz am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ geradezu bestimmt – wegen ihrer unbestreitbaren Befangenheit. Denn an diesem Runden Tisch geht es um schwere Misshandlungen und Ausbeutungen von Jugendlichen, insbesondere in den von Kirchen geführten Heimen – ein Faktum, das Kirchenleute mit Vorliebe unter den Kirchenteppich kehren, auf dem sie dann niederknien. Nun sperrt Vollmer quasi als Antje Gott-Vollmer nicht nur die juristischen Opferbeistände des Vereins Ehemaliger Heimkinder, die Juristen Witti, Wilmans und Vehlow, vom »Runden Tisch« aus, sondern auch die Vereinsvorsitzende Tschapek-Güntner und den Vereinsverhandlungsführer Molter. Doch den formell vor drei Wochen zurückgetretenen Ersten Vorsitzenden des Vereins, das ehemalige Heimkind Dr. Wiegand – nunmehr also ohne jegliche Vereinslegitimation – lud sie ( eben Antje Gott-Vollmer ) zur weiteren Teilnahme am Runden Tisch ein – wegen der gefühlten Harmonie. Auch außerhalb des Runden Tisches soll sie sich mit ihm getroffen und geheime Gespräche über die Sache der Heimkinder geführt haben.

Es ist offensichtlich, dass geschundene Menschen – Opfer, wie zum Beispiel misshandelte Heimkinder und Gefolterte – nicht in der Lage sind, mit der notwendigen Härte für sich eintreten zu können. Wenn Antje Vollmer diese Schwäche der einst von Kirchenleuten teils verheerend dominierten ehemaligen Heimkinder ausnutzt, indem sie nur drei ehemalige Heimkinder mit übermächtigen 17 anderen Teilnehmern aus Kirchen und Verbänden zusammenbringt – darunter gleich sechs Juristen –, ihnen aber eine eigene juristische Verstärkung verwehrt ( hierzu
http://hpd.de/node/6732 ) und auch keine Öffentlichkeit zulässt, misshandelt sie die Heimkinder ein weiteres Mal.

Die zum Teil hochkarätigen Kirchenjuristen unter den sechs teilnehmenden Juristen werden auch aus Kirchensteuergeldern ehemaliger Heimkinder, an denen seitens der Kirchen Menschenrechtsverletzungen begangen wurden, bezahlt. Nun setzen diese Juristen vermutlich ihren Sachverstand ein, die Ansprüche dieser ehemaligen Heimkinder an die Kirchen niederzuhalten. Jedes der vielen von den Kirchen geschundenen ehemaligen Heimkinder sollte darum aus der Kirche austreten. Bei Bedarf lässt sich die Bibel auch ohne Kirchenbelehrung lesen. Nirgendwo steht geschrieben, dass Gott den Zugang zum Himmel an die Zahlung von Kirchensteuer gekoppelt hätte.

Auch ist es keineswegs anrüchig, dass der arme Verein Ehemaliger Heimkinder sich durch den respektablen Atheisten-Verein, die Giordano Bruno Stiftung
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/, unterstützen lässt. Peinlich dagegen ist, dass sich die beiden großen Kirchen ihre finanzielle Unterstützung ohne jedes Störmoment über die Kirchensteuer auch von keineswegs christlich orientierten Steuersubjekten holen – nach dem alten römischen Motto: Pecunia non olet. Immerhin waren die Atheisten so fortschrittlich, die Hölle abzuschaffen – für Heimkinder, denen einst dortige ewige Aufenthalte angedroht wurden, eine wahre Erholung.

Ehemalige Heimkinder müssen mit ihren Juristen ihre Opferansprüche durchdrücken. Ohne Druck kommen die Kirchen ihrer Verpflichtung zur Wiedergutmachung ihrer Verbrechen nicht nach – sonst hätten sie dies schon längst freiwillig getan. Zeit dazu hatten sie genug. Kommende Zahlungen an ehemalige Heimkinder und deren Anwälte müssen den Kirchen richtig weh tun, damit sie für alle Zeiten daraus lernen und nie wieder mit jungen Menschen so unchristlich umgehen, wie sie es in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts taten.
«««


Zu den Teilnehmern am »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin ( unter ihnen 10 JURISTEN aufAnspruchsgegner“-Seite !!!!!!!!!! ), siehe die Liste @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Mails von Dr. Wiegand – angeblicher »Runder Tisch Heimerziehung« ‚Betroffenenvertreter‘ – über dessen Inhalte alle Betroffenen informiert sein sollten«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


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Wednesday, June 30, 2010

Re: EHEMALIGE HEIMKINDER: ... Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

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EHEMALIGE HEIMKINDER - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder ( Die Gruppe um des mit der Schirmherrin Antje Vollmer und den anderen „Anspruchsgegnern“ am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin verbündeten Dr. Hans-Siegfried Wiegand hat dies zu verantworten ! ).

Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

Missbrauchsopfer nun den Tätern endgültig ausgeliefert -
VEH und Anwälte setzen mit Beendigung des Mandates ein Zeichen.


Seit April 2006 kämpfen der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ( VEH ) gemeinsam mit den Rechtsanwälten Dr. Vehlow & Wilmans für gesellschaftliche Rehabilitation und Entschädigung für ehemalige Heimkinder, die bis in die 1970er Jahre in staatlichen und konfessionellen Heimen Repressionen und Missbrauch ausgesetzt waren. Im Vorfeld der 8. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung ( RTH ) am 01./02.07.2010 haben die Rechtsanwälte nach ausführlicher Situationsanalyse den Entschluss gefasst, das vom VEH erteilte Mandat niederzulegen.

Dieser Entschluss liegt darin begründet, dass insbesondere die Betroffenen am RTH kein Interesse an einer professionellen und effektiven Vertretung von Opferinteressen gezeigt haben. „Den Interessenvertretern von Staat und Kirchen ist es gelungen, den größten Opferverband vom RTH fernzuhalten und stattdessen Betroffene am RTH zu installieren, die keine Legitimation aus der Opfergruppe haben, sich selbst überfordert sehen und als Statisten begreifen“, so Rechtsanwalt Gerrit Wilmans. Es sei bedauerlich, dass die Gruppe um Dr. Wiegand selbst vor dem Hintergrund des Zwischenberichts des RTH, der bereits weitreichende Weichenstellungen zum Nachteil der Opfer beinhalte, jede professionelle Opfervertretung ablehne, während der VEH und er selbst von einem Großteil der Betroffenen als Vertreter der Opfer angesehen werde, so der Hamburger Jurist. „Für den Verein und uns hat diese Sachlage die unangenehme Folge, von vielen Betroffenen möglicherweise für das Ergebnis des RTH verantwortlich gemacht zu werden, ohne dass wir auf dieses Ergebnis den geringsten Einfluss nehmen können“ begründet Wilmans die Entscheidung, der allenfalls eine geringfügige Entschädigung für einen kleinen Personenkreis prognostiziert. So sieht dies auch die Vorsitzende des VEH, Monika Tschapek-Güntner: „Viele Mitglieder sind dem Verein in der Erwartung beigetreten, dass wir am RTH eine Entschädigung für ehemalige Heimkinder erstreiten. Diese Verantwortung können und wollen wir nicht übernehmen. Für das Ergebnis des RTH sind weder wir, noch die Anwälte, sondern allein diejenigen verantwortlich, die die Opferinteressen für einen Sitz am RTH aus den Augen verloren haben“, so Tschapek-Güntner. Ein Ende des Kampfes für die Interessen ehemaliger Heimkinder mochte Tschapek-Güntner in der Beendigung der beidseits als angenehm und konstruktiv bezeichneten Zusammenarbeit nicht sehen: „Wir werden auch zukünftig keinen Beteiligten aus der Verantwortung für die ca. 800.000 ehemaligen Heimkinder entlassen. Das geschehene Unrecht lässt sich nicht durch einen warmen Händedruck wieder gutmachen. Unser Kampf für Entschädigung geht weiter, wenn auch nicht am RTH.“

Hamburg, 30.06.2010

Für den Verein ehemaliger Heimkinder:
Frau Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende, Tel: 02921/13608
Email: monikatschp@aol.com

Für die Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans:
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Tel: 040/65055-179
Email: wilmans@vehlow-wilmans.de

Seit Mittwoch, 30. Juni 2010, um 12:24 Uhr, ebenso veröffentlicht vom hpd - Humanistischer Pressedienst Nr. 9833 : Runder Tisch - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder @ http://hpd.de/node/9833

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Sunday, October 11, 2009

Gegendarstellung des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ – Jürgen Beverförden und seine Machenschaften entlarvt.


Kommentare zu dem Artikel im Mindener Tageblatt vom 08.10.2009

Heimkinder misshandelt

Kirche soll zahlen

@ http://www.mt-online.de/lokales/regionales/?em_cnt=3180176&em_loc=4314


1. Kommentar @ http://www.mt-online.de/lokales/regionales/?em_cnt=3180176&em_loc=4314

Michaela schrieb am 09.10.2009, 12:26 Uhr

Zur Äußerung des Herrn Beverförden.
Mit seiner Äußerung zu einer Entschädigung hat Herr Beverförden wohl vieles beiseite gelegt. Keine Rede von den Behinderten, keine Rede von denen, die auch heute noch traumatisiert sind aufgrund Ihrer Heimerlebnisse, keine Rede von den sexuell Belästigten der Jungen und Mädchen in den Heimen. Aber dafür steht der VEH e.V. Dieser Verein setzt sich für alle ehemaligen Heimkinder ein, wie Frau Tschapeck-Güntner die erste Vorsitzende des VEH e.V. immer wieder betont. Aus diesem Grund ist die Milliardenforderung für einen Fonds auch berechtigt, geht man einmal davon aus, dass eine große Menge Geld für therapeutische Maßnahmen vorhanden sein müssen. Herr Beverförden sieht hier wohl nur seine eigenen Interessen.


2. Kommentar @ http://www.mt-online.de/lokales/regionales/?em_cnt=3180176&em_loc=4314

HeidiDettinger schrieb am 09.10.2009, 11:57 Uhr

Etwas zur Klarstellung Ihres Artikels:
1. Herr Beverförden ist NICHT vom in "Bramsche ansässigen Verein ehemaliger Heimkinder in Niedersachsen" - diesen Verein gibt es nicht. Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. verlangt eine umgehende Klarstellung ! 2. Wenn Herr Beverförden nur für die, "die in gefängnisartigen Einrichtungen waren und Zwangsarbeit leisten mussten" Entschädigung fordert, sollte er damit nicht auch noch hausieren gehen dürfen. Das ist ein beschämender Versuch, einen Keil zwischen die Heimkinder zu treiben, uns wieder einmal in "wert und unwert" ( einer Entschädigung ) zu teilen ! Pfui ! 3. Geradezu lächerlich macht sich der gute Mann, wenn er davon spricht, dass er "Sprecher" oder gar "Landessprecher" ehemaliger Heimkinder Niedersachsens sei ! Wer bitte schön hat ihn denn dazu benannt ? Wer hat ihn gewählt ? Für wen spricht er ? Vielleicht für seine erträumten 4. 250 ehemaligen Heimkinder ? Herr Beverförden sollte einfach nur froh sein, wenn 30 - 40 Ehemalige immer noch seinen Manipulationen und Lügen glauben, seine Arroganz und Großmannssucht tolerieren und sein kleingeistiges Karrierestreben ( noch ) nicht durchschaut haben. Heidi Dettinger


Und auch eine Betroffene, die bisher noch nicht Mitglied im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ geworden ist, ist nicht beeindruckt von den Äußerungen und dem Verhalten von Jürgen Beverförden, dem SPDler aus Bramsche, in Niedersachsen.

[ 3. Kommentar ] »Oerni« schrieb am 09.10.2009, 12:04 Uhr
im Diakonie-Forum @ http://www.diakonie-forum.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/p10247-heimkinder-brauchen-die-unterst-tzung-der-diakonie/#post10247

Aussage von Beverförden:
Während ihr Verein für die noch lebenden 500000 Betroffenen eine Entschädigung in Höhe von 25 Milliarden Euro fordert, sagt Jürgen Beverförden von dem Bramsche ansässigen Verein ehemaliger Heimkinder in Niedersachsen: "Wir wollen eine Entschädigung nur für die, die in gefängnisartigen Einrichtungen waren und Zwangsarbeit leisten mussten."

Was bildet sich dieser Mann eigentlich ein ? Wer gibt ihm das Recht darüber zu befinden wer in einer Entschädigung als ehemaliges Heimkind einbezogen wird ?
Da will sich der selbsternannte Möchtegern Entscheider über Entschädigungen und deren Verteilung ein Urteil erlauben ?
Säuglingsheime-Kinderheime-Behindertenheime will er ausschließen ? Es wird Zeit dass dieser selbsternannte Entscheidungsträger über Entschädigung – und damit befindet er ja über das Leid von Ehemaligen – seinen Mund hält. Solche Leute brauchen wir nicht, denn sie zeigen nur dass sie nichts aber auch gar nichts von uns verstehen. Eine Schande dass so ein Mensch auch noch der Vertreter von Dr. Wiegand am Runden Tisch [ in Berlin ] ist.

»Oerni«
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Seit Montag 12. Oktober 2009, um 13:57 Uhr MEZ steht dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) ( „VEH“ ) ( „VeH“ ) folgende ‚Klarstellung‘ zur Verfügung…

Herr Beverförden ‚stellt klar‘ und wirft dem VEH Verleumdung vor.

Herr Beverförden hat im Diakonie-Forum eine Klarstellung abgegeben zu seiner eingleisigen Entschädigungsforderung im Mindener Tagesblatt sowie gegenüber dpa und wirft dabei dem VEH e.V. verleumderische Äußerungen vor.

Hier zunächst die Klarstellung:

Der Sturm im Wasserglas ist leicht aufzuklären, aber er entschuldigt nicht die
verleumderischen Äußerungen von Mitgliedern des VeH.
Ein Übertragungsfehler, den ich auf Grund meiner Erfahrung in der Pressearbeit hätte
vermeiden können "gebe nie ein mündliches Statement gegenüber dpa oder anderen
Presseagenturen ab".
Die Kollegin bei der dpa hat zwei entscheidende Sätze, die der ganzen Sache eine andere Richtung geben, nicht in ihre Meldung aufgenommen.
Am Runden Tisch in Berlin sind die meisten Experten und Sachverständigen der Meinung, der wir uns in Niedersachsen angeschlossen haben, dass alle ehemaligen Heimkinder, die in Gefängnis artigen geschlossenen Fürsorgeanstalten waren, pauschal ohne Einzelfallprüfung entschädigt werden sollen. Bei der anderen Gruppen der ehemaligen Heimkinder, die in Waisenhäusern, Kinder- und Säuglingsheimen der unterschiedlichen Träger waren, wird es sehr schwierig werden eine gemeinsame Grundlage für das Recht auf Entschädigung zu finden, sodass es letztendlich für Angehörige dieser Gruppe Entschädigung nur in Einzelfallprüfung geben wird.
Ich habe auch erklärt, dass diese Einzelfallprüfung für mich eine Horrorvorstellung ist. Stellen sie sich vor, eine Bürokratie, die zehntausende von Einzelanträgen prüfen soll – nach welchen Kriterien ist mir schleierhaft.
Diese Entschädigungskriterien werden im Augenblick in Expertenkreisen heftig diskutiert. Gestatten Sie mir eine persönliche Anmerkung, die Vertreter des VEH kennen Hintergründe und meine Position ganz genau und nahmen den Übertragungsfehler zum Anlass wieder eine Verleumdungskampagne zu starten. Wir sind in Niedersachsen als lockerer Verbund freier Regionalgruppen organisiert.
Wir, sind ganz bewusst kein Verein.

Gezeichnet
Jürgen Beverförden.


[ Diese ‚Gegendarstellung‘ wurde dem Diakonie-Forum entnommen, wo sie am 12.10.2009 um 13:57 Uhr, nicht von Jürgen Beverförden selbst, sondern von dem Forum-Nutzer »Haudegen«, bzw. Josef Dorsten, aus Rheine, im Thread »Heimkinder brauchen die Unterstützung der Diakonie !« eingetragen wurde ( jedoch nicht fehlerlos eingetragen wurde. – Alle Fehler sind jedoch seither, in dieser Kopie, von Martin Mitchell in Australien ( "MM" ) korrigiert worden. ]

Warum Herr Beverförden diese Gegendarstellung nur in einem Forum jedoch nicht gegenüber dpa und dem Mindener Tagesblatt macht, kann auch nur er wissen.
Auf Nachfrage bei den Zeitungen konnte nicht bestätigt werden, dass eine solche Gegendarstellung beantragt wurde.
In dieser Klarstellung im Forum der Diakonie wird der VEH e.V. gleich wieder von Herrn Beverförden angegriffen. Es wird dem Verein unterstellt, die Vertreter des VEH e.V. müssen ja die Hintergründe kennen und auch Herrn Beverförden selbst.
Ja wie soll ein Verein die Hintergründe eines Herrn Beverförden denn kennen? Eines Gegners des VEH e.V. der keine Minute außer acht lässt den VEH zu verleumden und zu diskriminieren.
[ Ein Herr Beverförden, ] der von jedem ehemaligen Heimkind den „Austritt aus dem VEH“ verlangt, wenn diese Person in seiner selbst ernannten „Landesgruppe“ „mitmachen möchte“.
Es sieht eher danach aus, als wenn Herr Beverförden erkannt hat einen Fehler begangen zu haben.
Die Reaktionen im Diakonie-Forum waren nach dem Beitrag in den Tageszeitungen dementsprechend heftig und hier muss man dann sofort reagieren, damit einem die Felle nicht wegschwimmen. Wäre die Gegendarstellung [ von Herrn Beverförden ] ehrlich gemeint, hätte auch dpa eine gedruckt.
Nicht der VEH sondern Herr Beverförden startet Verleumdungskampagnen gegen einen Verein, der etwas für ALLE ehemaligen Heimkinder erreichen will. Aber was einem nicht in den Kram passt muss unterdrückt werden. Für wie dumm halten Sie eigentlich ehemalige Heimkinder Herr Beverförden?

Michaela Arendt
den 13.10.2009


QUELLE: VEH-Mediacenter @ http://www.veh-mediencenter.de/datpdf/gegendarstellung.pdf
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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