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Wednesday, June 03, 2009

Identifizierbare und unidentifizierbare Opposition in den eigenen Reihen der Ehemaligen Heimkinder, oder eingeschleuste Unruhestifter der Gegenseite?

Identifizierbare und unidentifizierbare Opposition in den eigenen Reihen der „Ehemaligen Heimkinder“, oder eingeschleuste Unruhestifter der Gegenseite ?

Sie wissen entweder nicht was sie wollen, oder sie können sich einfach nicht vorstellen, daß ALL DAS was sie sich – auch verschiedendlich, und unterschiedlich – wünschen und erhoffen durchaus möglich und durchsetzbar ist, und um so schneller und besser durchsetzbar wäre, wenn sie nur mal den Mund halten würden und den Fachleuten, die wirklich und unzweifelhaft ihre Interessen vertreten, nicht immer und immer wieder in den Weg laufen würden oder ihnen und sich selbst und gegenseitig immer wieder neue Stolpersteine in den Weg legen würden.

Nur gemeinsam sind wir stark ! - Also, alle am gleichen Strang ziehen ! - Sonst könnt Ihr’s vergessen !

Übrigens hat jetzt auch erstmalig eine zumindest mir menschlich erscheinende und hoch einzuschätzende Person [ nehme ich jetzt einfach mal an ], Frau Dr. Anneli Starzinger, die rechtlichen Forderungen desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ vollständig und ungekürzt – und ohne herabsetzenden Kommentar ! – am 3. Juni 2009 auf das »FACHKRÄFTEPORTAL DER KINDER- UND JUGENDHILFE«, ein Internetauftritt der »IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.« und »Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe-AGJ : Child and Youth Welfare Association« gesetzt ( ein Internetauftritt der sogar vom »Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend« gefördert wird ! ) wo dieses wichtige Dokument jetzt @
http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&db=3&c_msgid=DE0010005215 aufrufbar ist.

Bei dieser Veröffentlichung handelt sich es um den Artikel aus dem hpdHumanistischer PressedienstHeimkinder fordern 25 Milliarden Euro« Entschädigung* vom 2. Juni 2009, mit den zwei pdf-Anlagen, die diese rechtlichen Forderungen desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.im Original enthalten und diese seine Forderungen konkretisieren. Im Englischen nennt man solche Dokumente im Rechtswesen gewöhnlich „Notice of Demand“, was auch im Tagesspiegel vom 3. Juni 2009 @
http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2813229 so und als solche ausgelegt und OBJEKTIV behandelt worden sind.

Ein fortdauerndes unüberlegtes Mundaufmachen, Dazwischenfuchteln und In-die-Tasten-Hauen – seitens jedem Tom, Dick and Harry ( Klaus, Fritz und Argwohn ) – nur weil sie denken, daß sie richtig liegen, aber tatsächlich im Irrtum sind, weil sie eben keine Fachleute sind in diesem speziellen Rechtsgebiet, of human rights legislation and international jurisprudence especially as it pertains to major compensation cases – und das dadurch „unabsichtlich hervorgerufene Schwächen unserer Position“, d.h. das „unabsichtlichen Schwächen der Position der Ehemaligen Heimkinder insgesamt“, ist genauso fatal wie „absichtliche Sabotage“.

Wer also sind die, die all diese rechtlichen Forderungen als „negativ“ bewerten wollen, und auf wessen Seite stehen sie ? – Wer will uns stärken ? Und wem liegt es daran uns zu schwächen ?

fragt der Australier

Martini - Martin - Martin Mitchell - Ehemaliges Heimkind - Engagierter Bürger - Advokat - Aktivist - Menschenrechtler - Civil Libertarian
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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Wednesday, April 29, 2009

Appellierung an, und um das Verständnis von Frau Antje Vollmer am »RUNDEN TISCH HEIMKINDER« seitens Dierk Schäfer, schon am Freitag, den 20. März 2009

[ Ich selbst – der Australier Martin Mitchell – wurde erstmalig am Mittwoch, den 29. April 2009 auf dieses Schreiben und die darin beschriebenen Umstände und Einzelheiten aufmerksam, und ich, als "ordentliches Vereinsmitglied" machte dann auch sofort den sich sehr bemühenden jetzt amtierenden und geschäftsführenden Vereinsvorstand / das Vereinskabinet des »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ( »VeH« ), unter Leitung von Frau Monika Tschapek-Güntner und Herrn Werner Molter darauf aufmerksam !!! ]

Sehr geehrte Frau Dr. Vollmer!

In Ihrer Eigenschaft als »Vorsitzende des Runden Tisches für Heimkinderfragen« wende ich mich an Sie, weil aus den Reihen der Heimkinder einige besorgte Anfragen bei mir gelandet sind.

Diese Heimkinder befürchten, daß das Kräfteverhältnis am Runden Tisch von vornherein eine angemessene Lösung der anstehenden Aufgaben beeinträchtigen oder gar verhindern könnte.

Während die Seite der Heimträger am Runden Tisch juristisch gut vertreten sei, sei es den Heimkindern verwehrt, Juristen zu beteiligen, die ihr Vertrauen genießen. Inwieweit diese Darstellung den Tatsachen entspricht, kann ich nicht beurteilen. Sollte es zutreffen, daß die Heimkinder am Runden Tisch dem juristischen Potential der Heimträger und der staatlichen Stellen nichts als ihre traumatisierte Biographie entgegenzusetzen haben sollten, halte ich das für bedenklich. Der Runde Tisch, wenn er ergebnisoffen konzipiert ist, muß berücksichtigen, daß ein Ergebnis die Schaffung von Entschädigungsfonds sein könnte. In einem solchen Fall sitzen auch die Organisationen am Tisch, die solche Fonds maßgeblich mitzufinanzieren haben würden. Damit sind sie Interessen-Vertreter. Allein dieser Aspekt gebietet, für Waffengleichheit zu sorgen. Für die Heimkinderseite gehört dazu ein Platz für einen exzellenten Juristen. Da die Heimkinder kein Geld haben, müßte ein Jurist ihres Vertrauens vom Runden Tisch finanziert werden. Ein weiterer Platz gebührt einem mit der Trauma-Thematik vertrauten forensischen Psychologen. Wenn dies nicht gewährleistet werden kann, ist, fürchte ich, der Runde Tisch schon in statu nascendi fast gescheitert.

Um nicht mißverstanden zu werden: Dies ist keine Eigenbewerbung. Ich bin weder Jurist, noch forensischer Psychologe.

Ein zweites Problem ist die Transparenz. Es scheint so zu sein, daß der Runde Tisch arbeiten will, ohne daß die Öffentlichkeit, auch nicht die der Heimkinder, über die einzelnen Arbeitsschritte auf dem laufenden gehalten werden soll. Ich kenne die Internetpräsenz der Heimkinder und kann mir vorstellen, daß es sicherlich nicht einfach sein dürfte, wenn der Runde Tisch mit einem Dauer-Echo rechnen müßte. Dennoch halte ich Transparenz für unabdingbar, wenn das in zwei Jahren zu erwartende Ergebnis des Runden Tisches auf Akzeptanz stoßen soll.

Ein drittes Problem scheint die ausschließliche Beteiligung des »VeH« [ »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ] für die Seite der Heimkinder zu sein, der anscheinend keine Anstalten macht, sich um die Akzeptanz auch der nicht im »VeH« [ »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ] organisierten Heimkinder zu bemühen. Damit ist die Akzeptanz eines Ergebnisses durch einen großen Teil der Heimkinder von Beginn an gefährdet.

Seit einer Reihe von Jahren bin ich mit der Heimkinderproblematik beschäftigt und vertraut.

Heimkinder sind zumeist in ihrem Urvertrauen geschädigt, wenn sie überhaupt eins entwickeln konnten. Doch gerade dies muß man berücksichtigen, wenn man auf Akzeptanz oder gar Vertrauen stoßen will.

Sie haben, sehr geehrte Frau Dr. Vollmer, eine ungeheuer schwierige Aufgabe übernommen und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sie zu einem guten Ende führen.

Mit freundlichen Gruß

Dierk Schäfer

Dierk Schäfer
Freibadweg 35
73087 Bad Boll
Fon: privat: (0 71 64) 1 20 55
Mail:
ds@dierk-schaefer.de

PS.: Zeitgleich schicke ich dieses Mail an die Herren [ Norbert ] Struck, »AGJ« [ »Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe« ] und Dr. [ Hans-Siegfried ] Wiegand [ den 1. Vorsitzenden des Vereins ], »VeH« [ »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ].

Wegen der von mir befürworteten Transparenz werde ich das Mail in der kommenden Woche auch einigen Heimkindern zur Verfügung stellen, die eigene Web-Seiten betreiben.

PPS.: Meine schon im Internet kursierenden „Verfahrensvorschläge“ füge ich zu Ihrer Kenntnis bei.
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[ An der Vorstand des »Verein ehemaliger Heimkinder e. V.« ( »VeH« ) schrieb ich – der Australier Martin Mitchell – daraufhin, am Mittwoch, den 29. April 2009, unter anderem: ]

««« Was diesen Brief von Dierk Schäfer jedoch betrifft, ist dieser Dir / Euch / dem Vereinsvorstand / dem Vereinskabinet, ( bis heute Mittwoch 29.04.2009 ) "noch nicht bekannt", weil er Dir / Euch / dem Vereinsvorstand / dem Vereinskabinet von *dem eigenmächtig handelnden und nur mit Antje Vollmer persönlich verhandelnden [ dem 1. Vorsitzenden des Vereins ] Herrn Dr. Hans Siegfried Wiegand* und von dem *nur für und im Interesse von Antje Vollmer handelnden Herrn Norbert Struck* [ »AGJ« ] vorenthalten wurde !!! - Wie sich heraustellt, wurde dieser Brief *schon am Freitag, den 20. März 2009* von Dierk Schäfer geschrieben, und Dr. Hans-Siegfried Wiegand [ »VeH« ] und Herr Norbert Struck [ »AGJ« ], erhielten zeitgleich, jeweilig, eine Kopie desselben !!!

Dierk Schäfer hat mir heute, Mittwoch 29.04.2009, sofort zurückgeschrieben und mir mitgeteilt:

»»» Zur Vervollständigung Ihrer Information, sehr geehrter Herr Mitchell:

Meine Mail war datiert Freitag 20.03.2009, 17:15.
Ich habe darauf keine Antwort erhalten.
Ob meine Einladung zur »Anhörung am Runden Tisch« ( am Donnerstag, den 2. April 2009 ) mit dieser meiner Mail an Frau Dr. Vollmer zusammenhängt, weiß ich nicht.

Viele Grüße

Dierk Schäfer

PS.: Für Ihre Mails benutzen Sie bitte in Zukunft nur noch meine Adresse
ds@dierk-schaefer.de

Meine Aktivitäten in der »Heimkindersache« stelle ich zum großen Teil auch auf meinen Blog:"Dierk Schaefers Blog" @
http://dierkschaefer.wordpress.com/ ««« »»»
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Von dem was Dierk Schäfer am Donnerstag, den 2. April 2009 am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorgetragen hat, war ja schon andereorts vielfach die Rede gewesen, und wen es interessiert kann es jederzeit auch noch einmal selbst an anderer Stelle nachlesen:

1. ) DIERK SCHÄFER - »Anhörung am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“« - Donnerstag, 2. April 2009
@
http://www.emak.org/Heimkinder/Runder%20Tisch%20bericht%20ds.pdf

2. ) DIERK SCHÄFER - »Verfahrensvorschläge zum Umgang mit den derzeit diskutierten Vorkommnissen in Kinderheimen in der Nachkriegszeit in Deutschland« ( Leicht überarbeitete Fassung mit ergänzenden Fußnoten und zwei Anlagen für die »Anhörung am Runden Tisch« am 2. April 2009 )
@
http://www.emak.org/Heimkinder/Verfahrensvorschl%E4ge-RT.pdf

3. ) DIERK SCHÄFER - »Deutschland - Rabenvaterland ? – Bilanz und Aufbruch« –
In der Tagungsreihe "Kinderkram" – "WORT ZUM TAG", 24. Januar 2009
@
http://www.emak.org/Heimkinder/Rueck-Sicht.pdf
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Monday, April 20, 2009

Berechtigte Kritik und eine andere Sicht der Dinge am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« in Berlin, unter Vorsitz von Antje Vollmer

Re: »Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland«

Wir haben in dieser politischen Theater-Performance, die momentan in Berlin unter verschiedenen Namen läuft und aufgeführt wird, und für die nächsten zwei Jahre in Berlin weiterhin aufgeführt werden soll, unter anderem mit folgenden Leuten zu tun ( wobei nicht alle "Hauptakteure", "Nebenakteure", "mitwirkenden Hinterzimmer-Leute" und die sie deckenden "diversen Ministerien" uns, den Betroffenenden von ihnen geschädigten Opfern – bekannt sind, denn viele der "mitwirkenden Akteure auf der Gegnerseite" halten sich gut getarnt und versteckt ):

1. ) Herr Norbert Struck ( »Runder Tisch« / »Paritätischer Wohlfahrtsverband« ).

2. ) [ Government Plan B ] »AGJ« - »Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe«, ( *Schirmorganisation* aller "Wohlfahrtsverbände" und "privater Träger" / "kirchlicher Träger" / "staatlicher Träger" / "kommunaler Träger" damaliger und heutiger "Erziehungseinrichtungen" und "Erziehungsmaßnahmen" *in der Bundesrepublik Deutschland*, auch über die heutzutage [ seit 1980 andauernd und fortfahrend ! ] ins Ausland verfrachtete Vielzahl von minderjährigen deutschen "Problem-Kindern" / "Problem-Kids", das in vielen dieser Fälle, wenn nicht sogar in den meisten oder allen solchen Fällen, dem "Menschenhandel" / "Kinderhandel" gleichkommt, und mit dem heute großes Geld, in Milliardenhöhe, von den daran Beteiligten verdient wird, und was genauso wie die damalige "Heimerziehung" Familien und Familienbeziehungen permanent zerstört, und die Betroffenen permanent schädigt ). [ Government Plan A war der "Deutsche Verein" ( a smoke screen ) gewesen ].

3. ) Eigenmächtig handelnder Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Wie der hinzu kam, wissen wir nicht genau; war aber warscheinlich für die herzustellende "Harmonie" speziell ausgesucht und eingeschleust worden – habe ich das Gefühl ).

4. ) Im November 2005 von Angela Merkel ( CDU ) berufene Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, CDU-Parteimitglied und niedersächsische CDU-Kandidatin für die nächste Bundestagswahl im September 2009, die sich schon im Vorfeld gegen eine "Entschädigung der Opfer" ausgesprochen hat.

5. ) Semi-permanenter Staatssekretär Herr Herrman Kues, MdB ( CDU ), Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( der am 26.02.2007 öffentlich mitteilte, daß er nicht wüßte wovon die Rede sei, wenn es seitens der Opfer behauptet werde, daß sie in der damaligen "Heimerziehung" systematisch und unrechtmäßig ihrer Freiheit beraubt, misshandelt, ausgebeutet und missbraucht worden seien, und dies als seine "grundlegende Postion" nannte, von der er nicht bereit wäre abzuweichen ).

6. ) »[ "Ehrenamtliche Funktion", so wird sie beschrieben ] »Schirmherrin des Runden Tisches über die Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre«: Grünen-Politikerin Frau Pastorin Dr. Antje Vollmer’s »kleine Wahrheitskommission«. Eine Schirmherrin, die viel von dem damaligen "Zeitgeist" redet, als ob alle damalig an Kindern und Jugendlichen in der "Heimerziehung" begangenen Verbrechen damit entschuldigt werden könnten und "verstanden" "werden" sollten, und die Täter und Täterschaften und Täterorganisationen und Wirtschaftsbetriebe / Industriebetriebe, die die mit Zwangsarbeit Gequälten misshandelt, ausgebeutet und auch missbraucht haben, damit wohl frei gesprochen "werden" sollten – ja, solche, und andere ähnliche Dinge äußerte die »Moderatorin des Runden Tisches zur Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland« in einem Interview, daß sie der Berliner-Zeitung gab am 14.02.2009, einem Interview in dem sie die »Ziele« dieses »Runden Tisches« erklärte.

»Das ist«, meines Erachtens, »beste deutsche Wertarbeit in der Verdrängungsmeisterei«, um mal Antje Vollmer’s eigene Worte, geäußert von ihr in einer Rede, die sie auf dem SDS-Kongreß in Frankfurt am Main im Jahre 1988 in einem anderen Kontext hielt, hier zu verwenden. Denn wie zutreffend sind doch diese ihre Worte, hier, auf diese von ihr jetzt in Berlin geleiteten Theater-Performances !

»Runder Tisch Heimkinder«

»Heimerziehung der 1950-1970er Jahre wird aufgearbeitet«

»Koordination und Organisation des Runden Tisches« [ Zuständigkeit: Norbert Struck ]

»Für die Koordination und Organisation des Runden Tisches ist die AGJ ausgewählt und im Rahmen eines gesonderten Projektes mit der Geschäftsführung des Runden Tisches und dem Aufbau einer Beratungs- und Unterstützungsstelle ( „Infostelle“ ) beauftragt worden.« [ Von dieser „Beauftragung“ und „Infostelle“, und auch von einem speziell dafür von der »AGJ« eingerichteten Internetauftritt für diese Zwecke, war schon im Mitte Januar / Ende Februar 2009 die Rede gewesen – und jetzt haben wir schon beinahe Ende April ].

»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( und es ist vorgesehen, von den "Hauptakteuren", "Nebenakteuren" und "Hinterzimmer-Leuten" und von den sie deckenden "diversen Ministerien", daß sich diese "Inquiry" und "Aufarbeitung" ( sprich "Alibi-Veranstaltung" ) auf den Zeitraum »der 50er und 60er Jahre« beschränkt und auch nicht zu einer wirklichen Untersuchung führt ! )

»Runder Tisch zur Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik [ Deutschland ]«

... "treating people like mushrooms: keeping them in the dark and feeding them bullshit" ...
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FRAGE: [ 23.04.2009 ] Soll dieses Interview, ein neues Interview, das Frau Antje Vollmer dann am 22.04.2009 der Osnabrücker-Zeitung gab ( aufgeführt online in NEUE OZ @ http://www.neue-oz.de/information/noz_print/nordwest/22266422.html ), etwa eine Antwort sein, zu der an ihr persönlich, und an dem von ihr geführten und moderierten »Runder Tisch Heimkinder« ausgeübten scharfen Kritik, unter anderem, nicht nur hier im "Ehemalige Heimkinder" Blog @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/, im "WIDER-DIE-FOLTER" Blog (a) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html, (b) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/der-papst-lasst-jesus-weiter-leiden.html und (c) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/der-freiwillige-runde-tisch.html, und im "Diakonie-Forum-Begleitblog" "Blog von "Helmut Jacob" besonders in den folgenden zwei Beiträgen in diesem Blog »Ein Runder Tisch ist ja kein Tribunal - Warum eigentlich nicht?« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-28215764.html und »Hat der Runde Tisch nichts anderes zu tun?« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-28524431.html, aber auch an verschiedenen anderen diversen Stellen im Internet ?

Ihre Antworten, Frau Antje Vollmer, sind völlig unzureichend und unbefriedigend und überzeugen nicht; Sie täuschen niemanden damit !!! - Damit können Sie die Betroffenen weder beschwichtigen noch beruhigen !!!

Martini - Martin - Martin Mitchell - Ehemaliges Heimkind - Engagierter Bürger - Advokat - Aktivist - Menschenrechtler - Civil Libertarian
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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