KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG NAMEN DER FIRMEN UND PROFITEURE

Sunday, October 03, 2010

Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?

.
Der Australier Martin Mitchell berichtet aus Australien über die Vorgänge bezüglich dem »Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin, unter Schirmherrschaft von Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.

Eine eingehende seinerseitige Recherche ( bei der keiner von „Wiegand's Leuten mitgeholfen hat !!! ), ergibt folgendes:

...und es beantwortet alle von „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell zuvor gestellten Fragen, die Dr. Wiegand schon mehrmals gebeten wurde zu beantworten, was er sich aber weiterhin hartnäckig weigert zu tun.


»»» Bekanntgabe von LÖSUNGSVORSCHLÄGEN am »Runder Tisch Heimerziehung« für die bestimmte individuelle ehemalige Heimkinder verantwortlich zeichnen möchten ««« --- »»» Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE seitens der zwei weiblichen Betroffenenvertreter am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« und ihren zwei männlichen Stellvertretern. ««« wiedergegeben @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/bekanntgabe-von-losungsvorschlagen-am.html ( im Original ein 3-seitiges Dokument von Frau Sonja Djurovic, Herrn Stefan Beuerle, Frau Eleonore Fleth und Herrn Rolf Breitfeld mündlich „vorgetragen“ und schriftlich „eingereicht“ von diesen vier Personen gemeinsam auf der 8. Sitzung des „RTH“ am 2. Juli 2010, die dieses Dokument auch unterzeichnet hatten ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


»»» Lösungsvorschläge für die Anliegen ehemaliger Heimkinder erarbeitet mit einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder vorgetragen in der Sitzung des Runden Tisches am 2. Juli 2010 ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/losungsvorschlag.pdf ( 7-seitiges Dokument unterzeichent von Dr. Hans-Siegfried Wiegand am 30. Juni 2010 ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


»»» PRESSEMITTEILUNG – Am 2. Juli 2010 habe ich dem Runden Tisch Heimerziehung Lösungsvorschläge unterbreitet, die von einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder erarbeitet wurden. ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/pressemitteilung_entschadigung.pdf ( Dokument markiert als 3 Seiten umfassend, unterzeichnet von Erika Tkocz, Michael Peter Schiltsky und Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( mit Angabe ihrer jeweiligen Email-Adressen ) ) [ eine PRESSEMITTEILUNG, die aber anscheinend nicht der Presse ausgehändet oder übergeben wurde !!! --- also auch AUF KEINE WEISE PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


UPDATED »»» Lösungsvorschläge erarbeitet mit einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung vom 24. August 2010 ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/unsere_loesungsvorschlaege_24_august_2010.pdf ( 9-seitiges Dokument unterzeichent von Dr. Hans-Siegfried Wiegand am 24. August 2010 ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


NOCHMALS UPDATED »»» Lösungsvorschläge erarbeitet mit einem Arbeitskreis ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung vom 5. September 2010 ««« @ http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/files/loesungsvorschlaege_5_sept_2010.pdf ( 11-seitiges Dokument unterzeichent von Hans Bahr, Dieter Klimaschewski, Michael-Peter Schiltsky, Erika Tkocz, Udo Trost, Dr. Hans-Siegfried Wiegand und anderen nicht namentlich genannten Mitarbeitern am 5. September 2010 ) [ ein Dokument, dass aber nicht „amtlich“ und „offiziell“ „dokumentiert“ und nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet wurde !!! --- also NICHT PROTOKOLLIERT WURDE !!! ]


EINIGKEITSBESCHLUSS-LÖSUNGSVORSCHLÄGE: »»» Lösungsvorschläge der ehemaligen Heimkinder zur Anerkennung des diesen widerfahrenen Unrechts durch die Heimerziehung zur Vorlage an den dafür eingerichteten Runden Tisch zur Heimerziehung --- Vom Verein ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung vom 16. September 2010 ««« @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 11-seitiges Dokument unterzeichnet Kraft eines beigelegten 1-seitigen Schreibens unterzeichnet von der Vorstandsvorsitzenden des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ) Monika-Tschapek-Güntner am 17. September 2010 ) [ Diese Dokumente, d.h. diese Lösungsvorschläge, jedoch, weigerte sich Dr. Hans-Siegfried Wiegand entgegenzunehmen und dem »Runden Tisch Heimerziehung« vorzulegen. Stattdessen spiegelte Dr. Hans-Siegfried Wiegand unwahrheitsgemäß ! einfach vor, diese Lösungsvorschläge nicht rechtzeitig, d.h. „nicht vor der 9. Sitzung des „RTH“ am 20./21. September 2010 erhalten zu haben, und erst nach seiner Rückkehr an seinen Wohnort in Reutlingen-Bronnweiler aus Berlin darauf aufmerksam geworden zu sein. Im Endresultat: Auch diese EINIGKEITSBESCHLUSS-LÖSUNGSVORSCHLÄGE wurden nicht „amtlich“ und „offiziell“ als „vorgetragen“ „dokumentiert“ und natürlich auch nicht als „vorgetragen“ und „eingereicht“ am „RTH“ von der „Geschäftstelle“ des „RTH“ von Antje Vollmer und Holger Wendelin unterzeichnet !!! --- also AUCH NICHT PROTOKOLLIERT !!! ]


Dieses rechtsbeugende Gremium »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin stellt sowieso keine „Sitzungsprotokolle“ zur Verfügung; es gibt nur speziell manipulierte und herumgedokterte „Ergebnisprotokolle“, und da kommt auch nur rein was Holger Wendelin und Antje Vollmer und für „wichtig“ halten. »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« WORÜBER SICH ALLE HEIMOPFEREINIGSIND gehören nun mal schon garnicht mit dazu.


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/ehemalige-heimkinder-vollig-unzufrieden.html

QUERVERWEIS: »Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/09/ignoranz-in-vollem-glanz-dr-hans.html

QUERVERWEIS: »Hans Siegfried Wiegand's Verbündete, Darmstädter Psychologin Erika Tkocz, lehnt sich gegen die Berichterstattung des Australiers Martin Mitchell auf« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/10/hans-siegfried-wiegands-verbundete.html

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »Was ist das für ein rechtloses Gremium, dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

_________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Labels: , , , , , , , , , , ,

Monday, September 27, 2010

Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen

.
»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« heist das rechtlose Gremium instituiert in Berlin, über das Frau Dr. Antje Vollmer die Schirmherrschaft inne hält.

Die 9. Sitzung – übrigens die vorletzte Sitzung überhaupt ! – dieses rechtlosen Gremiums unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Medien fand statt in Berlin am Montag, 21. September 2010 und Dienstag, 21. September 2010, zu welchem Zwecke auch Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( aus Reutlingen-Bronnweiler ), Frau Sonja Djurovic ( ( bei Frankfurt am Main ) und Frau Eleonore Fleth ( aus Hamburg ) wieder in Berlin anwesend waren.

Alle drei waren anwesend in Berlin schon am Freitag, 17. September 2010, und hatten, bevor sie sich aus ihren jeweiligen Heimatorten auf den Weg dort hin begeben hatten, die »»LÖSUNGSVORSCHLÄGE« seitens der „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“« zugesandt bekommen und erhalten. Die Schriftsätze von denen hier die Rede ist, kann jeder hier nachlesen @
http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).

All diesen Tatsachen zuwider, jedoch, setzte Dr. Hans-Siegfried Wiegand nachdem er aus Berlin wieder an seinen Heimatort in Reutlingen-Bronnweiler, in Baden-Württemberg, zurückgekehrt war, folgendes Schreiben auf ( gleich anschließend hier im genauen Wortlaut zitiertin hellblauer Farbe )


WEBFUNDE:

Beitrag von »pethof« am Montag, 27. September 2010, um 10:39 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=714#p714

»»» Hallo alle zusammen,
im Viewtopic: viewtopic.php?f=50&t=196 [ hinter diesem Link, steckt dieser Link: @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ) ]
hatte der VEH e.V. die Forderungen der Arbeitsgruppe um Herrn Dr. Wiegand aufgegriffen und sich solidarisch mit diesen Forderungen gezeigt.

Hier mal die Antwort von Dr. Wiegand:

besten Dank für Ihr Schreiben vom 17. September 2010! Leider habe ich erst nach meiner Rückkehr aus Berlin gestern Abend davon Kenntnis nehmen können.

So begrüßenswert Ihre Anerkennung unserer Bemühungen und unserer Lösungsvorschläge an sich auch sein mag, so befremdlich ist doch die Tatsache, dass Sie uns aufgefordert haben, dem Runden Tisch statt unserer eigenen Lösungsvorschläge eine vom Vorstand des VEH und Herrn RA Nieporte ergänzte und teilweise durcheinandergebrachte Fassung unserer Vorschläge vorzulegen, und zwar tituliert als Vorschlag des VEH.

Zusammenarbeit stellen wir uns anders vor.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hans-Siegfried Wiegand



Und nun mal meine Frage an Herrn Wiegand:
Wie stellen Sie sich denn Zusammenarbeit vor?

Etwa gemäß einer Diktatur?

Ich, der Dr. Wiegand habe hier Vorschläge erarbeitet und ihr alle habt diese zu akzeptieren?

Also gemäß so wie sie Herr Dr. Wiegand auch [ Jan./Feb. 2009 ] den VEH e.V. geführt haben. Sie haben bestimmt und alle anderen sollten folgen.

Und wenn nicht Wiegand draufsteht wird es auch nicht akzeptiert.

Nein Herr Dr. Wiegand, sie sollten unseren Vorschlag zusätzlich am RTH einbringen. Und dieser Vorschlag war identisch mit dem Ihrigen. Nur vielleicht durch Herrn Nieporte [ Rechtsanwalt ! ] etwas besser formuliert.

Aber das muss man ja nicht unbedingt begreifen. Engstirnigkeit ist auch eine Krankheit.

Aber nun mal Butter bei die Fische Herr Dr. Wiegand, ihre Lösungsvorschläge sind ja auch nicht protokolliert worden [ d.h. nicht im Sitzungsprotokoll des »Runden Tisches Heimerziehung« protokolliert worden ! ].
Was haben sie denn dagegen unternommen?

Wohl das was Frau Vollmer ja jetzt auch öffentlich von Euch gefordert hat: Niemand darf ausscheren!

Also schön die Schnauze halten und fertig.

Das Herr Dr. Wiegand haben wir an Ihnen immer schon bemängelt. Sie sind kein Vertreter für ehemalige Heimkinder. Sie sollten sich eher als Kirchenvertreter benennen. Das kommt ihrem Gebaren am nächsten.

Peter Hoffmeister «««


Beitrag von »Heidi« am Montag, 27. September 2010, um 13:24 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=716#p716

»»» Dem vom Peter Hoffmeister geschriebenen kann man auch nur zustimmen.

Jetzt wird es endgültig deutlich, dass der Wiegand ein absoluter Verräter ist/war/bleibt. Und dazu noch einer mit einer gehörigen Großmannsucht!

Aber, Wiegand, du wirst es schon noch merken: Wir lassen uns nicht einfach so verarschen! Nicht von dir, nicht von deiner Freundin Antje! Such dir schon mal ein ruhiges, Plätzchen, wo du dich verkriechen kannst! Denn das, was du da angerichtet hast, wird auf dich zurückfallen! Mit Zins und Zinseszinsen, glaub nur! «««


Beitrag von »Berti« am Montag, 27. September 2010, um 19:41 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=717#p717

»»» Dr. Wiegand, bekannt als Vollmers gern gesehener stummer Fisch, hat seine Flossen entdeckt und begann in Richtung ehemaliger Heimkinder zu schwimmen. Das Prädikat "Vertreter" hat zwar sein Ego geschmeichelt, doch dem Wort nach zu agieren, getraute er sich nicht. Die vielen Mails, mit denen enttäuschte "Ehemalige" die Betroffenen am Runden Tisch bombadierten, rissen ihn auch nicht aus seinem erstarrten Schlaf. Doch mit der Aussicht auf öffentliche Mittel, den nötigen Rückhalt der richtigen Hand, fand er den Mut, einen Arbeitskreis zu gründen. Die Ausgangsbasis war nicht schlecht, denn Anregungen zu Lösungsvorschlägen hatte er reichlich. Wie aber einen Arbeitskreis zusammenstellen? Seine Mitsteiter vom Runden Tisch waren ihm zu eigenständig. Auch von den 500 Mitgliedern des VEH, kam für Herrn Wienand niemand in Frage. Nein, da wurden Mitstreiter nach eigenen Kriterien gesucht. Dazu reichte seine Courage aus. Eine direkte Ansprache, ein persönliches Wort an uns Betroffene, kommt bei Herrn Wienands Anspruchsdenken nicht vor. Das hat Herr Wienand nicht nötig. Ja, und dass der Verein mit einer so großen Interessensgruppe es wagt, auch Lösungsvorschläge einzubringen und versucht, mit ihm zu kooperieren, passt nicht in sein Arbeitsprojekt.

Es stimmt, Herr Wienand, Zusammenarbeit sieht anders aus. Für Sie mag das Erscheinen ihres Namens genügen. Doch wir, die ehemaligen Heimkinder, erwarten mehr als persönliche Profilierung. Schon gar nicht Ignoranz. «««


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/ehemalige-heimkinder-vollig-unzufrieden.html


QUERVERWEIS: »Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html

QUERVERWEIS: »Hans Siegfried Wiegand's Verbündete, Darmstädter Psychologin Erika Tkocz, lehnt sich gegen die Berichterstattung des Australiers Martin Mitchell auf« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/10/hans-siegfried-wiegands-verbundete.html

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesem »Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

_________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Labels: , , , , , , , , , , ,

Friday, July 02, 2010

Bekanntgabe von LÖSUNGSVORSCHLÄGEN am »Runder Tisch Heimerziehung« für die bestimmte individuelle ehemalige Heimkinder verantwortlich zeichnen möchten

.
Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE seitens der zwei weiblichen Betroffenenvertreter am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« und ihren zwei männlichen Stellvertretern.

Die unten aufgeführten LÖSUNGSVORSCHLÄGE ( im genauen Wortlaut ! ) sind unterzeichnet von den „ehemaligen Heimkindern“ Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle [ Diese vier „ehemaligen Heimkinder“ sind keine Mitglieder im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.].

„Ehemaliges Heimkind“ Dr. Hans Siegfried Wiegand [ auch kein Mitglied im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] als der der Schirmherrin Antje Vollmer einzig akzeptabele selbsternannte Team-Leader [ Führer ] und oberster Opferrepräsentant am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ) ist nicht dabei. Dr. Wiegand und die in SEINER „Heimkinder-Fraktion“ sich befindenden namentlich nicht bekannten BeratereinschließlichAußenseiternvon derAnspruchsgegner“-Seite ! – haben ANDERE IDEEN, die sie aber bisher mit niemanden ausserhalb des RTH geteilt haben. IHRE IDEEN werden wohl auch weiterhin der allgemeinen Öffentlichkeit gegenüber „Geheimsache“ bleiben. Diese will Dr. Wiegand wohl nur SEINEN VerhandlungspartnerneinschließlichAußenseiternvon derAnspruchsgegner“-Seite ! – unterbreiten, bzw. ( wir haben den Verdacht ! ) auch „anpassen“ ( deshalb will ER SELBST wohl auch keine Zahlen nennen ! ).

Fakt jedoch ist, beide „Heimkinder-Fraktionen“ am »Runden Tisch Heimerziehung«, sind bei der Ausarbeitung und Formulierung ihrer LÖSUNGSVORSCHLÄGE weder mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ in Verbindung getreten, noch haben sie sich dabei um qualifizierten unabhängigen anwaltenlichen Rat bemüht oder juristisches Fachwissen in ihre LÖSUNGSVORSCHLÄGE einfliessen lassen ( Ich wüßte von keinem qualifizierten Anwalt, den sie diesbetreffend konsultiert haben oder der sie DABEI begleitet hat ! ).

Die hier bekanntgegebenen LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerle sind von keinem Anwalt geprüft worden geschweige denn vom Vorstand des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ und der Mitgliederversammlung authorisiert und gegengezeichnet worden. Auch sie werden DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE in diesem BLOG zum ersten mal zu Augen bekommen.

ICH SELBST, um allen Beteiligten und Nichtbeteiligten gegenüber fair zu sein, formuliere meine eigene Einleitung jetzt abschliessend wie folgt:

Die Tatsache, daß ich, Martin Mitchell in Australien, DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerleund definitiv mit Erlaubnis ! – jetzt hier in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ ) veröffentliche, bedeutet aber auch keineswegs, daß ich mich DIESEN LÖSUNGSVORSCHLÄGEN anschliesse oder DIESE selbst adoptiere und mir zu eigen mache. Es stünde mir einfach auch überhaupt nicht zu mich im Alleingang auch nur DAZU zu äussern. Ich veröffentliche und stelle DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE also jetzt hier ganz einfach nur allen zur Information zur Verfügung – OHNE KOMMENTAR.


»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin.

»»» Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3 Entschädigung

für die Sitzung 8. am 01.-02.07.2010

Sehr verehrte Frau Dr. Vollmer,

sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren

Turbulente politische Zeiten: Von Staatsschulden bis Bundespräsidentenwahl – Probleme, die nur mit Mut und Fantasie zu bewältigen sind. Auch die Gemeinschaft derer, die in den ersten zweieinhalb Jahrzehnten der früheren BRD ihr Leben in unterschiedlichen Anstalten für öffentliche Erziehung verbringen musste, ist von Problemen nicht verschont. Bei vielen dieser früheren Zöglinge steht das Alter vor der Tür und ihre vielfach desolate Lebenssituation, die häufig ursächlich auf die unbeschreibbaren Erfahrungen in den „Heimen“ zurückzuführen ist, ist oft so dramatisch, dass es ihnen immer noch schwerfällt, diese bittere Wahrheit auszusprechen. Kein Wunder er-fordert die Benennung der multiplen Probleme gleichzeitig einen Plan, wie man diese lösen kann. Und so schauen viele sprach und mutlos zu, wie das Leben weiter wie bisher ohne das sie Teilhabe haben, an ihnen vorbeiläuft. Dabei gibt es Wege, dieser fatalen Situation zu entkommen. Wir, die am RTH sitzenden Heimkinder, stellen Ihnen im Folgenden Lösungen für Entschädigungen des Unrechts, dass diesen Menschen die Teilhabe am „normalen“ Leben verwehrte und sie heute noch daran hindert vor:

Wir, die ehemaligen Heimkinder Sonja Djurovic, Eleonore Fleth und unsere Vertreter, Rolf Breitfeld und Stefan Beuerle stellen Ihnen ihre Lösungsvorschläge für immaterielle und materielle Entschädigungsmodelle vor.

Das, was uns von Staat und Kirchen in den Erziehungsanstalten angetan wurde, ist nicht wieder gut zumachen.
Wer als Kind oder Jugendlicher in die Mühlen der sogenannten „Fürsorge“ geriet, konnte sich nie wieder davon erholen. Die meisten von uns haben ihr Leben an der untersten Stufe der sozialen Leiter verbracht, sie kamen nie heraus aus diesem Dilemma.
Die systematischen Verletzungen unserer Menschwürde durch Taten und Worte während unserer Heimaufenthalte, durch die viele unserer Gefährtinnen und Gefährten körperlich und seelisch, teilweise seit Jahrzehnten leiden. Sie bedürfen zusätzlich zu den Menschenrechtsverletzungen, nonverbale Demütigungen, verbale Gewalt, sexueller Missbrauch, Zwangsarbeit, Verweigerung von Schul- und Berufsausbildung sind nicht allein mit Entschuldigungen wieder gut zumachen. Sie müssen anerkannt werden.

Die heute noch lebenden ehemaligen Heimkinder erwarten Entschädigungen materieller sowie auch immaterieller Art.
Der Staat und die Kirchen haben eine Verpflichtung den Betroffenen gegenüber. Sie alle haben das Erbe und die Altlasten übernommen und sind heute in der Bring-Schuld.
Die Not und das Leid der Opfer, das durch die damalige Heimerziehung entstanden ist, muss durch eine entsprechende Unterstützung von Staat und Kirchen gemildert werden. Es muss versucht werden die finanzielle Not der Opfer zu mildern.
Dafür muss es eine politische Lösung geben.

Weil die rechtlichen Möglichkeiten sehr eng begrenzt sind, dies aber nicht zulasten der Opfer gehen sollte empfehlen wir in Anlehnung an die Ausführungen der Vorsitzenden der Grünen, Frau Renate Künast, eine Stiftung zu gründen.

Es wäre skandalös, wenn am Ende des R.T. [ »Runden Tisches Heimerziehung« ] keine finanzielle Entschädigung für die ehemaligen Heimkinder beschlossen würde. Da viele von ihnen am Rande des Existenzminimums leben, wie Hartz4 und Grundsicherung erwarten wir eine Entschädigung in Form einer monatlichen Rente.

Uns geschah Unrecht in einem Rechtsstaat.

Kriterien dafür dürfen nicht nur vergitterte Fenster sein, sondern auch Zwangsarbeit, Prügel und entwürdigende Behandlung. Durch die ständigen Demütigungen wurden menschliche Wracks aus den ehemaligen Anstaltskindern gemacht. Die meisten von ihnen sind krank durch das in den Heimen erlittene Unrecht.


Wenn die Psyche krank ist, erkrankt auch der Körper.

Vorschläge zur Lösung:

1. Ausgleichszahlungen auf individuellen Antrag hin flankierende Maßnahmen, wie z. B. der Übernahme von Kosten für Trauma Therapien und da wo möglich, Rehabilitation.

2. Rücknahme von fragwürdigen Vormundschaftsgerichtsentscheidungen.

3. Wir erwarten von Staat und Kirchen, dass sie uns um eine Entschuldigung bitten.

4. Anerkennung – Rehabilitierung – Entschädigungen.

5. Gründung einer Stiftung in der ein Beirat der Opfer ein Veto-Recht hat.

6. Das heißt eine Opferrente von monatlich 300,00 € (dreihundert) die auf keinerlei andere soziale Leistungen anzurechnen und unpfändbar ist. Wahlweise kann auch einer Einmalzahlung erfolgen.

7. Eine Entschädigung nach dem Modell einer „Haftentschädigung“ wäre nicht grundsätzlich abzulehnen, jedoch würden dabei manche, die nicht so lange in Heimen waren aber sehr Schlimmes erlebten, benachteiligt werden.
(25,- Euro Tagessatz).

8. Jedem ehemaligen Heimkind muss auf Antrag vom den zuständigen Stellen, wie: Jugendamt, Landesjugendamt und Vormundschaftsgericht die Rehabilitation schriftlich bestätigt werden!

9. Wir erwarten für schwer Traumatisierte, in allen Bundesländern Stützpunkte die mit qualifizierten Personen besetzt werden um aufsuchende Beratung bei ehem. Heimkindern zu ermöglichen, wenn dieses gewünscht wird. Die Kosten müssen von Staat und Kirchen übernommen werden, eventuell aber auch per Beschluss des Bundestages von den gesetzlichen Krankenkassen die ja normalerweise diese Art Therapien nicht bezahlen.

10. Da nicht die Heimkinder die Akten vernichtet haben oder sie zurückhalten, sollte es eine Umkehr der Beweislast geben

Sollten Sie, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, unserem Antrag nicht anschließen können, bitten wir Sie sich gemeinsam mit uns dafür einzusetzen, dass der Ihnen vorliegende Antrag in seinem Wortlaut in der Schlussempfehlung für die politischen Vertreter im Petitionsausschuss angeführt wird.

Berlin, den 01.07.2010
Sonja Djurovic
Eleonore Fleth
Rolf Breitfeld
Stefan Beuerle
«««


Heimkinder-Betroffenenvertreterwerden vom »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« ignoriert !

WICHTIGER HINWEIS ( und UPDATE vom 14.07.2010 ! ): Die am 1. Juli 2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin, unter Schirmherrschaft der evangelischen Theologin Antje Vollmer ( GRÜNE ), seitens Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle ( Mitglieder und Stellvertreter am »Runden Tisch« ! ) unter „Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3 Entschädigung für die 8. Sitzung am 01./02.07.2010mündlich vorgetragenen und schriftlich eingereichten LÖSUNGSVORSCHLÄGE wurden weder beachtet, noch im offiziellenzusammenfassendenöffentlichen Ergebnisprotokoll der 8. Sitzung des Runden Tisches“ ( unterzeichnet von Schirmherrin Antje Vollmer und freigegeben von Drahtzieher Holger Wendelin am 12.07.2010 ! ) erwähnt !!!


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Sachbezogene Kommentare können auch HIER in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGEN« von Djurovic, Beuerle, Fleth und Breitfeld abgegeben werden und werden dann auch HIER für ALLE Leser sichbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

__________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Labels: , , , , , , , , , ,

Tuesday, June 22, 2010

»RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« – mit Schirmherrin Antje Vollmer an der Spitze und Wiegand bei ihrer Seite – verarscht „ehemalige Heimkinder“ nur.

.
WELT ONLINE10.06.2009MISSHANDLUNGEN
Heimkinder sollen entschädigt werden

1. ) http://www.welt.de/politik/article3900536/Deutsche-Heimkinder-sollen-entschaedigt-werden.html

AUSZUG:

»»» „Ich habe mir bis vor zwei Jahren nicht vorstellen können, dass wir so etwas in unserer Geschichte der Diakonie mitschleppen“, sagte Diakonie-Präsident Dieter Kottnik bei der Vorstellung des Buches [ »ENDSTATION FREISTATT - Fürsorgeerziehung in den Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ] [ am 14.05.2009 in Hannover ]. „Früher habe ich von Einzelschicksalen gesprochen. Heute weiß ich, dass dies eine unzulässige Bagatellisierung gewesen ist. Ich will, dass es für die Betroffenen in irgendeiner Form eine Wiedergutmachung gibt.“

Kottniks Aussage werde am Runden Tisch [ Heimerziehung ], der am 15. Juni [ 2009 ] zum dritten Mal [ in Berlin ] tagt, eine Richtungsänderung bewirken, glaubt Professor Manfred Kappeler, ehemaliger Direktor des Institutes für Sozialpädagogik der TU Berlin. Als Experte für Heimerziehung hielt er jüngst einen Vortrag vor den Vertretern von Kirchen, Vormundschaftsgerichten, Jugendämtern, Caritas und Diakonie, die gemeinsam bis zum Herbst 2010 über eine finanzielle Entschädigung der ehemaligen Heimkinder beratschlagen. Kottnik bemängelt die fehlende Transparenz der Verhandlungen [ am Runden Tisch Heimerziehung ]. Kaum etwas von dem, was hinter verschlossenen Türen beratschlagt wird, dringe an die Öffentlichkeit. Aber: Die veränderte Einschätzung der Diakonie werde „entsprechenden Druck auf Vertreter der katholischen Kirche und der Caritas ausüben“, glaubt Kappeler. «««

RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG FOTOS ( drei Fotos insgesamt ):

»RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« – mit Schirmherrin Antje Vollmer an der Spitze und Wiegand bei ihrer Seite – verarscht „ehemalige Heimkinder“ nur.

2. ) Foto @ http://www.welt.de/multimedia/archive/00755/runder_DW_Vermischt_755774g.jpg
FOTO DPA

3. ) „Staatsdiener“ und „Kirchendiener“ ( angeblicher Betroffenenvertreter ) Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Ende Februar 2009 unter Zeugen ) betreffend der Schirmherrin des »Runder Tisch Heimerziehung« evangelische Theologin Antje Vollmer (GRÜNE): »»» „Ich vertraue Frau Dr. Vollmer und werde nichts hinter ihrem Rücken machen.“ «««


QUERVERWEISE:

»NRW adoptiert was „Anspruchsgegner“, Antje Vollmer und Hans-Siegfried Wiegand" re „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtverletzung“ beschlossen haben.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/hessen-adoptiert-was-anspruchsgegner.html

»OFFENER BRIEF ( v. 19.06.2010 ) um auch der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen klar zu machen was „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzung“ ist.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/offener-brief-v-19062010-um-auch-der.html
__________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


Labels: , , , , , , , , , ,

Sunday, May 09, 2010

Es gibt kein „Recht“ am »Runden Tisch Heimerziehung« ! Evangelische Theologin Antje Vollmer ist allein bestimmend ! „Rückblick auf das Unrecht“ !

Verfasst am: 14 Aug 2009, 17:43 von »continua«

»»» Runder Tisch Heimerziehung [RTH]

Ich bin [ Heidi Dettinger ] Schriftführerin des [Verein ehemaliger Heimkinder“ / „VEH]VEHe.V“ und war gestern [ am 13.08.2009 ] vor Gericht [ im Kammergericht in Berlin, vor der vorsitzenden Einzelrichterin Annette Gabriel ], um den Verein neben unserer 1. Vorsitzenden [ Monika Tschapek-Güntner ] zu vertreten und will nun mal versuchen, ein paar Sachen hier zu erklären:

1. Die Vertreter der Heimkinder am Runden Tisch [ RTH ] [ Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Sonja Djurovic und Eleonore Fleth ] waren / sind Mitglieder des VEH; sie haben sich u.a. deswegen zum Ziel von Angriffen des VEH gemacht, weil sie beschlossen haben, dem VEH und auch dem Vorstand keinerlei Informationen mehr weiterzugeben und damit die Zu- und Nacharbeit des VEH-Arbeitskreises [ AK ] ( von Anbeginn des RTH an ein wichtiger AK, erwähnt in Protokollen und Arbeitspapieren ) zum Runden Tisch [ RTH ] lahmgelegt.

2. Der Vorstand des VEH traf [ im Januar 2009 ] vor der [ am 17.02.2009 stattfindenen ] 1. Sitzung des RTH mit Frau Vollmer zusammen – die Delegierten [ Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Sonja Djurovic und Eleonore Fleth ] des VEH waren unter großem Zeitdruck ausgewählt worden und es wurde ausdrücklich betont, dass diese von einer [ für den 30. Mai 2009 festgelegten und [ stattfindenden „Mitgliederversammlung] MV bestätigt ( oder eben nicht [ bestätigt ] ) werden sollten; im negativen Falle sollten andere Mitglieder benannt werden.

Eleonore Fleth; Sonja Djurovic; Hans-Siegfried Wiegand; Antje Vollmer
( QUELLE: http://www.derwesten.de/img/779832-546185436/0273_543_0022445559-0052868382.JPG.jpg )

3. Die Moderatorin des RTH [ Antje Vollmer ] schrieb dem VEH noch im März 2009, sie würde die neu benannten Mitglieder genau so am RTH begrüßen, wie die, die bislang dort sitzen.

4. Nach der MV ( Ende Mai 2009 ) schickten wir die Namen der neu gewählten Delegierten, da die Mitglieder [ auf der „Mitgliederversammlung] nicht einen [ einzigen ] Namen der alten Delegierten am RTH bestätigten, an die Moderatorin [ Antje Vollmer ]. Nachdem wir nicht einmal mehr eine Antwort [ von Frau Vollmer ] bekamen – und wir in unserer Arbeit für den RTH weiterhin gelähmt waren – sahen wir keine andere Möglichkeit, als den Weg der einstweiligen Verfügung.

5. Der Urteilsspruch [ der Einzelrichterin Annette Gabriel im Kammergericht ] gestern [ 13.08.2009 ] hat uns überrascht und enttäuscht. Zumal dem Verlauf der [ längeren vorangehenden ] Gerichtsverhandlung nicht einmal eine Andeutung des Urteils zu entnehmen war. Ganz im Gegenteil: Nicht nur wir glaubten, dass wir obsiegt hätten – selbst die Gegenpartei äußerte sich in diese Richtung bei ihren Pressegesprächen nach der Verhandlung. Der Urteilsspruch [ des Kammergerichts ] kam erst um 15:00 Uhr und wird von uns selbstverständlich respektiert werden.

Ich hoffe, ich habe hiermit erstmal alle eure Fragen beantwortet. Um jedoch noch eines hinzuzufügen: Es ging bei dieser Verhandlung NICHT darum, 25 Mrd Euro für die Heimkinder "rauszuschlagen", wie gern berichtet wird, es ging auch NICHT darum, den Anwälten einen Sitz statt unser am RTH zu erkämpfen !Es ging bei dieser Verhandlung darum festzustellen, ob der Verein das Recht habe, seine eigenen Vertreter am RTH zu bestimmen oder ob Frau Vollmer dies diktieren könne. Wie es ausgegangen ist sieht man ja nun. Leider ! «««

QUELLE: Birkis-Forum @ http://birkis.foren-city.de/topic,3,60,-pressemeldungen-zum-thema-heimkinder.html

[ ABSCHLIESSENDER HINWEIS: Die Überschrift – die sich mit verweigertem Recht befasst ! – und alles was im Text in eckigen Klammern steht, ist von dem Australier Martin Mitchell speziell fürs Internet und zur Verwendung für die Suchmaschinen hinzugefügt worden, und spiegelt natürlich auch ZUSÄTZLICH seine eigene Meinung zur diesbetreffenden IN DEUTSCHLAND BESTEHENDENUNRECHTSLAGE“ wieder ].
__________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

Labels: , , , , , , , , ,

Monday, April 20, 2009

Berechtigte Kritik und eine andere Sicht der Dinge am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« in Berlin, unter Vorsitz von Antje Vollmer

Re: »Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland«

Wir haben in dieser politischen Theater-Performance, die momentan in Berlin unter verschiedenen Namen läuft und aufgeführt wird, und für die nächsten zwei Jahre in Berlin weiterhin aufgeführt werden soll, unter anderem mit folgenden Leuten zu tun ( wobei nicht alle "Hauptakteure", "Nebenakteure", "mitwirkenden Hinterzimmer-Leute" und die sie deckenden "diversen Ministerien" uns, den Betroffenenden von ihnen geschädigten Opfern – bekannt sind, denn viele der "mitwirkenden Akteure auf der Gegnerseite" halten sich gut getarnt und versteckt ):

1. ) Herr Norbert Struck ( »Runder Tisch« / »Paritätischer Wohlfahrtsverband« ).

2. ) [ Government Plan B ] »AGJ« - »Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe«, ( *Schirmorganisation* aller "Wohlfahrtsverbände" und "privater Träger" / "kirchlicher Träger" / "staatlicher Träger" / "kommunaler Träger" damaliger und heutiger "Erziehungseinrichtungen" und "Erziehungsmaßnahmen" *in der Bundesrepublik Deutschland*, auch über die heutzutage [ seit 1980 andauernd und fortfahrend ! ] ins Ausland verfrachtete Vielzahl von minderjährigen deutschen "Problem-Kindern" / "Problem-Kids", das in vielen dieser Fälle, wenn nicht sogar in den meisten oder allen solchen Fällen, dem "Menschenhandel" / "Kinderhandel" gleichkommt, und mit dem heute großes Geld, in Milliardenhöhe, von den daran Beteiligten verdient wird, und was genauso wie die damalige "Heimerziehung" Familien und Familienbeziehungen permanent zerstört, und die Betroffenen permanent schädigt ). [ Government Plan A war der "Deutsche Verein" ( a smoke screen ) gewesen ].

3. ) Eigenmächtig handelnder Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Wie der hinzu kam, wissen wir nicht genau; war aber warscheinlich für die herzustellende "Harmonie" speziell ausgesucht und eingeschleust worden – habe ich das Gefühl ).

4. ) Im November 2005 von Angela Merkel ( CDU ) berufene Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, CDU-Parteimitglied und niedersächsische CDU-Kandidatin für die nächste Bundestagswahl im September 2009, die sich schon im Vorfeld gegen eine "Entschädigung der Opfer" ausgesprochen hat.

5. ) Semi-permanenter Staatssekretär Herr Herrman Kues, MdB ( CDU ), Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( der am 26.02.2007 öffentlich mitteilte, daß er nicht wüßte wovon die Rede sei, wenn es seitens der Opfer behauptet werde, daß sie in der damaligen "Heimerziehung" systematisch und unrechtmäßig ihrer Freiheit beraubt, misshandelt, ausgebeutet und missbraucht worden seien, und dies als seine "grundlegende Postion" nannte, von der er nicht bereit wäre abzuweichen ).

6. ) »[ "Ehrenamtliche Funktion", so wird sie beschrieben ] »Schirmherrin des Runden Tisches über die Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre«: Grünen-Politikerin Frau Pastorin Dr. Antje Vollmer’s »kleine Wahrheitskommission«. Eine Schirmherrin, die viel von dem damaligen "Zeitgeist" redet, als ob alle damalig an Kindern und Jugendlichen in der "Heimerziehung" begangenen Verbrechen damit entschuldigt werden könnten und "verstanden" "werden" sollten, und die Täter und Täterschaften und Täterorganisationen und Wirtschaftsbetriebe / Industriebetriebe, die die mit Zwangsarbeit Gequälten misshandelt, ausgebeutet und auch missbraucht haben, damit wohl frei gesprochen "werden" sollten – ja, solche, und andere ähnliche Dinge äußerte die »Moderatorin des Runden Tisches zur Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland« in einem Interview, daß sie der Berliner-Zeitung gab am 14.02.2009, einem Interview in dem sie die »Ziele« dieses »Runden Tisches« erklärte.

»Das ist«, meines Erachtens, »beste deutsche Wertarbeit in der Verdrängungsmeisterei«, um mal Antje Vollmer’s eigene Worte, geäußert von ihr in einer Rede, die sie auf dem SDS-Kongreß in Frankfurt am Main im Jahre 1988 in einem anderen Kontext hielt, hier zu verwenden. Denn wie zutreffend sind doch diese ihre Worte, hier, auf diese von ihr jetzt in Berlin geleiteten Theater-Performances !

»Runder Tisch Heimkinder«

»Heimerziehung der 1950-1970er Jahre wird aufgearbeitet«

»Koordination und Organisation des Runden Tisches« [ Zuständigkeit: Norbert Struck ]

»Für die Koordination und Organisation des Runden Tisches ist die AGJ ausgewählt und im Rahmen eines gesonderten Projektes mit der Geschäftsführung des Runden Tisches und dem Aufbau einer Beratungs- und Unterstützungsstelle ( „Infostelle“ ) beauftragt worden.« [ Von dieser „Beauftragung“ und „Infostelle“, und auch von einem speziell dafür von der »AGJ« eingerichteten Internetauftritt für diese Zwecke, war schon im Mitte Januar / Ende Februar 2009 die Rede gewesen – und jetzt haben wir schon beinahe Ende April ].

»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( und es ist vorgesehen, von den "Hauptakteuren", "Nebenakteuren" und "Hinterzimmer-Leuten" und von den sie deckenden "diversen Ministerien", daß sich diese "Inquiry" und "Aufarbeitung" ( sprich "Alibi-Veranstaltung" ) auf den Zeitraum »der 50er und 60er Jahre« beschränkt und auch nicht zu einer wirklichen Untersuchung führt ! )

»Runder Tisch zur Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik [ Deutschland ]«

... "treating people like mushrooms: keeping them in the dark and feeding them bullshit" ...
______________________________________________________________________

FRAGE: [ 23.04.2009 ] Soll dieses Interview, ein neues Interview, das Frau Antje Vollmer dann am 22.04.2009 der Osnabrücker-Zeitung gab ( aufgeführt online in NEUE OZ @ http://www.neue-oz.de/information/noz_print/nordwest/22266422.html ), etwa eine Antwort sein, zu der an ihr persönlich, und an dem von ihr geführten und moderierten »Runder Tisch Heimkinder« ausgeübten scharfen Kritik, unter anderem, nicht nur hier im "Ehemalige Heimkinder" Blog @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/, im "WIDER-DIE-FOLTER" Blog (a) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html, (b) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/der-papst-lasst-jesus-weiter-leiden.html und (c) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/der-freiwillige-runde-tisch.html, und im "Diakonie-Forum-Begleitblog" "Blog von "Helmut Jacob" besonders in den folgenden zwei Beiträgen in diesem Blog »Ein Runder Tisch ist ja kein Tribunal - Warum eigentlich nicht?« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-28215764.html und »Hat der Runde Tisch nichts anderes zu tun?« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-28524431.html, aber auch an verschiedenen anderen diversen Stellen im Internet ?

Ihre Antworten, Frau Antje Vollmer, sind völlig unzureichend und unbefriedigend und überzeugen nicht; Sie täuschen niemanden damit !!! - Damit können Sie die Betroffenen weder beschwichtigen noch beruhigen !!!

Martini - Martin - Martin Mitchell - Ehemaliges Heimkind - Engagierter Bürger - Advokat - Aktivist - Menschenrechtler - Civil Libertarian
__________________________________________________________

My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

Labels: , , , , , , , , , , ,