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Wednesday, January 27, 2010

HEIMKINDER IN DEUTSCHLAND MUSSTEN VORÜBERGEHEND „ERZWUNGENE SKLAVENARBEIT“ LEISTEN. - (re West Germany:) Germany introduced „temporary slave labour“..

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»HEIMKINDER leisteten „vorübergehend“ „ERZWUNGENE SKLAVENARBEIT“«

Verfaßt von Martin Mitchell, Donnerstag, 28. Januar 2010, um 01:34 Uhr MEZ

als Leserkommentar zum TAGESSPIEGEL-Artikel »RUNDER TISCH - Heimkinder: Der Willkür ausgeliefert« - »Ein Runder Tisch thematisiert offen das Leid der Heimkinder – es handelt sich nicht um Einzelfälle. Jetzt geht es um Wiedergutmachung.«, ein Artikel von TISSY BRUNS, vom 23.1.2010, 00:00 Uhr MEZ

@ http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Heimkinder;art122,3009556

»»» HEIMKINDER IN DEUTSCHLAND MUSSTEN VORÜBERGEHEND „ERZWUNGENE SKLAVENARBEIT“ LEISTEN. - ( with regard to West Germany: ) Germany introduced „temporary slave labour“ for wards of the state ( ca 1945-ca 1985 ).

Um mitzuhelfen die westdeutsche Wirtschaft und auch die verschiedenen involvierten „Wirtschaftsbetriebe“ wieder anzukurbeln und vermögend zu machen MUSTEN HEIMKINDER IN DEUTSCHLAND VORÜBERGEHEND ERZWUNGENE SKLAVENARBEIT LEISTEN, für die sie nicht bezahlt wurden und für die seitens der staatlichen und kirchlichen Betreiber dieser „Arbeitszwangsanstalten“ / „Wirtschaftsbetriebe“ / „Arbeitsausbeutungseinrichtungen“ keine Sozialabgaben für sie entrichtet wurden.


Vielerorts dauerte diese „vorübergehende Sklaverei“ drei bis sieben Jahre für sie, manchmal aber auch ( in Fällen wo diese „Sklaverei der Heimkinder“ schon im Alter von zehn Jahren begann ) bis zu elf lange Jahre !!! Während dieser gesamten Zeit erwirtschafteten und produzierten „Heimkinder-Sklaven“ / „Kindersklaven“ im „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“ für ihre jeweiligen Sklavenhalter und Sklaventreiber und deren „Wirtschaftsbetriebe“, insgesamt, Geldwerte in Milliardenhöhe [ eine unrechtmäßige und verbrecherische Bereicherung seitens der vielen Nutznießer ! ] --- aber von „Zwangsarbeit“ dürfen sie, die „nachkriegsdeutschen Kindersklaven“ ( auch nicht-deutsche „Kindersklaven“ unter ihnen ! ) heute nicht reden, denn dieser Begriff ist „historisch besetzt“ von einer viel größeren Zahl von Opfern deutschem Barbarismus und deutscher Brutalität in der vorhergehenden Geschichte des Landes.

Beide Geschehen in der deutschen Geschichte, und ihr heutiger Umgang DAMIT, dürfen, meines Erachtens, auch in Zukunft weder vergessen noch außer Acht gelassen werden. Sie bleiben uns als ständige Mahnung. Freiheit und Recht und Gerechtigkeit – auch in einem angeblichen, sogenannten „Rechtsstaat“ – ist keine Selbstverständlichkeit, sie bedarf ständiger Wachsamkeit. «««



NACHTRAG ( 30.01.2010 MEZ ): Übrigens haben wir, d.h. hat der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), seit vorgestern auch ein allgemein für jeden zugängliches DISKUSSIONSFORUM @ http://www.vehev-forum.de/
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

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Tuesday, January 12, 2010

Verzeichnis der Erziehungsheime und Sondereinrichtungen für Minderjährige in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin

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( damaliges ! ) „Verzeichnis der Erziehungsheime und Sondereinrichtungen für Minderjährige in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin“ IM BESITZ DER OPPOSITION DER HEIMOPFER.

Herausgabe dieser Information – ein vollständiges und detailiertes Verzeichnis aller nachkriegsdeutschen Heime im Westen, d.h. in der Bundesrepublik Deutschland ( im „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“ ) – an „Ehemalige Heimkinder“ generell und an den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ und seine Anwälte insbesondere, wird weiterhin verweigert ( siehe, z.B., diesbetreffend auch das kurze, zusammenfassende „Ergebnisprotokoll des »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« Berlin“ der „5. Sitzung des Runden Tisches“ „am 5./6/11.2009“, woraus ( auf Seite 1 ) klar und deutlich hervorgeht, daß auch offiziell um „eine Katalogisierung und Kategorisierung der damals existierenden Heime“ gebeten wurde und dies von den „Täterorganisation“, ihren „Rechtsnachfolgern“ und allen „Anspruchsgegnern“ abgelehnt wird ).

UPDATE zu meiner schon vielmals zuvor öffentlich im Internet gestellten Frage ( vor kurzem auch wieder am 12.11.2009 hier im EHEMALIGE HEIMKINDER Blog, sowohl wie an vielen weiteren Stellen im Internet ) »Orte der Qualen „ehemaliger Heimkinder“. Wann wird man den Opfern eine vollständige Liste aller damaligen Heime zur Verfügung stellen ?« :

Die folgende Textpassage ist der vollständige Post des Nutzers »Wahrhaftig« im Diakonie-Forum ( 11.01.2010, 17:20 ) @ http://www.diakonie-forum.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/p12984-neues-aus-dem-heimarchiv/#post12984 :

...von Nutzer »Wahrhaftig« - verfaßt Dienstag, 11. Januar 2010, um 17:20 Uhr MEZ

»»» Quellenangaben zu Erziehungsheimen - NRW, BRD, Drittes Reich, Kaiserreich.

An alle Interessierten

01.) AFET (Hrsg.):
Verzeichnis der Erziehungsheime und Sondereinrichtungen für Minderjährige in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin. Hannover 1959.

02.) AFET (Hrsg.): Verzeichnis der Erziehungsheime und Sondereinrichtungen für Minderjährige in der Bundesrepublik Deutschland einschließlich Berlin (West). Hannover 1968.

03.) AFET (Hrsg.): Verzeichnis der Erziehungsheime und Sondereinrichtungen für Minderjährige in der Bundesrepublik Deutschland einschließlich Berlin (West). Hannover 1982.

04.) AFET (Archiv): Verzeichnis der von den Fürsorgeerziehungsbehörden belegten Erziehungsheime nach dem Stand vom 1. April 1940.

05.) CARITASVERBAND ( Hrsg.): Heimverzeichnis des Caritasverbandes für die Diözöse Münster. Münster 1985.

06.) CARITASVERBAND ( Hrsg.): Heimverzeichnis des Caritasverbandes für das Bistum Essen. Essen 1985.

07.) DIAKONISCHES WERK (Hrsg.): Verzeichnis der evangelischen Heime in der Jugendhilfe in Westfalen-Lippe. Münster 1984.

08.) HUNDINGER, Ina: Verzeichnis der deutschen evangelischen Erziehungsheime und Waisenhäuser, Echartsberga in Thüringen 1936.

09.) Noppel, Costantin: Die katholischen Waisenhäuser, Fürsorgeerziehungsanstalten und Zufluchtsheime Deutschlands. Freiburg in Br. 1915.

10.) Seifert-Strausberg, P. (Hrsg.): Deutsche Fürsorgeerziehungsanstalten in Wort und Bild. Band 1 und 2. Halle an der Saale 1912.

11.) LANDSCHAFTSVERBAND WESTFALEN-LIPPE: Verzeichneis der Heime in Westfalen-Lippe. Münster 1985.

Die von mir angeführten Quellen stammen aus dem Buch: »Waisenhäuser und Erziehungsanstalten in Westfalen« herausgegeben von Schrapper / Sengling in 1985. ( Übrigens eine sehr interressantes Buch und wie die meisten wissen, sitzt der Autor Prof. Dr. Christian Schrapper mit am »Runden Tisch Heimerziehung« Berlin. )

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und die genannten Bücher / Verzeichnisse sind nicht allgemein zugänglich. Das gilt im besonderen für die Bibliothek des AFET.

Leider hat es mit dem Layout [ meines Posts hier im Diakonie-Forum ] nicht richtig hingehauen.

mfg »whg« «««

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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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Friday, August 28, 2009

„Aufarbeitung“ der »HEIMKINDERPROBLEMATIK« im »RECHTSFREIEN RAUM« unter „Privatleuten“. Wem gehören die dort genutzten Akten und deren Inhalt?

Chronologie der „Heimkindersache“ in der Bundesrepublik Deutschland seit Anfang des Jahres 2003:

Januar / Februar 2003: Beschränkte Vorführung in der Bundesrepublik Deutschland des auf Tatsachen basierenden irischen Spielfilms „The Magdalene Sisters“ ( „Die (Un)Barmherzigen Schwestern“ ), aber nicht im Areal des Erzbistums Paderborn.

Die Paderbornerin Gisela Nurthen, „Ehemaliges Heimkind“, die in den 1960er Jahren vier Jahre lang als „Fürsorgezögling“ im „Dortmunder Vincenzheim“ ( Großwäschereien der Barmherzigen Schwestern vom Saint Vincent de Paul in Dortmund ) misshandelt und als „Zwangarbeiterin“ ausgebeutet wurde, beschwert sich daraufhin beim SPIEGEL - Peter Wensierski - im Februar 2003 und teilt ihm mit, dass all das was in diesem Zusammenhang in Irland geschah, in viel größerem Ausmaß, auch in Deutschland geschah. Gisela Nurthen schrieb auch danach – und auch unter dem Pseudonym Regina Gazelle – verschiedene diesbetreffende online-Artikel in Deutsch und in Englisch.

Seinerzeit unabhängig davon – und ohne einander zu kennen oder von einander zu wissen – beginnt Martin Mitchell in Australien seine eigenen Recherchen in der „Heimkindersache“ in Januar 2003. Und er persönlich bezog sich seither und immer schon, von Anfang an, in dieser „Heimkindersache“ auf den Zeitraum zwischen 1945 und ca 1985.

SPIEGEL-Artikel von Peter Wensierski „Die Unbarmherzigen Schwestern“ erscheint 19. Mai 2003.

Unabhängig davon geht in Australien am 27. Juni 2003 die Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @
www.heimkinder-ueberlebende.org / www.care-leavers-survivors.org / www.diakoniefreistatt.de.vu / www.freistatt.de.vu online.

Februar 2004: Ein die „Heimkindersache“ betreffender Magazin-Artikel von „Ehemaliges Heimkind“, Martin Mitchell selbst, erscheint in dem deutschsprachigen von Spanien ausgegehenden Magazin „CAMPO de Criptana“ ( ein Magazin für Politik und Kultur ) Heft 4, I. Quartal 2004 unter dem Titel »Präzedenz oder weitere (Ent)täuschung ?« ( auch online gestellt @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Deutscher_Magazin-Artikel_von_Martin_Mitchell_Jan2004.html ).

Am 14.10.2004 wird in Idstein am Taunus der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ) gegründet – registriert beim Amtsgericht Aachen. Neue jetzige Webseite des „VEHeV“ http://veh-ev.info/. Vereinsvorstand aufgeführt @ http://veh-ev.info/index.php?id=43.


Die Initiatorin Gisela Nurthen nach schwerer nicht operierbarer Krebserkrankung Mitte des Jahres 2005, verstirbt am 26.12.2005 in Paderborn ( ...in stiller Trauer... ).

SPIEGEL-Buch „Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik“ erscheint am 7. Februar 2006.

Rechtmäßig und gesetzmäßig »Damalige „Heimerziehung“-Petition(en)« eingereicht beim Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ) und von SPIEGEL-Journalist Peter Wensierski Mitte Februar 2006 in Bezug auf die damalige Heimerziehung über den Zeitraum von 1945 bis 1975.

Tagung in Hessen am 9. Juni 2006 in Idstein im Taunus ( in der Nähe des „Kalmenhof“ ): „Aus der Geschichte lernen. - Die Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, die Heimkampagne und die Heimreform“. Veranstaltung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen ( IgfH ) und dem SPIEGEL-Buchverlag / DVA.

Einrichtung einer „Nationalen Konferenz Heimerziehung“ erstmalig öffentlich erwähnt 22.09.2008.

DER SPIEGEL 39/2008 vom 22.09.2008, Seite 18

und auch @
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Wiedergutmachung+f%C3%BCr+schwarze+P%C3%A4dagogik&id=60403534&top=SPIEGEL&suchbegriff=schwarze+p%C3%A4dagogik&quellen=&qcrubrik=politik

»»»KIRCHEN - Wiedergutmachung für schwarze Pädagogik
Nach der evangelischen Kirche will nun auch der Bundestag "das von ehemaligen Heimkindern erlittene Unrecht und Leid in den Kinder- und Erziehungsheimen der Bundesrepublik zwischen 1945 und 1970 anerkennen", heißt es in einer Vorlage des Petitionsausschusses. Darüber hinaus will das Gremium nach mehr als zweijährigen Beratungen der Bundesregierung Möglichkeiten der Wiedergutmachung suchen; dazu soll es eine "nationale Konferenz" geben. Vertreter der Betroffenen sollen mit ehemaligen Betreibern der Heime über konkrete Hilfen für die Geschädigten beraten. Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik forderte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen jetzt auf, die Finanzierung zu übernehmen. Die öffentliche Heimerziehung im Westen Deutschlands war drei Jahrzehnte lang geprägt von erzwungener Arbeit Minderjähriger, sexuellen Übergriffen und einer schwarzen Pädagogik, die mit Einsperren und Schlägen erzog ( SPIEGEL 21/2003 ). Vorgeschlagen ist auch eine Stiftung, in der neben Kirchen und Staat auch diejenigen Firmen einzahlen, die von der Kinderarbeit profitiert haben.«««

Wie am 27.11.2008 auf der Webseite „Deutscher Bundestag“ @
http://www.bundestag.de/presse/hib/2008_11/2008_324/01.html betreffend der offiziellen Bekanntgebung des Petitionsausschuss am 26.11.2008 berichtet:
»»»Einstimmig erklärte der Ausschuss, er "sieht und erkennt erlittenes Unrecht und Leid, das Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kinder- und Erziehungsheimen in der alten Bundesrepublik in der Zeit zwischen 1945 und 1970 widerfahren ist und bedauert das zutiefst". [ „in der Zeit zwischen 1945 und 1970“ !? ]«««

Das Parlament der Bundesrepublik Deutschland – der „Deutsche Bundestag“ – am 04.12.2008 schliesst sich uneingeschränkt den Worten des Petitionsauschusses vom 26.11.2008 an und entscheidet einstimmig den Empfehlungen des Petitionsausschusses Folge zu leisten und der Bundesregierung ( eine Große Koalition zwischen CDU und SPD ) die Einrichtung eines „Runden Tisches“ abzufordern.

„Runder Tisch Heimkinder“ und „Runder Tisch Heimerziehung“ erstmalig offiziell erwähnt 26.11.2008.

GRÜNEN-Politikerin Antje Vollmer’s „Kleine Wahrheitskommission“ erstmalig offiziell erwähnt 26.11.2008 – soll stattfinden unter strengen Anweisungen des ( a. ) Bundesministerium für Justiz, ( b. ) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und ( c. ) Bundesministerium für Arbeit und Soziales, in einem völlig »RECHTSFREIEN RAUM«

Erstmalig am 07.01.2009 von der Deutschen Bundesregierung ( eine Große Koalition zwischen CDU und SPD ) REDUZIERT auf „Runder Tisch Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren“ und „Aufarbeitung der Geschehnisse“ darf sich nur auf das „(Reichs)JUGENWOHLFAHRTSGESETZ“ beziehen !

2./3. April 2009 „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ) vom „Runden Tisch“ AUSGESPERRT – und es wird sogar mit „Polizeieinsatz“ gedroht, DIE AUSSPERRUNG WENN NOTWENDIG AUCH MIT GEWALT DURCHZUSETZEN.

Berliner KAMMERGERICHT stellt fest am 13.08.2009 „Runder Tisch Heimerziehung“ ist ein »RECHTSFREIER RAUM« und der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ) HAT KEIN RECHT DARAN TEILZUNEHMEN.


Rechtsfragen und juristische Erörterungen die sich daraus ergeben:

In diesem aus Steuergeldern finanzierten »RECHTSFREIEN RAUM«, im Geheimen unter „Privatleuten“, in ihren Büros und auf den Tagungen dieser „Nationalen Konferenz“ / dieser „kleinen Wahrheitskommission“ / diesem „Runden Tisch Heimerziehung“, welche und wessen Akten dürfen mit wessen Autorität von wem gelesen, examiniert und ausgewertet werden und zu welchem Zweck verwendet werden und in wessen Anwesenheit und in wessen Abwesenheit darf dies geschehen ? – und unter Anwendung welcher Gesetze und Verwaltungsrichtlienen finden all diese Prozesse und Prozeduren unter diesen „teilnehmenden“ „Privatleuten“ statt ?

Oder ist das ganze „GREMIUM“ jetzt tatsächlich
ohne jegliche Kontrolle ?
without binding terms of reference ?
without checks und balances ?
ohne jegliche Verantwortung ?
ohne jegliche Rechenschaftsablegung ?
ohne die Erstellung eines vollständigen Protokolls ?
ohne jegliche Transparenz ?
im Geheimen abgehalten ?
ohne jegliches Recht ?
ohne jegliches Gesetz ?


Wenn dem so ist... – so etwas und SOLCH EINE SCHARADE und GESETZLOSIGKEIT ist wohl nur in der autoritären Bundesrepublik Deutschland möglich.

Was sagt die Gesamtdeutsche-Bevölkerung dazu ? – Oder sind SOLCHE DINGE der Gesamtdeutschen-Bevölkerung völlig egal ?

Was sagen die nationalen und internationalen Anwaltschaften und Juristen und Professoren der Jurisprudenz an den Universitäten dazu und was sagen die verschiedenen nationalen und internationalen Menschenrechtsorganisationen dazu ? – Ist ihnen ALL DIES ebenso völlig egal ?

...fragt ein Australier, der selbst ein „Ehemaliges Heimkind“ und ein „Zwangsarbeiter“ in den 1960er Jahren in Westdeutschland war, sowohl wie auch jetzt ein Mitglied im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ) ist – und als Ausländer in fernem Lande ebenso AUSGESCHLOSSEN ist.

...und all diese momentanen UNGLAUBLICHEN GESCHEHNISSE in der Bundesrepublik Deutschland spielen sich ab in einem Wahljahr. Bundestagswahlen, sowie auch verschiedene Landtagswahlen finden statt am 27. September 2009.

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Friday, August 14, 2009

»RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« vs. „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ – PRESSEERKLÄRUNG des Opferjuristen Michael Witti

Der Münchener Opferjurist, Entschädigungsexperte, Rechtsberater und Advokat Michael Witti gibt bekannt

Runder Tisch vs. Verein ehemaliger Heimkinder
( VEH )
Entscheidung des Kammergericht Berlin vom 13. August 2009

Ehemalige Heimkinder und deren Rechtsvertreter nehmen die Entscheidung des Kammergerichts Berlin zur Kenntnis.

Trotz vorterminlichem eindeutigem richterlichen Hinweis und eindeutigen Hinweisen während des Prozesses, dass der VEH mit seinem Anspruch durchdringen wird, schlugen nach der mündlichen Erörterung, die Argumente des Runden Tisches ( RT ) durch. Überraschend sah das erkennende Gericht nun die Rechtslage anders, obwohl während der Erörterung bis zuletzt !!!! andere Auffassung gegenüber den Parteien ausgedrückt wurde. Es wird keine Richterschelte geübt !

Gerügt wird aber die Prozessführung des RT. Die Vertretung auf Seiten des Runden Tisches ( u.a. für Kirchen und Ministerien ), sowie Abgeordnete Rupprecht /SPD machten drohungsgleich, aber eigentlich ohne Rechtsrelevanz für das Verfahren und trotzdem anhaltend klar, dass eine Entscheidung des Kammergericht für VEH ignoriert würde und der historische Runde Tisch dann platzen würde. Heimkinder verurteilen zutiefst diese Art in einem Rechtsstaat, seitens Abgeordneter und Ministerien auf drohende Entscheidungen eines Oberlandesgerichts zu reagieren. Warum machten sie der Richterin ununterbrochen klar, dass eine rechtliche Entscheidung für den VEH den Runden Tisch zerstört? Dies hatte nichts – sowie vom Gericht betont – mit der zu entscheidenden Rechtsfrage zu tun. Das Drohen, dass eine für VEH günstige Entscheidung den Runden Tisch platzen lässt, zeigt wie richtig die Forderung nach Opfervertretung am RT ist. Exakt das versuchte die Rot/Grüne Bundesregierung ohne Erfolg bei NS Zwangsarbeitern ( sie amicus curiae der damaligen Bundesregierung zu US Gerichten ).

Wir werden weiter dafür kämpfen, dass es keinen rechtsfreien Raum in dieser Republik gibt und uns gerade diesem skandalösen Argument der Ministerien, Kirchen, Abgeordneten, weiter mit allen rechtlichen Mitteln widersetzen. Es kann nicht ernsthaft sein, dass Opferansprüche im rechtsfreien Raum entschieden, verordnet werden. Dass forderte und argumentierte zum Entsetzen gestern die Vertreter des Staates.

Wegen dieser weitreichenden, komplexen Rechtslage und Rechtsauffassung der Gegenseite- Bundesministerien, Abgeordnete, ist der Rechtsweg wohl nicht nicht zu Ende, sondern allenfalls noch kniffliger und im Ergebnis reicher an Konsequenzen.

München , 14. August 2009
Michael Witti

MICHAEL WITTI
Possartstrasse 9, 81679 München
Tel.: 089 38157075
Fax: 089 688 5372
e-mail: info@michaelwitti.de
www.michaelwitti.de

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Thursday, June 18, 2009

„Ehemalige Heimkinder“ vertreten von MICHAEL WITTI und GERRIT WILMANS seit 2006: Verfahrensvorschläge von Betroffenen-Anwälte der Gegenseite vorgelegt

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Vertraute, Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer, Interessierte ... und Kontrahenten und Dilettanten.

Re: „EHEMALIGE EIMKINDER“ vertreten von MICHAEL WITTI und GERRIT WILMANS seit 2006 - Verfahrensvorschläge von Betroffenen-Anwälten der Gegenseite vorgelegt in 2006 !!!

Einleitung zum Schreiben vom 18.12.06 / Schreiben vom 18.12.06 selbst.

Damals haben WIR, vertreten durch die Juristen Michael Witti und Gerrit Wilmans, bereits erste Strukturen vorgeschlagen, die man nun als Erfindung des »Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« verkauft. Wir haben vor allem auch sachliche, ruhige Zusammenarbeit angeboten.

Bereits im Jahre 2006 ( mit SCHREIBEN vom 18.12.2006 ) sandte der Jurist, Rechtsberater und Rechtsvertreter des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ), Rechtsanwalt MICHAEL WITTI, ein ausführliches Schreiben an die Vorgängerinstitution des »Runden Tischs Heimerziehung«, an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags, in welchem Schreiben HERR WITTI, u.a. sein Mandat für die Betroffenen-Vertretung bekannt gab und SEINE UND DIE VERFAHRENSVORSCHLÄGE SEINER MANDANTSCHAFT den Abgeordenten aus allen Fraktionen und somit der Gegenseite unterbreitete. Dieses Schreiben ist unten im genauen und vollständigen Wortlaut wiedergegeben.

Auf wessen Anweisungen genau bundesstaatlicherseits von oben instruktuiert, diktiert und dirigiert wird, bleibt momentan weiterhin unklar. Nach der Einrichtung ( Mitte Januar 2009 ) des am 04.12.2009 einstimmig am 24.11.2009 vom Petitionsausschuss empfohlenen, einstimmig vom Deutschen Bundestag beschlossenen »Runden Tisch Heimerziehung« ( seitens der Deutschen Bundesregierung im Verbund von christlicher Union und SPD ) unter der Schirmherrschaft der Grünen-Politikerin und Theologin Antje Vollmer, reagierte Antje Vollmer mit Ausschluß des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH“ ) vom »Runden Tisch Heimerziehung« und mit der Negierung der Positionierung des Opferjuristen Michael Witti ebenso wie der des Opferanwalts Herrn Gerrit Wilmans als INTERESSENVERTRETER DER BETROFFENEN. Stattdessen zog Schirmherrin Antje Vollmer es vor, das in die Wege zu leiten, vor dem sowohl der „Verein“ als auch viele sich mit dem „Verein“ und den Betroffenen solidarisch erklärende Menschen immer wieder gewarnt haben: die Vereinzelung der Betroffenenvertreter am »Runden Tisch« ! – Leider scheinen ein paar „Streicheleinheiten“ für UNSERE ehemaligen Vertreter ( Hans-Siegfried Wiegand, Sonja Djurovic und Eleonore Fleth ) aus ihnen „Vollmers Schäfchen“ gemacht zu haben… Nun liebt Frau Vollmer sie. Und natürlich lieben sie UNS, den „Verein“ nicht mehr !

Offenbar allerdings hat Frau Vollmer sowohl die Richtigkeit als auch die Wichtigkeit UNSERER VORSCHLÄGE begriffen: Im Vorfeld der kommenden Bundestagswahlen verkauft sie munter UNSERE IDEEN als die ihren !

Im Prinzip ist natürlich nicht einmal etwas dagegen zu sagen, da uns als „Verein“ und Betroffenen das Umsetzen UNSERER IDEEN nicht als Selbstzweck dient. Aber…

Schirmherrin Antje Vollmer verwässert UNSERE IDEEN fast bis zur Unkenntlichkeit und biegt sie solange, bis sie nicht mehr den „ehemaligen Heimkindern“ sondern nur noch ihren eigenen Plänen für das, was sie selbst erreichen will, dienen !

Da fragt sich der unbefangene Beobachter in der Tat, wie unbefangen ist Frau Vollmer ?

Sie ist evangelische Theologin – d.h. sie kommt direkt aus der Ecke, aus der auch unsere Peiniger kommen: Kirche ! Und da wird sie sich gegen diese Institution entscheiden und Empfehlungen gegen diese und ihre Interessen oder auch gegen die andere am gleichen »Tisch« sitzende christliche Kirche aussprechen ?

Sie ist eine Grünen-Politikerin von Anbegin an – und diese, die GRÜNEN, haben gemeinsam mit der SPD Ende der 1990er Jahre alles versucht, um einen Fond für ehemalige Zwangsarbeiter zu verhindern, bzw. so minimal wie nur möglich zu halten. Und dann wird sie sich bei uns anders verhalten ? Sehr unwahrscheinlich !

Antje Vollmer ist mehr als nur eine einfache »Moderatorin« am »Runden Tisch« in Berlin; sie ist klar und deutlich ebenso »Schirmherrin« und silent »Verhandlungspartner« mit eigenen Motiven und der Möglichkeit, Pläne zu schmieden – für ihre Partei, für die politische Bruder- und Schwesternschaft insgesamt, für die kirchliche Schwesternschaft und zur Vorsorge für ihren eigenen Lebensabend. Sie wird niemanden in ihrem eigenen Zirkel der Elite auf die Füße treten.

Diese Meinung wird vertreten von dem Australier Martin Mitchell hier in dieser Einleitung ZUM SCHREIBEN VON HERRN WITTI AUS DEM JAHRE 2006. Sie gibt nicht unbedingt die Meinung des „Vereins“ oder seiner Anwälte wieder; Martin Mitchell übernimmt und trägt jegliche Verantwortung für seine Äußerungen in dieser Einleitung selbst.


Schreiben vom 18.12.2006 von Rechtsanwalt Michael Witti an die Vorsitzende des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags und alle dem Gremien angehörenden Bundestagsabgeordneten.

[ Münchener Opferjurist, Entschädigungsexperte, Rechtsberater und Advokat Michael Witti - Human Rights Lawyer -Menschenrechtler - Völkerrechtler ]

MICHAEL WITTI
Rechtsanwalt
Possartstrasse 9
81679 München
[ Bundesrepublik Deutschland ]
[ GERMANY ]

RA Witti - Possartstrasse 9 - 81679 München
Tel. Nr. +49 / 89 / 41 96 67 77
Fax Nr. +49 / 89 / 41 96 67 79
e-mail: "Michael Witti" witti@aol.de [ heute nicht mehr operartiv ! ]
[ jetzige neue e-mail-adresse ! - e-mail:
info@michaelwitti.de
Internet:
http://www.michaelwitti.de/ [ Falls off-line, bitte CACHE aufrufen @ http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:cmLoXMdpfQAJ:www.michaelwitti.de/+%22Michael+Witti%22&cd=1&hl=en&ct=clnk&gl=de ]


Deutscher Bundestag
- Petitionsausschuss -
Platz der Republik 1
11011 Berlin
[ Bundesrepublik Deutschland ]
[ GERMANY ]

München 18.12.06



Verein ehemaliger Heimkinder e. V. / BRD u.a.

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete
Sehr geehrte Frau Naumann

In vorbezeichneter Angelegenheit nehmen wir Bezug auf die Anhörung ehemaliger Heimkinder vom letzten Montag [ 11.12.2006 ].

Nach Berichten unserer Mandantschaft von der Ausschusssitzung haben sich die Ausschussmitglieder ein aussagekräftiges Bild von den Zuständen in deutschen Heimen in der damaligen Zeit machen können und sind zu der Auffassung gelangt, als Lösungsansatz eine überfraktionelle Initiative zu der Gesamtproblematik zu starten. Als Interessenvertreter des Vereins ehemaliger Heimkinder erlauben wir uns daher, Ihnen nachstehend die Themenkomplexe zur Kenntnis zu geben, die aus Sicht unserer Mandantschaft einer Klärung zuzuführen sind und die als Arbeits- und Verhandlungsgrundlage zu verstehen sind. Insoweit bitten wir Sie hiermit ausdrücklich um Weiterleitung an die befassten Fachausschüsse und Ministerien.

Themenkomplex I: Historische Aufarbeitung

Unsere Mandantschaft fordert eine offene Aufarbeitung der damaligen Geschehnisse, welche über die anwaltlicher Erfordernisse hinausgeht. Diese Aufarbeitung sollte zum einen die generellen gesamtgesellschaftlichen und historischen Fragestellungen, insbesondere auch nach Ursachen für das geschehene Unrecht erfassen. Die konkreten Fragestellungen werden sich sicherlich während der bevorstehenden Aufarbeitungszeit noch konkretesieren.

Idealerweise sollte das Ergebnis der Aufarbeitung in einer gemeinsamen öffentlichen Präsentation dargestellt werden. Dies ist für das Selbstverständnis und die gesellschaftliche Akzeptanz ehemaliger Heimkinder von entscheidender Bedeutung.

Neben der generellen Aufklärungsarbeit ist es erforderlich, den Betroffenen auch individuell vor Ort bei der Aufklärung ihrer Biografie jede denkbare Unterstützung zukommen zu lassen. Hier ist insbesonders ein weitestgehendes Akteneinsichtsrecht erforderlich, welches beinhaltet, dass einschlägige Akten auch nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen nicht vernichtet werden.

Themenkomplex II: Entschädigung

Für unsere Mandatschaft steht es außer Frage, dass sowohl die meist unberechtigte Heimeinweisung als auch der Umgang der Heime mit den Kindern eine Entschädigungslösung erfordern, die unabhängig von der individuellen, zivilrechtlichen Durchsetzbarkeit ist.

Aufgrund der Vielzahl von Anspruchsgegnern bietet sich eine Fonds- oder Stiftungslösung an, die es der Anspruchgegenerseite überlässt, im Innenverhältnis Beteiligungsquoten zu verhandeln, und die andererseits im Verhältnis zu den Betroffenen eine Gleichbehandlung gleich gelagerter Schicksale durch festzulegende einheitliche Kriterien sicherstellt. Neben den christlichen Kirchen und Heimträgern, sehen wir Bund und Länder in der Hauptverantwortung. Aus unserer Sicht wird sich im Rahmen der Aufarbeitung zeigen, dass weitere Anspruchsgegener einzubeziehen sind. Hier denken wir zunächst an diejenigen Unternehmen und Kommunen, die von den Heimkindern als billige Arbeitskräfte unmittelbar oder mittelbar profitiert haben.

Neben den vorgenannten Fragen des „Fundraising“ wird auf der anderen Seite die Frage zu bearbeiten sein, nach welchen Kriterien Entschädigungen ausgelöst und differenziert werden können.

Diesbezüglich haben wir nachstehend ohne Anspruch auf Vollständigkeit mögliche Kriterien zusammengefasst:


- Unrechtmäsige Heimeinweisung
- Körperverletzung (Schläge, Elektroschoks pp)
- Medizinisch nicht indizierte Medikamentengabe
- Sexuelle Übergriffe
- Menschenunwürdige Behandlung (z.B. erzwungenes Essen v. Erbrochenem, Umgang
mit Bettnässern, entwürdigende Untersuchungen)
- Einzelhaft (sog. „Karzer“, „Besinnungszimmer“, „Klabause“, „Bunker“ o.a.)
- Vorenthalten adaquater Berufsausbildung
- Erzwungene Arbeit


Beweisrechtlich weisen wir bereits jetzt darauf hin, dass aufgrund der ausgedünnten Aktenlage keine höhere Anforderung als eine Glaubhaftmachung zumutbar ist. Zudem wird durch den Bundesgesetzgeber sicherzustellen sein, dass Entschädigungszahlungen keine Anrechnung auf Leistungen nach SGB II finden.

Themenkomplex III: Soziale Belange

Neben der Entschädigungsfrage wird auch zu diskutieren sein, wie verschiedene soziale Folgen aufgefangen werden können. Insoweit möchten wir ausdrücklich das Thema der rentenversicherungsrechtlichen Berücksichtigung von Arbeitszeiten im Heim ansprechen. Diese werden von den Sozialgerichten derzeit nicht anerkannt. Hier ist eine Korrektur erforderlich. Uns schwebt insoweit eine Regelung analog des Gesetzes über die Zahlbarmachung von Ghetto-Renten (ZRBG) vor. Dieses Gesetz ermöglicht die Gewährung einer Altersrente für Arbeitszeiten in den Ghettos unter der Herrschaft der NS-Diktatur. Eine gesonderte Zahlbarmachung erscheint uns deshalb angemessen, weil der Lebenslauf vieler Betroffener aufgrund Heimunterbringung einen signifikanten Aufbau von Rentenansprüchen häufig nicht zugelassen hat.

Ein weiteres soziales Problem ist die Traumatisierung vieler Betroffener, zu deren Überwindung häufig professionelle Hilfe erforderlich ist. Der Zugang zu professioneller Hilfe ist einer Vielzahl von Betroffenen aufgrund diesbezüglich engen Leistungs-Tatbestände der gesetzlichen Krankenversicherungen, und mangelnder eigener wirstschaftlicher Leistungsfähigkeit verschlossen. Insoweit regen wir die Einrichtung von Anlaufstellen an, die den Betroffenen kostenlos die erforderliche Hilfe gewähren. Auch diesbezüglich ist die Einbeziehung des Bundes natürlich unabdingbar.

Abschliessend möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass wir ebenso wie unsere Mandantschaft die Situation der Heimkinder als gesamtgesellschaftliches Problem begreifen, welches nur gemeinsam von Bund, Ländern, Kirchen und Betroffenen gelöst werden kann. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen in dieser Sache mit dem Verhalten der Entscheidungsträger der Länder, erlauben wir uns den vorausschauenden Hinweis, dass es unserseits, d.h. seitens der Betroffenen und der mandatierten Kanzleien keinesfalls als zielführend angesehen wird, die Interessenvertreter der Betroffenen zu ignorieren oder exkludieren. Insoweit haben wir bereits mehrfach unseren Willen zu einer vernünftigen, ruhigen Verhandlungslösung dahingehend gezeigt, dass wir ideale Anlasse für aggressive Öffentlichkeitsarbeit bewusst haben verstreichen lassen. Wir hoffen daher auf eine alsbaldige Aufnahme von zielführenden Gesprächen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Witti

Rechtsanwalt


Versandt und verbreitet von Australien aus in alle Welt von „Dem Australier“ / "The Australian"

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Sunday, May 31, 2009

„Verein ehemaliger Heimkinder e. V.“ – Der Vereinsvorstand und das Vereinskabinet sind jetzt ( seit dem 30.05.2009 ) wie folgt besetzt.

„Verein ehemaliger Heimkinder e. V.“ – Der Vereinsvorstand und das Vereinskabinet sind jetzt ( seit dem 30.05.2009 ) wie folgt besetzt.

[ Vorstand – Neuer Vorstand ! – Neuer Vereinsvorstand ! ]

1. Vorsitzende: Frau Monika Tschapek-Güntner

2. Vorsitzender: Herr Heinz-Jürgen Overfeld

Kassier: Herr Horst Otto

Schriftführerin: Frau Heidi Dettinger

1. Beisitzerin: Frau Brigitte Diederich

2. Beisitzer: Dirk Friedrich

Für alle weiteren Details – einschließlich der jeweiligen Kontaktdetails für jede Person – siehe www.veh-ev.org/index.html ( bitte dort ein bißchen runter scrollen ! ).

Wir gratulieren zur Wahl, bzw. Bestätigung und wünschen uns von dem neuen Wind besonders ergebnisreiche Erfolge !

Die Schirmherrin des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« Grünen-Politikerin Dr. Antje Vollmer, den sie eine »Kleine Wahrheitskommission« benannt hat, und der von der »Großen Koalition« ( bestehend aus CDU und SPD ) als eine Art deutsches »Board of Inquiry« eingerichtet wurde, das jetzt die damaligen Missstände in der Heimerziehung ‚aufarbeiten‘ soll, sowie auch die Bundesministerin für Justiz, Brigitte Zypries, MdB ( SPD ), die als zuständige Ministerin die Kontrolfunktion über dieses »Gremien« inne hält, sind auch sofort von diesen demokratischen Neuwahlen ( auf der Mitgliederversammlung am Pfingstwochenende in Mainz: 30.05.2009 ) MEHRFACH, auch von mir aus Australien per Email, unterrichtet worden, damit auch sie sich bis zur nächsten Anhörung am »Runden Tisch« in Berlin, die für den 15. und 16. Juni 2009 festgelegt ist, darauf einrichten können und ihre Verfahrensprozedur den geänderten Gegebenheiten und Umständen anpassen können.
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Monday, May 04, 2009

»RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« in Berlin ist nicht bereit sich mit dem Schicksal aller damaligen »Heimkinder« zu befassen !

Verschiedene Kategorien von »Heimkindern« wurden damals in der Bundesrepublik Deutschland in »totale Instutitionen« »eingewiesen«; und viele, die auch schon im Dritten Reich in diesen »totalen Institutionen« »interniert« worden waren, »verblieben«, auch nach dem Zusammenbruch, weiterhin in diesen »totalen Institution« unter den gleichen Bedingungen wie zuvor und in der »Obhut« des gleichen Personals wie zuvor, und waren auch noch zehn oder fünfzehn Jahre später dort »eingesperrt« ( bekannte unterschiedliche Beispiele, u.a.: Paul Brune; Fredi Saal; Paul Wulf; Elfriede Schreyer; Willi Kappes; Dorothea Buck ).

Viele dieser »Heimkinder« waren vielleicht auch als »körperlich behindert«, »geistig behindert«, »schwachsinnig«, »lernbehindert«, »lernunfähig«, »minderwertig« oder »labil« »eingestuft worden« und blieben auch weiterhin, nach dem Zusammenbruch, so »kategorisiert« und »abgestempelt«, und daher »eingesperrt«; und sie wurden auch vielfach zwischen »Heimen«, »Anstalten« und »Psychiatrien« hin und hergeschoben; und seit 1980 schiebt man einige auch einfach für einige Zeit zur Arbeit auf »Bauernhöfen« ins Ausland ab. ( Der heute in diesen letzteren sogenannten »intensivpädagogischen Maßnahmen im Ausland« für deutsche Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren direkt involvierte Pädagoge Holger Wendelin berichtet, daß sich, z. B., im Dezember 2006 „rund 600 Kinder und Jugendliche“ im Ausland befanden. )

Um das Schicksal all dieser damaligen »Heimkinder« will sich der »Runde Tisch Heimerziehung« – Antje Vollmer’s »Kleine Wahrheitskommission« – jedoch nicht kümmern, obwohl all diese »Insassen« / »Internierten« / »Verwahrten« / »Bewahrten« / »Deportierten« / »Sonderbehandelten« all dieser damaligen »totalen Institutionen« vielfach genauso »misshandelt, missbraucht und ausgebeutet wurden« – gleicherweise in kirchlichen und staatlichen »totalen institutionen« »misshandelt, missbraucht und ausgebeutet wurden« – wie alle anderen damaligen »Heimkinder« auch [ zum Beispiel auch in dem staatlichen Kalmenhof in Idstein im Taunus ].

Der »Runde Tisch Heimerziehung« – d.h. der sogenannte »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« will sich nur um die damaligen »Heimkinder« kümmern, die damals gemäß dem »Reichsjugendwohlfahrtsgesetz« ( »RJWG« ) bzw. dem »Jugendwohlfahrtsgesetz« ( »JWG« ) in »totalen Institutionen« »interniert gewesen waren« und nur ihre Geschichte „aufarbeiten“, und diese „Aufarbeitung“ soll sich dann auch nur auf den Zeitraum zwischen 1950 bis 1969 beschränken.

Fakt jedoch ist, daß damalige »Heimkinder« / »Zöglinge«, im Zeitraum von 1933 bis 1992, nicht nur unter Anwendung des »Reichsjugendwohlfahrtsgesetz« ( »RJWG« ) bzw. des »Jugendwohlfahrtsgesetz« ( »JWG« ) »eingesperrt«, »interniert«, »verwahrt«, »bewahrt« und »deportiert« werden konnten und wurden; mal völlig davon abgesehen von der Frage ob solche »Maßnahmen« ( welche »Maßnahmen« auch immer zwischen 1933 und 1992 in Deutschland ihre Anwendung fanden ! ) überhaupt rechtmäßig und gesetzmäßig waren, oder auch überhaupt von „christlichen Werten“ zeugten und damit vereinbar waren.

Dann gab es natürlich damals auch noch zusätzlich das »Erbgesundheitsgesetz« [ dieses Gesetz soll „in weiten Teilen durch Inkrafttreten des Grundgesetzes 1949 außer Kraft gesetzt worden sein, und „in den verbleibenden Teilen 1974 aufgehoben“ worden sein ! ] und die Kategorisierung »junger Menschen« – »Heimkinder« / »Zöglinge« – gemäß »eugenischen Kriterien« ( biological paradigm of eugenics: »racial hygiene« and »mental hygiene« ) die weiterhin bis in die 1970er Jahre in Deutschland – besonders in Westdeutschland ! – fortbestanden und angewandt wurden. Und teilweise auch auf Grund dessen waren auch, nachweislich, zum Beispiel, im Jahre 1956 mindestens auch 693 uneheliche »Mischlingskinder« / »Afrodeutsche Besatzungskinder« in »totalen Institutionen« in Westdeutschland untergebracht.

Später, in den 1960er Jahren waren dann auch einige ältere »Heimkinder« auf Grund des in 1961 in Kraft getretenden bundesdeutschen »Bewahrungsgesetzes« in »totalen Institutionen« untergebracht, d.h. »interniert« – und »weiterhin interniert« auch »nachdem sie mit 21 Jahren ihre Volljährigkeit erreicht hatten«.

»Der Deutsche Bundestag [ aber ] hat den Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ [ nur ] mit der Aufarbeitung der Jugendhilfepraxis im Bereich des Reichsjugendwohlfahrtsgesetzes (RJWG) bzw. Jugendwohlfahrtsgesetzes (JWG) beauftragt.« teilt Referent Holger Wendelin am 21. April 2009 im Auftrage von Frau Dr. Vollmer und im Auftrage der »Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe« ( »AGJ« ) einem Behinderten, Helmut Jacob ( damals ein »behindertes Heimkind« im »Johanna-Helenen-Heim der Evangelischen Stiftung Volmarstein« ( »ESV« ) ) schriftlich mit.

Helmut Jacob persönlich ist ein hochengagierter Opferrepresentant behinderter »ehemaliger Heimkinder« - der »„Freie Arbeitsgruppe Johanna-Helenen-Heim 2006“ (FAG JHH 2006)« und seit Mitte 2006 Betreiber der Webseite
http://www.gewalt-im-jhh.de/, wo das oben erwähnte Ablehnungsschreiben, von Referent Holger Wendelin, vom 21. April 2009, in der Rubrik »Runder Tisch Berlin« @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Runder_Tisch_-_Informationen_u/runder_tisch_-_informationen_u.html eingescant worden ist und aufrufbar ist ( bitte dort ein wenig runter scrollen ! ).

In den meisten der damals in Westdeutschland bestehenden »totalen Institutionen« in denen Kinder und Jugendliche sich »in der Obhut des Staates und der Kirchen befanden«, geht es um »Misshandlungen«, »Missbrauch«, »Ausbeutung«, »Zwangsarbeit«, »Menschenrechtsverletzungen« / »Menschenverbrechen« / »Menschenrechtsverbrechen« – und dies nicht nur im „Einzelfall“ !!!

Im übrigen hat, meines Erachtens, auch das am 23. Mai 1949 damals in Westdeutschland in Kraft getretende »Grundgesetz« kein einziges damaliges »Heimkind« ( in welcher Kategorie auch immer ! ) vor diesem damals existierenden und weiterhin fortbestehenden »perfiden System« geschützt !!! Die Bundesrepublik Deutschland diesbetreffend hielt sich weder an ihr eigenes »Grundgesetz«, noch an von ihr unterzeichnetes diesbetreffendes »Europarecht« oder an das ebenfalls von ihr unterzeichnete diesbetreffende »Völkerrecht« !!!__________________________________________________________

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Monday, April 20, 2009

Berechtigte Kritik und eine andere Sicht der Dinge am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« in Berlin, unter Vorsitz von Antje Vollmer

Re: »Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland«

Wir haben in dieser politischen Theater-Performance, die momentan in Berlin unter verschiedenen Namen läuft und aufgeführt wird, und für die nächsten zwei Jahre in Berlin weiterhin aufgeführt werden soll, unter anderem mit folgenden Leuten zu tun ( wobei nicht alle "Hauptakteure", "Nebenakteure", "mitwirkenden Hinterzimmer-Leute" und die sie deckenden "diversen Ministerien" uns, den Betroffenen – den von ihnen geschädigten Opfern – bekannt sind, denn viele der "mitwirkenden Akteure auf der Gegnerseite" halten sich gut getarnt und versteckt ):

1. ) Herr Norbert Struck ( »Runder Tisch« / »Paritätischer Wohlfahrtsverband« ).

2. ) [ Government Plan B ] »AGJ« - »Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe«, ( *Schirmorganisation* aller "Wohlfahrtsverbände" und "privater Träger" / "kirchlicher Träger" / "staatlicher Träger" / "kommunaler Träger" damaliger und heutiger "Erziehungseinrichtungen" und "Erziehungsmaßnahmen" *in der Bundesrepublik Deutschland*, auch über die heutzutage [ seit 1980 andauernd und fortfahrend ! ] ins Ausland verfrachtete Vielzahl von minderjährigen deutschen "Problem-Kindern" / "Problem-Kids", das in vielen dieser Fälle, wenn nicht sogar in den meisten oder allen solchen Fällen, dem "Menschenhandel" / "Kinderhandel" gleichkommt, und mit dem heute großes Geld, in Milliardenhöhe, von den daran Beteiligten verdient wird, und was genauso wie die damalige "Heimerziehung" Familien und Familienbeziehungen permanent zerstört, und die Betroffenen permanent schädigt ). [ Government Plan A war der "Deutsche Verein" ( a smoke screen ) gewesen ].

3. ) Eigenmächtig handelnder Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Wie der hinzu kam, wissen wir nicht genau; war aber warscheinlich für die herzustellende "Harmonie" speziell ausgesucht und eingeschleust worden – habe ich das Gefühl ).

4. ) Im November 2005 von Angela Merkel ( CDU ) berufene Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, CDU-Parteimitglied und niedersächsische CDU-Kandidatin für die nächste Bundestagswahl im September 2009, die sich schon im Vorfeld gegen eine "Entschädigung der Opfer" ausgesprochen hat.

5. ) Semi-permanenter Staatssekretär Herr Herrman Kues, MdB ( CDU ), Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( der am 26.02.2007 öffentlich mitteilte, daß er nicht wüßte wovon die Rede sei, wenn es seitens der Opfer behauptet werde, daß sie in der damaligen "Heimerziehung" systematisch und unrechtmäßig ihrer Freiheit beraubt, misshandelt, ausgebeutet und missbraucht worden seien, und dies als seine "grundlegende Postion" nannte, von der er nicht bereit wäre abzuweichen ).

6. ) »[ "Ehrenamtliche Funktion", so wird sie beschrieben ] »Schirmherrin des Runden Tisches über die Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre«: Grünen-Politikerin Frau Pastorin Dr. Antje Vollmer’s »kleine Wahrheitskommission«. Eine Schirmherrin, die viel von dem damaligen "Zeitgeist" redet, als ob alle damalig an Kindern und Jugendlichen in der "Heimerziehung" begangenen Verbrechen damit entschuldigt werden könnten und "verstanden" "werden" sollten, und die Täter und Täterschaften und Täterorganisationen und Wirtschaftsbetriebe / Industriebetriebe, die die mit Zwangsarbeit Gequälten misshandelt, ausgebeutet und auch missbraucht haben, damit wohl frei gesprochen "werden" sollten – ja, solche, und andere ähnliche Dinge äußerte die »Moderatorin des Runden Tisches zur Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland« in einem Interview, daß sie der Berliner-Zeitung gab am 14.02.2009, einem Interview in dem sie die »Ziele« dieses »Runden Tisches« erklärte.

»Das ist«, meines Erachtens, »beste deutsche Wertarbeit in der Verdrängungsmeisterei«, um mal Antje Vollmer’s eigene Worte, geäußert von ihr in einer Rede, die sie auf dem SDS-Kongreß in Frankfurt am Main im Jahre 1988 in einem anderen Kontext hielt, hier zu verwenden. Denn wie zutreffend sind doch diese ihre Worte, hier, auf diese von ihr jetzt in Berlin geleiteten Theater-Performances !

»Runder Tisch Heimkinder«

»Heimerziehung der 1950-1970er Jahre wird aufgearbeitet«

»Koordination und Organisation des Runden Tisches« [ Zuständigkeit: Norbert Struck ]

»Für die Koordination und Organisation des Runden Tisches ist die AGJ ausgewählt und im Rahmen eines gesonderten Projektes mit der Geschäftsführung des Runden Tisches und dem Aufbau einer Beratungs- und Unterstützungsstelle ( „Infostelle“ ) beauftragt worden.« [ Von dieser „Beauftragung“ und „Infostelle“, und auch von einem speziell dafür von der »AGJ« eingerichteten Internetauftritt für diese Zwecke, war schon im Mitte Januar / Ende Februar 2009 die Rede gewesen – und jetzt haben wir schon beinahe Ende April ].

»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( und es ist vorgesehen, von den "Hauptakteuren", "Nebenakteuren" und "Hinterzimmer-Leuten" und von den sie deckenden "diversen Ministerien", daß sich diese "Inquiry" und "Aufarbeitung" ( sprich "Alibi-Veranstaltung" ) auf den Zeitraum »der 50er und 60er Jahre« beschränkt und auch nicht zu einer wirklichen Untersuchung führt ! )

»Runder Tisch zur Aufarbeitung der Heimerziehung der 50iger und 60iger Jahre in der Bundesrepublik [ Deutschland ]«

... "treating people like mushrooms: keeping them in the dark and feeding them bullshit" ...
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FRAGE: [ 23.04.2009 ] Soll dieses Interview, ein neues Interview, das Frau Antje Vollmer dann am 22.04.2009 der Osnabrücker-Zeitung gab ( aufgeführt online in NEUE OZ @ http://www.neue-oz.de/information/noz_print/nordwest/22266422.html ), etwa eine Antwort sein, zu der an ihr persönlich, und an dem von ihr geführten und moderierten »Runder Tisch Heimkinder« ausgeübten scharfen Kritik, unter anderem, nicht nur hier im "Ehemalige Heimkinder" Blog @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/, im "WIDER-DIE-FOLTER" Blog (a) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html, (b) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/der-papst-lasst-jesus-weiter-leiden.html und (c) @ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/der-freiwillige-runde-tisch.html, und im "Diakonie-Forum-Begleitblog" "Blog von "Helmut Jacob" besonders in den folgenden zwei Beiträgen in diesem Blog »Ein Runder Tisch ist ja kein Tribunal - Warum eigentlich nicht?« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-28215764.html und »Hat der Runde Tisch nichts anderes zu tun?« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-28524431.html, aber auch an verschiedenen anderen diversen Stellen im Internet ?

Ihre Antworten, Frau Antje Vollmer, sind völlig unzureichend und unbefriedigend und überzeugen nicht; Sie täuschen niemanden damit !!! - Damit können Sie die Betroffenen weder beschwichtigen noch beruhigen !!!

Martini - Martin - Martin Mitchell - Ehemaliges Heimkind - Engagierter Bürger - Advokat - Aktivist - Menschenrechtler - Civil Libertarian
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Sunday, April 12, 2009

Antje Vollmer's Vorstellungen von Recht und Gesetz - und Gerechtigkeit für die Opfer

"Juristische Fragen" sollen am »Runder Tisch Heimkinder« / »Kleine Wahrheitskommission« ohne Opferanwälte GEREGELT werden, befiehlt Antje Vollmer. "Ehemalige Heimkinder" sollen sich selbst behaupten gegen die Täterschaften und deren Anwälte; und sie können selbst zusehen wie sie zurecht kommen unter dieser Imbalance. "Ist doch gar kein Problem", meint Antje Vollmer, "bei der Ausbildung, die die meisten von ihnen genossen haben in ihrer Kindheit und Jugendzeit in der Obhut unserer seinerzeitigen kirchlichen und staatlichen Einrichtungen ( Heimen und Anstalten )". HAUPTSACHE IST, "Wir müssen zusehen, daß diese unsere »Kleine Wahrheitskommission« harmonisch abläuft, und nicht durch Opferanwälte und Opferjuristen gestört wird", so Antje Vollmers Vorstellungen von Recht und Gesetz ( "natural justice" ) für die große Masse der "Geschädigten". Gerechtigkeit für die Opfer liegt Ihr schon garnicht am Herzen, wie sie klar und deutlich zu erkennen gegeben hat.

RE: "Ehemalige Heimkinder" – Wer ist kompetent die Interessen ALLER Betroffenen zu vertreten, und sie zu schützen ?

Liebe Betroffene, Unterstützer und Interessierte.

Besonders für alle die unter den Betroffenen, die sich immer noch nicht sicher sind was "Sache" ist ( und weil es ja auch immer wieder Leute gibt, die Euch auf eine oder andere Weise von der "Sache" ablenken wollen; dabei aber immer und immer wieder nur in die Hände unserer Gegner spielen ).

RE: "Ehemalige Heimkinder" – Wer ist kompetent die Interessen ALLER Betroffenen zu vertreten, und sie zu schützen ? – Wer wird zeigen und aufzeichnen, daß es ohne Zweifel alles "Menschenrechtsverletzungen" waren, die uns allen widerfahren sind, und die wir erlitten haben. Wer ist kompetent die Interessen ALLER Betroffenen zu vertreten, und sie zu schützen ?"

"Menschenrechtsverletzungen" und "Menschenverbrechen", sind
"Menschenrechtsverletzungen" und "Menschenverbrechen", und "Sklaverei" und "Menschenhandel", ist "Sklaverei" und "Menschenhandel", ob sie an "Säuglingen", "Kleinkindern", "pre-pupertierenden Kindern", "Jugendlichen" oder "jungen Erwachsenen" begangen wurden, nur muß man es halbwegs ( "on the balance of probability" ) beweisen können, und zeigen können, daß es "System" war, und nicht nur "Einzelfälle" waren – und das werden Opferjuristen, die darauf spezialisiert sind, auch können !!! ( aber Du und ich nicht können, und schon garnicht im Einzelgang / Alleingang, und auch nicht zwei oder drei oder zehn oder zwanzig Ehemalige alleine können ! ) – und dabei kommen sicherlich dann auch die "Verfahrensvorschläge" von Dierk Schäfer mit ins Spiel.

Was Dierk Schäfers persönliche Ansichten zur Anwaltsvertretung jedoch betrifft, darüber wird nicht er entscheiden, und das maßt er sich auch garnicht an ( wie es einige von Euch anscheinend irrtümlich verstanden haben ). [ Dierk Schäfer, evangelischer Pfarrer im Ruhestand, der am 02.04.2009 erstmals "Verfahrensvorschläge" für den »Runder Tisch Heimkinder« dem »Runden Tisch« vorgelegt hat. ]

Die einzige Person, die sich dies anmaßt – meines Erachtens, "unrechtmäßig anzumaßen sucht" – ist die Vorsitzende des »Runder Tisch Heimkinder« / »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« / .»Kleine Wahrheitskommission«, Antje Vollmer, im Auftrage der Gegnerseite – habe ich den Verdacht, und, habe nicht nur ich den Verdacht, aber haben auch viele, viele andere "Betroffene" den Verdacht, in Deutschland sowie auch im Auslande.

Wer ist kompetent die Interessen ALLER Betroffenen zu vertreten, und sie zu schützen ?


BERLIN 02.04.09: acting chairperson of the association of former wards of the state in institutional care Monika Tschapek-Güntner locked out of the commission of inquiry,

BERLIN 02.04.09: legal representatives of the association of former wards of the state in institutional care locked out of the commission of inquiry,

BERLIN 02.04.09: official spoke person and chief negotiator for the association of former wards of the state in institutional care locked out of the commission of inquiry,
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Im Blog von "Ehemaliges Heimkind" SANCTA NONGRATA ist jetzt auch zu lesen:

»Am Runden Tisch "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" läuft's nicht rund«

@ http://wider-die-folter.blogspot.com/2009/04/am-runden-tisch-heimerziehung-in-den.html
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Search the internet also regularly with GOOGLE.COM:

( Vorgeschlagene regelmäßige Internet-Suche auch mit diesen Such-Fäden )

»»»"Heimkinder"+"Antje Vollmer"+"Runder Tisch"+"Runden Tisch"+"Runde Tisch"«««

und

»»»"Presseerklärung"+"Heimkinder"+"Anwälte"+"Witti"+"Wilmans"+"Runder Tisch"«««
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