KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG NAMEN DER FIRMEN UND PROFITEURE

Monday, April 19, 2010

Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.

Zwanzig Representanten der Rechtsnachfolger der Täterschaften – in Bezug auf die damalige „Heimerziehung“ – und drei sogenannte „Betroffenenvertreter“ sind dafür verantwortlich, nicht sie, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Diese insgesamt 23 Personen hätten während der sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( »RTH« ) ( am 15.01.2010 ) einstimmig beschlossen, dass der Begriff „Zwangsarbeit“ für die unentlohnte erzwungende Arbeit, die „ehemalige Heimkinder“ unter Anwendung von Zwang und Gewalt während ihrer Internierung haben verrichten müssen weder angebracht noch zutreffend sei, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Gleichzeitig und gleichlaufend während dieser sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG ( am 15.01.2010 ) hätten dieselben 23 Personen einstimmig beschlossen, dass seinerzeit, d.h. im angesprochenen Zeitraum, keine „Menschenrechtsverletzungen“ stattgefunden haben, von denen „ehemalige Heimkinder“ betroffen waren, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Die Personen, die Antje Vollmer für diese angeblichen ‚Entscheidungen‘ verantwortlich macht, sind:

( als QUELLE beziehe ich mich auf http://www.rundertisch-heimerziehung.de/mitglieder.htm sowohl wie auf meine eigenen eingehenden zusätzlichen Recherchen )

[ angebliche ] VERTRETUNG DES PETITIONSAUSSCHUSSES DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ( obwohl der Petitionsauschuss SEINE diesbetreffenen gesetzlichen und rechtsverbindlichen „Untersuchungen“ und den damit einhergehenden „Auftrag“ doch am 24. November 2009 „abgeschlossen“ und „niedergelegt“ hat )


[ „Anspruchsgegner“ ( SPD ) ]
Marlene Rupprecht
Bundestagsabgeordnete ( Wahlkreis: Fürth, bei Nürnberg )


VERTRETUNG DES BUNDES

[ „Anspruchsgegner“ ( CDU ) ]
Lutz Stroppe ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung )
Leiter der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Georg Recht ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung )
Ministerialdirektor
Leiter der Abteilung IV, Sozialversicherung, Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch und Soziale Entschädigung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales


VERTRETUNG DER BUNDESLÄNDER

[ „Anspruchsgegner“ ( SPD ) ]
Prof. Klaus Schäfer ( Jurist ) ( langjähriges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen )
Abteilungsleiter im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen; ex-Erzieher [ Siehe seinen Lebenslauf @ http://www.nrw.de/landesregierung/staatssekretaerinnen-staatssekretaere/staatssekretaerinnen-staatssekretaere-12.html ]

[ „Anspruchsgegner“ ( parteilos ) ]
Georg Gorrissen ( Jurist ) ( langjähriger parteiloser Landespolitiker in Schleswig-Holstein )
Landrat des Kreises Segeberg
Beauftragter des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren Schleswig-Holstein


VERTRETUNG DER BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER LANDESJUGENDÄMTER

[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Hans Meyer ( „Jugenddezernent“ )
Landesrat beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Leiter LWL-Landesjugendamt, Schulen, Koordinationsstelle Sucht


VERTRETUNG DER BUNDESVEREINIGUNG DER KOMMUNALEN SPITZENVERBÄNDE ( d.h. Vereinigung der „Wohlfahrtsverbände“ der Länder )

[ „Anspruchsgegner“ ( CDU ) ]
Jörg Freese
( Beigeordneter des Deutschen Landkreistages (Berlin) )
Deutscher Landkreistag, Beigeordneter für Jugend, Bildung und Gesundheit

VERTRETUNG DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ
[ KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND unter Anweisung des VATIKAN: PAPST BENEDIKT XVI. ]

[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Johannes Stücker-Brüning
( Schwerpunkte: Pastoraltheologie, kirchliche Jugendarbeit; Zivildienst )
Geschäftsführer der Caritaskommission der Deutschen Bischofskonferenz

VERTRETUNG DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND
[ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND ]


[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Dr. Hans Ulrich Anke ( Jurist )
Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland

VERTRETUNG DES DEUTSCHEN CARITASVERBANDES E.V.
[ CARITAS ]


[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Mario Junglas ( Jurist )
Direktor Berliner Büro des Deutschen Caritasverbandes e.V.


VERTRETUNG DES DIAKONISCHEN WERKES DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND E.V.
[ DIAKONIE – früher INNERE MISSION ]

[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Dr. Jörg A. Kruttschnitt
( befasst sich auch gerne mit „Staatliches Religionsrecht“ )
Zweiter Vorsitzender des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Bayern e.V.

VERTRETUNG DER BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE FÜR DIE NICHT-KONFESSIONELLEN TRÄGERVERBÄNDE

[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Norbert Struck
( „AGJeV“ Vorsitzender )
( „Geschäftsstelle“ des »Runder Tisch Heimerziehung« )
Jugendhilfereferent beim Paritätischen Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.

VERTRETUNG DES AFET-BUNDESVERBAND FÜR ERZIEHUNGSHILFE E.V.


[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Rainer Kröger
Vorstand Diakonieverbund Schweicheln e.V.


VERTRETUNG DES DEUTSCHEN VEREINS FÜR ÖFFENTLICHE UND PRIVATE FÜRSORGE E.V.


[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Michael Löher ( Jurist )
Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.


VERTRETUNG DES DEUTSCHEN INSTITUTES FÜR JUGENDHILFE UND FAMILIENRECHTE E.V.

[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Thomas Mörsberger ( Jurist ) ( „Jugendamtsexperte“ )
( früherer Wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Verein )
Vorsitzender des Deutschen Institutes für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.

VERTRETUNG DER DEUTSCHEN VEREINIGUNG FÜR JUGENGERICHTE UND JUGENDGERICHTSHILFEN E.V.

[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Prof. Dr. jur. Bernd-Rüdeger Sonnen ( Jurist )
Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichshilfen e.V.

VERTRETUNG DER WISSENSCHAFT


[
? „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ? ]
Prof. Dr. Christian Schrapper
Professor für Pädagogik/Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz



[ „Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Prof. Dr. Peter Schruth ( Jurist )
( angeblich „beratender Anwalt“ )
( „Pflichtanwalt für Hilfsbedürftige mit Schwerpunkt „Strafrecht“ und „Arbeitsrecht“ )
Professor für Recht in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal

[ angebliche ] VERTRETUNG EHEMALIGER HEIMKINDER
[ weder gewählt, noch mandatiert, noch entsandt als solche ---
selbst ernannt, weil „Schirmherrin“ Antje Vollmer es so bestimmt hat
! ]

Sonja Djurovic ( schüchterne und eingeschüchterte Hausfrau )

Eleonore Fleth ( schüchterne und eingeschüchterte Leiterin einer Obdachlosen-Zufluchtsstätte in Hamburg )

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( schüchtener und eingeschüchterter Kinderpsychologe; Antrosoph )

Dass diese ‚Entscheidungen‘ der „VERANTWORTLICH-ZEICHNENDEN“ mit ihrer eigenen persönlichen Meinung als „Schirmherrin des »Runder Tisch Heimerziehung« ( »RTH« )“ im Einklang steht IST NUR EIN ZUFALL, will Antje Vollmer als „Vorsitzende“ [ „Anspruchsgegner“ ( GRÜNE ) ] uns weismachen.

Wie berichtet @ http://feuerbringer.com/2010/02/01/vollmer-zwangsarbeit-nur-bei-nazis/

»»» Vollmer: Zwangsarbeit nur bei Nazis

Wie in Irland hat es auch in Deutschland einen systematischen Missbrauch von Kindern, darunter sexueller Missbrauch und Zwangsarbeit bis zu 16 Stunden täglich, in kirchlichen Heimen gegeben. Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, die am Runden Tisch [ »RTH« ] zur “Klärung” des Missbrauchs sitzt, spricht allen Opfern der Zwangsarbeit außerhalb des Nazi-Regimes jedoch ab, wirklich Zwangsarbeit geleistet zu haben.

Damit wären alle totalitären Regime von unserer Bundestagsvizepräsidentin [ a. D. ! ] offiziell entlastet, nur damit die Kirchen keine Wiedergutmachung leisten müssen.
Wörtlich sagte sie (Quelle):

Der klassisch geprägte, gerade in der deutschen Geschichte klassisch geprägte Begriff “Zwangsarbeit” war eine Methode des NS-Regimes, Menschen durch erzwungene Arbeit in ihrer Existenz zu ruinieren und optimale Gewinne zu erwirtschaften.

Also gab es unter Stalin, Mao, Pol Pot und co. keine Zwangsarbeit. Und so eine Scheiße muss man sich von seinen Repräsentanten anhören, nur damit die Kirchen nicht ein paar ihrer unzähligen Milliarden als Wiedergutmachung für ihre abartigen Verbrechen zahlen müssen. An Menschen, deren Leben sie vernichtet haben.

[ .......... ]

QUELLE dieses Artikels: http://hpd.de/node/8711
[ re dem Thema „Zwangsarbeit“ besonders @ http://hpd.de/node/8711?page=0,1 ! ]

[ .......... ]

Einen Eindruck davon, auf welch subtile Weise die ehemaligen Heimkinder “verschaukelt” werden, liefert das Video von der Pressekonferenz des Runden Tisches [ »RTH« ]. Besonders interessant: Die charmante Art, mit der die ehemalige Bundestagvizepräsidentin (und evangelische Theologin) Antje Vollmer die Diskussion über die zentrale Frage der Verjährung der in den Heimen begangenen Straftaten verhindert:
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/UM0RAot-Zwischenbericht-Teil-2 «««

Wichtiges Interview: Radio-Interview mit Antje Vollmer !!!

dradio.de – Deutschland Radio Kultur

Runder Tisch Heimerziehung: Heimkinder waren keine Zwangsarbeiter.

Moderatorin Antje Vollmer: Über symbolische Entschädigung wird geredet.

Antje Vollmer im Gespräch mit Stefan Karkowsky.


dradio.de ( Interview aufgezeichnet 15.04.2010, vor Beginn der 7. Sitzung des »RTH« ) @ http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1163962/

Dies wirft neue juristische und ethische Fragen auf, auch was der beratende Anwalt / die beratenden Anwälte der „Gegenseite“ / der „Anspruchsgegner“ am »Runder Tisch Heimerziehung« ( »RTH« ) betrifft !!!

»»» von dradio.de online gestellt 15.04.2010 • 16:07 Uhr

Antje Vollmer im Gespräch mit Stefan Karkowsky

Die Moderatorin des Runden Tisches Heimerziehung im Deutschen Bundestag [ »RTH« ], Antje Vollmer, hat Forderungen von ehemaligen Heimkindern zurückgewiesen, sie als Zwangsarbeiter anzuerkennen. Der Begriff Zwangsarbeit im historischen Sinn – die Vernichtung von Menschenexistenzen durch Arbeit zum Zweck optimaler Gewinnausschöpfung – treffe hier nicht zu.

Stefan Karkowsky: Seit 14 Uhr tagt im Bundestag zum siebten Mal der Runde Tisch "Heimerziehung" [ »RTH« ], das Gespräch mit seiner Vorsitzenden, Antje Vollmer, haben wir deshalb zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, guten Tag!

Antje Vollmer: Guten Tag! Ich bezeichne mich übrigens als Moderatorin, nicht als Vorsitzende.

Karkowsky: Als Moderatorin des Runden Tisches [ »RTH« ], okay, gut.

Vollmer: Das ist meine Aufgabe.

Karkowsky: Die Demonstration heute war organisiert von der Freien Initiative Ehemaliger Heimkinder, einem Verband gleich mehrerer Opferorganisationen, und die Giordano Bruno Stiftung ist da auch mit drin. Die Initiative wirft Ihnen nun persönlich vor, den Heimkindern die Anerkennung als Zwangsarbeiter zu verweigern – so stand es ja auch ausdrücklich drin im Zwischenbericht des Runden Tisches [ »RTH« ], den ich auch gelesen habe. Da haben Sie sich dagegen gewehrt, dieses Wort zu verwenden. Aber es ist doch so, dass die Heimkinder unter Androhung von Strafen zur Arbeit gezwungen wurden in den Heimen, oder?

Vollmer: Also wir haben in dem Zwischenbericht geschrieben, dass viele Heimkinder dieses als Zwangsarbeit bezeichnen, und wir haben auch konkrete Berichte aufgenommen. Wir haben trotzdem, und zwar nicht ich, sondern einstimmig der gesamte Runde Tisch [ »RTH« ], das heißt in einer Diskussion von mehr als 48 Stunden, Wort für Wort und Seite für Seite von diesem Bericht abgestimmt. Und darin haben wir gesagt, dass wir uns den Begriff Zwangsarbeit in dem historisch geprägten Sinn, wie er in der Nazizeit war, nämlich Vernichtung von Menschenexistenzen durch Arbeit, und das zum Zweck optimaler Gewinnausschöpfung, wie das bei den großen Konzernen, die Hitler unterstützt haben, der Fall war, dass das auf diesen Fall nicht zutrifft.

Karkowsky: Aber es ist doch nicht die einzige Definition von Zwangsarbeit. Das Grundgesetz kennt das Wort Zwangsarbeit. In Artikel 12 Absatz 3, da steht drin, Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig. Sie hätten ja diesen Begriff, wenn er den Opfern so wichtig ist, benutzen können im Sinne des Grundgesetzes. Warum haben Sie das nicht getan?

Vollmer: Weil es nicht im Sinne des Grundgesetzes ist. WIR haben eine ganze Arbeitsgruppe, die Rechtsfragen prüft, und insbesondere auch diese Passage aus dem Grundgesetz, und DIE sind in zwei Voten zu dem Schluss gekommen, dass für diese Art von Erziehung unter Zwang der Begriff nicht zulässig ist. Das heißt, da muss man sich schon auch an JURISTISCHEN SACHVERSTAND halten. Wobei wir ja gar nicht bestreiten, dass das subjektiv so war und gerade wir nach Wegen suchen, wie man für die, die ganz besonders – und das war nicht in allen Heimen so, das ist sehr unterschiedlich gewesen – aber die schwere Arbeit in der Landwirtschaft oder teilweise auch angelehnt an Industrien gemacht haben, wie man denen helfen kann. Und wir sind da eher am Überlegen, dass man das Rentenrecht, was das zurzeit auch nicht zulässt, aber dass man das in der Hinsicht öffnen kann, dass wenigstens die nicht gezahlten Beiträge zur Rentenversicherung für diese Gruppe dann ermöglicht wird. Das gehört genau zu den Dingen, die wir prüfen, weil wir das Anliegen ernst nehmen.

Karkowsky: Ich muss das kurz erklären: Die Opfer bestehen auf diesem Begriff Zwangsarbeit, weil im juristischen Sinne Zwangsarbeit nicht verjährt. Das heißt, sie könnten heute immer noch Entschädigung dafür kriegen.

Vollmer: Das stimmt auch nicht, auch die Zwangsarbeiter-Stiftung, sie wollen die Parallele zu der Zwangsarbeiter-Stiftung haben, für NS-Opfer und auch ...

Karkowsky: Was natürlich nicht geht.

Vollmer: Und auch die Zwangsarbeiter-Stiftung hat eine sehr generalisierte Lösung in Form eines Stiftungsmodells gemacht, wo sie überhaupt nicht überprüfen, wie lange hat jemand gearbeitet, wie viel Gewinn ist aus ihm gepresst worden, sondern wo sie sehr generell sagen, wir leisten eine symbolische Entschädigung. Das heißt, über solche Art von symbolischen Entschädigungen reden wir auch, aber dieser dringende Wunsch, dieses als Zwangsarbeit zu bezeichnen, ist, glaube ich, ausdrücklich von den [ von dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ mandatierten Opfer-]Anwälten gekommen.

Karkowsky: Ah ja. Zu Gast im "Radiofeuilleton" hören Sie Antje Vollmer, hier als Moderatorin des Runden Tisches Heimerziehung [ »RTH« ], und weil der seit 14 Uhr tagt, haben wir dieses Gespräch zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, Sie sind persönlich angegriffen worden von Vertretern der Heimkinder, weil man Sie als zu kirchennah empfunden hat.

Vollmer: Des Verbandes [ d.h. seitens des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ angegriffen worden ], ja.

Karkowsky: Des Verbandes. Sie sind evangelische Theologin, Sie waren Pastorin in Berlin, und Sie haben ja vor nicht mal drei Jahren Ihr ganz persönliches Glaubensbekenntnis abgelegt in Ihrem Buch "Gott im Kommen? Gegen die Unruhestifter im Namen Gottes". Die Opfer aber, die wurden ja zumeist im Namen Gottes bestraft und gedemütigt, und das wohl nicht nur in den kirchlichen Heimen, wenn ich Ihren Bericht richtig gelesen habe. Das war Ihnen doch klar, dass die Opfer Ihnen da misstrauen könnten, oder?

Vollmer: Also, ich habe eine Anfrage vom gesamten Deutschen Bundestag mit allen Fraktionen einstimmig bekommen, ob ich diese Arbeit machen will. Und auf dieses einstimmige Votum habe ich diese Aufgabe angenommen, die übrigens ehrenamtlich ist und ich Ihnen versichern kann, eine der kompliziertesten Dinge, wenn überhaupt die Tatsache, dass ich mal Theologin war, übrigens nie als Pastorin gearbeitet habe, sondern ...

Karkowsky: In Wedding heißt es in Ihrer ...

Vollmer: Ich war Vikarin da. Also ich habe nie eine Pfarrstelle gehabt und habe das dann auch an den Nagel gehängt. Weil wenn es überhaupt einen Nutzen hat, dann, ich muss ja am Ende eine Lösung finden, und in diese Lösung, wenn zwei Drittel der Heime in kirchlicher Hand waren, müssen sie die Kirchen als Träger und als welche, die das akzeptieren und dann auch entsprechende Konsequenzen tragen, mit einbeziehen.

Karkowsky: Aber muss die Moderatorin ...

Vollmer: Und ich denke ...

Karkowsky: ... eine sein, die so ...

Vollmer: Ich denke, dass vermutlich bei denen, die mich befragt haben, eher meine kirchenkritische Haltung ausschlaggebend war als meine positive Kirchenhaltung. Aber Sie müssen mal überlegen, was meine Aufgabe ist. Meine Aufgabe ist nicht, Forderung von irgendeiner Seite oder Darstellung von irgendeiner Seite eins zu eins umzusetzen, sondern meine Aufgabe ist, in einer Sache, in der alles verjährt ist, in der es kein Gesetz mehr gibt, was Sie anwenden können – das hat nämlich der Petitionsausschuss schon geprüft, drei Jahre lang und nichts gefunden, in einem extrem komplizierten Gremium, wo Sie Bürokraten von der Regierung haben, von Länderregierungen, die sagen, es geht uns nichts an, von Kirchen, Institutionen, Jugendverbänden und Opfervertretern – , darin eine Lösung zu finden, die nicht null ist, sondern wo wenigstens ein großer Teil der Betroffenen sagt, die Gesellschaft hat uns am Ende doch noch gehört und uns etwas angeboten, was ein Zeichen ist, dass wir wieder akzeptierter Teil dieser Gesellschaft sein sollen.

Karkowsky: Nun kommt nicht nur Kritik aus den Reihen der Heimkinder, ich will nicht sagen von allen, aber es gibt schon einige Kritik, jetzt gehen die heute auch noch auf die Straße. Wie fühlen Sie sich denn dabei, fühlen Sie sich da ungerecht behandelt, Frau Vollmer?

Vollmer: Ich finde, dass ich gar nicht betroffen bin. Ich freue mich, dass die auf die Straße gehen, das ist ein Teil positiver Erfolg unserer Arbeit. Nämlich bisher hat ein Heimkind gar nicht gesagt, dass es ein Heimkind ist. Das heißt, sie trauen sich auf die Straße. Zum Zweiten glaube ich, dass das ein Votum ist zu sagen: Denkt nicht nur wie in der aktuellen Debatte an die in den Eliteschulen und was denen passiert ist, denkt bitte an uns, wir waren viel mehr und es ist uns viel schlimmer gegangen und wir hatten keinen einzigen Fürsprecher. Und als einen solchen Fürsprecher verstehe ich auch mich. Und als Drittes gibt es immer ein drängendes, forderndes Wunsch und Begehren, dass der Runde Tisch [ »RTH« ] viel mehr auf die Interessen der Betroffenen noch eingeht. Da finden aber auch manchmal Übertragungen statt. Manchmal habe ich den Eindruck, ich stehe auch stellvertretend für die Eltern, die die Kinder ins Heim geschickt haben, für die Erzieher, die ihnen Unrecht getan haben, für den Staat, der sich nicht um sie gekümmert hat – das alles konzentriert sich dann auch auf so eine Funktion, wie ich habe, aber ich sehe das überhaupt nicht persönlich.

Karkowsky: Und dass auf dieser Demonstration daran gezweifelt wird, dass dieser Runde Tisch [ »RTH« ] am Ende überhaupt ein Ergebnis bringt, mit dem die Heimkinder leben können, das stört Sie nicht?

Vollmer: Das ist ein Druck, den wir von Anfang an hatten, und ich versuche, nach bestem Wissen und Gewissen das Optimum rauszuholen, es ist aber nicht der einzige Druck. Es gab auch den Druck von Institutionen, die gesagt haben, wir wollen das Thema überhaupt nicht mehr aufmachen, seid ihr denn verrückt.

Karkowsky: Von der Kirche?

Vollmer: Von der Kirche, aber auch von der Regierung, auch von Länderseite. Es gab auch Anfragen, was geht euch das überhaupt an, das ist Ländersache. Das heißt, Druck ist – wenn Sie in so einer Arbeit drin sind – ungeheuer groß von allen Seiten. Und dass Sie das mit Lob beenden können, das ist in einem so komplizierten Fall wahrscheinlich nicht drin, aber man muss mit sich selbst im Reinen sein.

Karkowsky: Seit 14 Uhr tagt erneut der Runde Tisch Heimerziehung [ »RTH« ] im Deutschen Bundestag. Das Gespräch mit seiner Moderatorin Antje Vollmer haben wir deshalb zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, danke für das Gespräch! «««


FAZIT: Keine „Entschädigung“ ist geplant für „Ehemalige Heimkinder“, nur eine minimale nominale „Abfindung“ ist geplant, seitens der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.



Last but not least, muss aber jetzt auch noch unbedingt auf die umfangreiche erst Ende Februar 2010 / Anfang März 2010 fertiggestellte Kritik und Analyse von Prof. Dr. Manfred Kappeler zu dem in der „Pressekonferenz“ am 22. Januar 2010 von der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, vorgestellten „Zwischenbericht des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“ ( ZB ) hingewiesen werden »Zwischen den Zeilen gelesen – Kritik des „Zwischenberichts“ des Runden Tisches Heimerziehung«, eine 27seitige Kritik und detailierte Analyse, die jeder der sich mit diesem Thema befaßt auch unbedingt ebenso genau studieren sollte, zu finden @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf ( dort uns allen von Helmut Jacob zur Verfügung gestellt ).


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL's ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Tuesday, September 08, 2009

Der »RUNDE TISCH HEIMERZIEHUNG« in Berlin ist von Verantwortlichen der Partei DER GRÜNEN und SPD dominiert.

Re: Ehemalige Heimkinder


Der »Runde Tisch« ist von Verantwortlichen der Partei DER GRÜNEN und SPD dominiert.

Vorsitzende: Antje Vollmer ( GRÜNE )

Referenten:
Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar ( GRÜNE );
Günter Saathof zum NS-Konzept ( GRÜNE )

Hetzer: Josef Winkler, MdB ( GRÜNE )
Marlene Rupprech, MdB ( SPD )


Wesentliche Steuerungen erfolgen über dieses politische Spektrum – bisher. Zum Glück auch der Nachweis, wie auf dieser Ebene mit Opfern und deren rechtlichen Gehör umgegangen wird.

Nach der anstehenden Bundestagswahl gibt es eine Änderung und zwar auch, falls DIE LINKE mit anderen Farben an der Regierung beteiligt wird.

Weder C-Parteien, noch FDP ( Max Stadler, MdB ) noch LINKE werden dies weiter mitmachen und diese Gruppe, die alleine von parteipolitischen Interessen agiert, weiter gewähren lassen.

Anfang Oktober ändert sich die Situation. Dann setzen wir massiv mit unseren Argumenten neu an.

München, 8. September 2009

Michael Witti

MICHAEL WITTI
Possartstrasse 9, 81679 München
Tel.: 089 38157075
Fax: 089 688 5372
e-mail:
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www.michaelwitti.de

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Tuesday, September 01, 2009

(Tuchenbach) Marlene Rupprecht MdB (SPD), Fürth; BMFSFJ - Kinderkommission des Deutschen Bundestages: Verbrechen gegen Heimkinder »Alles ist verjährt«

Die ehemalige Lehrerin Marlene Rupprecht ( Jg.1947 ) und heutige SPD-Bundestagsabgeordnete und 'Kinderbeauftragte' besteht hartnäckig darauf, dass WELCHE VERBRECHEN AUCH IMMER damals gegen Heimkinder in Jugenwohlfahrtseinrichtungen in staatlicher oder kirchlicher Trägerschaft begangen worden sein mögen, und etwaige „Zwangsarbeit“ die sie damals dort haben verrichten müssen, »Alles ist verjährt !« und eine Entschädigung von jeweilig 50000 Euro für ihr damaliges Leiden, ein dadurch verpfuschtes Leben und vielfach heute weitergehendes Trauma für viele dieser Opfer ist »Völlig unrealistisch !«.

Marlene Rupprecht sitzt auch – für ihre Fraktion, die SPD-Fraktion und für die Deutsche Bundesregierung ( eine Große Koalition zwischen CDU und SPD ) – am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin und möchte in der Bundestagswahl am 27. September 2009 wiedergewählt werden.

Eins ist sicher: Kein „ehemaliges Heimkind“ in ihrem Wahlkreis – Wahlkreis 244 - Fürth ( 90744 Fürth [ bei Nürnberg / Nuremberg ] ) – und kein Mensch aus dem Familienkreis und aus dem Freundeskreis „ehemaliger Heimkinder“, wird Marlene Rupprecht seine Stimme geben !

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Friday, August 21, 2009

Was für ein „Rechtsstaat“ ist die Bundesrepublik Deutschland, fragt ein Australier.

( Im Voraus sei noch einmal klar und deutlich darauf hingewiesen, dass des Verfassers tägliche Sprache Englisch ist, er selbst ein „Ehemaliges Heimkind“ ist, und dass er weder offiziell studiert hat, noch ein Jurist oder Anwalt ist. )

Nach dem Studieren des Kammergerichtsurteil und der Urteilsbegründung in diesem Berufungsverfahren: „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ versus »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« - 23 W 46/09 vom 13.08.2099 - welches hier zu finden ist @ http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/

stellen sich folgende Fragen und rufen sich folgende Überlegungen hervor:

Hat sich „der Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages“ am 26.11.2008 und das „Deutsche Parlament“ – der „Bundestag“ – am 04.12.2008, UNRECHTMÄSSIG seiner gesetzlichen Pflichten entledigt, indem sie, jeweilig, sowohl wie gemeinsam, die sie konfrontierende „Heimkinderproblematik“, d.h. die ihnen über zwei Jahre lang vorliegende „rechtmäßig und gesetzmäßig eingereichte Petition“ vorsätzlich und absichtlich in einen „rechtsfreien Raum“ AUSGELAGERT hat und haben ?

Hat nicht der „Petitionsausschuss“ am 26.11.2008 einstimmmig beschlossen und empfohlen... ?

Hat nicht „das Parlament“ am 04.12.2008 einstimmig beschlossen, und hat nicht „die Regierung“ ( d.h, die „Große Koalition“ zwischen CDU und SPD ) sich dazu verpflichtet ein „Gremium“ – einen »Runden Tisch« – einzurichten und „Representanten der wichtigsten organisierten Interessengruppen“, die „Rechtsansprüche“, „Leistungsansprüche“ sowohl wie „finanzielle Ansprüche“ haben und geltend machen wollen, sowohl wie „Representanten all derer, die diese Ansprüche verneinen tun und abwenden wollen“, daran teilhaben zu lassen ?

Hat nicht „das Parlament“ am 04.12.2008 ebenso klar gemacht, dass es darüber wachen wird, dass sein „Beschluss“, WIE VORGESEHEN, von „der Regierung“ ausgetragen wird ?

Hat nicht „die Regierung“ am 05.01.2009 sich dazu verpflichtet ihr alles zu tun diesen „Beschluss“, den „Beschluss des Paralaments“ in die Tat umzusetzen ?

DIE von den „Geschädigten“ „ANGEPRANGERTEN“ – zumindest „KIRCHE“ und „STAAT“, when auch bisher noch nicht „DAS KAPITAL“ – haben SICH in den letzten drei Jahren wiederholt in den Medien und auch „dem Petitionsauschuss“ und „dem Parlament“ gegenüber dazu verpflichtet, den aus der „Heimkinderproblematik“ hervorgehenden und auf SIE zukommenden „Pflichten“ und „Verpflichtungen“ nachzukommen und IHR alles zu tun den „Geschädigten“ „Genugtung“ widerfahren zu lassen und zu einer „Linderung“ ihrer „Leiden“ beizutragen.

War all das nur wertloser und bedeutungsloser Lippendienst IHRERSEITS ?

Hat nicht die „Schirmherrin“ des von der „Regierung“ eingerichten »Runden Tisch«, und die ihre „Anweisungen und Instruktionen von der CDU-SPD Regierung“ erhält, die GRÜNEN-Politikerin und evangelische Theologin Dr. Antje Vollmer, wiederholt versprochen... und versprochen... und versprochen... ?

Die „Mitwirkung“ der „ANGEPRANGERTEN“ an der „Aufarbeitung“ und „Wiedergutmachung“ des von den „ANGEPRANGERTEN“ den „Geschädigten“ vielerlei zugefügten „Schadens“, ist, meines Erachtens, justiziabel, und wenn nicht vor „deutschen Gerichten“ erlaubt, dann jedoch in „Dritten Rechtssystemen“ sowohl wie vor „internationalen Tribunalen“ möglich, d.h. auf „Rechtswegen“ ( d.h. „Judikatur“ ) die auch Deutschland anerkennt und die Deutschland mit seiner Unterschrift sich VERPFLICHTET HAT ANZUERKENNEN ( u.a auch festgeschrieben im Europarecht und in diversem Völkerrecht ).

„Mitwirkung“ an der „Beteiligung“ an der „Aufarbeitung“ und „Wiedergutmachung“ SEITENS DER „ANGEPRANGERTEN“ ist, meines Erachtens, durchaus „einklagbar“ und „durchsetzbar“.

Nur wurde gerade, am 13.08.2009, im Kammergericht in Berlin entschieden, dass die von den im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( VEH ) zusammengeschlossenen und organisierten „Anspruchsberechtigten“ angeprangerten „VERURSACHER“ ihres individuellen „Schadens“ – die „ANGEPRANGERTEN“, von denen gesagt wird, dass SIE sich nur „freiwillig“ „verpflichtet“ hätten – auf keine Weise in der Bundesrepublik Deutschland „gesetzlich in die Pflicht genommen“ werden können, SICH an irgendwelchen „Veranstaltungen“ ( sprich am »Runden Tisch« ! ) in denen es um „Aufarbeitung des von IHNEN begangenen und verursachten Unrechts“ und um „Wiedergutmachungsleistungen“ geht, zu beteiligen, auch daher schon nicht, da jede damalige „strafbare Handlung“ und jedes damalige „strafbare Verfehlen“ sowie jedes „zivilrechtliches Fehlverhalten“ SEITENS DER „ANGEPRANGERTEN“ von dem hier und in diesem Zusammenhang die Rede sein könnte, „verjährt sei“, wie von dem „BESCHWERDEGEGNER“, in SEINER Argumentation während des Prozesses, immer wieder hervorghoben wurde und besonders auch von der beim Prozess anwesenden und teilhabenden Bundestagsabgeordneten Marlene Rupprecht ( SPD ) ganz speziell betont wurde. Es bestehen keine Gesetze, die dafür zutreffend oder anwendbar wären entschied das Gericht – zumindest hätte der „Verfügungskläger“ das Gericht in keinen der zu entscheidenden „juristischen Aspekte“ und „Rechtsfragen“ und auf keinste Weise im Prozess davon überzeugen können. Die „Beschwerde“ gegen die „AUSSPERRUNG“ des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ vom »Runden Tisch« sei somit insgesamt als „unbegründet“ abzuweisen.

Die „VERURSACHER“ und „ANSPRUCHSGEGNER“ – im Kammergericht in Berlin am 13.06.2009, die „VERFÜGUNGSBEKLAGTEN“ und „BESCHWERDEGEGNER“ – und ihre Anwälte und ihr Unterstützerstab aus den Bundesministerien und Vertretern der Kirchen, die unter allen Umständen den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ von der „Anwesenheit“ und „Teilname“ am »Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« fernzuhalten suchen, haben die Richterin davon überzeugen können, dass IHRE „Anwesenheit“ und „Teilnahme“ am »Runden Tisch« für SIE weder ein Vorteil noch ein Nachteil hat, mit sich bringt oder bedeutet. SIE haben nichts zu gewinnen und auch nichts zu verlieren haben SIE vorgetragen. Und nichts und niemand kann SIE dazu veranlassen überhaupt am »Runden Tisch« „teilzunehmen“. Und Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht ( SPD ) für die „VERURSACHER“ und „ANSPRUCHSGEGNER“ betonte immer und immer wieder während der Verhandlung und auch schon tagelang zuvor in den Medien, dass wenn die auf der „GEGENSEITE“ „freiwillig“ „Teilnehmenden“ „Mitglieder“ am »Runden Tisch« nicht „selbst“ „uneingeschränkt“ „bestimmen“ dürften, wer am »Runden Tisch« „anwesend sein dürfe“, und „wer nicht“, werde es zukünftig keinen »Runden Tisch« mehr geben – die „Teilnehmer auf der GEGENSEITE“ würden sich weigern an weiteren „Veranstaltungen“ „teilzunehmen“ und der »Runde Tisch« würde platzen.

Im Resultat: So wie von mir einem Laien gesehen, „ehrenhaftes und moralisches Verhalten“, sind in Deutschland nun mal nicht gesetzlich zu erzwingen.

Und um noch einmal darauf hinzuweisen: Im Kammergericht in Berlin am 13.06.2009 waren „wir“, „der Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“, der „Verfügungskläger“ und „Beschwerdeführer“ und der »Runde Tisch« und das ganze „Governement-System“ das dahinter steht, zusammen mit den Kirchen, war der „Verfügungsbeklagte“ und „Beschwerdegegner“.

Momentan haben die „Verfügungsbeklagten“ und „Beschwerdegegner“ gegen die „Geschädigten“ und „Anspruchsberechtigten“, die „wir“ ebenso sind, obsiegt.

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Saturday, August 15, 2009

Der Kampf der Jugendhilfe-Expertin und SPD-Abgeordneten Marlene Rupprecht in den Medien und vor Gericht – und alle Mittel sind ihr recht.

Der Kampf der Jugendhilfe-Expertin und SPD-Abgeordneten Marlene Rupprecht in den Medien und vor Gericht für ihre Fraktion – die SPD – und für die Große Koalition: die Deutsche Bundesregierung zwischen CDU and SPD.

Und, wie sich vor ein paar Tagen in den Medien und sogar vor Gericht selbst gezeigt hat, schreckt Marlene Rupprecht dabei auch nicht von unrechtmäßigen Drohungen – die nichts mit irgendwelchen relevanten und zu entscheidenden Rechtsfragen zu tun haben – zurück.

Ob dies wohl zum gerade in der Bundesrepublik Deutschland stattfindenden Wahlkampf gehört ?

Dabei wollten die einzig in der Bundesrepublk Deutschland vereinigten „Ehemaligen Heimkinder“, die im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) ( „VEH“ ), vereinigten und organisierten „Ehemaligen Heimkinder“, ja nur, WIE SCHON MEHRFACH BETONT,

selbstbestimmt und selbstbestimmend und nicht „bevormundet“, von Antje Vollmer ( oder von irgend jemand anders auf der „Gegenseite“ ! ),

EINFORDERN

daß ihnen das IHNEN zustehende Recht


an der Teilnahme am

»DIALOG« / »DISKURS« / »DISKUSSION« / »BESPRECHUNG« / »VERHANDLUNG« / »NEGOTIATION« mit Staat und Kirchen und Großunternehmen ( „Verursachern“ und „Anspruchsgegnern“ ) am »RUNDEN TISCH« um »Rechenschaftsablegung«, »authentische, ernsthafte und vollständige Geschichtsaufarbeitung«, »Schuldanerkenntnis«, »aufrichtige Entschuldigung«, »Sühne tun«, »Wiedergutmachung leisten«, »Entschädigung leisten«, »Schadenersatz zahlen« – a total apolgy and all that is part of that ! ( was damit gemeint ist kann in dem im Jahre 2004 in der englischen Sprache herausgebrachten Sachbuch "On Aplogy" by Aaron Lazare nachgelesen werden; OXFORD UNIVERSITY PRESS, ISBN 13: 978-0-19-518911-7 und auch ISBN 10: 0-19-518911-6 ),

wie es in jedem anderen Rechtsstaat selbstverständlich wäre,

ZUGESPROCHEN WIRD.

Aber all das will die SPD-Bundestagsabgeorndnete Marlene Rupprecht und ihre Partei, die SPD, und ihr Koalitionspartner, die CDU, offensichtlich nicht; und alle müssen sie tun was die Kirchen wollen und verordnet haben, denn diese sind es - so wie es aussieht und scheint - die wirklich die Macht haben in der Bundesrepublik Deutschland, und wie auch damals schon einfach tun und lassen können was sie wollen.

So sehe ich es, zumindest, aus der Ferne. Soll jemand mal jetzt versuchen mich davon zu überzeugen, daß es anders ist als ich es hier beschrieben habe.


Martin Mitchell

Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“ - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende

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Friday, August 14, 2009

»RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« vs. „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ – PRESSEERKLÄRUNG des Opferjuristen Michael Witti

Der Münchener Opferjurist, Entschädigungsexperte, Rechtsberater und Advokat Michael Witti gibt bekannt

Runder Tisch vs. Verein ehemaliger Heimkinder
( VEH )
Entscheidung des Kammergericht Berlin vom 13. August 2009

Ehemalige Heimkinder und deren Rechtsvertreter nehmen die Entscheidung des Kammergerichts Berlin zur Kenntnis.

Trotz vorterminlichem eindeutigem richterlichen Hinweis und eindeutigen Hinweisen während des Prozesses, dass der VEH mit seinem Anspruch durchdringen wird, schlugen nach der mündlichen Erörterung, die Argumente des Runden Tisches ( RT ) durch. Überraschend sah das erkennende Gericht nun die Rechtslage anders, obwohl während der Erörterung bis zuletzt !!!! andere Auffassung gegenüber den Parteien ausgedrückt wurde. Es wird keine Richterschelte geübt !

Gerügt wird aber die Prozessführung des RT. Die Vertretung auf Seiten des Runden Tisches ( u.a. für Kirchen und Ministerien ), sowie Abgeordnete Rupprecht /SPD machten drohungsgleich, aber eigentlich ohne Rechtsrelevanz für das Verfahren und trotzdem anhaltend klar, dass eine Entscheidung des Kammergericht für VEH ignoriert würde und der historische Runde Tisch dann platzen würde. Heimkinder verurteilen zutiefst diese Art in einem Rechtsstaat, seitens Abgeordneter und Ministerien auf drohende Entscheidungen eines Oberlandesgerichts zu reagieren. Warum machten sie der Richterin ununterbrochen klar, dass eine rechtliche Entscheidung für den VEH den Runden Tisch zerstört? Dies hatte nichts – sowie vom Gericht betont – mit der zu entscheidenden Rechtsfrage zu tun. Das Drohen, dass eine für VEH günstige Entscheidung den Runden Tisch platzen lässt, zeigt wie richtig die Forderung nach Opfervertretung am RT ist. Exakt das versuchte die Rot/Grüne Bundesregierung ohne Erfolg bei NS Zwangsarbeitern ( sie amicus curiae der damaligen Bundesregierung zu US Gerichten ).

Wir werden weiter dafür kämpfen, dass es keinen rechtsfreien Raum in dieser Republik gibt und uns gerade diesem skandalösen Argument der Ministerien, Kirchen, Abgeordneten, weiter mit allen rechtlichen Mitteln widersetzen. Es kann nicht ernsthaft sein, dass Opferansprüche im rechtsfreien Raum entschieden, verordnet werden. Dass forderte und argumentierte zum Entsetzen gestern die Vertreter des Staates.

Wegen dieser weitreichenden, komplexen Rechtslage und Rechtsauffassung der Gegenseite- Bundesministerien, Abgeordnete, ist der Rechtsweg wohl nicht nicht zu Ende, sondern allenfalls noch kniffliger und im Ergebnis reicher an Konsequenzen.

München , 14. August 2009
Michael Witti

MICHAEL WITTI
Possartstrasse 9, 81679 München
Tel.: 089 38157075
Fax: 089 688 5372
e-mail: info@michaelwitti.de
www.michaelwitti.de

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Thursday, August 13, 2009

SPD Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht’s ‚Einsatz‘ für „Ehemalige Heimkinder“ Opfer, kein gutes Ohmen !

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Neben den „christlichen Kirchen“ und „Wohlfahrtsverbänden“ und anderen „Privaten Trägern“ der „Jugendhilfe“, einige der „ANSPRUCHSGEGNER“ hier mal namentlich genannt und genau aufgezählt...


SPD Marlene Rupprecht, MdB, ließ verlauten ( 13.08.2009 ): »25 Milliarden Euro Entschädigung [ ... ] rund 50000 Euro für jeden Betroffenen [ ist ] „Völlig unrealistisch“« ( Frankfurter Rundschau vom 12.08.2009 / 13.08.2009 @
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1876440_Runder-Tisch-Schlechte-Aussichten-fuer-Ex-Heimkinder.html )

GRÜNE Antje Vollmer, ex-MdB, ließ verlauten ( 14.02.2009 ): „Es sollte am Ende auch die Zeit und das Handeln der Beteiligten in dieser Zeit [ 1950-1969 ] verstanden werden.“ „Gewalt in der Pädagogik war auch in den Schulen und den Elternhäusern üblich.“ ( Kobinet Nachrichten am 16.08.2009 zitiert Berliner Zeitung vom 14.02.2009 @
http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,20215/ticket,g_a_s_t )

CDU Bundesfamilienministerin Ursuala von der Leyen, ( keine Abgeordnete ! ) ließ verlauten ( Anfang Januar 2009 ): »die Einrichtung eines „Entschädigungsfonds“ von der Bundesregierung „nicht angestrebt“ sei.« ( Der Tagesspiegel vom 13.01.2009 @
http://www.tagesspiegel.de/politik/Heimkinder-Missbrauch;art771,2704154; und siehe auch WELT ONLINE vom 10.01.2009 @ http://www.welt.de/welt_print/article3002416/Neuer-Streit-um-Entschaedigung-fuer-Ex-Heimkinder.html »dem Runden Tisch lediglich eine "Erörterungs- und Abklärungsfunktion" zukommen lassen zu wollen. Über die Einrichtung eines Entschädigungsfonds solle dabei "nicht einmal mehr diskutiert werden, das Ministerium will dies von vorneherein kategorisch ausschließen", hieß es.« )

Deutsche Bundesregierung ( CDU und SPD ) ließ verlauten ( anfangend Anfang Januar 2009 ): ( 1. ) „»Runder Tisch Heimerziehung« beschränkt auf den Zeitraum zwischen 1950 und 1969 !“ ( 2. ) „»Runder Tisch Heimerziehung« soll und darf sich nicht mit dem den körperlich oder geistig behinderten damaligen Heimkindern in damaligen Heimen zugefügten Leid befassen !“

CDU Staatssekretär beim Bundesfamilienministerium ( BFSFJ ) Hermann Kues ließ verlauten ( 26.02.2007 ): „[ u.a., Misshandlungen, Zwangsarbeit ] Mir persönlich sind Vorkommnisse im Rahmen der damaligen Fürsorgeerziehung oder freiwilligen Erziehungshilfe, wie Sie sie unterstellen, nicht bekannt.“ ( @
http://www.heimkinder-ueberlebende.info/Oeffentlich-auf-Abgeordnetenwatch.de-gestellte-Fragen-an-Dr-Herrmann-Kues-Staatssekretaer-im-Bundesministerium-fuer-Familie-Senioren-Frauen-und-Jugend-in-der-Bundesrepublik-Deutschland.html )

Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“ - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende

Wenn man all dies und noch vieles mehr berücksichtigt - und, z.B., auch folgende bisher weitgehend unbeantwortet gebliebene Korrepondenz an Frau Marlene Rupprecht vom 9. Februar 2007 berücksichtigt @ www.heimkinder-ueberlebende.org/Mail-von-Ehemaliges-Heimkind-dem-60-jaehrigen-Martin-Mitchell-vom-09.02.2007_-_an-Frau-Marlene-Rupprecht,_MdB-SPD_-_Mitglied-im-Petitionsausschuss-des-Deutschen-Bundestages.html - wird einem sofort klar warum die „ANSPRUCHSGEGNER“ Representanten vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ weiterhin vom »Runden Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre« aussperren wollen.

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