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Saturday, January 22, 2011

Fakt ist: Fast alle Formen von Zwangsarbeit und jede Form von Sklaverei sind nach dem Völkerrecht VERBRECHEN, ob von einem Staat akzeptiert oder nicht

.
So heist es auf einer deutschen Webseite aus der hier von dem Australier Martin Mitchell zitiert wird.


Re: "Zwangsarbeit" / "Heimkinder-Zwangsarbeit" / "Menschenrechtsverletzung" / "Menschenrechtsverbrechen" / "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Re: "forced labour" / "compelling wards of the state to perform forced labour on a massive scale" / "human rights abuses" / "crimes against humanity"



Verurteilung der Zwangsarbeit als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Die Pflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber --- auch Heimkindern gegenüber --- gemäss der „EUROPÄISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION“.


Assertion: Auch »Heimkinder-Zwangsarbeit« ist EIN VERBRECHEN und ist verboten.

...und war auch damals schon verboten – auch in den 1940er, 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren !!!

ähnliche Fall-Beispiele / ähnliche Szenaren / ähnliches Szenarium / gleiche oder ähnliche Juristik / gleiche oder ähnliche juristische Fragen und Rechtsprinzipien / juristische Parallelen / gleiche juristische Rahmenbedingungen / zutreffende Präzedenzfälle

similar facts / similar cases / similar scenarios / similar law / similar legal questions and legal principles / legal parallels / same legal parameters / pertinent legal precendents


Wenn jemand diesen Text ohne jegliche Hervorhebung und spezielle Formatierung bevorzugt, dann nehme man das Ganze und übertrage es in Microsoft Word und entferne alle Formatierungen mit einem einzigen Klick / command. So einfach ist das.


Auch an:

Die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland.

Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.



re Broschüre in deutscher Fassung: "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" @ http://www.labourcom.uni-bremen.de/ak-alternative_fertigung/rundbrf/rundbrf/rund012/s026-sklaven012.html. Es handelt sich hier um die Vorstellung und das Angebot einer 28-seitigen Broschüre genau zu diesem Thema in deutscher Fassung, bassierend auf die von Anti-Slavery International und ICFTU herausgegebene Broschüre "Forced labour in the 21st century" (London und Brüssel 2001). Siehe auch Seite 26-27 in folgendem PDF-Dokument @ http://www.labourcom.uni-bremen.de/ak-alternative_fertigung/rundbrf/rundbrf/rund012/rundbr012.pdf

»»» Ganz Neu (Heidelberg, Mai 2001), ist mir Anfang Juli vom Vorstand der IG Metall eine Broschüre, DIN-A4, 28 Seiten, zugegangen.
Diese Broschüre "Sklaverei und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert" wird auch mit Unterstützung der IG Metall und des DGB verbreitet. Ich möchte hiermit diese Broschüre vorstellen und für ihre Verbreitung werben.
(Eventuell mal über die IG Metall Verwaltungsstellen bestellen und im Betrieb auslegen ??)
Ich gebe hier als Einstieg mal das Impressum und das Vorwort zur Kenntnis. Ich denke, das spricht für sich.

U. Hannemann, IGM Arbeitskreis Alternative Fertigung bei Airbus in Bremen

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Impressum:
Die Broschüre "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" wird im Rahmen der Europäischen Aktion zur Überwindung von Sklaverei und Zwangsarbeit herausgegeben von Anti-Slavery International (London), DGB-Bildungswerk e.V. (Düsseldorf), Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. (EED, Bonn), IG Metall (Frankfurt/Main), Internationaler Bund Freier Gewerkschaften (Brüssel), Kindernothilfe e.V. (Duisburg) und Werkstatt Ökonomie e.V. (Heidelberg).


"Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" ist die deutsche Fassung der von Anti-Slavery International und ICFTU herausgegebenen Broschüre "Forced labour in the 21st century" (London und Brüssel 2001).

Redaktion der deutschen Fassung:
Klaus Heidel (verantwortlich), Alexander Bühler und Heike Gockel,
alle Werkstatt Ökonomie e.V., Obere Seegasse 18, 69124 Heidelberg,
Tel.: 06 221 - 720 296, Fax: 06 221 - 781 183

E-Mail: klaus.heidel@woek.de, URL: http://www.woek.de/,

Die Broschüre "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" kann kostenlos bei der Werkstatt Ökonomie e.V. bezogen werden; da aber Druck und Versand der Broschüre erhebliche Kosten verursachen, wird um eine Spende zur Deckung der Unkosten gebeten auf das Konto: Werkstatt Ökonomie e.V., Postbank Karlsruhe, BLZ 660 100 75, Konto 1906 87-759 oder in Briefmarken an die Werkstatt Ökonomie e.V..

Sklaverei und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert

Auch noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind weltweit Millionen von Menschen Opfer von Zwangsarbeit und Sklaverei. Allein die Gesamtzahl der Sklaven ist heute mit mindestens 27 Millionen größer denn je.

Diese Tatsache ist weithin unbekannt.

Fast alle Formen von Zwangsarbeit und jede Form von Sklaverei sind nach dem Völkerrecht VERBRECHEN – unabhängig davon, ob ein Staat die einschlägigen internationalen Übereinkommen zum Verbot von Zwangsarbeit und Sklaverei ratifiziert hat oder nicht. Hinzu kommt, dass Zwangsarbeit und Sklaverei häufig mit weiteren schweren Menschenrechtsverletzungen einher gehen – so etwa mit Vergewaltigungen und Folter.

Auf solche VERBRECHEN macht diese Broschüre aufmerksam: Skizziert werden die wichtigsten Formen von Zwangsarbeit und Sklaverei. Umfangreiche Verweise auf einschlägige Menschenrechtsnormen klären, unter welchen Umständen ausbeuterische Arbeitsbedingungen den Tatbestand von Zwangsarbeit oder Sklaverei erfüllen. Fallbeispiele aus verschiedenen Ländern zeigen, welche politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse Zwangsarbeit und Sklaverei ermöglichen oder gar verursachen und wie Regierungen im Kampf gegen diese Verletzungen der Menschenrechte versagen. Zugleich verdeutlichen sie, welche Maßnahmen Zwangsarbeit und Sklaverei effektiv unterbinden könnten.

Wir hoffen, dass diese Broschüre Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, in Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Kirchen ermutigt, mit allen ihnen zu Gebote stehenden Möglichkeiten zum Kampf gegen diese grausamen Verletzungen der Menschenrechte beizutragen. Höchste Zeit ist es, mit Hilfe effektiver Überwachungsmechanismen internationale Normen wirksam durchzusetzen und verbrecherische Zwangsarbeit und Sklaverei endlich zu beseitigen.


Sklaverei und Zwangsarbeit: Definitionen und internationale Instrumente

Das Übereinkommen des Völkerbundes über Sklaverei (1926)

Den rechtlichen Zusammenhang von Zwangsarbeit und Sklaverei stellte der Völkerbund 1926 mit dem Übereinkommen über Sklaverei fest. In Artikel 1(1) wird Sklaverei als "Zustand oder Stellung einer Person" definiert, "an der die mit dem Eigentumsrechte verbundenen Befugnisse oder einzelne davon ausgeübt werden"1. Sklaverei liegt also bereits dann vor, wenn eine Person nur zum Teil wie Eigentum behandelt wird. Damit begrenzt das Übereinkommen von 1926 den Begriff Sklaverei nicht auf Formen, bei denen – wie im Falle der "chattel slavery"2 – eine Person im umfassenden Sinne als Eigentum einer anderen Person gilt. Konsequent fordert Artikel 2(b) des Übereinkommens, die Signatarstaaten hätten "in zunehmendem Maße und sobald als möglich auf die vollständige Abschaffung der Sklaverei in all ihren Formen3 hinzuarbeiten".

Diese weite Definition von Sklaverei schließt die meisten Formen von Zwangsarbeit ein. Wird nämlich eine Person ohne rechtsstaatliche Grundlage gegen ihren Willen und unter systematischer Androhung von körperlicher Gewalt oder einer anderen Form von Bestrafung zur Arbeit gezwungen, wird ihre Freiheit eingeschränkt und zu gewissen Graden Eigentümerschaft über sie ausgeübt.

Allerdings verbietet das Übereinkommen von 1926 nicht jede Form von Zwangsarbeit: Artikel 5 beschreibt Bedingungen, unter denen Zwangsarbeit akzeptiert werden kann. Zugleich verpflichtet er Regierungen zu Maßnahmen, die verhindern, dass Zwangsarbeit sklavereiähnliche Formen annimmt. Nach diesen Bestimmungen ist Zwangsarbeit nur "für öffentliche Zwecke" zulässig, sie muss einen Ausnahmecharakter besitzen und angemessen entlohnt werden. Untersagt ist jeder Zwang zum Wohnungswechsel von Arbeiterinnen und Arbeitern.

Unbefriedigend ist jedoch, dass das Übereinkommen von 1926 auf eine klare Definition von Zwangsarbeit ebenso verzichtet wie auf eine präzise Festlegung der Voraussetzungen für die rechtliche Zulässigkeit von Zwangsarbeit. Diese Defizite schien der Völkerbund erkannt zu haben. Jedenfalls rief er die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) auf, in Ergänzung des Übereinkommens über Sklaverei ein solches über Zwangsarbeit zu erarbeiten. (Dieser Anregung folgte die IAO und verabschiedete wenige Jahre später ein Übereinkommen 29 über Zwangs- und Pflichtarbeit, s.u.).

________________________________

Anmerkungen:
1 Die Eigentümerschaft begründet mehrere Herrschafts-, Nutzungs- und Verfügungsrechte, so zum Beispiel das Recht auf Übertragung des (faktischen) Besitzes, das Recht auf Veräußerung des Eigentumes oder das Recht, jede Einwirkung Dritter auf das Eigentum oder auf die Verfügung über das Eigentum abzuwehren.

2 "Chattel": bewegliches Eigentum; die "chattel slavery" lag dem transatlantischen Sklavenhandel zugrunde.

3 [ Fussnote Nr. 3 fehlt in dem Original aus dem hier zitiert wird ] «««


Im heutigen Deutschland, d.h. in der Bundesrepublik Deutschland ( in the Federal Republic of Germany ) ( 2010/2011 ) scheinen diese Basis-Prinzipien jedoch nicht generellgesellschaftspolitisch“ ( manche sagen auch „sozialpolitisch“ ) – und, möglicherweise, auch sogar nicht juristisch !akzeptiert zu werden --- besonders nicht akzeptiert zu werden von den folgenden hochwürdigen Personen und Verantwortungsträgern im öffentlichen Leben in Kirche und Politik und, kürzlich ( 2010/2011 ), VON DIESENhochwürdigen Personen und Verantwortungsträgern im öffentlichen Leben in Kirche und PolitikalsAutorenkollektivezusammengeschlossen und verbündet in der Formulierung in zweier ihrerseits dem Deutschen Bundestag vorgelegten Berichten genau so ablehnend vorgetragen.

Diese hochwürdigen Personen sind:

1. ) vormalige Bundestagsvizepräsidentin und Grünen-Politikerin / Politische Lobbyistin, evangelische Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer

2. ) Marlene Rupprecht, MdB ( SPD )
Bundestagsabgeordnete ( Wahlkreis: Fürth, bei Nürnberg );

3. ) Lutz Stroppe ( CDU ) ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung );

4. ) Georg Recht ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung );

5. ) Prof. Klaus Schäfer ( SPD ) ( Jurist ) ( langjähriges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen );

6. ) Georg Gorrissen ( Jurist ) ( langjähriger parteiloser Landespolitiker in Schleswig-Holstein );

7. ) Hans Meyer ( „Jugenddezernent“ )
Landesrat beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL);

8. ) Jörg Freese ( CDU )
( Beigeordneter des Deutschen Landkreistages (Berlin) );

9. ) Johannes Stücker-Brüning
( Schwerpunkte: Pastoraltheologie, kirchliche Jugendarbeit; Zivildienst )
Geschäftsführer der Caritaskommission der Deutschen Bischofskonferenz;

10. ) Dr. Hans Ulrich Anke ( Jurist )
Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland;

11. ) Mario Junglas ( Jurist )
Direktor Berliner Büro des Deutschen Caritasverbandes e.V.;

12. ) Dr. Jörg A. Kruttschnitt
( befasst sich auch gerne mit „Staatliches Religionsrecht“ )
Zweiter Vorsitzender des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Bayern e.V.;

13. ) Norbert Struck
( „AGJeV“ Vorsitzender )
( „Geschäftsstelle“ »Runder Tisch Heimerziehung« )
Jugendhilfereferent beim Paritätischen Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.;

14. ) Rainer Kröger
Vorstand Diakonieverbund Schweicheln e.V.;

15. ) Michael Löher ( Jurist )
Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.;

16. ) Thomas Mörsberger ( Jurist ) ( „Jugendamtsexperte“ )
( früherer Wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Verein )
Vorsitzender des Deutschen Institutes für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.;

17. ) Prof. Dr. jur. Bernd-Rüdeger Sonnen ( Jurist )
Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichshilfen e.V.;

18. ) Prof. Dr. Christian Schrapper
Professor für Pädagogik/Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz;

19. ) Prof. Dr. Peter Schruth ( Jurist )
( angeblich „beratender Anwalt“ )
( „Pflichtanwalt für Hilfsbedürftige mit Schwerpunkt „Strafrecht“ und „Arbeitsrecht“ )
Professor für Recht in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal;

wie aus dem „Zwischenbericht »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“( vom 17. Juli 2010 ) und aus dem „Abschlussbericht »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“ ( vom 13. Dezember 2010 ), die diesehochwürdigen Personen und und Verantwortungsträger im öffentlichen Leben in Kirche und Politik“ kürzlich – am 19. Januar 2011 – ganz offiziell dem Deutschen Bundestag ( the Parliament of the Federal Republic of Germany ) vorgelegt haben, hervorgeht. ( Mehr zu diesen Personen, auch mit jeweiligem Foto, auch @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html ).


Wie sich im Nachhinein herausstellt befindet sich sogar der Volltext dieser Broschüre in deutscher Fassung: "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" in einem PDF-Dokument online @ http://www.woek-web.de/web/cms/upload/pdf/sklaverei/publikationen/heidel_et_al_2001_sklaverei_und_zwangsarbeit.pdf ( insgesamt 28 Seiten; 1.40 MB ).


re Broschüre in englischer Fassung: "Forced labour in the 21st century" (London und Brüssel 2001)

u.a. wird auch auf diese Broschüre hingewiesen ( in Enlisch ! ) @ http://www.antislavery.org/english/resources/reports/download_antislavery_publications/forced_labour_reports.aspx

Forced Labour in the 21st Century
This booklet highlights the main ways in which forced labour manifests itself internationally, including through slavery, bonded labour, trafficking and child labour. Case studies and pictures are provided throughout.
( also available in French & Spanish, see Translations page )
Anti-Slavery International / ICFTU 2001
ISBN: 0 9009 18 50 0

Download PDF file Volltext in Englisch ( 24 Seiten ) @ http://www.antislavery.org/includes/documents/cm_docs/2009/f/forcedlabour.pdf


Siehe auch unbedingt die Internetplattform von „Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.“ und das dort behandelte Thema »ZWANGSARBEIT HEUTE« und die Strafverfolgung dieser »ZWANGSARBEIT« in der Bundesrepublik Deutschland heute ( d.h. im 20. und im 21. Jahrhundert !!! ) @ http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/projekt-zwangsarbeit-heute/angebote-des-projektes/rechtsprechung.html. Hier werden u.a auch aktuelle Fallbeispiele und Gerichtsurteile u.a. auch gemäss dem deutschen Strafrecht sowohl wie auch gemäss dem deutschen Zivilrecht aufgeführt und erläutert !


Ebenfalls auf dieser Internetplattform von „Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.“ @ http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/projekt-zwangsarbeit-heute/angebote-des-projektes/fall-rantsev-gegen-cyprus-and-russia-vom-07012010.html ist zu finden...

RECHTSUMSETZUNG des „Palermo-Protokolls“, bassierend auf die „Europäische Menschenrechtskonvention:Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten“, die schon Anfang November 1950 zustande kam and von Deutschland selbst schon am 5. Dezember 1952 ratifiziert wurde und allgemein in Europa am 3. September 1953 in Kraft trat ( in English referred to as the "European Human Rights Convention": "Convention for the protection of human rights and fundamental freedoms" ) ( Siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Menschenrechtskonvention in Deutsch und @ http://en.wikipedia.org/wiki/European_Convention_on_Human_Rights in Englisch. )

Nächstfolgend zu dieser RECHTSUMSETZUNG ein kurzer Auszug seitens des Australiers Martin Mitchell einer hoch relevanten Passage aus dem Urteil in dem Fall Rantsev gegen Cyprus and Russia vom 07.01.2010 (Beschwerde- Nr. 25965/04 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg.

»»» b) RECHTSUMSETZUNG:
Der Staat ist verpflichtet, die strafrechtlichen Gebote oder Verbote im Rahmen von Artikel 4 auch umzusetzen. Hierfür hat das Gericht die Argumentation aus seiner Rechtsprechung zu Artikel 2 und 3 EMRK übertragen. Das bedeutet: Wenn der Staat Kenntnis hat von Umständen, die begründeten Verdacht ergeben, dass eine Person einem Risiko ausgesetzt ist, muss er zum Schutz dieser Person tätig werden. Für die Strafverfolgung bedeutet das, der Staat ist verpflichtet, unverzüglich, effektiv, unabhängig von einer Anzeige des Opfers oder der Opfer zu ermitteln. Eine erhöhte Dringlichkeit zu ermitteln besteht in einer Gefährdungslage. «««

Und diese Pflichten bestehen, der Meinung des Australiers Martin Mitchell nach, ALLGEMEIN, schon seit Ende der 1940er / Anfang der 1950er Jahre !

Westdeutschland, d.h. die Bundesrepublik Deutschland, wußte – d.h. alle, die sich an diesem UNRECHTSSYSTEM HEIMERZIEHUNG beteiligten, wußten !auch damals schon ganz genau um dasUnrecht und Leid“, dasKindern und Jugendlichenin derHeimerziehungzugefügt wurde und wußte / wußten auch, dass es sich dabei umZwangsarbeitundMenschenrechtsverletzunghandelte. – und haben ja auch, seither, SO VIEL, im „RTH-Zwischenbericht“ und im „RTH-Abschlussbericht“ zugegeben, auch wenn sie sich auch jetzt noch weiterhin darum drücken DIESE VERBRECHEN bei ihren richtigen Namen zu nennen, weil es nicht in ihregesellschaftpolischenVorstellungen past und weil sie denken dadurch weiteres juristisches Vorgehen gegen sie vermeiden zu können.


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QUERVERWEIS: »Was ist mehr verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Kriegszeiten“ oder MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Friedensszeiten“?« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/12/was-ist-mehr-verwerflich.html ( Erstveröffentlichung: 28. Dezember 2010 )


QUERVERWEIS: »Soll „Zwangsarbeit“ in der BRD neu definiert werden und das „Deutsche Grundgesetz“ und „Internationales Recht und Gesetz“ außer Kraft gesetzt werden?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/soll-zwangsarbeit-in-der-brd-neu.html ( Erstveröffentlichung: 6. Januar 2011 )


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )


QUERVERWEIS: »Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ? --- War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" / "Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang" "Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der Bundesrepublik Deutschland, oder nicht ? - War so etwas legal in den 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren ? - Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland ? --- Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar ?« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolutes-Verbot-aller-Formen-von-Zwangsarbeit-und-Pflichtarbeit_-_Ist-meine-Auslegung-des-voelkerrechtlichen-IAO-Uebereinkommens-C029-richtig_-_oder-nicht.html ( Erstveröffentlichung: 11. April 2007 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Fakt ist: Fast alle Formen von Zwangsarbeit und jede Form von Sklaverei sind nach dem Völkerrecht VERBRECHEN, ob von einem Staat akzeptiert oder nicht«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


Wenn jemand diesen Text ohne jegliche Hervorhebung und spezielle Formatierung bevorzugt, dann nehme man das Ganze und übertrage es in Microsoft Word und entferne alle Formatierungen mit einem einzigen Klick / command. So einfach ist das.

PS. Dieser Text darf auch zur Eigenverwendung beliebig abgeändert werden, sodass er auch wenn notwendig den Vorstellungen und Wünschen jeder beliebigen Einzelperson entspricht, wenn jemand meint all dies was hier als etwas AUSSCHLAGGEBENDES präsentiert wird, besser darstellen zu können als es der Australier Martin Mitchell darstellen kann oder willens ist es zu tun --- und der Australier wird es niemanden übel nehmen und niemandem böse sein deswegen.


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Monday, April 19, 2010

Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.

Zwanzig Representanten der Rechtsnachfolger der Täterschaften – in Bezug auf die damalige „Heimerziehung“ – und drei sogenannte „Betroffenenvertreter“ sind dafür verantwortlich, nicht sie, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Diese insgesamt 23 Personen hätten während der sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( »RTH« ) ( am 15.01.2010 ) einstimmig beschlossen, dass der Begriff „Zwangsarbeit“ für die unentlohnte erzwungende Arbeit, die „ehemalige Heimkinder“ unter Anwendung von Zwang und Gewalt während ihrer Internierung haben verrichten müssen weder angebracht noch zutreffend sei, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Gleichzeitig und gleichlaufend während dieser sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG ( am 15.01.2010 ) hätten dieselben 23 Personen einstimmig beschlossen, dass seinerzeit, d.h. im angesprochenen Zeitraum, keine „Menschenrechtsverletzungen“ stattgefunden haben, von denen „ehemalige Heimkinder“ betroffen waren, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Die Personen, die Antje Vollmer für diese angeblichen ‚Entscheidungen‘ verantwortlich macht, sind:

( als QUELLE beziehe ich mich auf http://www.rundertisch-heimerziehung.de/mitglieder.htm sowohl wie auf meine eigenen eingehenden zusätzlichen Recherchen )

[ angebliche ] VERTRETUNG DES PETITIONSAUSSCHUSSES DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ( obwohl der Petitionsauschuss SEINE diesbetreffenen gesetzlichen und rechtsverbindlichen „Untersuchungen“ und den damit einhergehenden „Auftrag“ doch am 24. November 2009 „abgeschlossen“ und „niedergelegt“ hat )


[Anspruchsgegner“ ( SPD ) ]
Marlene Rupprecht
Bundestagsabgeordnete ( Wahlkreis: Fürth, bei Nürnberg )


VERTRETUNG DES BUNDES

[Anspruchsgegner“ ( CDU ) ]
Lutz Stroppe ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung )
Leiter der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Georg Recht ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung )
Ministerialdirektor
Leiter der Abteilung IV, Sozialversicherung, Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch und Soziale Entschädigung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales


VERTRETUNG DER BUNDESLÄNDER

[Anspruchsgegner“ ( SPD ) ]
Prof. Klaus Schäfer ( Jurist ) ( langjähriges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen )
Abteilungsleiter im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen; ex-Erzieher [ Siehe seinen Lebenslauf @ http://www.nrw.de/landesregierung/staatssekretaerinnen-staatssekretaere/staatssekretaerinnen-staatssekretaere-12.html ]

[Anspruchsgegner“ ( parteilos ) ]
Georg Gorrissen ( Jurist ) ( langjähriger parteiloser Landespolitiker in Schleswig-Holstein )
Landrat des Kreises Segeberg
Beauftragter des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren Schleswig-Holstein


VERTRETUNG DER BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER LANDESJUGENDÄMTER

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Hans Meyer ( „Jugenddezernent“ )
Landesrat beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Leiter LWL-Landesjugendamt, Schulen, Koordinationsstelle Sucht


VERTRETUNG DER BUNDESVEREINIGUNG DER KOMMUNALEN SPITZENVERBÄNDE ( d.h. Vereinigung derWohlfahrtsverbändeder Länder )

[Anspruchsgegner“ ( CDU ) ]
Jörg Freese
( Beigeordneter des Deutschen Landkreistages (Berlin) )
Deutscher Landkreistag, Beigeordneter für Jugend, Bildung und Gesundheit

VERTRETUNG DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ
[ KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND unter Anweisung des VATIKAN: PAPST BENEDIKT XVI. ]

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Johannes Stücker-Brüning
( Schwerpunkte: Pastoraltheologie, kirchliche Jugendarbeit; Zivildienst )
Geschäftsführer der Caritaskommission der Deutschen Bischofskonferenz

VERTRETUNG DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND
[ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND ]


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Dr. Hans Ulrich Anke ( Jurist )
Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland

VERTRETUNG DES DEUTSCHEN CARITASVERBANDES E.V.
[ CARITAS ]


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Mario Junglas ( Jurist )
Direktor Berliner Büro des Deutschen Caritasverbandes e.V.


VERTRETUNG DES DIAKONISCHEN WERKES DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND E.V.
[ DIAKONIE – früher INNERE MISSION ]

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Dr. Jörg A. Kruttschnitt
( befasst sich auch gerne mit „Staatliches Religionsrecht“ )
Zweiter Vorsitzender des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Bayern e.V.

VERTRETUNG DER BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE FÜR DIE NICHT-KONFESSIONELLEN TRÄGERVERBÄNDE

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Norbert Struck
( „AGJeV“ Vorsitzender )
( „Geschäftsstelle“ des »Runder Tisch Heimerziehung« )
Jugendhilfereferent beim Paritätischen Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.

VERTRETUNG DES AFET-BUNDESVERBAND FÜR ERZIEHUNGSHILFE E.V.


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Rainer Kröger
Vorstand Diakonieverbund Schweicheln e.V.


VERTRETUNG DES DEUTSCHEN VEREINS FÜR ÖFFENTLICHE UND PRIVATE FÜRSORGE E.V.


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Michael Löher ( Jurist )
Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.


VERTRETUNG DES DEUTSCHEN INSTITUTES FÜR JUGENDHILFE UND FAMILIENRECHTE E.V.

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Thomas Mörsberger ( Jurist ) ( „Jugendamtsexperte“ )
( früherer Wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Verein )
Vorsitzender des Deutschen Institutes für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.

VERTRETUNG DER DEUTSCHEN VEREINIGUNG FÜR JUGENGERICHTE UND JUGENDGERICHTSHILFEN E.V.

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Prof. Dr. jur. Bernd-Rüdeger Sonnen ( Jurist )
Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichshilfen e.V.

VERTRETUNG DER WISSENSCHAFT


[
?Anspruchsgegner“ ( ...... ) ? ]
Prof. Dr. Christian Schrapper
Professor für Pädagogik/Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz



[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Prof. Dr. Peter Schruth ( Jurist )
( angeblich „beratender Anwalt“ )
( „Pflichtanwalt für Hilfsbedürftige mit Schwerpunkt „Strafrecht“ und „Arbeitsrecht“ )
Professor für Recht in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal

[ angebliche ] VERTRETUNG EHEMALIGER HEIMKINDER
[ weder gewählt, noch mandatiert, noch entsandt als solche ---
selbst ernannt, weilSchirmherrinAntje Vollmer es so bestimmt hat
! ]

Sonja Djurovic ( schüchterne und eingeschüchterte Hausfrau )

Eleonore Fleth ( schüchterne und eingeschüchterte Leiterin einer Obdachlosen-Zufluchtsstätte in Hamburg )

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( schüchtener und eingeschüchterter Kinderpsychologe; Antrosoph )

Dass diese ‚Entscheidungen‘ der „VERANTWORTLICH-ZEICHNENDEN“ mit ihrer eigenen persönlichen Meinung als „Schirmherrin des »Runder Tisch Heimerziehung« ( »RTH« )“ im Einklang steht IST NUR EIN ZUFALL, will Antje Vollmer alsVorsitzende[Anspruchsgegner“ ( GRÜNE ) ] uns weismachen.

Wie berichtet @ http://feuerbringer.com/2010/02/01/vollmer-zwangsarbeit-nur-bei-nazis/

»»» Vollmer: Zwangsarbeit nur bei Nazis

Wie in Irland hat es auch in Deutschland einen systematischen Missbrauch von Kindern, darunter sexueller Missbrauch und Zwangsarbeit bis zu 16 Stunden täglich, in kirchlichen Heimen gegeben. Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, die am Runden Tisch [ »RTH« ] zur “Klärung” des Missbrauchs sitzt, spricht allen Opfern der Zwangsarbeit außerhalb des Nazi-Regimes jedoch ab, wirklich Zwangsarbeit geleistet zu haben.

Damit wären alle totalitären Regime von unserer Bundestagsvizepräsidentin [ a. D. ! ] offiziell entlastet, nur damit die Kirchen keine Wiedergutmachung leisten müssen.
Wörtlich sagte sie (Quelle):

Der klassisch geprägte, gerade in der deutschen Geschichte klassisch geprägte Begriff “Zwangsarbeit” war eine Methode des NS-Regimes, Menschen durch erzwungene Arbeit in ihrer Existenz zu ruinieren und optimale Gewinne zu erwirtschaften.

Also gab es unter Stalin, Mao, Pol Pot und co. keine Zwangsarbeit. Und so eine Scheiße muss man sich von seinen Repräsentanten anhören, nur damit die Kirchen nicht ein paar ihrer unzähligen Milliarden als Wiedergutmachung für ihre abartigen Verbrechen zahlen müssen. An Menschen, deren Leben sie vernichtet haben.

[ .......... ]

QUELLE dieses Artikels: http://hpd.de/node/8711
[ re dem Thema „Zwangsarbeit“ besonders @ http://hpd.de/node/8711?page=0,1 ! ]

[ .......... ]

Einen Eindruck davon, auf welch subtile Weise die ehemaligen Heimkinder “verschaukelt” werden, liefert das Video von der Pressekonferenz des Runden Tisches [ »RTH« ]. Besonders interessant: Die charmante Art, mit der die ehemalige Bundestagvizepräsidentin (und evangelische Theologin) Antje Vollmer die Diskussion über die zentrale Frage der Verjährung der in den Heimen begangenen Straftaten verhindert:
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/UM0RAot-Zwischenbericht-Teil-2 «««

Wichtiges Interview: Radio-Interview mit Antje Vollmer !!!

dradio.deDeutschland Radio Kultur

Runder Tisch Heimerziehung: Heimkinder waren keine Zwangsarbeiter.

Moderatorin Antje Vollmer: Über symbolische Entschädigung wird geredet.

Antje Vollmer im Gespräch mit Stefan Karkowsky.


dradio.de ( Interview aufgezeichnet 15.04.2010, vor Beginn der 7. Sitzung des »RTH« ) @ http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1163962/

Dies wirft neue juristische und ethische Fragen auf, auch was der beratende Anwalt / die beratenden Anwälte derGegenseite“ / derAnspruchsgegneram »Runder Tisch Heimerziehung« ( »RTH« ) betrifft !!!

»»» von dradio.de online gestellt 15.04.201016:07 Uhr

Antje Vollmer im Gespräch mit Stefan Karkowsky

Die Moderatorin des Runden Tisches Heimerziehung im Deutschen Bundestag [ »RTH« ], Antje Vollmer, hat Forderungen von ehemaligen Heimkindern zurückgewiesen, sie als Zwangsarbeiter anzuerkennen. Der Begriff Zwangsarbeit im historischen Sinn – die Vernichtung von Menschenexistenzen durch Arbeit zum Zweck optimaler Gewinnausschöpfung – treffe hier nicht zu.

Stefan Karkowsky: Seit 14 Uhr tagt im Bundestag zum siebten Mal der Runde Tisch "Heimerziehung" [ »RTH« ], das Gespräch mit seiner Vorsitzenden, Antje Vollmer, haben wir deshalb zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, guten Tag!

Antje Vollmer: Guten Tag! Ich bezeichne mich übrigens als Moderatorin, nicht als Vorsitzende.

Karkowsky: Als Moderatorin des Runden Tisches [ »RTH« ], okay, gut.

Vollmer: Das ist meine Aufgabe.

Karkowsky: Die Demonstration heute war organisiert von der Freien Initiative Ehemaliger Heimkinder, einem Verband gleich mehrerer Opferorganisationen, und die Giordano Bruno Stiftung ist da auch mit drin. Die Initiative wirft Ihnen nun persönlich vor, den Heimkindern die Anerkennung als Zwangsarbeiter zu verweigern – so stand es ja auch ausdrücklich drin im Zwischenbericht des Runden Tisches [ »RTH« ], den ich auch gelesen habe. Da haben Sie sich dagegen gewehrt, dieses Wort zu verwenden. Aber es ist doch so, dass die Heimkinder unter Androhung von Strafen zur Arbeit gezwungen wurden in den Heimen, oder?

Vollmer: Also wir haben in dem Zwischenbericht geschrieben, dass viele Heimkinder dieses als Zwangsarbeit bezeichnen, und wir haben auch konkrete Berichte aufgenommen. Wir haben trotzdem, und zwar nicht ich, sondern einstimmig der gesamte Runde Tisch [ »RTH« ], das heißt in einer Diskussion von mehr als 48 Stunden, Wort für Wort und Seite für Seite von diesem Bericht abgestimmt. Und darin haben wir gesagt, dass wir uns den Begriff Zwangsarbeit in dem historisch geprägten Sinn, wie er in der Nazizeit war, nämlich Vernichtung von Menschenexistenzen durch Arbeit, und das zum Zweck optimaler Gewinnausschöpfung, wie das bei den großen Konzernen, die Hitler unterstützt haben, der Fall war, dass das auf diesen Fall nicht zutrifft.

Karkowsky: Aber es ist doch nicht die einzige Definition von Zwangsarbeit. Das Grundgesetz kennt das Wort Zwangsarbeit. In Artikel 12 Absatz 3, da steht drin, Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig. Sie hätten ja diesen Begriff, wenn er den Opfern so wichtig ist, benutzen können im Sinne des Grundgesetzes. Warum haben Sie das nicht getan?

Vollmer: Weil es nicht im Sinne des Grundgesetzes ist. WIR haben eine ganze Arbeitsgruppe, die Rechtsfragen prüft, und insbesondere auch diese Passage aus dem Grundgesetz, und DIE sind in zwei Voten zu dem Schluss gekommen, dass für diese Art von Erziehung unter Zwang der Begriff nicht zulässig ist. Das heißt, da muss man sich schon auch an JURISTISCHEN SACHVERSTAND halten. Wobei wir ja gar nicht bestreiten, dass das subjektiv so war und gerade wir nach Wegen suchen, wie man für die, die ganz besonders – und das war nicht in allen Heimen so, das ist sehr unterschiedlich gewesen – aber die schwere Arbeit in der Landwirtschaft oder teilweise auch angelehnt an Industrien gemacht haben, wie man denen helfen kann. Und wir sind da eher am Überlegen, dass man das Rentenrecht, was das zurzeit auch nicht zulässt, aber dass man das in der Hinsicht öffnen kann, dass wenigstens die nicht gezahlten Beiträge zur Rentenversicherung für diese Gruppe dann ermöglicht wird. Das gehört genau zu den Dingen, die wir prüfen, weil wir das Anliegen ernst nehmen.

Karkowsky: Ich muss das kurz erklären: Die Opfer bestehen auf diesem Begriff Zwangsarbeit, weil im juristischen Sinne Zwangsarbeit nicht verjährt. Das heißt, sie könnten heute immer noch Entschädigung dafür kriegen.

Vollmer: Das stimmt auch nicht, auch die Zwangsarbeiter-Stiftung, sie wollen die Parallele zu der Zwangsarbeiter-Stiftung haben, für NS-Opfer und auch ...

Karkowsky: Was natürlich nicht geht.

Vollmer: Und auch die Zwangsarbeiter-Stiftung hat eine sehr generalisierte Lösung in Form eines Stiftungsmodells gemacht, wo sie überhaupt nicht überprüfen, wie lange hat jemand gearbeitet, wie viel Gewinn ist aus ihm gepresst worden, sondern wo sie sehr generell sagen, wir leisten eine symbolische Entschädigung. Das heißt, über solche Art von symbolischen Entschädigungen reden wir auch, aber dieser dringende Wunsch, dieses als Zwangsarbeit zu bezeichnen, ist, glaube ich, ausdrücklich von den [ von dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ mandatierten Opfer-]Anwälten gekommen.

Karkowsky: Ah ja. Zu Gast im "Radiofeuilleton" hören Sie Antje Vollmer, hier als Moderatorin des Runden Tisches Heimerziehung [ »RTH« ], und weil der seit 14 Uhr tagt, haben wir dieses Gespräch zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, Sie sind persönlich angegriffen worden von Vertretern der Heimkinder, weil man Sie als zu kirchennah empfunden hat.

Vollmer: Des Verbandes [ d.h. seitens des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ angegriffen worden ], ja.

Karkowsky: Des Verbandes. Sie sind evangelische Theologin, Sie waren Pastorin in Berlin, und Sie haben ja vor nicht mal drei Jahren Ihr ganz persönliches Glaubensbekenntnis abgelegt in Ihrem Buch "Gott im Kommen? Gegen die Unruhestifter im Namen Gottes". Die Opfer aber, die wurden ja zumeist im Namen Gottes bestraft und gedemütigt, und das wohl nicht nur in den kirchlichen Heimen, wenn ich Ihren Bericht richtig gelesen habe. Das war Ihnen doch klar, dass die Opfer Ihnen da misstrauen könnten, oder?

Vollmer: Also, ich habe eine Anfrage vom gesamten Deutschen Bundestag mit allen Fraktionen einstimmig bekommen, ob ich diese Arbeit machen will. Und auf dieses einstimmige Votum habe ich diese Aufgabe angenommen, die übrigens ehrenamtlich ist und ich Ihnen versichern kann, eine der kompliziertesten Dinge, wenn überhaupt die Tatsache, dass ich mal Theologin war, übrigens nie als Pastorin gearbeitet habe, sondern ...

Karkowsky: In Wedding heißt es in Ihrer ...

Vollmer: Ich war Vikarin da. Also ich habe nie eine Pfarrstelle gehabt und habe das dann auch an den Nagel gehängt. Weil wenn es überhaupt einen Nutzen hat, dann, ich muss ja am Ende eine Lösung finden, und in diese Lösung, wenn zwei Drittel der Heime in kirchlicher Hand waren, müssen sie die Kirchen als Träger und als welche, die das akzeptieren und dann auch entsprechende Konsequenzen tragen, mit einbeziehen.

Karkowsky: Aber muss die Moderatorin ...

Vollmer: Und ich denke ...

Karkowsky: ... eine sein, die so ...

Vollmer: Ich denke, dass vermutlich bei denen, die mich befragt haben, eher meine kirchenkritische Haltung ausschlaggebend war als meine positive Kirchenhaltung. Aber Sie müssen mal überlegen, was meine Aufgabe ist. Meine Aufgabe ist nicht, Forderung von irgendeiner Seite oder Darstellung von irgendeiner Seite eins zu eins umzusetzen, sondern meine Aufgabe ist, in einer Sache, in der alles verjährt ist, in der es kein Gesetz mehr gibt, was Sie anwenden können – das hat nämlich der Petitionsausschuss schon geprüft, drei Jahre lang und nichts gefunden, in einem extrem komplizierten Gremium, wo Sie Bürokraten von der Regierung haben, von Länderregierungen, die sagen, es geht uns nichts an, von Kirchen, Institutionen, Jugendverbänden und Opfervertretern – , darin eine Lösung zu finden, die nicht null ist, sondern wo wenigstens ein großer Teil der Betroffenen sagt, die Gesellschaft hat uns am Ende doch noch gehört und uns etwas angeboten, was ein Zeichen ist, dass wir wieder akzeptierter Teil dieser Gesellschaft sein sollen.

Karkowsky: Nun kommt nicht nur Kritik aus den Reihen der Heimkinder, ich will nicht sagen von allen, aber es gibt schon einige Kritik, jetzt gehen die heute auch noch auf die Straße. Wie fühlen Sie sich denn dabei, fühlen Sie sich da ungerecht behandelt, Frau Vollmer?

Vollmer: Ich finde, dass ich gar nicht betroffen bin. Ich freue mich, dass die auf die Straße gehen, das ist ein Teil positiver Erfolg unserer Arbeit. Nämlich bisher hat ein Heimkind gar nicht gesagt, dass es ein Heimkind ist. Das heißt, sie trauen sich auf die Straße. Zum Zweiten glaube ich, dass das ein Votum ist zu sagen: Denkt nicht nur wie in der aktuellen Debatte an die in den Eliteschulen und was denen passiert ist, denkt bitte an uns, wir waren viel mehr und es ist uns viel schlimmer gegangen und wir hatten keinen einzigen Fürsprecher. Und als einen solchen Fürsprecher verstehe ich auch mich. Und als Drittes gibt es immer ein drängendes, forderndes Wunsch und Begehren, dass der Runde Tisch [ »RTH« ] viel mehr auf die Interessen der Betroffenen noch eingeht. Da finden aber auch manchmal Übertragungen statt. Manchmal habe ich den Eindruck, ich stehe auch stellvertretend für die Eltern, die die Kinder ins Heim geschickt haben, für die Erzieher, die ihnen Unrecht getan haben, für den Staat, der sich nicht um sie gekümmert hat – das alles konzentriert sich dann auch auf so eine Funktion, wie ich habe, aber ich sehe das überhaupt nicht persönlich.

Karkowsky: Und dass auf dieser Demonstration daran gezweifelt wird, dass dieser Runde Tisch [ »RTH« ] am Ende überhaupt ein Ergebnis bringt, mit dem die Heimkinder leben können, das stört Sie nicht?

Vollmer: Das ist ein Druck, den wir von Anfang an hatten, und ich versuche, nach bestem Wissen und Gewissen das Optimum rauszuholen, es ist aber nicht der einzige Druck. Es gab auch den Druck von Institutionen, die gesagt haben, wir wollen das Thema überhaupt nicht mehr aufmachen, seid ihr denn verrückt.

Karkowsky: Von der Kirche?

Vollmer: Von der Kirche, aber auch von der Regierung, auch von Länderseite. Es gab auch Anfragen, was geht euch das überhaupt an, das ist Ländersache. Das heißt, Druck ist – wenn Sie in so einer Arbeit drin sind – ungeheuer groß von allen Seiten. Und dass Sie das mit Lob beenden können, das ist in einem so komplizierten Fall wahrscheinlich nicht drin, aber man muss mit sich selbst im Reinen sein.

Karkowsky: Seit 14 Uhr tagt erneut der Runde Tisch Heimerziehung [ »RTH« ] im Deutschen Bundestag. Das Gespräch mit seiner Moderatorin Antje Vollmer haben wir deshalb zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, danke für das Gespräch! «««


FAZIT: Keine „Entschädigung“ ist geplant für „Ehemalige Heimkinder“, nur eine minimale nominale „Abfindung“ ist geplant, seitens der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.



Last but not least, muss aber jetzt auch noch unbedingt auf die umfangreiche erst Ende Februar 2010 / Anfang März 2010 fertiggestellte Kritik und Analyse von Prof. Dr. Manfred Kappeler zu dem in der „Pressekonferenz“ am 22. Januar 2010 von der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, vorgestellten „Zwischenbericht des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“ ( ZB ) hingewiesen werden »Zwischen den Zeilen gelesen – Kritik des „Zwischenberichts“ des Runden Tisches Heimerziehung«, eine 27seitige Kritik und detailierte Analyse, die jeder der sich mit diesem Thema befaßt auch unbedingt ebenso genau studieren sollte, zu finden @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf ( dort uns allen von Helmut Jacob zur Verfügung gestellt ).


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL's ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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