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Friday, December 03, 2010

Ehemalige Heimkinder vereinigt: Neue Proteste für den Termin der RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG „Abschlussbericht-Bundespressekonferenz“ in Berlin geplant

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»Runder Tisch Heimerziehung« ist eine Farce. – Alle Betroffenen sollten weiterhin gemeinsam gegen diese Farce ankämpfen ! – GEMEINSAM SIND WIR STARK !

Pfarrer Dierk Schäfer ( Diplom Psychologe und Diplom Pädagoge )

schreibt am 03.12.2010 in seinem Blog – Dierk Schaefers Blog

Spekulatiuszeit, Zeit für Spekulationen?

Warum auch immer die Pressekonferenz verlegt sein mag: Wichtig scheint mir der Aspekt der implizit angekündigten Ausschlüsse:

Keine freien Pressevertreter

und vonseiten der ehemaligen Heimkinder ausschließlich Dr. Wiegand.

Ad 1: Es handelt sich um die Bundespressekonferenz, damit ist offenbar kein freier Zugang von Pressevertretern möglich, die nicht in diesem Verein Mitglied sind ( http://www.bundespressekonferenz.de/ ). Aber hier könnte ich mich irren.

Ad 2: Irren tue ich mich jedoch nicht in der Einschätzung, daß Dr. Wiegand das Vertrauen vieler ehemaliger Heimkinder eben nicht besitzt. Was er auch sagen wird, es wird die Gemüter nicht beruhigen, es sei denn, er verkündet zusammen mit Dr. Vollmer eine große Freude, die allen ehemaligen Heimkindern widerfahren wird, nämlich wenigstens – wie gefordert – dreihundert Euro Schmerzensgeld monatlich. Doch ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann.

Ein Drittes ist wichtig: Falls Vollmer/Wiegand nicht die große Freude verkündigen, wie verhalten sich dann die anderen ehemaligen Heimkinder

1. ihre anderen Vertreter vom Runden Tisch,

2. alle anderen, die von den Heimkindervertretern am Runden Tisch vertreten wurden bzw. vertreten werden sollten.

Sollte also kein vertretbares Ergebnis verkündet werden, wäre es angebracht, daß diese Farce auch öffentlich als solche deklariert wird.

Aber vielleicht hat der Weihnachtsmann ja doch noch was Gutes im Sack.

QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/12/03/spekulatiuszeit-zeit-fur-spekulationen/

Verschiedene Leserkommentare zu diesem Thema an gleicher Stelle !



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Leser schreibt am 03.12.2010 in – Dierk Schaefers Blog

zum Thema –
Spekulatiuszeit, Zeit für Spekulationen?

Heidi Dettinger sagte, am 3. Dezember 2010 zu 21:08

„Sämtliche Pressekonferenzen sind nur Mitgliedern der BPK (Bundespressekonferenz, H.D.) und des Vereines der ausländischen Presse (VAP) zugänglich. Gäste können in Ausnahmefällen zugelassen werden, haben aber kein Fragerecht.“ ( Homepage der Bundespressekonferenz [ @ http://www.bundespressekonferenz.de/ ] )

Gut und schön! Nun würde ich mal ganz dreist behaupten, dass man eine Pressekonferenz auch in anderen Räumen mit größerer Freiheit veranstalten könnte. Und das es einer Frau Vollmer sicherlich NICHT an Informationen dazu fehlen dürfte. Und auch nicht an Mitteln, falls so eine Räumlichkeit bezahlt werden müsste.

Könnte. Wenn man denn wollte. Dürfte. Wenn man denn wollte. Müsste. Wenn man denn wollte.

Wenn man allerdings nicht will, macht man es so, wie Frau Vollmer es uns gerade in lupenreiner Politikermanier vorführt:

● Räume der BPK nutzen, um so freie Medien (TOP-Medien Berlin waren beim Zwischenbericht die einzigen, die auch Frau Djurovic zu Worte kommen ließen in ihrer Sendung! [ re 17.01.2010 ] );
● nur einen Ehemaligen zum Abnicken und ganz ernsthaft in die Kameras schauen;
● Termin möglichst immer mal wieder verschieben, schafft prima Verwirrung unter potentiellen ProtestlerInnen;

Pfui Spinne!

QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/12/03/spekulatiuszeit-zeit-fur-spekulationen/#comment-603

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Pfarrer Dierk Schäfer ( Diplom Psychologe und Diplom Pädagoge )

schreibt am 03.12.2010 in seinem Blog – Dierk Schaefers Blog

Sollte es tatsächlich stimmen...

Sollte es tatsächlich stimmen, daß zur Pressekonferenz anläßlich des Schlußberichzts vonseiten der Heimkindervertreter ausschließlich Dr. Wiegand zugelassen sein sollte,

und sollte er dort eine Einvernehmlichkeit bekunden, die nicht besteht,

so werden doch hoffentlich die anderen Heimkindervertreter vom Runden Tisch mit Transparenten vor dem Ort der Verkündigung stehen, auf denen die wahre Botschaft steht.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß die zugelassenen Presse-Menschen diese Information unterschlagen, denn dann wird sie aktueller sein, als alles, was Dr. Vollmer verkündigt.

Doch wie gesagt: Sollte es tatsächlich stimmen…

QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/12/03/sollte-es-tatsachlich-stimmen/

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Leser schreibt am 03.12.2010 in – Dierk Schaefers Blog

zum Thema – Sollte es tatsächlich stimmen...

Heidi Dettinger sagte, am 3. Dezember 2010 zu 17:44

Nun ist die Katze also aus dem Sack! Herr Jacob hat Recht: Es steht im Protokoll der 9. Sitzung RTH: „ein Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch“!

In der Tat ist die ganze Pressekonferenz nun noch um einige Tage vorverlegt worden, die Information von Martin Mitchell ist absolut korrekt, sie ist uns inzwischen auch aus direkten Quellen bestätigt worden.

Wenn man bedenkt, dass anfänglich geplant war, eine Bundespressekonferenz im Januar/Februar abzuhalten, dann der Termin vor Weihnachten gelegt wurde, fragt man sich unwillkürlich, was das alles soll. Es bietet sich folgende Erklärung an: Es wurde die letzten Tage eindeutig klar, dass einige Überlebende trotzdem („soviel Hektik“, „kein Geld mehr für die Fahrt so kurz vor Weihnachten“, „ich schaff das nicht so kurz vor Jahresende“, „meine Familie kommt zu Besuch“, „ich kann nicht weg, das krieg ich nicht mehr hin“, waren einige telefonische Reaktionen von Menschen, die eigentlich gern gekommen wären…) sich nach Berlin aufmachen wollten, um Frau Vollmer und anderen des RTH zu zeigen, dass sie sich das alles nicht gefallen lassen wollen. Und ein Protest vor dem Gebäude und eine anschließende alternative Pressekonferenz des VEH mit verschiedenen Mitstreitern würde sich sicherlich nicht so gut machen! Also: Man verlegt die Pressekonferenz nochmal um vier Tage vor – irgendwie wird man diese Störenfriede schon abhängen…

Falsch gedacht, Frau Vollmer!

Wir bleiben am Ball und auf Ihrer Fährte! So weit können Sie gar nicht laufen mit Ihrer Pressekonferenz, so gut können Sie sich gar nicht verstecken, soviel Heimlichtuerei können Sie gar nicht auf den Plan bringen, dass wir NICHT zur Stelle sein werden! Und unsere Erklärungen abgeben! Und unseren Protest in die Welt hinausschreien!

QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/12/03/sollte-es-tatsachlich-stimmen/#comment-598

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Eilbrief von höchster Priorität vom 03.12.2010 von Helmut Jacob per Fax an die Medien

Das Original ist wiedergegeben @ http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/Runder_Tisch_Heimkinder__Vollm/runder_tisch_heimkinder__vollm.html ( bitte DORT ganz nach unten scrollen )

Terminverschiebung Pressekonferenz zum Abschlußbericht [ »Runder Tisch Heimerziehung« ]

An das ZDF Fax: 06131/70-2157

An den WDR Fax: 0221/220-4800

An Deutschlandradio Fax: 0221 - 345 18 39

Pressekonferenz des „Runden Tisches Heimerziehung“ (Dr. Antje Vollmer)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Unter den Heimopfer herrscht große Unruhe. Diese Unruhe ist nachzuvollziehen, weil der Abschlußbericht des „Runden Tisches Heimerziehung“ ganz anders vorgestellt werden soll, wie der Zwischenbericht.

In dem inzwischen auf der Homepage des RTH versteckten Link

http://www.rundertisch-heimerziehung.de/aktuelles3.htm

ist in dem Protokoll

http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Ergebnisprotokoll_Sitzung9_RTH_000.pdf

zu lesen:

„Im Weiteren berichtete die Vorsitzende über eine Einladung der Bundespressekonferenz für die Vorstellung des Abschlussberichtes des Runden Tisches. Der Abschlussbericht wird am 17. Dezember 2010 vor der Bundespressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Vorgabe der Bundespressekonferenz ist die Teilnahme von maximal vier Personen auf dem Podium. Es wurde beschlossen, dass die Vorsitzende des Runden Tisches, ein Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch, ein Vertreter für den Bund und die Länder und ein Vertreter für die Kirchen dort Platz nehmen werden.
Die offizielle Übergabe des Abschlussberichtes an den Deutschen Bundestag ist für die dritte Kalenderwoche in 2011 (Sitzungswoche des Bundestages) geplant.“

Bereits diese Tatsache sorgt für Unruhe. Wurde der Zwischenbericht in einem großen Rahmen vorgestellt, wobei auch Heimopfer und ihre Vertreter, beispielsweise Professor Dr. Kappeler, unter den Zuschauern sitzen und unangenehme Fragen stellen konnten, so sitzen im Bundespressehaus nur vier Personen vorn. Ansonsten werden nur Journalisten zugelassen.

Einige Opfer wollen sich vor dem Bundespressehaus versammeln und hoffen, daß sie bei Ihnen Gehör finden. Wir bitten Sie freundlich – auch weil die behinderten Heimopfer aus unerklärlichen Gründen vom „Runden Tisch Heimerziehung“ ausgeschlossen wurden – den Opfern, die sich in Wind und Kälte vor das Pressehaus stellen, Aufmerksamkeit zu geben.

Es sprach sich herum und hat die Opfer sehr gefreut, daß Phönix TV die Bundespressekonferenz live übertragen will. Diese Übertragung ist für die Heimopfer der seit zwei Jahren herbeigesehnte Termin schlechthin. Veröffentlicht der Runde Tisch doch an dem Tag seine Beschlußempfehlung an den Deutschen Bundestag. Zur Zeit ist sich der RTH längst noch nicht einig.

Jetzt geistert durchs Internet eine Verschiebung der Pressekonferenz vom 17. Dezember

auf Montag, 13. Dezember 2010, um 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Es ist uns wichtig, Ihnen diese mögliche Terminänderung, die erstaunlicherweise auf der Homepage des RTH nicht zufinden ist, mitzuteilen. Bitte überprüfen Sie den Termin.

Bitte teilen Sie mir auch mit, ob Sie – an welchem Termin auch immer – diese für uns wichtige Pressekonferenz live übertragen.

In einem Beitrag in meinem privaten Blog habe ich schon vor Wochen die Befürchtungen der Opfer einmal zusammengefasst:

http://helmutjacob.over-blog.de/article-soll-die-bundespressekonferenz-in-sachen-heimopfer-zum-festival-der-harmonie-verkommen-58862265.html

Mit freundlichen Grüßen

(Helmut Jacob)
Sprecher

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Monday, September 27, 2010

Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen

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»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« heist das rechtlose Gremium instituiert in Berlin, über das Frau Dr. Antje Vollmer die Schirmherrschaft inne hält.

Die 9. Sitzung – übrigens die vorletzte Sitzung überhaupt ! – dieses rechtlosen Gremiums unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Medien fand statt in Berlin am Montag, 21. September 2010 und Dienstag, 21. September 2010, zu welchem Zwecke auch Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( aus Reutlingen-Bronnweiler ), Frau Sonja Djurovic ( ( bei Frankfurt am Main ) und Frau Eleonore Fleth ( aus Hamburg ) wieder in Berlin anwesend waren.

Alle drei waren anwesend in Berlin schon am Freitag, 17. September 2010, und hatten, bevor sie sich aus ihren jeweiligen Heimatorten auf den Weg dort hin begeben hatten, die »»LÖSUNGSVORSCHLÄGE« seitens der „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“« zugesandt bekommen und erhalten. Die Schriftsätze von denen hier die Rede ist, kann jeder hier nachlesen @
http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).

All diesen Tatsachen zuwider, jedoch, setzte Dr. Hans-Siegfried Wiegand nachdem er aus Berlin wieder an seinen Heimatort in Reutlingen-Bronnweiler, in Baden-Württemberg, zurückgekehrt war, folgendes Schreiben auf ( gleich anschließend hier im genauen Wortlaut zitiertin hellblauer Farbe )


WEBFUNDE:

Beitrag von »pethof« am Montag, 27. September 2010, um 10:39 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=714#p714

»»» Hallo alle zusammen,
im Viewtopic: viewtopic.php?f=50&t=196 [ hinter diesem Link, steckt dieser Link: @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ) ]
hatte der VEH e.V. die Forderungen der Arbeitsgruppe um Herrn Dr. Wiegand aufgegriffen und sich solidarisch mit diesen Forderungen gezeigt.

Hier mal die Antwort von Dr. Wiegand:

besten Dank für Ihr Schreiben vom 17. September 2010! Leider habe ich erst nach meiner Rückkehr aus Berlin gestern Abend davon Kenntnis nehmen können.

So begrüßenswert Ihre Anerkennung unserer Bemühungen und unserer Lösungsvorschläge an sich auch sein mag, so befremdlich ist doch die Tatsache, dass Sie uns aufgefordert haben, dem Runden Tisch statt unserer eigenen Lösungsvorschläge eine vom Vorstand des VEH und Herrn RA Nieporte ergänzte und teilweise durcheinandergebrachte Fassung unserer Vorschläge vorzulegen, und zwar tituliert als Vorschlag des VEH.

Zusammenarbeit stellen wir uns anders vor.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hans-Siegfried Wiegand



Und nun mal meine Frage an Herrn Wiegand:
Wie stellen Sie sich denn Zusammenarbeit vor?

Etwa gemäß einer Diktatur?

Ich, der Dr. Wiegand habe hier Vorschläge erarbeitet und ihr alle habt diese zu akzeptieren?

Also gemäß so wie sie Herr Dr. Wiegand auch [ Jan./Feb. 2009 ] den VEH e.V. geführt haben. Sie haben bestimmt und alle anderen sollten folgen.

Und wenn nicht Wiegand draufsteht wird es auch nicht akzeptiert.

Nein Herr Dr. Wiegand, sie sollten unseren Vorschlag zusätzlich am RTH einbringen. Und dieser Vorschlag war identisch mit dem Ihrigen. Nur vielleicht durch Herrn Nieporte [ Rechtsanwalt ! ] etwas besser formuliert.

Aber das muss man ja nicht unbedingt begreifen. Engstirnigkeit ist auch eine Krankheit.

Aber nun mal Butter bei die Fische Herr Dr. Wiegand, ihre Lösungsvorschläge sind ja auch nicht protokolliert worden [ d.h. nicht im Sitzungsprotokoll des »Runden Tisches Heimerziehung« protokolliert worden ! ].
Was haben sie denn dagegen unternommen?

Wohl das was Frau Vollmer ja jetzt auch öffentlich von Euch gefordert hat: Niemand darf ausscheren!

Also schön die Schnauze halten und fertig.

Das Herr Dr. Wiegand haben wir an Ihnen immer schon bemängelt. Sie sind kein Vertreter für ehemalige Heimkinder. Sie sollten sich eher als Kirchenvertreter benennen. Das kommt ihrem Gebaren am nächsten.

Peter Hoffmeister «««


Beitrag von »Heidi« am Montag, 27. September 2010, um 13:24 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=716#p716

»»» Dem vom Peter Hoffmeister geschriebenen kann man auch nur zustimmen.

Jetzt wird es endgültig deutlich, dass der Wiegand ein absoluter Verräter ist/war/bleibt. Und dazu noch einer mit einer gehörigen Großmannsucht!

Aber, Wiegand, du wirst es schon noch merken: Wir lassen uns nicht einfach so verarschen! Nicht von dir, nicht von deiner Freundin Antje! Such dir schon mal ein ruhiges, Plätzchen, wo du dich verkriechen kannst! Denn das, was du da angerichtet hast, wird auf dich zurückfallen! Mit Zins und Zinseszinsen, glaub nur! «««


Beitrag von »Berti« am Montag, 27. September 2010, um 19:41 Uhr
im offenen Diskussionsforum des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ )
Rubrik: »Frustecke«
Thread: »Dr. Wiegands seltsame Art«
@ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=27&p=717#p717
Beitrag: @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?p=717#p717

»»» Dr. Wiegand, bekannt als Vollmers gern gesehener stummer Fisch, hat seine Flossen entdeckt und begann in Richtung ehemaliger Heimkinder zu schwimmen. Das Prädikat "Vertreter" hat zwar sein Ego geschmeichelt, doch dem Wort nach zu agieren, getraute er sich nicht. Die vielen Mails, mit denen enttäuschte "Ehemalige" die Betroffenen am Runden Tisch bombadierten, rissen ihn auch nicht aus seinem erstarrten Schlaf. Doch mit der Aussicht auf öffentliche Mittel, den nötigen Rückhalt der richtigen Hand, fand er den Mut, einen Arbeitskreis zu gründen. Die Ausgangsbasis war nicht schlecht, denn Anregungen zu Lösungsvorschlägen hatte er reichlich. Wie aber einen Arbeitskreis zusammenstellen? Seine Mitsteiter vom Runden Tisch waren ihm zu eigenständig. Auch von den 500 Mitgliedern des VEH, kam für Herrn Wienand niemand in Frage. Nein, da wurden Mitstreiter nach eigenen Kriterien gesucht. Dazu reichte seine Courage aus. Eine direkte Ansprache, ein persönliches Wort an uns Betroffene, kommt bei Herrn Wienands Anspruchsdenken nicht vor. Das hat Herr Wienand nicht nötig. Ja, und dass der Verein mit einer so großen Interessensgruppe es wagt, auch Lösungsvorschläge einzubringen und versucht, mit ihm zu kooperieren, passt nicht in sein Arbeitsprojekt.

Es stimmt, Herr Wienand, Zusammenarbeit sieht anders aus. Für Sie mag das Erscheinen ihres Namens genügen. Doch wir, die ehemaligen Heimkinder, erwarten mehr als persönliche Profilierung. Schon gar nicht Ignoranz. «««


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/ehemalige-heimkinder-vollig-unzufrieden.html


QUERVERWEIS: »Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html

QUERVERWEIS: »Hans Siegfried Wiegand's Verbündete, Darmstädter Psychologin Erika Tkocz, lehnt sich gegen die Berichterstattung des Australiers Martin Mitchell auf« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/10/hans-siegfried-wiegands-verbundete.html

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My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Friday, July 02, 2010

Bekanntgabe von LÖSUNGSVORSCHLÄGEN am »Runder Tisch Heimerziehung« für die bestimmte individuelle ehemalige Heimkinder verantwortlich zeichnen möchten

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Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE seitens der zwei weiblichen Betroffenenvertreter am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« und ihren zwei männlichen Stellvertretern.

Die unten aufgeführten LÖSUNGSVORSCHLÄGE ( im genauen Wortlaut ! ) sind unterzeichnet von den „ehemaligen Heimkindern“ Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle [ Diese vier „ehemaligen Heimkinder“ sind keine Mitglieder im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.].

„Ehemaliges Heimkind“ Dr. Hans Siegfried Wiegand [ auch kein Mitglied im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] als der der Schirmherrin Antje Vollmer einzig akzeptabele selbsternannte Team-Leader [ Führer ] und oberster Opferrepräsentant am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ) ist nicht dabei. Dr. Wiegand und die in SEINER „Heimkinder-Fraktion“ sich befindenden namentlich nicht bekannten BeratereinschließlichAußenseiternvon derAnspruchsgegner“-Seite ! – haben ANDERE IDEEN, die sie aber bisher mit niemanden ausserhalb des RTH geteilt haben. IHRE IDEEN werden wohl auch weiterhin der allgemeinen Öffentlichkeit gegenüber „Geheimsache“ bleiben. Diese will Dr. Wiegand wohl nur SEINEN VerhandlungspartnerneinschließlichAußenseiternvon derAnspruchsgegner“-Seite ! – unterbreiten, bzw. ( wir haben den Verdacht ! ) auch „anpassen“ ( deshalb will ER SELBST wohl auch keine Zahlen nennen ! ).

Fakt jedoch ist, beide „Heimkinder-Fraktionen“ am »Runden Tisch Heimerziehung«, sind bei der Ausarbeitung und Formulierung ihrer LÖSUNGSVORSCHLÄGE weder mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ in Verbindung getreten, noch haben sie sich dabei um qualifizierten unabhängigen anwaltenlichen Rat bemüht oder juristisches Fachwissen in ihre LÖSUNGSVORSCHLÄGE einfliessen lassen ( Ich wüßte von keinem qualifizierten Anwalt, den sie diesbetreffend konsultiert haben oder der sie DABEI begleitet hat ! ).

Die hier bekanntgegebenen LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerle sind von keinem Anwalt geprüft worden geschweige denn vom Vorstand des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ und der Mitgliederversammlung authorisiert und gegengezeichnet worden. Auch sie werden DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE in diesem BLOG zum ersten mal zu Augen bekommen.

ICH SELBST, um allen Beteiligten und Nichtbeteiligten gegenüber fair zu sein, formuliere meine eigene Einleitung jetzt abschliessend wie folgt:

Die Tatsache, daß ich, Martin Mitchell in Australien, DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerleund definitiv mit Erlaubnis ! – jetzt hier in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ ) veröffentliche, bedeutet aber auch keineswegs, daß ich mich DIESEN LÖSUNGSVORSCHLÄGEN anschliesse oder DIESE selbst adoptiere und mir zu eigen mache. Es stünde mir einfach auch überhaupt nicht zu mich im Alleingang auch nur DAZU zu äussern. Ich veröffentliche und stelle DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE also jetzt hier ganz einfach nur allen zur Information zur Verfügung – OHNE KOMMENTAR.


»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin.

»»» Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3 Entschädigung

für die Sitzung 8. am 01.-02.07.2010

Sehr verehrte Frau Dr. Vollmer,

sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren

Turbulente politische Zeiten: Von Staatsschulden bis Bundespräsidentenwahl – Probleme, die nur mit Mut und Fantasie zu bewältigen sind. Auch die Gemeinschaft derer, die in den ersten zweieinhalb Jahrzehnten der früheren BRD ihr Leben in unterschiedlichen Anstalten für öffentliche Erziehung verbringen musste, ist von Problemen nicht verschont. Bei vielen dieser früheren Zöglinge steht das Alter vor der Tür und ihre vielfach desolate Lebenssituation, die häufig ursächlich auf die unbeschreibbaren Erfahrungen in den „Heimen“ zurückzuführen ist, ist oft so dramatisch, dass es ihnen immer noch schwerfällt, diese bittere Wahrheit auszusprechen. Kein Wunder er-fordert die Benennung der multiplen Probleme gleichzeitig einen Plan, wie man diese lösen kann. Und so schauen viele sprach und mutlos zu, wie das Leben weiter wie bisher ohne das sie Teilhabe haben, an ihnen vorbeiläuft. Dabei gibt es Wege, dieser fatalen Situation zu entkommen. Wir, die am RTH sitzenden Heimkinder, stellen Ihnen im Folgenden Lösungen für Entschädigungen des Unrechts, dass diesen Menschen die Teilhabe am „normalen“ Leben verwehrte und sie heute noch daran hindert vor:

Wir, die ehemaligen Heimkinder Sonja Djurovic, Eleonore Fleth und unsere Vertreter, Rolf Breitfeld und Stefan Beuerle stellen Ihnen ihre Lösungsvorschläge für immaterielle und materielle Entschädigungsmodelle vor.

Das, was uns von Staat und Kirchen in den Erziehungsanstalten angetan wurde, ist nicht wieder gut zumachen.
Wer als Kind oder Jugendlicher in die Mühlen der sogenannten „Fürsorge“ geriet, konnte sich nie wieder davon erholen. Die meisten von uns haben ihr Leben an der untersten Stufe der sozialen Leiter verbracht, sie kamen nie heraus aus diesem Dilemma.
Die systematischen Verletzungen unserer Menschwürde durch Taten und Worte während unserer Heimaufenthalte, durch die viele unserer Gefährtinnen und Gefährten körperlich und seelisch, teilweise seit Jahrzehnten leiden. Sie bedürfen zusätzlich zu den Menschenrechtsverletzungen, nonverbale Demütigungen, verbale Gewalt, sexueller Missbrauch, Zwangsarbeit, Verweigerung von Schul- und Berufsausbildung sind nicht allein mit Entschuldigungen wieder gut zumachen. Sie müssen anerkannt werden.

Die heute noch lebenden ehemaligen Heimkinder erwarten Entschädigungen materieller sowie auch immaterieller Art.
Der Staat und die Kirchen haben eine Verpflichtung den Betroffenen gegenüber. Sie alle haben das Erbe und die Altlasten übernommen und sind heute in der Bring-Schuld.
Die Not und das Leid der Opfer, das durch die damalige Heimerziehung entstanden ist, muss durch eine entsprechende Unterstützung von Staat und Kirchen gemildert werden. Es muss versucht werden die finanzielle Not der Opfer zu mildern.
Dafür muss es eine politische Lösung geben.

Weil die rechtlichen Möglichkeiten sehr eng begrenzt sind, dies aber nicht zulasten der Opfer gehen sollte empfehlen wir in Anlehnung an die Ausführungen der Vorsitzenden der Grünen, Frau Renate Künast, eine Stiftung zu gründen.

Es wäre skandalös, wenn am Ende des R.T. [ »Runden Tisches Heimerziehung« ] keine finanzielle Entschädigung für die ehemaligen Heimkinder beschlossen würde. Da viele von ihnen am Rande des Existenzminimums leben, wie Hartz4 und Grundsicherung erwarten wir eine Entschädigung in Form einer monatlichen Rente.

Uns geschah Unrecht in einem Rechtsstaat.

Kriterien dafür dürfen nicht nur vergitterte Fenster sein, sondern auch Zwangsarbeit, Prügel und entwürdigende Behandlung. Durch die ständigen Demütigungen wurden menschliche Wracks aus den ehemaligen Anstaltskindern gemacht. Die meisten von ihnen sind krank durch das in den Heimen erlittene Unrecht.


Wenn die Psyche krank ist, erkrankt auch der Körper.

Vorschläge zur Lösung:

1. Ausgleichszahlungen auf individuellen Antrag hin flankierende Maßnahmen, wie z. B. der Übernahme von Kosten für Trauma Therapien und da wo möglich, Rehabilitation.

2. Rücknahme von fragwürdigen Vormundschaftsgerichtsentscheidungen.

3. Wir erwarten von Staat und Kirchen, dass sie uns um eine Entschuldigung bitten.

4. Anerkennung – Rehabilitierung – Entschädigungen.

5. Gründung einer Stiftung in der ein Beirat der Opfer ein Veto-Recht hat.

6. Das heißt eine Opferrente von monatlich 300,00 € (dreihundert) die auf keinerlei andere soziale Leistungen anzurechnen und unpfändbar ist. Wahlweise kann auch einer Einmalzahlung erfolgen.

7. Eine Entschädigung nach dem Modell einer „Haftentschädigung“ wäre nicht grundsätzlich abzulehnen, jedoch würden dabei manche, die nicht so lange in Heimen waren aber sehr Schlimmes erlebten, benachteiligt werden.
(25,- Euro Tagessatz).

8. Jedem ehemaligen Heimkind muss auf Antrag vom den zuständigen Stellen, wie: Jugendamt, Landesjugendamt und Vormundschaftsgericht die Rehabilitation schriftlich bestätigt werden!

9. Wir erwarten für schwer Traumatisierte, in allen Bundesländern Stützpunkte die mit qualifizierten Personen besetzt werden um aufsuchende Beratung bei ehem. Heimkindern zu ermöglichen, wenn dieses gewünscht wird. Die Kosten müssen von Staat und Kirchen übernommen werden, eventuell aber auch per Beschluss des Bundestages von den gesetzlichen Krankenkassen die ja normalerweise diese Art Therapien nicht bezahlen.

10. Da nicht die Heimkinder die Akten vernichtet haben oder sie zurückhalten, sollte es eine Umkehr der Beweislast geben

Sollten Sie, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, unserem Antrag nicht anschließen können, bitten wir Sie sich gemeinsam mit uns dafür einzusetzen, dass der Ihnen vorliegende Antrag in seinem Wortlaut in der Schlussempfehlung für die politischen Vertreter im Petitionsausschuss angeführt wird.

Berlin, den 01.07.2010
Sonja Djurovic
Eleonore Fleth
Rolf Breitfeld
Stefan Beuerle
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Heimkinder-Betroffenenvertreterwerden vom »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« ignoriert !

WICHTIGER HINWEIS ( und UPDATE vom 14.07.2010 ! ): Die am 1. Juli 2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin, unter Schirmherrschaft der evangelischen Theologin Antje Vollmer ( GRÜNE ), seitens Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle ( Mitglieder und Stellvertreter am »Runden Tisch« ! ) unter „Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3 Entschädigung für die 8. Sitzung am 01./02.07.2010mündlich vorgetragenen und schriftlich eingereichten LÖSUNGSVORSCHLÄGE wurden weder beachtet, noch im offiziellenzusammenfassendenöffentlichen Ergebnisprotokoll der 8. Sitzung des Runden Tisches“ ( unterzeichnet von Schirmherrin Antje Vollmer und freigegeben von Drahtzieher Holger Wendelin am 12.07.2010 ! ) erwähnt !!!


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Sachbezogene Kommentare können auch HIER in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGEN« von Djurovic, Beuerle, Fleth und Breitfeld abgegeben werden und werden dann auch HIER für ALLE Leser sichbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Monday, April 19, 2010

Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.

Zwanzig Representanten der Rechtsnachfolger der Täterschaften – in Bezug auf die damalige „Heimerziehung“ – und drei sogenannte „Betroffenenvertreter“ sind dafür verantwortlich, nicht sie, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Diese insgesamt 23 Personen hätten während der sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( »RTH« ) ( am 15.01.2010 ) einstimmig beschlossen, dass der Begriff „Zwangsarbeit“ für die unentlohnte erzwungende Arbeit, die „ehemalige Heimkinder“ unter Anwendung von Zwang und Gewalt während ihrer Internierung haben verrichten müssen weder angebracht noch zutreffend sei, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Gleichzeitig und gleichlaufend während dieser sechsten NICHTÖFFENTLICHEN, NICHTRECHTSVERBINDLICHEN SITZUNG ( am 15.01.2010 ) hätten dieselben 23 Personen einstimmig beschlossen, dass seinerzeit, d.h. im angesprochenen Zeitraum, keine „Menschenrechtsverletzungen“ stattgefunden haben, von denen „ehemalige Heimkinder“ betroffen waren, meint evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.

Die Personen, die Antje Vollmer für diese angeblichen ‚Entscheidungen‘ verantwortlich macht, sind:

( als QUELLE beziehe ich mich auf http://www.rundertisch-heimerziehung.de/mitglieder.htm sowohl wie auf meine eigenen eingehenden zusätzlichen Recherchen )

[ angebliche ] VERTRETUNG DES PETITIONSAUSSCHUSSES DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ( obwohl der Petitionsauschuss SEINE diesbetreffenen gesetzlichen und rechtsverbindlichen „Untersuchungen“ und den damit einhergehenden „Auftrag“ doch am 24. November 2009 „abgeschlossen“ und „niedergelegt“ hat )


[Anspruchsgegner“ ( SPD ) ]
Marlene Rupprecht
Bundestagsabgeordnete ( Wahlkreis: Fürth, bei Nürnberg )


VERTRETUNG DES BUNDES

[Anspruchsgegner“ ( CDU ) ]
Lutz Stroppe ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung )
Leiter der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Georg Recht ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung )
Ministerialdirektor
Leiter der Abteilung IV, Sozialversicherung, Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch und Soziale Entschädigung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales


VERTRETUNG DER BUNDESLÄNDER

[Anspruchsgegner“ ( SPD ) ]
Prof. Klaus Schäfer ( Jurist ) ( langjähriges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen )
Abteilungsleiter im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen; ex-Erzieher [ Siehe seinen Lebenslauf @ http://www.nrw.de/landesregierung/staatssekretaerinnen-staatssekretaere/staatssekretaerinnen-staatssekretaere-12.html ]

[Anspruchsgegner“ ( parteilos ) ]
Georg Gorrissen ( Jurist ) ( langjähriger parteiloser Landespolitiker in Schleswig-Holstein )
Landrat des Kreises Segeberg
Beauftragter des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren Schleswig-Holstein


VERTRETUNG DER BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER LANDESJUGENDÄMTER

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Hans Meyer ( „Jugenddezernent“ )
Landesrat beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Leiter LWL-Landesjugendamt, Schulen, Koordinationsstelle Sucht


VERTRETUNG DER BUNDESVEREINIGUNG DER KOMMUNALEN SPITZENVERBÄNDE ( d.h. Vereinigung derWohlfahrtsverbändeder Länder )

[Anspruchsgegner“ ( CDU ) ]
Jörg Freese
( Beigeordneter des Deutschen Landkreistages (Berlin) )
Deutscher Landkreistag, Beigeordneter für Jugend, Bildung und Gesundheit

VERTRETUNG DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ
[ KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND unter Anweisung des VATIKAN: PAPST BENEDIKT XVI. ]

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Johannes Stücker-Brüning
( Schwerpunkte: Pastoraltheologie, kirchliche Jugendarbeit; Zivildienst )
Geschäftsführer der Caritaskommission der Deutschen Bischofskonferenz

VERTRETUNG DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND
[ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND ]


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Dr. Hans Ulrich Anke ( Jurist )
Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland

VERTRETUNG DES DEUTSCHEN CARITASVERBANDES E.V.
[ CARITAS ]


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Mario Junglas ( Jurist )
Direktor Berliner Büro des Deutschen Caritasverbandes e.V.


VERTRETUNG DES DIAKONISCHEN WERKES DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND E.V.
[ DIAKONIE – früher INNERE MISSION ]

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Dr. Jörg A. Kruttschnitt
( befasst sich auch gerne mit „Staatliches Religionsrecht“ )
Zweiter Vorsitzender des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Bayern e.V.

VERTRETUNG DER BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE FÜR DIE NICHT-KONFESSIONELLEN TRÄGERVERBÄNDE

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Norbert Struck
( „AGJeV“ Vorsitzender )
( „Geschäftsstelle“ des »Runder Tisch Heimerziehung« )
Jugendhilfereferent beim Paritätischen Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.

VERTRETUNG DES AFET-BUNDESVERBAND FÜR ERZIEHUNGSHILFE E.V.


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Rainer Kröger
Vorstand Diakonieverbund Schweicheln e.V.


VERTRETUNG DES DEUTSCHEN VEREINS FÜR ÖFFENTLICHE UND PRIVATE FÜRSORGE E.V.


[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Michael Löher ( Jurist )
Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.


VERTRETUNG DES DEUTSCHEN INSTITUTES FÜR JUGENDHILFE UND FAMILIENRECHTE E.V.

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Thomas Mörsberger ( Jurist ) ( „Jugendamtsexperte“ )
( früherer Wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Verein )
Vorsitzender des Deutschen Institutes für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.

VERTRETUNG DER DEUTSCHEN VEREINIGUNG FÜR JUGENGERICHTE UND JUGENDGERICHTSHILFEN E.V.

[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Prof. Dr. jur. Bernd-Rüdeger Sonnen ( Jurist )
Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichshilfen e.V.

VERTRETUNG DER WISSENSCHAFT


[
?Anspruchsgegner“ ( ...... ) ? ]
Prof. Dr. Christian Schrapper
Professor für Pädagogik/Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz



[Anspruchsgegner“ ( ...... ) ]
Prof. Dr. Peter Schruth ( Jurist )
( angeblich „beratender Anwalt“ )
( „Pflichtanwalt für Hilfsbedürftige mit Schwerpunkt „Strafrecht“ und „Arbeitsrecht“ )
Professor für Recht in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal

[ angebliche ] VERTRETUNG EHEMALIGER HEIMKINDER
[ weder gewählt, noch mandatiert, noch entsandt als solche ---
selbst ernannt, weilSchirmherrinAntje Vollmer es so bestimmt hat
! ]

Sonja Djurovic ( schüchterne und eingeschüchterte Hausfrau )

Eleonore Fleth ( schüchterne und eingeschüchterte Leiterin einer Obdachlosen-Zufluchtsstätte in Hamburg )

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( schüchtener und eingeschüchterter Kinderpsychologe; Antrosoph )

Dass diese ‚Entscheidungen‘ der „VERANTWORTLICH-ZEICHNENDEN“ mit ihrer eigenen persönlichen Meinung als „Schirmherrin des »Runder Tisch Heimerziehung« ( »RTH« )“ im Einklang steht IST NUR EIN ZUFALL, will Antje Vollmer alsVorsitzende[Anspruchsgegner“ ( GRÜNE ) ] uns weismachen.

Wie berichtet @ http://feuerbringer.com/2010/02/01/vollmer-zwangsarbeit-nur-bei-nazis/

»»» Vollmer: Zwangsarbeit nur bei Nazis

Wie in Irland hat es auch in Deutschland einen systematischen Missbrauch von Kindern, darunter sexueller Missbrauch und Zwangsarbeit bis zu 16 Stunden täglich, in kirchlichen Heimen gegeben. Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, die am Runden Tisch [ »RTH« ] zur “Klärung” des Missbrauchs sitzt, spricht allen Opfern der Zwangsarbeit außerhalb des Nazi-Regimes jedoch ab, wirklich Zwangsarbeit geleistet zu haben.

Damit wären alle totalitären Regime von unserer Bundestagsvizepräsidentin [ a. D. ! ] offiziell entlastet, nur damit die Kirchen keine Wiedergutmachung leisten müssen.
Wörtlich sagte sie (Quelle):

Der klassisch geprägte, gerade in der deutschen Geschichte klassisch geprägte Begriff “Zwangsarbeit” war eine Methode des NS-Regimes, Menschen durch erzwungene Arbeit in ihrer Existenz zu ruinieren und optimale Gewinne zu erwirtschaften.

Also gab es unter Stalin, Mao, Pol Pot und co. keine Zwangsarbeit. Und so eine Scheiße muss man sich von seinen Repräsentanten anhören, nur damit die Kirchen nicht ein paar ihrer unzähligen Milliarden als Wiedergutmachung für ihre abartigen Verbrechen zahlen müssen. An Menschen, deren Leben sie vernichtet haben.

[ .......... ]

QUELLE dieses Artikels: http://hpd.de/node/8711
[ re dem Thema „Zwangsarbeit“ besonders @ http://hpd.de/node/8711?page=0,1 ! ]

[ .......... ]

Einen Eindruck davon, auf welch subtile Weise die ehemaligen Heimkinder “verschaukelt” werden, liefert das Video von der Pressekonferenz des Runden Tisches [ »RTH« ]. Besonders interessant: Die charmante Art, mit der die ehemalige Bundestagvizepräsidentin (und evangelische Theologin) Antje Vollmer die Diskussion über die zentrale Frage der Verjährung der in den Heimen begangenen Straftaten verhindert:
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/UM0RAot-Zwischenbericht-Teil-2 «««

Wichtiges Interview: Radio-Interview mit Antje Vollmer !!!

dradio.deDeutschland Radio Kultur

Runder Tisch Heimerziehung: Heimkinder waren keine Zwangsarbeiter.

Moderatorin Antje Vollmer: Über symbolische Entschädigung wird geredet.

Antje Vollmer im Gespräch mit Stefan Karkowsky.


dradio.de ( Interview aufgezeichnet 15.04.2010, vor Beginn der 7. Sitzung des »RTH« ) @ http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1163962/

Dies wirft neue juristische und ethische Fragen auf, auch was der beratende Anwalt / die beratenden Anwälte derGegenseite“ / derAnspruchsgegneram »Runder Tisch Heimerziehung« ( »RTH« ) betrifft !!!

»»» von dradio.de online gestellt 15.04.201016:07 Uhr

Antje Vollmer im Gespräch mit Stefan Karkowsky

Die Moderatorin des Runden Tisches Heimerziehung im Deutschen Bundestag [ »RTH« ], Antje Vollmer, hat Forderungen von ehemaligen Heimkindern zurückgewiesen, sie als Zwangsarbeiter anzuerkennen. Der Begriff Zwangsarbeit im historischen Sinn – die Vernichtung von Menschenexistenzen durch Arbeit zum Zweck optimaler Gewinnausschöpfung – treffe hier nicht zu.

Stefan Karkowsky: Seit 14 Uhr tagt im Bundestag zum siebten Mal der Runde Tisch "Heimerziehung" [ »RTH« ], das Gespräch mit seiner Vorsitzenden, Antje Vollmer, haben wir deshalb zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, guten Tag!

Antje Vollmer: Guten Tag! Ich bezeichne mich übrigens als Moderatorin, nicht als Vorsitzende.

Karkowsky: Als Moderatorin des Runden Tisches [ »RTH« ], okay, gut.

Vollmer: Das ist meine Aufgabe.

Karkowsky: Die Demonstration heute war organisiert von der Freien Initiative Ehemaliger Heimkinder, einem Verband gleich mehrerer Opferorganisationen, und die Giordano Bruno Stiftung ist da auch mit drin. Die Initiative wirft Ihnen nun persönlich vor, den Heimkindern die Anerkennung als Zwangsarbeiter zu verweigern – so stand es ja auch ausdrücklich drin im Zwischenbericht des Runden Tisches [ »RTH« ], den ich auch gelesen habe. Da haben Sie sich dagegen gewehrt, dieses Wort zu verwenden. Aber es ist doch so, dass die Heimkinder unter Androhung von Strafen zur Arbeit gezwungen wurden in den Heimen, oder?

Vollmer: Also wir haben in dem Zwischenbericht geschrieben, dass viele Heimkinder dieses als Zwangsarbeit bezeichnen, und wir haben auch konkrete Berichte aufgenommen. Wir haben trotzdem, und zwar nicht ich, sondern einstimmig der gesamte Runde Tisch [ »RTH« ], das heißt in einer Diskussion von mehr als 48 Stunden, Wort für Wort und Seite für Seite von diesem Bericht abgestimmt. Und darin haben wir gesagt, dass wir uns den Begriff Zwangsarbeit in dem historisch geprägten Sinn, wie er in der Nazizeit war, nämlich Vernichtung von Menschenexistenzen durch Arbeit, und das zum Zweck optimaler Gewinnausschöpfung, wie das bei den großen Konzernen, die Hitler unterstützt haben, der Fall war, dass das auf diesen Fall nicht zutrifft.

Karkowsky: Aber es ist doch nicht die einzige Definition von Zwangsarbeit. Das Grundgesetz kennt das Wort Zwangsarbeit. In Artikel 12 Absatz 3, da steht drin, Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig. Sie hätten ja diesen Begriff, wenn er den Opfern so wichtig ist, benutzen können im Sinne des Grundgesetzes. Warum haben Sie das nicht getan?

Vollmer: Weil es nicht im Sinne des Grundgesetzes ist. WIR haben eine ganze Arbeitsgruppe, die Rechtsfragen prüft, und insbesondere auch diese Passage aus dem Grundgesetz, und DIE sind in zwei Voten zu dem Schluss gekommen, dass für diese Art von Erziehung unter Zwang der Begriff nicht zulässig ist. Das heißt, da muss man sich schon auch an JURISTISCHEN SACHVERSTAND halten. Wobei wir ja gar nicht bestreiten, dass das subjektiv so war und gerade wir nach Wegen suchen, wie man für die, die ganz besonders – und das war nicht in allen Heimen so, das ist sehr unterschiedlich gewesen – aber die schwere Arbeit in der Landwirtschaft oder teilweise auch angelehnt an Industrien gemacht haben, wie man denen helfen kann. Und wir sind da eher am Überlegen, dass man das Rentenrecht, was das zurzeit auch nicht zulässt, aber dass man das in der Hinsicht öffnen kann, dass wenigstens die nicht gezahlten Beiträge zur Rentenversicherung für diese Gruppe dann ermöglicht wird. Das gehört genau zu den Dingen, die wir prüfen, weil wir das Anliegen ernst nehmen.

Karkowsky: Ich muss das kurz erklären: Die Opfer bestehen auf diesem Begriff Zwangsarbeit, weil im juristischen Sinne Zwangsarbeit nicht verjährt. Das heißt, sie könnten heute immer noch Entschädigung dafür kriegen.

Vollmer: Das stimmt auch nicht, auch die Zwangsarbeiter-Stiftung, sie wollen die Parallele zu der Zwangsarbeiter-Stiftung haben, für NS-Opfer und auch ...

Karkowsky: Was natürlich nicht geht.

Vollmer: Und auch die Zwangsarbeiter-Stiftung hat eine sehr generalisierte Lösung in Form eines Stiftungsmodells gemacht, wo sie überhaupt nicht überprüfen, wie lange hat jemand gearbeitet, wie viel Gewinn ist aus ihm gepresst worden, sondern wo sie sehr generell sagen, wir leisten eine symbolische Entschädigung. Das heißt, über solche Art von symbolischen Entschädigungen reden wir auch, aber dieser dringende Wunsch, dieses als Zwangsarbeit zu bezeichnen, ist, glaube ich, ausdrücklich von den [ von dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ mandatierten Opfer-]Anwälten gekommen.

Karkowsky: Ah ja. Zu Gast im "Radiofeuilleton" hören Sie Antje Vollmer, hier als Moderatorin des Runden Tisches Heimerziehung [ »RTH« ], und weil der seit 14 Uhr tagt, haben wir dieses Gespräch zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, Sie sind persönlich angegriffen worden von Vertretern der Heimkinder, weil man Sie als zu kirchennah empfunden hat.

Vollmer: Des Verbandes [ d.h. seitens des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ angegriffen worden ], ja.

Karkowsky: Des Verbandes. Sie sind evangelische Theologin, Sie waren Pastorin in Berlin, und Sie haben ja vor nicht mal drei Jahren Ihr ganz persönliches Glaubensbekenntnis abgelegt in Ihrem Buch "Gott im Kommen? Gegen die Unruhestifter im Namen Gottes". Die Opfer aber, die wurden ja zumeist im Namen Gottes bestraft und gedemütigt, und das wohl nicht nur in den kirchlichen Heimen, wenn ich Ihren Bericht richtig gelesen habe. Das war Ihnen doch klar, dass die Opfer Ihnen da misstrauen könnten, oder?

Vollmer: Also, ich habe eine Anfrage vom gesamten Deutschen Bundestag mit allen Fraktionen einstimmig bekommen, ob ich diese Arbeit machen will. Und auf dieses einstimmige Votum habe ich diese Aufgabe angenommen, die übrigens ehrenamtlich ist und ich Ihnen versichern kann, eine der kompliziertesten Dinge, wenn überhaupt die Tatsache, dass ich mal Theologin war, übrigens nie als Pastorin gearbeitet habe, sondern ...

Karkowsky: In Wedding heißt es in Ihrer ...

Vollmer: Ich war Vikarin da. Also ich habe nie eine Pfarrstelle gehabt und habe das dann auch an den Nagel gehängt. Weil wenn es überhaupt einen Nutzen hat, dann, ich muss ja am Ende eine Lösung finden, und in diese Lösung, wenn zwei Drittel der Heime in kirchlicher Hand waren, müssen sie die Kirchen als Träger und als welche, die das akzeptieren und dann auch entsprechende Konsequenzen tragen, mit einbeziehen.

Karkowsky: Aber muss die Moderatorin ...

Vollmer: Und ich denke ...

Karkowsky: ... eine sein, die so ...

Vollmer: Ich denke, dass vermutlich bei denen, die mich befragt haben, eher meine kirchenkritische Haltung ausschlaggebend war als meine positive Kirchenhaltung. Aber Sie müssen mal überlegen, was meine Aufgabe ist. Meine Aufgabe ist nicht, Forderung von irgendeiner Seite oder Darstellung von irgendeiner Seite eins zu eins umzusetzen, sondern meine Aufgabe ist, in einer Sache, in der alles verjährt ist, in der es kein Gesetz mehr gibt, was Sie anwenden können – das hat nämlich der Petitionsausschuss schon geprüft, drei Jahre lang und nichts gefunden, in einem extrem komplizierten Gremium, wo Sie Bürokraten von der Regierung haben, von Länderregierungen, die sagen, es geht uns nichts an, von Kirchen, Institutionen, Jugendverbänden und Opfervertretern – , darin eine Lösung zu finden, die nicht null ist, sondern wo wenigstens ein großer Teil der Betroffenen sagt, die Gesellschaft hat uns am Ende doch noch gehört und uns etwas angeboten, was ein Zeichen ist, dass wir wieder akzeptierter Teil dieser Gesellschaft sein sollen.

Karkowsky: Nun kommt nicht nur Kritik aus den Reihen der Heimkinder, ich will nicht sagen von allen, aber es gibt schon einige Kritik, jetzt gehen die heute auch noch auf die Straße. Wie fühlen Sie sich denn dabei, fühlen Sie sich da ungerecht behandelt, Frau Vollmer?

Vollmer: Ich finde, dass ich gar nicht betroffen bin. Ich freue mich, dass die auf die Straße gehen, das ist ein Teil positiver Erfolg unserer Arbeit. Nämlich bisher hat ein Heimkind gar nicht gesagt, dass es ein Heimkind ist. Das heißt, sie trauen sich auf die Straße. Zum Zweiten glaube ich, dass das ein Votum ist zu sagen: Denkt nicht nur wie in der aktuellen Debatte an die in den Eliteschulen und was denen passiert ist, denkt bitte an uns, wir waren viel mehr und es ist uns viel schlimmer gegangen und wir hatten keinen einzigen Fürsprecher. Und als einen solchen Fürsprecher verstehe ich auch mich. Und als Drittes gibt es immer ein drängendes, forderndes Wunsch und Begehren, dass der Runde Tisch [ »RTH« ] viel mehr auf die Interessen der Betroffenen noch eingeht. Da finden aber auch manchmal Übertragungen statt. Manchmal habe ich den Eindruck, ich stehe auch stellvertretend für die Eltern, die die Kinder ins Heim geschickt haben, für die Erzieher, die ihnen Unrecht getan haben, für den Staat, der sich nicht um sie gekümmert hat – das alles konzentriert sich dann auch auf so eine Funktion, wie ich habe, aber ich sehe das überhaupt nicht persönlich.

Karkowsky: Und dass auf dieser Demonstration daran gezweifelt wird, dass dieser Runde Tisch [ »RTH« ] am Ende überhaupt ein Ergebnis bringt, mit dem die Heimkinder leben können, das stört Sie nicht?

Vollmer: Das ist ein Druck, den wir von Anfang an hatten, und ich versuche, nach bestem Wissen und Gewissen das Optimum rauszuholen, es ist aber nicht der einzige Druck. Es gab auch den Druck von Institutionen, die gesagt haben, wir wollen das Thema überhaupt nicht mehr aufmachen, seid ihr denn verrückt.

Karkowsky: Von der Kirche?

Vollmer: Von der Kirche, aber auch von der Regierung, auch von Länderseite. Es gab auch Anfragen, was geht euch das überhaupt an, das ist Ländersache. Das heißt, Druck ist – wenn Sie in so einer Arbeit drin sind – ungeheuer groß von allen Seiten. Und dass Sie das mit Lob beenden können, das ist in einem so komplizierten Fall wahrscheinlich nicht drin, aber man muss mit sich selbst im Reinen sein.

Karkowsky: Seit 14 Uhr tagt erneut der Runde Tisch Heimerziehung [ »RTH« ] im Deutschen Bundestag. Das Gespräch mit seiner Moderatorin Antje Vollmer haben wir deshalb zuvor aufgezeichnet. Frau Vollmer, danke für das Gespräch! «««


FAZIT: Keine „Entschädigung“ ist geplant für „Ehemalige Heimkinder“, nur eine minimale nominale „Abfindung“ ist geplant, seitens der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE.



Last but not least, muss aber jetzt auch noch unbedingt auf die umfangreiche erst Ende Februar 2010 / Anfang März 2010 fertiggestellte Kritik und Analyse von Prof. Dr. Manfred Kappeler zu dem in der „Pressekonferenz“ am 22. Januar 2010 von der evangelischen Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, vorgestellten „Zwischenbericht des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“ ( ZB ) hingewiesen werden »Zwischen den Zeilen gelesen – Kritik des „Zwischenberichts“ des Runden Tisches Heimerziehung«, eine 27seitige Kritik und detailierte Analyse, die jeder der sich mit diesem Thema befaßt auch unbedingt ebenso genau studieren sollte, zu finden @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf ( dort uns allen von Helmut Jacob zur Verfügung gestellt ).


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
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My [ ie. Martin MITCHELL's ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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