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Sunday, October 24, 2010

Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?

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Re: dradio Radiosendung:
"Journal am Vormittag – Länderzeit"
„
Der schwarze Schatten der Vergangenheit –
Heimerziehung früher und heute
“


Podcast @ http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/10/20/dlf_20101020_1010_f13071b5.mp3
( anfänglich langsam ladend; bitte Geduld haben )

Längere Radiosendung: Deutschlandfunk; u.a. auch betreffend dem Gremium »Runder Tisch Heimerziehung« und den Erwartungen der Betroffenen, die voraussichtlich „enttäuscht sein werden“ ( so Schirmherrin Dr. Antje Vollmer ).

dradio Radiosendung – live aus „Freistatt“
( „Freistatt“ zwischen Diepholz und Sulingen in Niedersachsen )
( „Freistatt“ ist eine „Zweiganstalt“ der „Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ [ Bielefeld, Nordrhein-Westfalen ] ) [ „Bethel“ = „Haus Gottes“ / „Haus des christlichen Gottes“ ! ]

Deutschlandfunk JAV-LAE – Deutschlandradio
"Journal am Vormittag – Länderzeit"
vom 20.10.2010, um 10:10 Uhr ( Länge: 69 Minuten )
Radiosendung zum größten Teil aufgenommen in „Freistatt“
Autor / Moderator: Jürgen Wiebicke

Podcast @ http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/10/20/dlf_20101020_1010_f13071b5.mp3
( anfänglich langsam ladend; bitte Geduld haben )

TEILNEHMER UND TEILNEHMERINNEN AN DIESER RADIOSENDUNG:

Diakon Hans-Peter Gossing
( „Bruder“ / „Erzieher“ in „Anstalt Freistatt“ in den 1960er Jahren )

ehemaliger Freistätter Insasse Wolfgang Rosenkötter ( „Fürsorgezögling“ )

Antje Vollmer, Schirmherrin »Runder Tisch Heimerziehung« ( Grünen-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin a.D.; evangelische Theologin und vormalige Pastorin sowohl wie vormalige Mitarbeiterin im „Haus des christlichen Gottes“ / „Haus Gottes“ = „Bethel“ ! )

Betroffenen-Vertreterin am »Runder Tisch Heimerziehung« Sonja Djurovic ( zugeschaltet aus Frankfurt am Main )

Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl ( Herausgeber von „ENDSTATION FREISTATT“ )

Frau Sukov – „Freistatt“, Musiktherapeutin, Ansprechspartnerin für „Ehemalige Heimkinder“ ( d.h. Ansprechspartnerin für „ehemalige Insassen der Anstalt Freistatt im Wietingsmoor“ )

Pastor Karl-Heinz Kämper, ehemaliger Einrichtungsleiter / Heimleiter / Anstaltsleiter der „Anstalt Freistatt“ in den 1960er Jahren

Rüdiger Scholz, Bereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe bei „Bethel im Norden“ ( einschließlich „Diakonie Freistatt“ / „Diakonischen Heime Freistatt“ / „Anstalt Freistatt“ ) [ „Bethel“ = „Haus Gottes“ / „Haus des christlichen Gottes“ ! ]

Assistentin (Reporterin) Eva Maria Götz [ wie schön es heute für Heimkinder in einer Freistatt-Wohngruppe ist ]


( Text nach Anhörung der Sendung zusammengestellt von dem „ehemaligen Freistätter“ / „Insasse“ / „ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell in Australien [ Jg. 1946 ] ( ansässig in Australien seit 24. März 1964 ) )


PS. „Freistatt“ wird mit doppel „t“ am Ende geschrieben und hat nicht das Geringste mit „Stadt“ ( city ) zu tun !!! [ „Bethel“ sieht „Freistatt“ als „Gottes Zufluchtsstätte“ an und hat diese schon immer als solche angesehen !!! ]


Re: dradio Radiosendung:
"Journal am Vormittag – Länderzeit"
„Der schwarze Schatten der Vergangenheit –
Heimerziehung früher und heute
“


Hörerkommentar-QUELLE @ http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/stockholm--syndrom-am-beispiel-der-bundesrepublik-deutschland

Der Freitag

Joachim Petrick
Lachfragen herbei

20.10.2010 15:52
Stockholm-Syndrom“ am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland
[ BRD ] innenpolitik

Das „So als ob-Spiel“

„Stockholm-Syndrom“
am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland, deren Erziehungsregime, Regierungs- und Leistungsträgerbetrieb.


Das „So als ob-Spiel“

„Stockholm-Syndrom“
am Beispiel der Diakonie Endstation Freistatt/Diepholz im Bundesland Niedersachsen,



Wenn der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache zweierlei Maß anlegt

Das „So als ob-Spiel“ „Stockholm-Syndrom“ am Beispiel der Diakonie Endstation Freistatt/Diepholz im Bundesland Niedersachsen

Zwangsarbeiten von Kindern der „Schwarzen Pädagogik“ unter dem Deckmäntelchen

„Erziehung durch Arbeit“

in geschlossenen Anstalten, wie in Torgau, im

„So als ob“-Unrechtstaat DDR

wurden inzwischen als REGIERUNGSKRIMINALTÄT aufgedeckt, die überlebenden Opfer zumindest mit einem Opfer-Rentenanspruch um die € 300./monatlich entschädigt.

Anders geht es da für Opfer derselben

„Schwarzen Pädagogik“ gleichen Zwangszuschnitts in dem

„So als ob“

Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland zu.

Waren Kinder, Heranwachsende entsprechend den Jugendhilfe-Maßgaben des damaligen Rechtsstaates Bundesrepublik Deutschland aus geringstem Anlass oder gar fehlendem Anlaß, wie in dem geschlossenen Diakonie Fürsorge- und Erziehungsheim Freistatt/Diepholz im Bundesland Niedersachsen ihrer Freiheit beraubt, in Haft genommen, der Zwangsarbeit im nahe gelegenen Moor als pädagogischer Maßnahme unterworfen, kann sich daraus, angeblich de jure, für die Opfer kein Entschädigungsanspruch in Form einer Rente, wie im Fall der ehemaligen Heimzöglinge in der Erziehungsanstalt Torgau und anderen Anstalten der DDR ergeben.

Warum?,

weil die DDR erklärtermaßen von bundesdeutschem Amtswegen ein Unrechtstaat, die Bundesrepublik Deutschland dagegen ein Rechtsstaat war und ist.

So in etwa interpretiert die Moderatorin Frau Dr. Antje Vollmer des vom Deutschen Bundestag berufenen

„Runden Tisches“

zur

„Schwarzen Pädagogik“

in staatlichen wie kirchlichen Fürsorge- und Erziehungsheimen, unter anderen der Evangelischen Diakonie in der Bundesrepublik Deutschland, bis in die Siebziger Jahre des Zwanzigsten Jahrhunderts, heillos die vorherige wie heutige Rechtslage in Deutschland.

Zuletzt war diese Interpretation allen Ernstes heute Vormittag von Frau Dr. Antje Vollmer im Deutschlandfunk so zu vernehmen, als identifiziere sich Frau Dr. Antje Vollmer, nach Kassenlage, als Geisel dieses bundesdeutschen Rechtstaates, mit diesem als Aggressor:


„www.dradio.de/dlf/vorschau/
Sendung 20.10.10 , 10:10 Uhr
Journal am Vormittag
Länderzeit“
„Der schwarze Schatten der
Vergangenheit - Heimerziehung
früher und heute“

Gesprächsteilnehmer u.a.:
- Dr. Antje Vollmer
- Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl
- Rüdiger Scholz
- Sonja Djurovic
- Karl-Heinz Kämper
- Dr. Michael Häusler
Moderation: Jürgen Wiebicke

Hörertel.: 00800-44644464
Hörerfax: 00800-44644465
dlf.laenderzeit@dradio.de

Das erinnert stark an den Ungeist des furchtbaren Juristen Dr. Hans Filbinger, des ehemaligen Reichsdeutschen Marinerichters und späteren Ministerpräsidenten Baden- Württembergs, der dem investigativen Drama

„Die Juristen“ von Rolf Hochhut

medial freimütig präsent die Worte entgegenschleuderte:

„Was damals für Richter im Dritten Reich Rechtens war, kann heute im Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland nicht Unrecht sein“

Frage:

Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?

JP


[ Profil ]
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant "Tanzende Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
Ort: Hamburg
Mitglied seit: 1 Jahr 34 Wochen
Zuletzt aktiv: 20.10.2010
Status: Publizist
Aktivität: Beiträge: 430
Kommentare: 3811

[ Hier ein Joachim Petrick in Hamburg – aber ob er dies ist, weiß ich nicht.
Joachim Petrick
Hermann-Kauffmann-Straße 23
22307 Hamburg (Barmbek-Nord)
Tel: 040 6431255 ]


Last but not least, festgehalten @ http://www.helnwein-museum.com/article2194.html

Feststellung seitens der evangelischen Theologin Dr. Antje Vollmer selbst in einer ihrerseitigen Rede zur Ausstellungseröffnung „Gottfried Helnwein - Beautiful Children“ in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, am 19. Juni 2005:

„Wer gefällt der lügt. Das größte Verbrechen eines [
Menschen ] ist, wenn er sich der Lüge, der Gefälligkeit aussetzen würde.“


Siehe auch das überaus relevante GERICHTSURTEIL des Berliner Kammergerichts vom 15.12.2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Urteil_Kammergericht_Berlin-Moabit_-_15.12.2004_-_Geschlossene_Unterbringung_in_der_DDR.html ( veröffentlicht hier an dieser Stelle schon seit 11. Januar 2005 )


Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesem »Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Tuesday, June 22, 2010

»RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« – mit Schirmherrin Antje Vollmer an der Spitze und Wiegand bei ihrer Seite – verarscht „ehemalige Heimkinder“ nur.

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WELT ONLINE – 10.06.2009 – MISSHANDLUNGEN –
Heimkinder sollen entschädigt werden

1. ) http://www.welt.de/politik/article3900536/Deutsche-Heimkinder-sollen-entschaedigt-werden.html

AUSZUG:

»»» „Ich habe mir bis vor zwei Jahren nicht vorstellen können, dass wir so etwas in unserer Geschichte der Diakonie mitschleppen“, sagte Diakonie-Präsident Dieter Kottnik bei der Vorstellung des Buches [ »ENDSTATION FREISTATT - Fürsorgeerziehung in den Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ] [ am 14.05.2009 in Hannover ]. „Früher habe ich von Einzelschicksalen gesprochen. Heute weiß ich, dass dies eine unzulässige Bagatellisierung gewesen ist. Ich will, dass es für die Betroffenen in irgendeiner Form eine Wiedergutmachung gibt.“

Kottniks Aussage werde am Runden Tisch [ Heimerziehung ], der am 15. Juni [ 2009 ] zum dritten Mal [ in Berlin ] tagt, eine Richtungsänderung bewirken, glaubt Professor Manfred Kappeler, ehemaliger Direktor des Institutes für Sozialpädagogik der TU Berlin. Als Experte für Heimerziehung hielt er jüngst einen Vortrag vor den Vertretern von Kirchen, Vormundschaftsgerichten, Jugendämtern, Caritas und Diakonie, die gemeinsam bis zum Herbst 2010 über eine finanzielle Entschädigung der ehemaligen Heimkinder beratschlagen. Kottnik bemängelt die fehlende Transparenz der Verhandlungen [ am Runden Tisch Heimerziehung ]. Kaum etwas von dem, was hinter verschlossenen Türen beratschlagt wird, dringe an die Öffentlichkeit. Aber: Die veränderte Einschätzung der Diakonie werde „entsprechenden Druck auf Vertreter der katholischen Kirche und der Caritas ausüben“, glaubt Kappeler. «««

RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG FOTOS ( drei Fotos insgesamt ):

»RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« – mit Schirmherrin Antje Vollmer an der Spitze und Wiegand bei ihrer Seite – verarscht „ehemalige Heimkinder“ nur.

2. ) Foto @ http://www.welt.de/multimedia/archive/00755/runder_DW_Vermischt_755774g.jpg
FOTO DPA

3. ) „Staatsdiener“ und „Kirchendiener“ ( angeblicher ‚Betroffenenvertreter‘ ) Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Ende Februar 2009 unter Zeugen ) betreffend der Schirmherrin des »Runder Tisch Heimerziehung« evangelische Theologin Antje Vollmer (GRÜNE): »»» „Ich vertraue Frau Dr. Vollmer und werde nichts hinter ihrem Rücken machen.“ «««


QUERVERWEISE:

»NRW adoptiert was „Anspruchsgegner“, Antje Vollmer und Hans-Siegfried Wiegand" re „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtverletzung“ beschlossen haben.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/hessen-adoptiert-was-anspruchsgegner.html

»OFFENER BRIEF ( v. 19.06.2010 ) um auch der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen klar zu machen was „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzung“ ist.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/offener-brief-v-19062010-um-auch-der.html
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


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Tuesday, August 29, 2006

Heimkinder warten wieder einmal vergebens.

Keine Antwort nach mehr als 9 Monaten !!!

Ehemalige Heimkinder – ein andauerndes, nicht endendes, vergebliches "Abwarten" – genauso wie damals als "Schutzbefohlene", "Heimbewohner" und "Fürsorgezöglinge" in vorwiegend kirchlichen Einrichtungen (wo sie massenhaft mir nichts dir nichts von Jugendämtern, bzw. vom Staat, plaziert und als Arbeitssklaven eingeliefert und gehalten worden waren) auch.

Eine Antwort auf das unten aufgeführte Schreiben von Ehemaliges Heimkind, Martin Mitchell (heute wohnhaft in Australien), an die deutsche Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen ( CDU ), vom 26. November 2005, ist bisher – nach 9 Monate langem (Ab)Warten – nicht eingetroffen.

Stattdessen hat die deutsche Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen ( CDU ), seither, ein neues "Bündnis für Erziehung" – christlicher Erziehung – mit den beiden deutschen Amtskirchen abgeschlossen.

Ist dies die einzige Reaktion der deutschen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen ( CDU ), zu solch wichtigen Angelegenheiten wie heute, schon seit mindestens über drei Jahren, von "Ehemaligen Heimkindern" angesprochen werden?

Was wird die Bundesregierung, bzw. die zuständige Ministerin, diesbetreffen, endlich zu einer öffentlichen Stellungnahme bewegen?

Ein aufschlussreicher Link zu diesem Thema im Internet, ist hier zu finden @ http://www.leitkultur-humanismus.de/entgleisungen.htm von http://www.leitkultur-humanismus.de/.

http://www.leitkultur-humanismus.de/ ist ein Projekt der Giordano Bruno Stiftung http://www.giordano-bruno-stiftung.de/, eine Stiftung – independent von den "Ehemaligen Heimkinden" und ihren Bemühungen – zur Förderung des evolutionären Humanismus, die sich, u. a., damit befasst neuste Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften zu sammeln, um ihre Bedeutung für das humanistische Anliegen eines "friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits" herauszuarbeiten. Ziel der Stiftung ist es, die Grundzüge eines naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen, evolutionär-humanistischen Ethik/Politik zu entwickeln und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ehemaliges Heimkind, Martin Mitchell, betreibt seit dem 17. Juni 2003 seine eigene Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ und hat am 30.05.2006 damit begonnen seine eigene damalig von der Anstalt Freistatt (heute "Diakonie Freistatt") im Wietingsmoor – wo er selbst als jugendlicher "Fürsorgehäftling" interniert gewesen war und von der evangelisch-lutherischen Kirche ( EKD ), bzw. Bethel, als Arbeitssklave im Moor verwendet wurde – geführten Fürsorgeakte @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mitchell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html online zu stellen, welche sich aus den damaligen Schriftstücken zusammensetzende Chronologie auch fortdauernd erweitert wird (bis alle Dokumente aus dieser Akte von ihm online gestellt worden sind).

Viele weitere interessante Links zu diesem Thema sind hier zu finden @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Web-Links.html.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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Saturday, September 17, 2005

FREISTATT: Torfstechen bei Hand, Brauntorf wird hier gestochen

Torfstechen bei Hand. Brauntorf wird hier gestochen.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionelle Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland
"Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale
@ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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Tuesday, June 14, 2005

Beschreibt Bethel das etwa als "Geldgierigkeit" oder "Erpressung" ???

Beschreibt Bethel das etwa als "Geldgierigkeit" oder "Erpressung" ???

Die am 20. Mai 2004 von einem Hauptrechnungsführer (mit Zinsen und Zinseszinsen, über 40 Jahre) kalkulierte Lohngeldschuld, die die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Martin Mitchell aus Australien, schulden, die sich in einer (von Herrn Mitchell selbst formulierten) offiziellen öffentlichen online-ANFORDERUNG von Lohngeld für verrichtete "Zwangsarbeit", momentan, auf nur ein Jahr beschränkt), für seine von den Anstalten von ihrem Wirtschaftsunternehmen und ihrer Torfgewinnungsgesellschaft, von ihm erzwungenen Arbeit als jugendlicher "Zwangsarbeiter" in Freistatt im Wietingsmoor, wo er in den 60er Jahren (im alten, nach 1945, weiterhin fortgeführten, vorbildlichen Werner Villinger Stihl***) gefangen gehalten wurde, ist 74.794,76 Euro.

Und, so lange wie diese dem Martin Mitchell aus Australien am 20. Mai 2004 zustehende Lohngeldschuld Bethels nicht von Bethel beglichen wird, steigt diese dem Martin Mitchell aus Australien von Bethel geschuldete Lohngeldschuld über Zeit natürlich ständig an.

Genau wie diese dem Martin Mitchell aus Australien zustehende Lohngeldschuld Bethels von qualifizierten Leuten am 20. Mai 2004 kalkuliert worden ist, kann hier nachgelesen werden – in Deutsch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Anforderung_von_ausgebliebenen_Lohngeldern.html (formuliert und übersetzt von Herrn Mitchell selbst), und – in Englisch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Notice_of_Demand_for_outstanding_wages.html (formulated and translated by Mr. Mitchell personally).

Eine "Entschädigung" für das dem Martin Mitchell aus Australien, als jugendlicher "Zwangsarbeiter", als Heimkind, im damaligen Westdeutschland, "zugefügten Unrechts" (ein "Unrecht", dass sogar das Bundesministerium der Justiz – in einem Schreiben vom 17.05.2005 an einen Anwalt in Bremen – als solches, jetzt anerkennt!) ist nicht in der am 20. Mai 2004 von einem Rechnungsführer kalkulierte Lohngeldschuld Bethels eingeschlossen.

Das von Martin Mitchell aus Australien, als Heimkind im damaligen Westdeutschland erlittene "Unrecht" wurde von ihm zum ersten mal, in Punktform, am 23. Oktober 2003, an folgender Stelle im Internet – in Deutsch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Anklagepunkte_gegen_Bethel.html (formuliert und übersetzt von Herrn Mitchell selbst), und – in Englisch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Counts_of_Indictment.html (formulated and translated by Mr. Mitchell personally), aufgeführt, und war seither von jedermann in aller Welt aufrufbar.

Aktueller Schriftverkehr von Martin Mitchell aus Australien mit der Rechtsabteilung in Bethel – begonnen von Herrn Mitchell am 21.03.2005 – ist unter folgendem Link aufgeführt @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Heimkinder-Korrespondenz_mit_der_Rechtsabteilung_in_Bethel_-_2005.html, hat aber bisher, von Seiten Bethels, weder Abhilfe gebracht, noch ein wirklich aufrichtiges Entgegenkommen ihrerseits zur Folge gehabt. Und seit 05.04.2005 schweigt Bethel einfach nur wieder dazu.

Und all das erlittene "Unrecht", dass gleicherweise vielen anderen der "Ehemaligen Heimkinder" damals in Westdeutschland zugefügt worden ist, geschah ihnen nicht nur zuwider dem Strafgesetz, sondern auch völlig zuwider dem Grundgesetzt !!!

Gerade auch darum, und um die Öffentlichkeit weitgehend darüber zu informieren und alle Mitmenschen dafür zu sensiblisieren, und soweit wie möglich für jedes damalig misshandelte, von Sexualverbrechern missbrauchte, und von Profiteuren ausgebeutete Heimkind eine Wiedergutmachung zu erziehlen, wurde die Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ (auch aufrufbar über http://www.diakoniefreistatt.de.vu/ oder einfach nur über http://www.freistatt.de.vu/), ins Leben gerufen.
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***Siehe, speziell, "Bis endlich der langersehnte Umschwung kam…" : von der Verantwortung der Medizin unter dem Nationalsozialismus / hrsg. von der Fachschaft Medizin der Philipps-Universität Marburg. – Marburg : Schüren, 1991 (ISBN 3-924800-20-0), in dem Kapitel von Wolfram Schäfer "Bis endlich der langersehnte Umschwung kam…" Die Karriere des Werner Villinger, Seite 207, Zeilen 17-41 und Seite 208, Zeilen 1-2. Siehe auch, generell, http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Fuersorgeerziehung_im_Vaterland_-_1924-1991.html.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionelle Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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("Ehemalige Heimkinder") Former home kids / care-leavers survivors of West-Germany (1945-1985) would like to know:

("Ehemalige Heimkinder") Former home kids / care-leavers survivors who were abused and mistreated and exploited in church institutions in West-Germany (1945-1985) would like to know:

Is the German national *Manuel Liesegang* / *Nick*, who spends his time day in day out stalking the Australian Martin Mitchell on the Internet, the official spokesperson for Bethel (by Bielefeld) and its subsidiary Freistatt (in Lower Saxony), or is he simply a misguided halfwit who is permitted to run amok on the Internet without constraint ???

"Ehemalige Heimkinder" / German institutional child abuse victims are represented by the homepage Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/, hosted in Australia.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionelle Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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"Ehemalige Heimkinder" die in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland misshandelt und ausgebeutet wurden (1945-1985) wollen wissen:

Ist der Deutsche, *Manuel Liesegang* / *Nick*, der den heutigen Australier, Martin Mitchell, tagtäglich im Internet verfolgt ( *Stalking* ), der offizielle Fürsprecher für Bethel (bei Bielefeld) und ihre Zweiganstalt Freistatt (in Niedersachsen), oder einfach nur ein völlig verwirrter Dummschwätzer dem es erlaubt ist ungezügelt im Internet Amok zu laufen ???

"Ehemalige Heimkinder" vertreten von Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/, gehostet in Australien.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionelle Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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Tuesday, May 31, 2005

Ehemalige Heimkinder stellten die folgende Frage an die Evangelische Kirche in Deutschland, an die Diakonie, an Bethel, und an die Innere Mission.

Ehemalige Heimkinder stellten die folgende Frage an die Evangelische Kirche in Deutschland, an die Diakonie, an Bethel, und an die Innere Mission. Alle aber setzen ihr Schweigen fort und weigern sich Rede und Antwort zu geben.

»Heimkinder-Ueberlebende wollen wissen: Werden die Würdenträger der Evangelischen Kirche in Deutschland - sowie die Mächtigen der Diakonie, Bethel, und der Inneren Mission - auf dem 30. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 25.-29. Mai 2005 in Hannover stattfindet, nicht nur die anwesende Teilnehmerschaft, aber auch die gesamte Bevölkerung via die Medien, über *die wahre Geschichte der deutschen Jugend in kirchlichen Heimen und Anstalten der Nachkriegszeit (1945-1985)* informieren, und zur gleichen Zeit, sich bei der Vielzahl der Opfer der damaligen fundamentalistischen evangelischen Heimerziehung (die für lange Zeit nach dem Kriege weiterhin eugenische und despotische Ideologien beinhaltete), entschuldigen? --- eine Entschuldigung der Reue vorausgeht, und der Sühne tun folgt?«

1.) Nicht nur wurde die Kirchen-Hirachie der Evangelischen Kirche in Deutschland mehrere Wochen bevor der 30. Deutsche Evangelische Kirchentag – am 25. Mai 2005 – in Hannover begann, mehrfach, mit dieser ihnen schriftlich vorgelegten Frage konfrontiert – bzw. über alle den Ehemaligen Heimkindern bekannten Email-Adressen, Gästebüchern und Foren in Deutschland angeschrieben – aber die EKD Kirchen-Hirachie wurde zusätzlich auch noch einmal speziell daran erinnert, bevor dieser in Deutschland stattfindende internationale evangelische Kirchenkongress zu Ende kam (ein evangelischer Kirchenkongress auf dem sogar der deutsche Bundespräsident Horst Köhler, der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder, die deutsche Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt, Ansprache hielten und anderweitig teilnahmen), dass noch genügend Zeit übrig blieb diese Frage zu beantworten und sich dieser Sache anzunehmen.

2.) Keine Antwort wurde den in evangelischen Heimen und Anstalten damals misshandelten und ausgebeuteten Ehemaligen Heimkindern gegeben und von Seiten aller Verantwortlichen ihnen bisher nicht das geringste Entgegenkommen gezeigt. Siehe auch das unbeantwortete Schreiben an Bischof Wolfgang Huber vom 21. Februar 2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Martin_Mitchell_an_Bischof_Wolfgang_Huber_21.2.04_No1.html.

3.) Es bleibt abzuwarten wie sich die Katholische Kirche in Deutschland, die schon seit über zwei Monaten mit einer sehr ähnlichen Frage konfrontiert worden ist – und gebeten wurde sich auf dem im August stattfindenden Welt Jugendtag in Köln dazu zu äußern – sich in dieser Sache verhalten wird. Siehe auch das unbeantwortete Schreiben an Kardinal Karl Lehmann vom 21. Februar 2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Martin_Mitchell_an_Kardinal_Lehmann_21.2.04.html.

4.) Detailierte Korrespondenz damaliger Ehemaliger Heimkinder / Heimkinder-Ueberlebende / Heimkinderopfer beider deutscher Amtskirchen an zuständige Bundesministerien, letzten Jahres: 2004, bleibt auch weiterhin unbeantwortet. Siehe, z. B., die unbeantworteten Schreiben an Frau Ursula Schmidt MdP (SPD) Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, und Frau Renate Schmidt MdP (SPD) Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Mail_von_Heimkinder_an_Renate_Schmidt_MdB_(SPD)_20.01.2005.html.

5.) Und auch von Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, die schon mehrfach von Ehemaligen Heimkindern – ende des Jahres 2003 – zu diesem Thema angeschrieben worden ist, wird nur bagatelisiert und von "möglichen Einzelfällen von Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen in konfessionellen Einrichtungen" geredet. Siehe, z.B., @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Dr_Schomburg_fuer_Zypries_an_WX_und_YZ_9.2.04.html undhttp://www.heimkinder-ueberlebende.org/Brigitte_Zypries_an_Martin_Mitchell_15.12.04.html.

6.) Alle legitimen Vorwürfe die von den Heimkindern den beiden deutschen Amtskirchen sowie der Bundesregierung – und auch den Länderregierungen (die jahrzehntelang verfehlt haben ihr Wächteramt über konfessionelle Fürsorgehöllen auszuüben) – gemacht werden, sind in genauem Detail auf der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ (auch aufrufbar via http://www.diakoniefreistatt.de.vu/ oder einfach auch nur via http://www.freistatt.de.vu/), aufgeführt, und für jedermann in aller Welt aufrufbar, anzusehen, zu studieren und zu überprüfen.

7.) Falls den Ehemaligen Heimkindern in ihren Reportagen auf der erwähnten Webseite irgendwelche Fehler unterlaufen sind, möchten sie natürlich darüber informiert werden, damit sie solche etwaigen Fehler sofort korrigieren können.
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Friday, May 27, 2005

Evangelische Kirche in Deutschland – Noch ist Zeit sich zu entschuldigen! – Wenn nicht jetzt, wann?

Evangelische Kirche in Deutschland – Noch ist Zeit sich zu entschuldigen! – Wenn nicht jetzt, wann?

Heimkinder-Ueberlebende wollen wissen: Werden die Würdenträger der Evangelischen Kirche in Deutschland - sowie die Mächtigen der Diakonie, Bethel, und der Inneren Mission - auf dem 30. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 25.-29. Mai 2005 in Hannover stattfindet, nicht nur die anwesende Teilnehmerschaft, aber auch die gesamte Bevölkerung via die Medien, über *die wahre Geschichte der deutschen Jugend in kirchlichen Heimen und Anstalten der Nachkriegszeit (1945-1985)* informieren, und zur gleichen Zeit, sich bei der Vielzahl der Opfer der damaligen fundamentalistischen evangelischen Heimerziehung (die für lange Zeit nach dem Kriege weiterhin eugenische und despotische Ideologien beinhaltete), entschuldigen? --- eine Entschuldigung der Reue vorausgeht, und der Sühne tun folgt?

Wie solch eine erwartete Entschuldigung genau aussehen sollte, und was ihre Vorausetzungen sind, kann hier genau festgestellt werden @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ (es werden sogar auch Beispiele von vollständigen anständigen Entschuldigungen dort aufgeführt). Und für gebildete Leute, die auch Englisch verstehen, siehe auch @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Extracts_-_Apologizing_for_serious_Wrongdoing_against_children.html .

Besonders auch zu empfehlen auf dieser Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) ist der Link http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Fuersorgeerziehung_im_Vaterland_-_1924-1991.html , und alle weiteren in diesem Link aufgeführten Links (alles in deutscher Sprache).


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende

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