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Thursday, October 15, 2009

Stellungnahme eines Opfers der damaligen „Heimerziehung“, „Heimerziehung“ in einem evangelischen „Heim“ für „Behinderte“

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Beitrag von »Jacob« - Helmut Jacob - im Diakonie-Forum vom Dienstag, 13. Oktober 2009, um 00:27 Uhr MEZ

Im von der Diakonie so benannten Diskussionsfaden: »Heimkinder brauchen die Unterstützung der Diakonie !«

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http://www.diakonie-forum.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/573-heimkinder-brauchen-die-unterst-tzung-der-diakonie/index420.html

Stellungnahme zu: „Gemeinsame Erklärung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und des Diakonischen Werkes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers e.V. zu der Situation in Heimen der Jugendfürsorge in den 50er und 60er Jahren“

Eine frohe Botschaft
vorweg: Die Unterzeichner der Erklärung haben den Heimopfern einen Neuaufguss des „Stuttgarter Schuldbekenntnisses“ erspart. Vor etwa 64 Jahren formulierten evangelische Kirchenmänner folgendes Entschuldigunggestammel für ihr Versagen in der NS-Zeit: „Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.“

Allerdings klingt das Gestammel heute ähnlich. Zunächst ist 5 mal festzustellen, dass es die Unterzeichner beschämt, was sie zwei, drei Sätze weiter wieder beschönigen.

Zuvor herrscht
kollektive Trauer über die Feststellung, dass in kirchlichen Heimen „schlimmes Unrecht geschehen ist“. Hier wird nicht etwa darüber getrauert, dass in vielen kirchlich geführten Heimen schlimmste, justitiable Verbrechen zwischen ungesetzlichen Prügelorgien und ungesetzlichen sexuellen Verbrechen stattgefunden haben. Einzig und allein der Grund, dass die Opfer sich 40 bis 60 Jahre geschämt haben, über diese Verbrechen, selbst im engsten Familienkreise, zu sprechen, bewahrte tausende Folterknechte unter der Schirmherrschaft der Kirche vor der Anklagebank und erheblichen Strafen. So ist diese Trauer keine ernstzunehmende Gefühlsregung, weil sie den Grund der Trauer unanständig verharmlost.

In PUNKT 1
jammern die Unterzeichner, „dass in den 50er und 60er Jahren unser christlicher Anspruch von der Wirklichkeit oft nicht gedeckt wurde.“ Dazu ist festzustellen: Die evangelische Kirche hat mit jedem Heimopfer einmal mehr Jesus Christus ans Kreuz genagelt. Sie hat die Bergpredigt in den Dreck gezogen, das Gebot christlicher Nächstenliebe täglich in irgendwelchen ihrer Heime mit Füßen getreten, gegen die meisten der Zehn Gebote verstoßen, - und es bis heute nicht geschafft, gemäß dem Gebet Jesu, das er seinen Jüngern lehrte, dem „Vater unser“, aufrichtig um Entschuldigung zu bitten.

Noch im selben PUNKT 1
schwadronieren die Unterzeichner über häufige Gewaltanwendungen, massiven psychischen Druck und, dass „in den Heimen nicht individuell fördernd auf die Kinder und Jugendlichen eingegangen worden ist.“ Ehrlich hätte es heissen müssen: „Oft wurden Kinder und Jugendliche bis zur Besinnungslosigkeit zusammengeschlagen, man hat sie permanent bedroht und geängstigt und darum keine Zeit gefunden, sie schulisch und beruflich zu fördern.“

Danach wieder eine
Verharmlosung der Folgen der kirchlich übersehenen Schäden an den Jugendlichen: „Dadurch ist die Würde der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen oft nachhaltig verletzt und ihr Leben beschädigt worden.“ Aufrichtig hätte es heißen müssen: „Wir haben die uns Anvertrauten gebrochen, wir haben ihren Willen gebrochen, wir haben ihre natürliche Wehrhaftigkeit gebrochen und sie aller Chancen für ein würdiges soziales, berufliches und gesundes Leben in der Gesellschaft beraubt. Wir haben sie dazu gedrillt, dass sie heute oft über ihre Mitopfer herfallen und sich gegenseitigzerfleischen, statt sich mit ihren Peinigern auseinander zu setzen.“

Unter PUNKT 2
schämen sich die Unterzeichner, dass sie Jahrzehnte Einzelschicksale verschwiegen haben. Wahr ist aber auch, dass Opfer, die sich endlich trauten, ihre Peiniger und Gefängnisse namentlich zu nennen, mit Verleumdungsklagen eingedeckt wurden, dass man versuchte, sie mundtot zu machen. Fast wäre es ihnen gelungen.
Stiller Helfer der Opfer war und ist das Internet. Heute geraten Verbrechen an Kindern und Jugendlichen nicht darum so schnell in Vergessenheit, weil Buchauflagen in den 60er Jahren ausliefen und die Erinnerung löschten. Zur Wahrheit gehört auch: Die Kirchen geben nur zu, was nicht mehr zu leugnen ist.
Selbst dann noch verharmlosen sie, relativieren sie und verniedlichen sie. Aber sie tragen in jeder Stellungnahme die heutige Situation wie eine Monstranz vor sich her, nach der jetzt alles besser sein soll. Schön wäre es. Auch hier belehren uns die Meldungen im Internet eines Besseren.

In PUNKT 3 bejammern
die Unterzeichner mit der geschwollenen Formulierung „dass Mitarbeitende in den Einrichtungen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe oft unzureichend qualifiziert waren“, dass sie Nieten auf hilflose Kinder und Schlägertrupps auf junge Männer und Frauen losgelassen haben. Sie verschweigen ebenso, dass in den Heimen ein Klima geschaffen und permanent gepflegt wurde, welches die Selbstjustiz und willkürliche Bestrafung der Opfer untereinander förderte, damit sich die angeblich im Dienste Jesu Stehenden nicht immer selbst die Hände schmutzig machen mussten. Fast weinerlich schieben sie hinterher: „Wir achten die Mitarbeitenden, die unter schwierigen Bedingungen Gutes wollten und dies auch erreicht haben. Wir wissen, dass viele ehemalige Mitarbeitende bis heute unter Schuldgefühlen leiden.“ Für die Heimopfer bedeuten diese Sätze: Thema verfehlt!
Anständiger hätte es wie folgt heissen müssen: „Wir achten die Heimopfer, die unter schwierigen Bedingungen Gutes wollten und dies auch erreicht haben. Wir wissen, dass viele ehemalige Heimkinder und -Jugendliche bis heute unter Schuldgefühlen leiden.“

Unter PUNKT 4
sind natürlich wieder andere Schuld. Staat und Gesellschaft haben die Betriebe der Kirche zu schlecht finanziert. Fakt ist: Die Kirchen reißen sich stets Aufgabengebiete unter die Nägel, mit denen sie nicht fertig werden. Dabei machen sie von ihrer Macht dem Staat und der Regierung gegenüber keinen Gebrauch; sie fordern nicht die Gelder, die notwendig sind, um ihnen anvertraute Kinder und Jugendliche unter Berücksichtigung der Menschenwürde zu erziehen und sie auf ein Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Eine Verhöhnung ist die mit dem fehlenden Geld gekoppelte Rechtfertigung für Kinderarbeit, für Sklavenarbeit, für Zwangsarbeit. Völlig außer acht gelassen werden die damit verbundenen ständigen Repressalien und Misshandlungen, die in der Konsequenz zu schweren körperlichen und seelischen Behinderungen geführt haben, - für einige bis zu ihrem Lebensende.

Unter PUNKT 5
des Jammerns zeigen die kirchlichen Finger anklagend auf die oft leichtfertige staatliche Einweisungspraxis. Weitere Finger auf andere Schuldige richten sich gezielt auf die fehlende Heimaufsicht. Ehrlicher wäre es gewesen, sich dafür zu schämen, „dass wir die staatliche Einweisungspraxis nie kritisch hinterfragt, kritische Einweisungen nicht kritisiert und es Unterlassen haben, Einweisungen überhaupt auf den Sinn dieser Einweisung zu überprüfen. Wir haben alles gefressen, was uns vor die Zähne geschmissen wurde. Wir selbst haben unsere Aufsichtspflicht nicht wahrgenommen.“

Unter jedem Punkt
finden sich Versprechen darüber, was die Kirche zukünftig alles besser machen will. Das frechste Versprechen ist die Einladung, die Opfer therapeutisch und seelsorgerlich zu begleiten. Genauso kann man ein Lamm in den Löwenkäfig schmeissen, damit es dort eine Angsttherapie erfährt. Was in dieser Erklärung völlig fehlt: Die Reue, die Buße, auch nur geringste Anzeichen eines Willens zur Wiedergutmachung.

Bischöfin Margot Käßmann
hätte den Mitunterzeichner Christoph Künkel am Schlafittchen nehmen, ihn mit zur Regierungschefin schleifen und dort vortragen sollen: „Wir haben Mist gebaut, ihr aber auch. Lasst uns den Dreck gemeinsam zusammenkehren. Wir, die Kirche, verkaufen unsere Grundstücke; ihr greift den Wohlstandsbürgern in die Tasche, damit den Opfern ein menschenwürdiges Altern finanziert wird.“

Statt dessen haben Käßmann und Künkel nur geschwätziges Papier produziert.

Helmut Jacob
12. Oktober 2009

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RE: Landeskirche bittet Heimkinder um Vergebung für Unrecht – „Ein kurzer Weg von der Scham zur Schamlosigkeit“

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EVANGELISCH.DE : Verlag Hansisches Druck- und Verlagshaus ( Geschäftsführer: Arnd Brummer, Jörg Bollmann ). Das Hansische Druck- und Verlagshaus ( HDV ) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik gGmbH und Verlag des evangelischen Magazins chrismon.

EVANGELISCH.DE @
http://www.evangelisch.de/themen/religion/landeskirche-bittet-heimkinder-um-vergebung-fuer-unrecht

RE: Landeskirche bittet Heimkinder um Vergebung für Unrecht – „Ein kurzer Weg von der Scham zur Schamlosigkeit“

Kommentar: »»»Verfasst von Gast am 9. Oktober 2009 - 22:16.

Ein kurzer Weg von der Scham zur Schamlosigkeit

Evangelische Scham über die Verbrechen an Kindern und Jugendlichen in den drei Nachkriegsjahrzehnten ist nichts Neues. Bereits am 10. März 2006 erfüllte es Bischof Wolfgang Huber mit Scham darüber, was ihm alles zu Ohren und vor die Brille kam. Landesbischöfin Margot Käßmann schämte sich bereits im Januar 2009 „dafür, dass in unseren Heimen so etwas vor sich gegangen ist und Kinder wirklich auch gebrochen wurden in ihrem Willen, und ihre Würde derart verletzt wurde.“, und schob bereits die Entschuldigung vorweg: „Ich kann öffentlich sagen, dass ich mich entschuldige, ...“ Der Bedarf an Scham und Entschuldigung ist also gedeckt.

Vergebung kann natürlich nur gewährt werden, wenn Zeichen der Reue und Wiedergutmachung sichtbar werden. Nicht nur, dass es daran nach wie vor mangelt, nein – nach der Scham folgt die Schamlosigkeit auf dem Fuße.

Wenn Diakonie-Direktor Christoph Künkel – obwohl die Druckerschwärze der gemeinsamen Erklärung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und des Diakonischen Werkes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers e.V. noch an den Fingern klebt – bereits dicke Felsbrocken vor berechtigte Entschädigungsforderungen karrt, kann das Schamgefühl so groß nicht sein. Künkel ist sich seiner Worte bewußt, wenn er die Verzögerungsformel "die Diakonie lehnt eine pauschale Entschädigung ab" wiederholt. Die Umsetzung individueller Wiedergutmachung nach den Vorstellungen beider Kirchen wird mehr als die Hälfte der Opfer nicht mehr erleben.

Eine besondere Schamlosigkeit ist die erneute Flucht unter die Stühle des Runden Tisches. Zwar hat die Kirche den Dreck ( Verbrechen ) angerichtet, aber der Staat soll die Sauställe ( Folgen der Verbrechen ) ausmisten. Damit selbst das nicht so schnell passiert, schwadroniert Künkel von irgendwelchen notwendigen Gesetzesänderungen. Dreister kann die Scham nun wirklich nicht zur Schamlosigkeit verkommen. "Wir richten uns, was Entschädigungszahlungen anbelangt, nach den Ergebnissen des Runden Tisches", soll ein Sprecher der Landeskirche gesagt haben. Also gilt auch hier das Sankt Floriansprinzip: „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an!“

Dabei sind Möglichkeiten für erste Reue und Wiedergutmachung reichlich vorhanden. Die Kirchen könnten selbst einen „Feuerwehrfond“ einrichten und aus einer Jahreskollekte – zum Beispiel zum Buß- und Bettag – speisen. Schließlich haben viele ältere Gemeindeglieder fest die Augen zugedrückt, damit sie das Elend in den Heimen nicht sehen. Einige hunderttausend Eltern müssen wohl ihre Zöglinge in eben diesen verkommenen Heimen abgeliefert haben. So ist eine solche Kollekte mehr als berechtigt.

Ein preiswertes Zeichen der Reue wäre der Druck des Hannoverschen Schuldbekenntnisses vom 7. Oktober 2009 auf Messingplatten und der Aushang in kirchlich geführten niedersächsischen Heimen – den Opfern zum Gedenken und den dort Tätigen zur Mahnung, dass ihnen heute auf die Finger geschaut wird.

Von den Kirchen ist mehr Kreativität in der Umsetzung ihres Schuldbekenntnisses gefordert. Die Evangelische Stiftung Volmarstein macht vor, wie man mit wenigen Mitteln echte Reue dokumentieren und Opfer zur Versöhnungsbereitschaft bewegen kann.

Helmut Jacob 9. Oktober 2009«««

Wer nicht weiß wer Helmut Jacob ist, kann sich, u.a, auch hier darüber informieren: http://www.gewalt-im-jhh.de/Bericht_der_Historiker_Prof__S/bericht_der_historiker_prof__s.html

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Tuesday, May 31, 2005

Ehemalige Heimkinder stellten die folgende Frage an die Evangelische Kirche in Deutschland, an die Diakonie, an Bethel, und an die Innere Mission.

Ehemalige Heimkinder stellten die folgende Frage an die Evangelische Kirche in Deutschland, an die Diakonie, an Bethel, und an die Innere Mission. Alle aber setzen ihr Schweigen fort und weigern sich Rede und Antwort zu geben.

»Heimkinder-Ueberlebende wollen wissen: Werden die Würdenträger der Evangelischen Kirche in Deutschland - sowie die Mächtigen der Diakonie, Bethel, und der Inneren Mission - auf dem 30. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 25.-29. Mai 2005 in Hannover stattfindet, nicht nur die anwesende Teilnehmerschaft, aber auch die gesamte Bevölkerung via die Medien, über *die wahre Geschichte der deutschen Jugend in kirchlichen Heimen und Anstalten der Nachkriegszeit (1945-1985)* informieren, und zur gleichen Zeit, sich bei der Vielzahl der Opfer der damaligen fundamentalistischen evangelischen Heimerziehung (die für lange Zeit nach dem Kriege weiterhin eugenische und despotische Ideologien beinhaltete), entschuldigen? --- eine Entschuldigung der Reue vorausgeht, und der Sühne tun folgt?«

1.) Nicht nur wurde die Kirchen-Hirachie der Evangelischen Kirche in Deutschland mehrere Wochen bevor der 30. Deutsche Evangelische Kirchentag – am 25. Mai 2005 – in Hannover begann, mehrfach, mit dieser ihnen schriftlich vorgelegten Frage konfrontiert – bzw. über alle den Ehemaligen Heimkindern bekannten Email-Adressen, Gästebüchern und Foren in Deutschland angeschrieben – aber die EKD Kirchen-Hirachie wurde zusätzlich auch noch einmal speziell daran erinnert, bevor dieser in Deutschland stattfindende internationale evangelische Kirchenkongress zu Ende kam (ein evangelischer Kirchenkongress auf dem sogar der deutsche Bundespräsident Horst Köhler, der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder, die deutsche Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt, Ansprache hielten und anderweitig teilnahmen), dass noch genügend Zeit übrig blieb diese Frage zu beantworten und sich dieser Sache anzunehmen.

2.) Keine Antwort wurde den in evangelischen Heimen und Anstalten damals misshandelten und ausgebeuteten Ehemaligen Heimkindern gegeben und von Seiten aller Verantwortlichen ihnen bisher nicht das geringste Entgegenkommen gezeigt. Siehe auch das unbeantwortete Schreiben an Bischof Wolfgang Huber vom 21. Februar 2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Martin_Mitchell_an_Bischof_Wolfgang_Huber_21.2.04_No1.html.

3.) Es bleibt abzuwarten wie sich die Katholische Kirche in Deutschland, die schon seit über zwei Monaten mit einer sehr ähnlichen Frage konfrontiert worden ist – und gebeten wurde sich auf dem im August stattfindenden Welt Jugendtag in Köln dazu zu äußern – sich in dieser Sache verhalten wird. Siehe auch das unbeantwortete Schreiben an Kardinal Karl Lehmann vom 21. Februar 2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Martin_Mitchell_an_Kardinal_Lehmann_21.2.04.html.

4.) Detailierte Korrespondenz damaliger Ehemaliger Heimkinder / Heimkinder-Ueberlebende / Heimkinderopfer beider deutscher Amtskirchen an zuständige Bundesministerien, letzten Jahres: 2004, bleibt auch weiterhin unbeantwortet. Siehe, z. B., die unbeantworteten Schreiben an Frau Ursula Schmidt MdP (SPD) Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, und Frau Renate Schmidt MdP (SPD) Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Mail_von_Heimkinder_an_Renate_Schmidt_MdB_(SPD)_20.01.2005.html.

5.) Und auch von Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, die schon mehrfach von Ehemaligen Heimkindern – ende des Jahres 2003 – zu diesem Thema angeschrieben worden ist, wird nur bagatelisiert und von "möglichen Einzelfällen von Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen in konfessionellen Einrichtungen" geredet. Siehe, z.B., @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Dr_Schomburg_fuer_Zypries_an_WX_und_YZ_9.2.04.html undhttp://www.heimkinder-ueberlebende.org/Brigitte_Zypries_an_Martin_Mitchell_15.12.04.html.

6.) Alle legitimen Vorwürfe die von den Heimkindern den beiden deutschen Amtskirchen sowie der Bundesregierung – und auch den Länderregierungen (die jahrzehntelang verfehlt haben ihr Wächteramt über konfessionelle Fürsorgehöllen auszuüben) – gemacht werden, sind in genauem Detail auf der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org (Care-Leavers Survivors [Germany].org) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ (auch aufrufbar via http://www.diakoniefreistatt.de.vu/ oder einfach auch nur via http://www.freistatt.de.vu/), aufgeführt, und für jedermann in aller Welt aufrufbar, anzusehen, zu studieren und zu überprüfen.

7.) Falls den Ehemaligen Heimkindern in ihren Reportagen auf der erwähnten Webseite irgendwelche Fehler unterlaufen sind, möchten sie natürlich darüber informiert werden, damit sie solche etwaigen Fehler sofort korrigieren können.
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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