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Sunday, June 17, 2012

Heimerziehung im Westen unter Zwang und Gewalt pur. --- Keine Rehabilitation / Keine Entschädigung für Heimopfer-WEST.


Die Fakten bezüglich der evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT ( allemal vergleichbar mit TORGAU in der DDR ! )


Keine Rehabilitation und keine Entschädigung für westliche Heimopfer.


„REHABILITIERUNG“ / „REHABILITATION“

Keine „REHABILITIERUNG“ für Opfer der alten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland.


Den jahrelang für ihre Arbeitskraft ausgebeuteten minderjährigen Jungen und Mädchen WIRD VON DEN VERANTWORTLICHEN AUSBEUTERN UND NUTZNIEßERN DIESER IHRER ARBEITSKRAFT EINE ENTSCHÄDIGUNG VERWEIGERT.

Zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder der DDR ( Jungen und Mädchen ) haben zumindest die Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden. --- So auch die Opfer des JUGENDWERKHOFES TORGAU.

Zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder der BRD ( Jungen und Mädchen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Jungen ! ) der ev.-luth. Fürsorgehölle FREISTATT / BETHEL IM NORDEN ( Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Mädchen ! ) der ev.-luth. Fürsorgehölle BIRKENHOF / BETHEL IM NORDEN ( in Hannover-Kirchenrode, in Niedersachasen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Mädchen ! ) der kath. Fürsorgehölle DORTMUNDER VINCENZHEIM ( der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vincenz von Paul, in Dortmund, Nordrhein-Westfalen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Jungen ! ) der staatlicherseits betriebenen Fürsorgehölle GLÜCKSTADT ( in Schleswig Holstein ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Dort, in FREISTATT, im BIRKENHOF, im DORTMUNDER VINCENZHEIM und in GLÜCKSTADT, und in vielen, vielen anderen solcher damaligen Kinderheimhöllen und Fürsorgehöllen der alten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland ( dem ehemaligen Westdeutschland ) gibt es keine Gedenkstätte wie im ehemaligen JUGENDWERKHOF TORGAU ( in der ehemaligen DDR ).

Und es gibt auch keine Entschädigung für die vielen, vielen Opfer dieser TOTALEN INSTITUTIONEN der westlichen Länder Deutschlands.


Für zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder der DDR ( Jungen und Mädchen ) besteht zumindest ein Gesetz ( das StrRehaG ) gemäß dem sie „REHABILIERT“ werden können und auch sollen — aber das bevorzugt man, JETZT, nicht anzuwenden, weil das ja in einer „ANGEMESSENEN ENTSCHÄDIGUNG“ resultieren könnte.

Stattdessen will man lieber Heimopfer-OST sowohl wie auch Heimopfer-WEST über einen gleichlautenden nicht rechtsverbindlichen „HILFSFONDS“ mit „ALMOSEN“ abspeisen.



QUERVERWEIS zum EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 2 zum Thema »Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland. - Lückenlose Aufarbeitung bisher nicht geleistet.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com.au/2012/06/protestantisch-christliche.html ( vom Mo. 18.06.2012 )



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Sunday, October 24, 2010

Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?

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Re: dradio Radiosendung:
"Journal am Vormittag – Länderzeit"
Der schwarze Schatten der Vergangenheit –
Heimerziehung früher und heute


Podcast @ http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/10/20/dlf_20101020_1010_f13071b5.mp3
( anfänglich langsam ladend; bitte Geduld haben )

Längere Radiosendung: Deutschlandfunk; u.a. auch betreffend dem Gremium »Runder Tisch Heimerziehung« und den Erwartungen der Betroffenen, die voraussichtlich „enttäuscht sein werden“ ( so Schirmherrin Dr. Antje Vollmer ).

dradio Radiosendunglive aus „Freistatt“
( „Freistatt“ zwischen Diepholz und Sulingen in Niedersachsen )
( „Freistatt“ ist eine „Zweiganstalt“ der „Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ [ Bielefeld, Nordrhein-Westfalen ] ) [ „Bethel“ = „Haus Gottes“ / „Haus des christlichen Gottes! ]

Deutschlandfunk JAV-LAEDeutschlandradio
"Journal am Vormittag – Länderzeit"
vom 20.10.2010, um 10:10 Uhr ( Länge: 69 Minuten )
Radiosendung zum größten Teil aufgenommen in „Freistatt
Autor / Moderator: Jürgen Wiebicke

Podcast @ http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/10/20/dlf_20101020_1010_f13071b5.mp3
( anfänglich langsam ladend; bitte Geduld haben )

TEILNEHMER UND TEILNEHMERINNEN AN DIESER RADIOSENDUNG:

Diakon Hans-Peter Gossing
( „Bruder“ / „ErzieherinAnstalt Freistattin den 1960er Jahren )

ehemaliger Freistätter Insasse Wolfgang Rosenkötter ( „Fürsorgezögling“ )

Antje Vollmer, Schirmherrin »Runder Tisch Heimerziehung« ( Grünen-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin a.D.; evangelische Theologin und vormalige Pastorin sowohl wie vormalige Mitarbeiterin imHaus des christlichen Gottes“ / „Haus Gottes“ = „Bethel! )

Betroffenen-Vertreterin am »Runder Tisch Heimerziehung« Sonja Djurovic ( zugeschaltet aus Frankfurt am Main )

Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl ( Herausgeber von „ENDSTATION FREISTATT“ )

Frau Sukov – „Freistatt“, Musiktherapeutin, Ansprechspartnerin für „Ehemalige Heimkinder“ ( d.h. Ansprechspartnerin für „ehemalige Insassen der Anstalt Freistatt im Wietingsmoor“ )

Pastor Karl-Heinz Kämper, ehemaliger Einrichtungsleiter / Heimleiter / Anstaltsleiter derAnstalt Freistattin den 1960er Jahren

Rüdiger Scholz, Bereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe bei „Bethel im Norden“ ( einschließlich „Diakonie Freistatt“ / „Diakonischen Heime Freistatt“ / „Anstalt Freistatt“ ) [ „Bethel“ = „Haus Gottes“ / „Haus des christlichen Gottes! ]

Assistentin (Reporterin) Eva Maria Götz [ wie schön es heute für Heimkinder in einer Freistatt-Wohngruppe ist ]


( Text nach Anhörung der Sendung zusammengestellt von dem „ehemaligen Freistätter“ / „Insasse“ / „ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell in Australien [ Jg. 1946 ] ( ansässig in Australien seit 24. März 1964 ) )


PS.Freistatt“ wird mit doppel „t“ am Ende geschrieben und hat nicht das Geringste mit „Stadt“ ( city ) zu tun !!! [ „Bethel“ sieht „Freistatt“ als „Gottes Zufluchtsstätte“ an und hat diese schon immer als solche angesehen !!! ]


Re: dradio Radiosendung:
"Journal am Vormittag – Länderzeit"
Der schwarze Schatten der Vergangenheit –
Heimerziehung früher und heute


Hörerkommentar-QUELLE @ http://www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/stockholm--syndrom-am-beispiel-der-bundesrepublik-deutschland

Der Freitag

Joachim Petrick
Lachfragen herbei

20.10.2010 15:52
Stockholm-Syndrom“ am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland
[ BRD ] innenpolitik

Das „So als ob-Spiel“

„Stockholm-Syndrom“
am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland, deren Erziehungsregime, Regierungs- und Leistungsträgerbetrieb.


Das „So als ob-Spiel“

„Stockholm-Syndrom“
am Beispiel der Diakonie Endstation Freistatt/Diepholz im Bundesland Niedersachsen,



Wenn der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache zweierlei Maß anlegt

Das „So als ob-Spiel“ „Stockholm-Syndrom“ am Beispiel der Diakonie Endstation Freistatt/Diepholz im Bundesland Niedersachsen

Zwangsarbeiten von Kindern der „Schwarzen Pädagogik“ unter dem Deckmäntelchen

„Erziehung durch Arbeit“

in geschlossenen Anstalten, wie in Torgau, im

„So als ob“-Unrechtstaat DDR

wurden inzwischen als REGIERUNGSKRIMINALTÄT aufgedeckt, die überlebenden Opfer zumindest mit einem Opfer-Rentenanspruch um die € 300./monatlich entschädigt.

Anders geht es da für Opfer derselben

„Schwarzen Pädagogik“ gleichen Zwangszuschnitts in dem

„So als ob“

Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland zu.

Waren Kinder, Heranwachsende entsprechend den Jugendhilfe-Maßgaben des damaligen Rechtsstaates Bundesrepublik Deutschland aus geringstem Anlass oder gar fehlendem Anlaß, wie in dem geschlossenen Diakonie Fürsorge- und Erziehungsheim Freistatt/Diepholz im Bundesland Niedersachsen ihrer Freiheit beraubt, in Haft genommen, der Zwangsarbeit im nahe gelegenen Moor als pädagogischer Maßnahme unterworfen, kann sich daraus, angeblich de jure, für die Opfer kein Entschädigungsanspruch in Form einer Rente, wie im Fall der ehemaligen Heimzöglinge in der Erziehungsanstalt Torgau und anderen Anstalten der DDR ergeben.

Warum?,

weil die DDR erklärtermaßen von bundesdeutschem Amtswegen ein Unrechtstaat, die Bundesrepublik Deutschland dagegen ein Rechtsstaat war und ist.

So in etwa interpretiert die Moderatorin Frau Dr. Antje Vollmer des vom Deutschen Bundestag berufenen

„Runden Tisches“

zur

„Schwarzen Pädagogik“

in staatlichen wie kirchlichen Fürsorge- und Erziehungsheimen, unter anderen der Evangelischen Diakonie in der Bundesrepublik Deutschland, bis in die Siebziger Jahre des Zwanzigsten Jahrhunderts, heillos die vorherige wie heutige Rechtslage in Deutschland.

Zuletzt war diese Interpretation allen Ernstes heute Vormittag von Frau Dr. Antje Vollmer im Deutschlandfunk so zu vernehmen, als identifiziere sich Frau Dr. Antje Vollmer, nach Kassenlage, als Geisel dieses bundesdeutschen Rechtstaates, mit diesem als Aggressor:


www.dradio.de/dlf/vorschau/
Sendung 20.10.10 , 10:10 Uhr
Journal am Vormittag
Länderzeit“
„Der schwarze Schatten der
Vergangenheit - Heimerziehung
früher und heute“

Gesprächsteilnehmer u.a.:
- Dr. Antje Vollmer
- Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl
- Rüdiger Scholz
- Sonja Djurovic
- Karl-Heinz Kämper
- Dr. Michael Häusler
Moderation: Jürgen Wiebicke

Hörertel.: 00800-44644464
Hörerfax: 00800-44644465
dlf.laenderzeit@dradio.de

Das erinnert stark an den Ungeist des furchtbaren Juristen Dr. Hans Filbinger, des ehemaligen Reichsdeutschen Marinerichters und späteren Ministerpräsidenten Baden- Württembergs, der dem investigativen Drama

„Die Juristen“ von Rolf Hochhut

medial freimütig präsent die Worte entgegenschleuderte:

Was damals für Richter im Dritten Reich Rechtens war, kann heute im Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland nicht Unrecht sein

Frage:

Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?

JP


[ Profil ]
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant "Tanzende Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
Ort: Hamburg
Mitglied seit: 1 Jahr 34 Wochen
Zuletzt aktiv: 20.10.2010
Status: Publizist
Aktivität: Beiträge: 430
Kommentare: 3811

[ Hier ein Joachim Petrick in Hamburg – aber ob er dies ist, weiß ich nicht.
Joachim Petrick
Hermann-Kauffmann-Straße 23
22307 Hamburg (Barmbek-Nord)
Tel: 040 6431255 ]


Last but not least, festgehalten @ http://www.helnwein-museum.com/article2194.html

Feststellung seitens der evangelischen Theologin Dr. Antje Vollmer selbst in einer ihrerseitigen Rede zur Ausstellungseröffnung „Gottfried Helnwein - Beautiful Children“ in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, am 19. Juni 2005:

Wer gefällt der lügt. Das größte Verbrechen eines [
Menschen ] ist, wenn er sich der Lüge, der Gefälligkeit aussetzen würde.


Siehe auch das überaus relevante GERICHTSURTEIL des Berliner Kammergerichts vom 15.12.2004 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Urteil_Kammergericht_Berlin-Moabit_-_15.12.2004_-_Geschlossene_Unterbringung_in_der_DDR.html ( veröffentlicht hier an dieser Stelle schon seit 11. Januar 2005 )


Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesem »Re EHEMALIGE HEIMKINDER. – Darf der Rechtsstaat Deutschland in eigener Sache mit zweierlei Maß messen, wie es Frau Dr. Antje Vollmer nahelegt?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).


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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Saturday, July 18, 2009

„Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche in Deutschland“ Bediensteter Stephan Röger, DER OBER-ZENSOR IM DIENSTE SEINER KIRCHE.

Sancta Nongrata’s Beurteilung der Dinge in ihrem Blog „WIDER-DIE-FOLTER.BLOGSPOT.COM:

Nunmehr gibt es den Heiligen Geist nicht nur schwebend, sondern auch als eine auf dem Boden stehende senkrechte Gestalt. Zu finden ist er unter:

http://www.kn-online.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/102402-Skulpturen-gegen-das-Vergessen.html

Heiliger Geist“, nennt Kowalke die Skulptur. „Heiliger Geist“, das war damals, 1969, ein Ritual für Neuankömmlinge in Freistatt im Wietingsmoor. Ihnen wurde ein Bettlaken über den Kopf geworfen, sie wurden gefesselt und über ein Waschbecken gelegt. Wer wollte, konnte sich dann an dem wehrlosen Opfer vergehen.

Der seinerzeit 13-jährige Kowalke hatte Glück. Als gebürtiger Bremer stand er unter dem Schutz des Stubenältesten, der auch aus Bremen stammte. Noch heute regt sich sein Zorn, dass die Diakone der unter kirchlicher Obhut betriebenen Einrichtung nicht einschritten. Im Gegenteil: „Die Gewalt unter den Kindern war von den Erziehern inszeniert und gewollt, um die Zöglinge in Schach zu halten“, lautet heute sein erschütterndes Resümee.

Im Jahr 1969 gab es also gleich mehrere Heilige Geister.

Kowalkes „Heiliger Geist“ kann wahrscheinlich nach der Ausstellung erworben und in einer Kirche bedeutungsvoll über ein Taufbecken gelegt werden. Weitere Heilige Geister von unterschiedlicher Höhe und Umfang wären im Halbrund einer Apsis recht wirkungsvoll.

Leider kann ich im Diakonie-Forum der EKD nicht darauf hinweisen, denn DORT wird mir der Zutritt verwehrt. Ich hatte mir nämlich erlaubt, im Diakonie-Forum Folgendes zu schreiben:

»»» Ein Beitrag von Martin Mitchell wurde wegen folgenden Hitler-Zitats gelöscht:

"Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken."

Genau dieses Zitat hat die KINDERFORSCHERIN
Alice Miller
auch verwendet. Siehe
:

Abbruch der Schweigemauer
(Auszug)
Adolf Hitler - Von Seelenmorden an Kindern zur Vernichtung ganzer Völker

http://www.alice-miller.com/bucher_de.php?page=7a

Also ist wohl anzunehmen, dass Alice Miller von einem besonders klugen Administrator gelöscht würde.

Ceterum censeo, bellum et tormentum esse interdicenda.

Herzlich grüßt euch

Nongrata

WIDER DIE FOLTER ! «««

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Tuesday, August 29, 2006

Heimkinder warten wieder einmal vergebens.

Keine Antwort nach mehr als 9 Monaten !!!

Ehemalige Heimkinder – ein andauerndes, nicht endendes, vergebliches "Abwarten" – genauso wie damals als "Schutzbefohlene", "Heimbewohner" und "Fürsorgezöglinge" in vorwiegend kirchlichen Einrichtungen (wo sie massenhaft mir nichts dir nichts von Jugendämtern, bzw. vom Staat, plaziert und als Arbeitssklaven eingeliefert und gehalten worden waren) auch.

Eine Antwort auf das unten aufgeführte Schreiben von Ehemaliges Heimkind, Martin Mitchell (heute wohnhaft in Australien), an die deutsche Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen ( CDU ), vom 26. November 2005, ist bisher – nach 9 Monate langem (Ab)Warten – nicht eingetroffen.

Stattdessen hat die deutsche Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen ( CDU ), seither, ein neues "Bündnis für Erziehung" – christlicher Erziehung – mit den beiden deutschen Amtskirchen abgeschlossen.

Ist dies die einzige Reaktion der deutschen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen ( CDU ), zu solch wichtigen Angelegenheiten wie heute, schon seit mindestens über drei Jahren, von "Ehemaligen Heimkindern" angesprochen werden?

Was wird die Bundesregierung, bzw. die zuständige Ministerin, diesbetreffen, endlich zu einer öffentlichen Stellungnahme bewegen?

Ein aufschlussreicher Link zu diesem Thema im Internet, ist hier zu finden @ http://www.leitkultur-humanismus.de/entgleisungen.htm von http://www.leitkultur-humanismus.de/.

http://www.leitkultur-humanismus.de/ ist ein Projekt der Giordano Bruno Stiftung http://www.giordano-bruno-stiftung.de/, eine Stiftung – independent von den "Ehemaligen Heimkinden" und ihren Bemühungen – zur Förderung des evolutionären Humanismus, die sich, u. a., damit befasst neuste Erkenntnisse der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften zu sammeln, um ihre Bedeutung für das humanistische Anliegen eines "friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits" herauszuarbeiten. Ziel der Stiftung ist es, die Grundzüge eines naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen, evolutionär-humanistischen Ethik/Politik zu entwickeln und einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ehemaliges Heimkind, Martin Mitchell, betreibt seit dem 17. Juni 2003 seine eigene Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ und hat am 30.05.2006 damit begonnen seine eigene damalig von der Anstalt Freistatt (heute "Diakonie Freistatt") im Wietingsmoor – wo er selbst als jugendlicher "Fürsorgehäftling" interniert gewesen war und von der evangelisch-lutherischen Kirche ( EKD ), bzw. Bethel, als Arbeitssklave im Moor verwendet wurde – geführten Fürsorgeakte @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mitchell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html online zu stellen, welche sich aus den damaligen Schriftstücken zusammensetzende Chronologie auch fortdauernd erweitert wird (bis alle Dokumente aus dieser Akte von ihm online gestellt worden sind).

Viele weitere interessante Links zu diesem Thema sind hier zu finden @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Web-Links.html.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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Saturday, September 17, 2005

FREISTATT: Torfstechen bei Hand, Brauntorf wird hier gestochen

Torfstechen bei Hand. Brauntorf wird hier gestochen.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionelle Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland
"Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale
@ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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Tuesday, June 14, 2005

Beschreibt Bethel das etwa als "Geldgierigkeit" oder "Erpressung" ???

Beschreibt Bethel das etwa als "Geldgierigkeit" oder "Erpressung" ???

Die am 20. Mai 2004 von einem Hauptrechnungsführer (mit Zinsen und Zinseszinsen, über 40 Jahre) kalkulierte Lohngeldschuld, die die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Martin Mitchell aus Australien, schulden, die sich in einer (von Herrn Mitchell selbst formulierten) offiziellen öffentlichen online-ANFORDERUNG von Lohngeld für verrichtete "Zwangsarbeit", momentan, auf nur ein Jahr beschränkt), für seine von den Anstalten von ihrem Wirtschaftsunternehmen und ihrer Torfgewinnungsgesellschaft, von ihm erzwungenen Arbeit als jugendlicher "Zwangsarbeiter" in Freistatt im Wietingsmoor, wo er in den 60er Jahren (im alten, nach 1945, weiterhin fortgeführten, vorbildlichen Werner Villinger Stihl***) gefangen gehalten wurde, ist 74.794,76 Euro.

Und, so lange wie diese dem Martin Mitchell aus Australien am 20. Mai 2004 zustehende Lohngeldschuld Bethels nicht von Bethel beglichen wird, steigt diese dem Martin Mitchell aus Australien von Bethel geschuldete Lohngeldschuld über Zeit natürlich ständig an.

Genau wie diese dem Martin Mitchell aus Australien zustehende Lohngeldschuld Bethels von qualifizierten Leuten am 20. Mai 2004 kalkuliert worden ist, kann hier nachgelesen werden – in Deutsch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Anforderung_von_ausgebliebenen_Lohngeldern.html (formuliert und übersetzt von Herrn Mitchell selbst), und – in Englisch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Notice_of_Demand_for_outstanding_wages.html (formulated and translated by Mr. Mitchell personally).

Eine "Entschädigung" für das dem Martin Mitchell aus Australien, als jugendlicher "Zwangsarbeiter", als Heimkind, im damaligen Westdeutschland, "zugefügten Unrechts" (ein "Unrecht", dass sogar das Bundesministerium der Justiz – in einem Schreiben vom 17.05.2005 an einen Anwalt in Bremen – als solches, jetzt anerkennt!) ist nicht in der am 20. Mai 2004 von einem Rechnungsführer kalkulierte Lohngeldschuld Bethels eingeschlossen.

Das von Martin Mitchell aus Australien, als Heimkind im damaligen Westdeutschland erlittene "Unrecht" wurde von ihm zum ersten mal, in Punktform, am 23. Oktober 2003, an folgender Stelle im Internet – in Deutsch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Anklagepunkte_gegen_Bethel.html (formuliert und übersetzt von Herrn Mitchell selbst), und – in Englisch – @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Counts_of_Indictment.html (formulated and translated by Mr. Mitchell personally), aufgeführt, und war seither von jedermann in aller Welt aufrufbar.

Aktueller Schriftverkehr von Martin Mitchell aus Australien mit der Rechtsabteilung in Bethel – begonnen von Herrn Mitchell am 21.03.2005 – ist unter folgendem Link aufgeführt @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Heimkinder-Korrespondenz_mit_der_Rechtsabteilung_in_Bethel_-_2005.html, hat aber bisher, von Seiten Bethels, weder Abhilfe gebracht, noch ein wirklich aufrichtiges Entgegenkommen ihrerseits zur Folge gehabt. Und seit 05.04.2005 schweigt Bethel einfach nur wieder dazu.

Und all das erlittene "Unrecht", dass gleicherweise vielen anderen der "Ehemaligen Heimkinder" damals in Westdeutschland zugefügt worden ist, geschah ihnen nicht nur zuwider dem Strafgesetz, sondern auch völlig zuwider dem Grundgesetzt !!!

Gerade auch darum, und um die Öffentlichkeit weitgehend darüber zu informieren und alle Mitmenschen dafür zu sensiblisieren, und soweit wie möglich für jedes damalig misshandelte, von Sexualverbrechern missbrauchte, und von Profiteuren ausgebeutete Heimkind eine Wiedergutmachung zu erziehlen, wurde die Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ (auch aufrufbar über http://www.diakoniefreistatt.de.vu/ oder einfach nur über http://www.freistatt.de.vu/), ins Leben gerufen.
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***Siehe, speziell, "Bis endlich der langersehnte Umschwung kam…" : von der Verantwortung der Medizin unter dem Nationalsozialismus / hrsg. von der Fachschaft Medizin der Philipps-Universität Marburg. – Marburg : Schüren, 1991 (ISBN 3-924800-20-0), in dem Kapitel von Wolfram Schäfer "Bis endlich der langersehnte Umschwung kam…" Die Karriere des Werner Villinger, Seite 207, Zeilen 17-41 und Seite 208, Zeilen 1-2. Siehe auch, generell, http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Fuersorgeerziehung_im_Vaterland_-_1924-1991.html.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionelle Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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