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Sunday, June 17, 2012

Heimerziehung im Westen unter Zwang und Gewalt pur. --- Keine Rehabilitation / Keine Entschädigung für Heimopfer-WEST.


Die Fakten bezüglich der evangelisch-lutherischen Fürsorgehölle FREISTATT ( allemal vergleichbar mit TORGAU in der DDR ! )


Keine Rehabilitation und keine Entschädigung für westliche Heimopfer.


„REHABILITIERUNG“ / „REHABILITATION“

Keine „REHABILITIERUNG“ für Opfer der alten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland.


Den jahrelang für ihre Arbeitskraft ausgebeuteten minderjährigen Jungen und Mädchen WIRD VON DEN VERANTWORTLICHEN AUSBEUTERN UND NUTZNIEßERN DIESER IHRER ARBEITSKRAFT EINE ENTSCHÄDIGUNG VERWEIGERT.

Zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder der DDR ( Jungen und Mädchen ) haben zumindest die Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden. --- So auch die Opfer des JUGENDWERKHOFES TORGAU.

Zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder der BRD ( Jungen und Mädchen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Jungen ! ) der ev.-luth. Fürsorgehölle FREISTATT / BETHEL IM NORDEN ( Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Mädchen ! ) der ev.-luth. Fürsorgehölle BIRKENHOF / BETHEL IM NORDEN ( in Hannover-Kirchenrode, in Niedersachasen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Mädchen ! ) der kath. Fürsorgehölle DORTMUNDER VINCENZHEIM ( der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vincenz von Paul, in Dortmund, Nordrhein-Westfalen ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Tausende / Zehntausende zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder ( Jungen ! ) der staatlicherseits betriebenen Fürsorgehölle GLÜCKSTADT ( in Schleswig Holstein ) haben keine solche Möglichkeit „REHABILITIERT“ zu werden.

Dort, in FREISTATT, im BIRKENHOF, im DORTMUNDER VINCENZHEIM und in GLÜCKSTADT, und in vielen, vielen anderen solcher damaligen Kinderheimhöllen und Fürsorgehöllen der alten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland ( dem ehemaligen Westdeutschland ) gibt es keine Gedenkstätte wie im ehemaligen JUGENDWERKHOF TORGAU ( in der ehemaligen DDR ).

Und es gibt auch keine Entschädigung für die vielen, vielen Opfer dieser TOTALEN INSTITUTIONEN der westlichen Länder Deutschlands.


Für zu Unrecht internierte Misshandelte ehemalige Heimkinder der DDR ( Jungen und Mädchen ) besteht zumindest ein Gesetz ( das StrRehaG ) gemäß dem sie „REHABILIERT“ werden können und auch sollen — aber das bevorzugt man, JETZT, nicht anzuwenden, weil das ja in einer „ANGEMESSENEN ENTSCHÄDIGUNG“ resultieren könnte.

Stattdessen will man lieber Heimopfer-OST sowohl wie auch Heimopfer-WEST über einen gleichlautenden nicht rechtsverbindlichen „HILFSFONDS“ mit „ALMOSEN“ abspeisen.



QUERVERWEIS zum EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 2 zum Thema »Protestantisch-christliche Heimerziehung in Deutschland. - Lückenlose Aufarbeitung bisher nicht geleistet.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com.au/2012/06/protestantisch-christliche.html ( vom Mo. 18.06.2012 )



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Sunday, December 24, 2006

Medien-Berichte betreffend der Heimkinder-Anhörung am Montag den 11.12.2006 in Berlin.

Liebe Freunde, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.

Die eingehensten bisherigen Berichte und Zusammenfassungen über das was auf der am Montag den 11. Dezember 2006 stattfindenden nicht-öffentlichen (drei-stündigen) Anhörung Ehemaliger Heimkinder vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags geschah und was es bewirkt hat und was es auch weiterhin bewirken soll und ( hoffentlich ! ) bewirken wird, sind jetzt hier zu finden:

1.) (a) Der Tagesspiegel-online vom 19.12.2006: »Heimkinder Helft, jetzt« Von Tissy Bruns @ http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/19.12.2006/2973552.asp

1.) (b) Der Tagesspiegel-online vom 19.12.2006: »Parlament soll Unrecht an Heimkindern anerkennen« Von Tissy Bruns @ http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/19.12.2006/2973828.asp

1.) (c) Evangelischer Pressedienst EPD Sozial Nr. 50 vom 15.12.2006: »"Beschwerden wurden mit Prügel erledigt" Bundestag beschäftigt sich erstmals mit Schicksalen ehemaliger Heimkinder« @ http://www.epd.de/sozial/sozial_index_46875.html

1.) (d) Aktuelle Ausgabe Aachener Nachrichten vom 13.12.2006 [ein um vieles gekürzter EPD Artikel]: »"Unsere Beschwerden wurden durch Prügel erledigt" Petitionsausschuss des Bundestages beschäftigt sich mit dem Schicksal von Kindern aus kirchlichen und staatlichen Erziehungsheimen«, online gestellt @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Ehemalige_Heimkinder_berichten_-_Unsere_Beschwerden_wurden_durch_Pruegel_erledigt_-_Aachener_Nachrichten_-_13.12.2006.html

1.) (e) Auf der Vereins-Webseite - Verein ehemaliger Heimkinder. e. V. - @ http://www.vehev.org/ erscheint, momentan gleich ganz oben (seit dem 18.12.2006), ein kurzer zusammenfassender Bericht unter der Überschrift "Nachlese zur Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 11. 12. 2006".

2.) Der Tagesspiegel-online vom 13.12.2006: »Das Trauma vom frühen Leid im Heim« Von Tissy Bruns @ (a) http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/13.12.2006/2960063.asp und (b) www.heimkinder-ueberlebende.org/Leitende_Redakteurin_Tissi_Bruns_berichtet_im_Tagesspiegel_vom_13.12.2006_ueber_die_Anhoerung_ehemaliger_Heimkinder_vor_dem_Petitionsauschuss_im_Bundestag_am_11.12.2006.html

3.) HZ-online vom 15.12.2006: Rubrik 'Brennpunkt' - SWP - 12.12.2006 –ERZIEHUNG / Ehemalige Heimkinder reden in Berlin über ihr Schicksal – »Die Zeit des Schweigens ist vorbei – Nicht nur als Arbeitskräfte missbraucht - Hoffnung auf Anerkennen der Spätfolgen« @ http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&cat=&open=&open_u=&&minDate=&begin=0&id=265616

4.) BIETIGHEIMER ZEITUNG ONLINE: »ERZIEHUNG / EHEMALIGE HEIMKINDER REDEN IN BERLIN ÜBER IHR SCHICKSAL – Die Zeit des Schweigens ist vorbei – Nicht nur als Arbeitskräfte missbraucht - Hoffnung auf Anerkennen der Spätfolgen« @ http://www.bietigheimerzeitung.de/html/news/artikel_brennpunkt.php4?artikel=2582604

5.) RBB-online vom 12.12.2006: »Stilbruch vom 14.12.2006 – Buch: "Schläge im Namen des Herrn"« @ http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/749/157749_article.shtml

6.) INFOradio RBB – »Radio zum Lesen – Interview, 11.12.2006, 12:07 Uhr – Ein unrühmliches Kapitel deutscher Sozialgeschichte« @ http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/749/157749_article.shtml

7.) Hamburger Abendblatt @ abendblatt.de »Heimkinder wollen als Opfer gelten« @ http://www.abendblatt.de/daten/2006/12/12/651081.html

8.) Weitere Medien-Berichte zum Thema, sobald uns diese bekannt werden, werden immer sofort hier angegeben @ http://www.schlaege.com/html/aktuelles.html / http://www.wensierski.info/html/aktuelles.html

Eine öffentliche ( irgendwo veröffentlichte ) offizielle Stellungnahme der Deutschen Bundesregierung selbst, zu dieser Sache, bleibt jedoch – bisher – weiterhin aus (was für mich, als Ausländer, überhaupt nicht nachvollziehbar ist).

Leider besteht auch keine Garantie, dass die oben aufgeführten Medien-Berichte, überall wo sie jetzt erscheinen – online – bestehen bleiben werden ( / bestehen bleiben dürfen ).

Mit herzlichen Grüssen aus dem heißen (immer heißer werdenden), wassersarmen Australien.

Ich wünsche ich Euch allen auch Fröhliche Weihnachten und eine Guten Rutsch ins Neue Jahr !

Merry Christmas and a Happy New Year !

Martin Mitchell
Ehemaliges Heimkind (Jahrgang 1946)


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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