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Saturday, November 14, 2009

Suche nach „ehemaligen Heimkindern“ aus WEST-BERLIN als Zeitzeugen für die damalige Heimerziehung in West-Berlin in staatlichen UND kirchlichen Heimen

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Dringende Suche nach „ehemaligen Heimkindern“ aus WEST-BERLIN ( zuständigkeitshalber ! ) als Zeitzeugen für die damalige Heimerziehung in West-Berlin in staatlichen UND kirchlichen Heimen bei einer Senatsanhörung.

»»» Suche dringend ehemalige Heimkinder die in Berliner Heimen [ West-Berliner Heimen ! ] verbringen mussten und nun als Zeitzeugen im Abgeordnetenhaus von Berlin ihre Geschichte vortragen möchten. Der Berliner Senat ist der Meinung, Drucksache 16 /13509, dass es in Berliner Heimen keinerlei Rechtsverletzungen gegeben hat. Aus diesem Grunde müssen wir nunmehr eine Anhörung erzwingen dazu benötigen wir jedoch Zeitzeugen.

[ In West-Berlin war damalig, jahrzehntelang, der „Senator für Jugend und Sport“ die zuständige „Jugendbehörde“ / „JugendWOHLFAHRTsbehörde! – und die haben auch massiv Kinder und Jugendliche von Berlin aus in geschlossene Heime nach West-Deutschland verfrachtet ! – Sie meinen aber heute keine Akten mehr über ihre Heime, damalige Zöglinge und auch über diese Ausweisungen und Verbannungen zu besitzen ! ]

Sollte es so sein, dass einige ehemalige Heimkinder ( aus welchen Gründen auch immer ) nicht persönlich in der Lage sind eine solche Anhörung zu besuchen, bin ich bereit es im Auftrag und anonym zu erledigen.

Hierzu benötige ich jedoch von den Heimkindern eine Auflistung der Rechtsverstöße, so wie einige persönliche Erfahrungen. Bitte bitte, schickt mir genügend Material um den Senat von Berlin zu beweisen, dass es sehr wohl Rechtsverstöße in Berliner Heimen gegeben hat.

Allerdings brauche ich diese Auflistungen spätestens bis zum 06.02.2010.

Ich persönlich hafte dafür, dass diese Daten vertraulich und anonym behandelt werden.

Der Berliner Senat sitzt, vertreten durch die Länder mit am Runden Tisch und wird berichten, dass es in Berliner Heimen eine optimale Betreuung gegeben hat, was daraus folgt, ist jedem klar, ich möchte es hier nicht näher erörtern.

Bitte, bitte, bitte,
Mit freundlichem Gruß
Jonathan.

Meine Postanschrift
H-J. Overfeld
Büchsenweg 24
13409 Berlin
oder Email:
overfeld51@web.de
oder Telefon: 030 830 370 74 mobil 0163 390 18 59 «««


Mit voller Genehmigung und auf Anweisung von Heinz-Jürgen Ovefeld ( „Jonathan“ ), 2. Vorsitzender desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ )

Dieser Post wurde getätigt hier von dem Betreiber dieses EHEMALIGE HEIMKINDER BLOGs Martin Mitchell ( selbst ein „ehemaliger West-Berliner“, einer der auch DORT in verschiedenen Heimen war und auch im „Jugendhof“ in Berlin-Schlachtensee und seinen „Außenstellen“, eine davon in Berlin-Lichtenrade, war )

NACHTRAG ( 30.01.2010 ): Übrigens haben wir, d.h. hat der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), seit vorgestern auch ein allgemein für jeden zugängliches DISKUSSIONSFORUM @
http://www.vehev-forum.de/
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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Saturday, July 18, 2009

„Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche in Deutschland“ Bediensteter Stephan Röger, DER OBER-ZENSOR IM DIENSTE SEINER KIRCHE.

Sancta Nongrata’s Beurteilung der Dinge in ihrem Blog „WIDER-DIE-FOLTER.BLOGSPOT.COM:

Nunmehr gibt es den Heiligen Geist nicht nur schwebend, sondern auch als eine auf dem Boden stehende senkrechte Gestalt. Zu finden ist er unter:

http://www.kn-online.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/102402-Skulpturen-gegen-das-Vergessen.html

Heiliger Geist“, nennt Kowalke die Skulptur. „Heiliger Geist“, das war damals, 1969, ein Ritual für Neuankömmlinge in Freistatt im Wietingsmoor. Ihnen wurde ein Bettlaken über den Kopf geworfen, sie wurden gefesselt und über ein Waschbecken gelegt. Wer wollte, konnte sich dann an dem wehrlosen Opfer vergehen.

Der seinerzeit 13-jährige Kowalke hatte Glück. Als gebürtiger Bremer stand er unter dem Schutz des Stubenältesten, der auch aus Bremen stammte. Noch heute regt sich sein Zorn, dass die Diakone der unter kirchlicher Obhut betriebenen Einrichtung nicht einschritten. Im Gegenteil: „Die Gewalt unter den Kindern war von den Erziehern inszeniert und gewollt, um die Zöglinge in Schach zu halten“, lautet heute sein erschütterndes Resümee.

Im Jahr 1969 gab es also gleich mehrere Heilige Geister.

Kowalkes „Heiliger Geist“ kann wahrscheinlich nach der Ausstellung erworben und in einer Kirche bedeutungsvoll über ein Taufbecken gelegt werden. Weitere Heilige Geister von unterschiedlicher Höhe und Umfang wären im Halbrund einer Apsis recht wirkungsvoll.

Leider kann ich im Diakonie-Forum der EKD nicht darauf hinweisen, denn DORT wird mir der Zutritt verwehrt. Ich hatte mir nämlich erlaubt, im Diakonie-Forum Folgendes zu schreiben:

»»» Ein Beitrag von Martin Mitchell wurde wegen folgenden Hitler-Zitats gelöscht:

"Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken."

Genau dieses Zitat hat die KINDERFORSCHERIN
Alice Miller
auch verwendet. Siehe
:

Abbruch der Schweigemauer
(Auszug)
Adolf Hitler - Von Seelenmorden an Kindern zur Vernichtung ganzer Völker

http://www.alice-miller.com/bucher_de.php?page=7a

Also ist wohl anzunehmen, dass Alice Miller von einem besonders klugen Administrator gelöscht würde.

Ceterum censeo, bellum et tormentum esse interdicenda.

Herzlich grüßt euch

Nongrata

WIDER DIE FOLTER ! «««

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