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Wednesday, October 28, 2009

Legitime initiale Forderung von insgesamt 25 Milliarden Euro seitens „ehemaliger Heimkinder“ von allen „Verantwortlichen“ und „Mitverantwortlichen“

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Legitime initiale Forderung von insgesamt 25 Milliarden Euro für die Entschädigung von voraussichtlich mehreren Hundertausend „ehemaligen Heimkindern“ / „Betroffenen“ / „Geschädigten“ / „Anspruchsberechtigten“.

Beitrag 155 im heimkinder-forum.de
@ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/7625-wer-teilt-die-meinung-der-anwälte-und-dem-jetzigem-vorstand-vom-veh-ev/index6.html im Thread »Wer teilt die Meinung der Anwälte und dem jetzigem Vorstand vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.( „VEHeV“ ) ?«

[ Martin Mitchell ] »martini« - verfaßt Dienstag, 27. Oktober 2009, um 02:30 Uhr MEZ

ZITAT - Beitrag 148 von »Ulis« vom Sonntag, 25. Oktober 2009, um 16:44 Uhr MEZ:

»»» Immer wieder ist zu lesen, dass es abenteuerlich ist, über eine so schwindelerregende Summe zu sprechen. Ein "no go" quasi.

Dabei ist es doch so einfach im Grunde genommen. Nehmen wir an, ein einziges Kind hat gelitten damals. Und das wird nun krank, es stellt sich heraus, dass es die damalige Zeit war, die Erziehungsmethoden damals.

Das Kind bekommt Recht. Wie teuer wird es? Richtig, 50000,-Euro.

Jetzt kommt ein zweites Kind/Opfer dazu. Ist es noch ausrechenbar? Ich denke schon. Macht 100000,-Euro

Was aber, wenn es nun zwanzig Opfer sind? Ist es dann zu schwer, das auszurechnen? Oder wenn es gar 200, 2000 oder sogar 20000 Opfer sind, ist dann die Rechenleistung der Menschheit erschöpft?

So, nun mal nachdenken: wie viele waren es damals? Wobei die Dunkelziffer ja noch nicht mal erwähnt wurde. Will heißen, manche melden sich gar nicht, haben das Glück, (noch) nicht erkrankt zu sein und so weiter.

Ja, Leute, da kommen dann schon einige Menschen zusammen. In der Summe.

Wenn es dann am Ende zu hoch aussieht, was soll man dann tun? Jedem Opfer ein Puddingplätzchen überreichen? Oder einen Kino-Gutschein?
«««

Unabhängig und eigenständig von mir einem Laien formuliert und mit niemanden zuvor besprochen ( und meine tägliche Sprache ist Englisch; nicht Deutsch ).

Ich persönlich setze mich für die „BelangeALLERBETROFFENEN“ ein, würde aber nicht die „Verantwortung“ übernehmen wollen SIE ALLE „formell“, „offiziell“ und „juristisch“ zu „vertreten“.

Ich setze mich nicht für „Nicht-Betroffene“, „Scharlatane“ oder „Trittbrettfahrer“ ein.

Niemand kann meinen persönlichen und ehrenamtlichen „Einsatz“ in keinster Weise als „Ungerechtigkeit“, „Lüge“, „allgemeine Rechtsverdrehung“ oder „Geldgier“ dahinstellen.

Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) in strenger Einhaltung aller demokratischen Strukturen und Prinzipien, vertritt ALLE „Betroffenen“ / „Geschädigten“ / „Anspruchsberechtigten“, die sich bisher mit dem „Verein“ in Verbindung gesetzt haben und setzt sich ebenso auch für ALL DIEJENIGEN ein, die sich noch nicht gemeldet haben.

Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) setzt sich nicht für „Nicht-Betroffene“, „Scharlatane“ oder „Trittbrettfahrer“ ein.

Die Hamburger Rechtsanwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans ( seit Herbst 2006 mandatiert ) – aktierender Anwalt: Gerrit Wilmans ! – und ihr Münchener Partner und juristischer Berater Michael Witti, vertreten „die rechtlichen Interessen“ nicht nur der Mitglieder des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), sondern auch „die rechtlichen Interessen“ ALLER ANDEREN UND WEITEREN „ehemaligen Heimkinder“ / „Betroffenen“ / „Geschädigten“ / „Anspruchsberechtigten“, DIE SICH NOCH NICHT GEMELDET HABEN.

Die mandatierte Rechtsanwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans und ihr juristischer Berater Michael Witti setzen sich nicht für „Nicht-Betroffene“, „Scharlatane“ oder „Trittbrettfahrer“ ein.

Der initial einzurichtende „EHEMALIGE-HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNGSFONDS“ von 25 Milliarden Euro wird weder von mir, noch vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ), noch von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Vehlow und Wilmans, noch von ihrem juristischen Berater Michael Witti verwaltet werden.

Verteilung an „Betroffene“ / „Geschädigte“ / „Anspruchsberechtigte“ der „Entschädigungsgelder“ aus dem initialen „EHEMALIGE-HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNGSFONDS“ von 25 Milliarden Euro würde durch einen offiziellen „Treuhänder“ / eine „Treuhandschaft“ / eine Art „Claims Conference“ / „Trusteeship“ stattfinden. Niemand könnte sich illegitim auch nur mit einem einzigen Euro davonmachen ( weder absichtlich noch unabsichtlich ! ).

Unterzeichnet: Martin Mitchell – Adelaide, Süd Australien, den 27. Oktober 2009.


Siehe auch noch mal:

FORDERUNG @ http://hpd.de/node/7135 ( und Anhang zweier PDF-Dokumente )

RECHTSANWÄLTE @ http://www.vehlow-wilmans.de/Heimkinder.html

VEREINSWEBSEITE
@ http://veh-ev.info/index.php?id=43

INTERNATIONALE KONTAKTE @ http://veh-ev.info/index.php?id=43&subid=64

EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2009_08_01_archive.html
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Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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Wednesday, June 03, 2009

Identifizierbare und unidentifizierbare Opposition in den eigenen Reihen der Ehemaligen Heimkinder, oder eingeschleuste Unruhestifter der Gegenseite?

Identifizierbare und unidentifizierbare Opposition in den eigenen Reihen der „Ehemaligen Heimkinder“, oder eingeschleuste Unruhestifter der Gegenseite ?

Sie wissen entweder nicht was sie wollen, oder sie können sich einfach nicht vorstellen, daß ALL DAS was sie sich – auch verschiedendlich, und unterschiedlich – wünschen und erhoffen durchaus möglich und durchsetzbar ist, und um so schneller und besser durchsetzbar wäre, wenn sie nur mal den Mund halten würden und den Fachleuten, die wirklich und unzweifelhaft ihre Interessen vertreten, nicht immer und immer wieder in den Weg laufen würden oder ihnen und sich selbst und gegenseitig immer wieder neue Stolpersteine in den Weg legen würden.

Nur gemeinsam sind wir stark ! - Also, alle am gleichen Strang ziehen ! - Sonst könnt Ihr’s vergessen !

Übrigens hat jetzt auch erstmalig eine zumindest mir menschlich erscheinende und hoch einzuschätzende Person [ nehme ich jetzt einfach mal an ], Frau Dr. Anneli Starzinger, die rechtlichen Forderungen desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ vollständig und ungekürzt – und ohne herabsetzenden Kommentar ! – am 3. Juni 2009 auf das »FACHKRÄFTEPORTAL DER KINDER- UND JUGENDHILFE«, ein Internetauftritt der »IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.« und »Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe-AGJ : Child and Youth Welfare Association« gesetzt ( ein Internetauftritt der sogar vom »Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend« gefördert wird ! ) wo dieses wichtige Dokument jetzt @
http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&db=3&c_msgid=DE0010005215 aufrufbar ist.

Bei dieser Veröffentlichung handelt sich es um den Artikel aus dem hpdHumanistischer PressedienstHeimkinder fordern 25 Milliarden Euro« Entschädigung* vom 2. Juni 2009, mit den zwei pdf-Anlagen, die diese rechtlichen Forderungen desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.im Original enthalten und diese seine Forderungen konkretisieren. Im Englischen nennt man solche Dokumente im Rechtswesen gewöhnlich „Notice of Demand“, was auch im Tagesspiegel vom 3. Juni 2009 @
http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2813229 so und als solche ausgelegt und OBJEKTIV behandelt worden sind.

Ein fortdauerndes unüberlegtes Mundaufmachen, Dazwischenfuchteln und In-die-Tasten-Hauen – seitens jedem Tom, Dick and Harry ( Klaus, Fritz und Argwohn ) – nur weil sie denken, daß sie richtig liegen, aber tatsächlich im Irrtum sind, weil sie eben keine Fachleute sind in diesem speziellen Rechtsgebiet, of human rights legislation and international jurisprudence especially as it pertains to major compensation cases – und das dadurch „unabsichtlich hervorgerufene Schwächen unserer Position“, d.h. das „unabsichtlichen Schwächen der Position der Ehemaligen Heimkinder insgesamt“, ist genauso fatal wie „absichtliche Sabotage“.

Wer also sind die, die all diese rechtlichen Forderungen als „negativ“ bewerten wollen, und auf wessen Seite stehen sie ? – Wer will uns stärken ? Und wem liegt es daran uns zu schwächen ?

fragt der Australier

Martini - Martin - Martin Mitchell - Ehemaliges Heimkind - Engagierter Bürger - Advokat - Aktivist - Menschenrechtler - Civil Libertarian
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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