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Monday, July 04, 2011

▲ APPELL AN DEN PAPST - Kein Recht vernichten, auf Verjährung verzichten! ▲

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Heimopfer und Opfer sexualiserter Gewalt jeden Alters in Einrichtungen und Institutionen der Katholischen Kirche haben am 3. Juli 2011 gemeinsam folgenden APPELL AN DEN PAPST gerichtet

und über das Internet dem Stellvertreter der Weltkirche, Papst Benedikt XVI., Oberhaupt der Katholischen Kirche, bekannt gegeben

und haben gleichzeitig damit begonnen diesen APPELL AN DEN PAPST weitgehend im Internet zu verbreiten und ganz speziell nicht nur den katholischen und evangelischen sondern auch den weltlichen Medien zur Verfügung zu stellen.


Erstveröffentlichung im VEH e.V.-Blog @ http://veh-ev.blog.de/ ( 03.07.2011, 00:58:32 )



Zitat

Appell an den Papst

Kein Recht vernichten, auf Verjährung verzichten!

In Deutschland leben Zehntausende von Opfern kirchlicher Einrichtungen und katholischer Priester. Viele wurden körperlich und seelisch misshandelt, viele sexuell missbraucht und gequält. Zur Wiedergutmachung dieses Leids reicht es nicht, dass der Papst sich entschuldigt und die Opfer von Kirche und Staat mit finanziellen Almosen abgefunden werden.

In diese demütigende Situation kommen die Überlebenden der kirchlichen Gewalt und klerikalen Kinderschändung nur dadurch, dass die Kirche gegenüber Schadensersatzansprüchen die Einrede der Verjährung erhebt. Würde dies nicht geschehen, könnten sämtliche Opfer ihr erlittenes Unrecht, auch wenn es länger als 30 Jahre zurückliegt, vor Gericht geltend machen. Hierzu bedarf es keiner Gesetzesänderung, da die zivilrechtlichen Verjährungsvorschriften (im Gegensatz zu den strafrechtlichen) nicht von Amts wegen, sondern nur aufgrund der rechtsvernichtenden Einrede der schadensersatzpflichtigen Einrichtungen beachtet werden müssen.

Deshalb fordern alle Opfer den Papst auf, alle Bischöfe und katholischen Einrichtungen anzuweisen, bei Schadensersatzansprüchen von Heimkindern und anderen Opfern kirchlicher Gewalt auf die Einrede der Verjährung zu verzichten. Solange dies nicht geschieht, bleiben alle kirchlichen Beteuerungen, dass den Opfern Gerechtigkeit widerfahren soll, scheinheilig.


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Thursday, May 13, 2010

Es stellen sich folgende Fragen, auch an die 67jährige evangelische Theologin Antje Vollmer, Schirmherrin am »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin:

Warum waren die in den 20er und 30er Jahren in Deutschland geborenen Jungen, die später katholische Ordensbrüder oder Priester wurden und die Jungen, die später evangelische Diakone oder Pastoren wurden, und die Mädchen, die später katholische Ordensschwestern / Nonnen wurden, und die Mädchen, die später evangelische Diakonissen oder Pastorinnen wurden, aber auch die, die später weltliche „Erzieher“ / „Wächter“ / „Schließer“ / „Arbeitsaufseher“ / „Sklavenhalter“ / „Arbeitslager-Kommandanten“ wurden so „gewalttätigundgrausamdenKindern in ihrer Obhut in ihren Institutionengegenüber ?

Hatte dies vielleicht etwas damit zu tun, dass die jeweiligen christlichen Kirchen denen sie angehörten, aber auch die so überaus „christlichen“ „Landbesitzer“ und „Landwirte“, die „Industrialisten“ und die „Geschäftsinhaber“, die diese Institutionen als „Geschäftsunternehmen“ und „Arbeitsausbeutungsstätten“ betrieben und betreiben, von Anfang an die Scharen ihrer willigenDienerINDOKTRINIERTEN und davon überzeugten, dass man ( gemäß der Bibel ! ) densündhaften Kindern“ „mit allen Mitteln“ ( d.h. also mitGewaltundGewalttätigkeitundGrausamkeit! ) „den Teufel austreibenmüsse und sie zu nutzbaren und ausnutzbarenArbeitstierenerziehen müsse ?

Hatte dies vielleicht etwas damit zu tun, dass Adolf Hitler ihr Führer in seinem Manifest »Mein Kampf« ( auch eine ArtBibelfür seine große Schar von willigen Gefolgsleuten ! ) sie in keinem Zweifel gelassen hatte, was er ihnen abverlangte: „Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache muß weggehämmert werden. In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. [...] Schmerzen muß sie ertragen.“ ? [ *** ]

Aus einer „gewalttägigen, herrischen, unerschrockenen, grausamen Jugend“ werden natürlich dann auch „gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame ERWACHSENE“, DIE SOLCH EINVERHALTENALSGANZ NORMALANSEHEN; ein Erbe, dass nach dem Tod Adolf Hitlers in 1945 natürlich nicht so leicht abzulegen war ( auch wenn »Mein Kampf« kurz darauf in Deutschland „verboten“ wurde und der kommerzielle Vertrieb dieses Manifests bis heute „verboten“ bleibt ).

Diese Bereitschaft zurGewalttätigkeitundGrausamkeithattendie Diener Gottesvon ihren Kirchen, sowohl wie auch von ihrem Führer gelernt; sie wurde ihnen ja geradezu alsabsoluter Gehorsam Gott gegenübersowohl wie auch alsabsoluter Gehorsam ihrem Führer gegenüberABVERLANGTund jeglicherUngehorsam unter Strafe gestellt“. Und das Gleiche mußten sie daher auch von ihrenSchutzbefohlenenABVERLANGEN, und allesUnfolgsameunter Strafe stellen. Und all das hatten sie ja auch schon SO, mindestens während der Herrschaft des Dritten Reiches, wenn nicht sogar schon zuvor, GENAU SO PRAKTIZIERT, und setzten sie auch in dernachkriegsdeutschen“ „Heimerziehung“ „in den 50er und 60er Jahren“, bis in die 70er und 80er Jahre, weiterhin fort.

DARUM FÄLLT ES IHNEN JA AUCH HEUTE NOCH SO AUSSERORDENTLICH SCHWER... – Darum FÄLLT es wohl auch jetzt noch den älteren und ältesten Generationen in Deutschland, die diese Gewalttätigkeit und Grausamkeit gegen Kinder, UND NOCH DAZU ZU FRIENDENSZEITEN, systematisch ausgeübt haben oder in dessen Namen sie systematisch gegen Kinder ausgeübt wurde und die diese Ausbeutung von Kindern“, UND NOCH DAZU ZU FRIEDENSZEITEN, „als Arbeitstieresystematisch betrieben haben und systematisch angeordnet und systematisch zugelassen haben – aber auch ihren „RECHTSNACHFOLGERN“, die ja möglicherweise jetzt für den dadurch angerichten Schaden aufkommen müssen – SO SCHWER, diese systematischeAusbeutung von Kindern IN IHREN INSTITUTIONEN, UND NOCH DAZU ZU FRIENDENSZEITEN, „als Arbeitstiere“ als „ZWANGSARBEIT“ anzusehen und anzuerkennen, und diese systematische Ausübung vonGewalttätigkeit und Grausamkeit gegen Kinder IN IHREN INSTITUTIONEN, UND NOCH DAZU ZU FRIEDENSZEITEN, als „MENSCHENRECHTSVERLETZUNG“ anzusehen und anzuerkennen – obwohl es vom internationalen Recht und Gesetz in aller Welt – zumindest in Demokratien – JEWEILIG ALS SOLCHES ANERKANNT ist.

Sie, DIE VERANTWORTLICHEN UND MITVERANTWORTLICHEN, wollen diese weitergehende Verstrickung - und auch die Verstrickung der Kirchen, besonders der Kirchen ! - NICHT WAHR HABEN, und sie betrügen dabei nicht nur sich selbst, aber WEITERGEHEND auch ihre Opfer.

Will Deutschland wirklich DIESBETREFFEND in der Weltgemeinschaft weiterhin als Paria dastehen und gelten ?

Ist das was Bundesvizepräsidentin a.D. Antje Voller will für ihr Land ?

fragt der Australier Martin Mitchell, ein von diesernachkriegsdeutschen“ „ZWANGSARBEITundMENSCHENRECHTSVERLETZUNGbetroffenesEhemaliges Heimkind“.
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[ *** ]
Hermann Rauschning: Gespräche mit Hitler. Zürich und New York 1940. Seite 237.
Verlag Oprecht, Zürich, New York 1940; Hitler Adolf: Mein Kampf; Zwei Bände in einem Band; ungekürzte Ausgabe 676-680 1941. Seite 237.
Siehe auch ALICE MILLER »Kindesmisshandlung, Kindesmissbrauch« : "DIE KINDHEIT ADOLF HITLERS - VOM VERBORGENEN ZUM MANIFESTEN GRAUEN" @ http://www.alice-miller.com/bucher_de.php?page=2a

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Es stellen sich folgende Fragen, auch an die 67jährige evangelische Theologin Antje Vollmer, Schirmherrin am »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin:«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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Wednesday, March 17, 2010

„DER STANDARD“ berichtet am 16.03.2010 über sexuelle Missbrauchsfälle und das Vertuschen dieser in der Katholischen Kirche auch in Österreich.

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Durch einen Hinweis aus Berlin – von Peter Henselder TOP TV ● BERLIN – bin ich ( hier in Australien ) gerade darauf aufmerksam geworden, daß jetzt auch viele sexuelle lange vertuschte Missbrauchsfälle in katholischen Internaten und sonstigen Bildungs- und Erziehungseinrichtungen in Österreich ans Tageslicht kommen und der Regierung und der Kirche auch dort große Kopfschmerzen bereiten.

Joseph Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinerzeit schon an der Spitze der Katholischen Kirche stehend, angeblich involviert in der „Vertuschung“ wegen des „Verjährtseins“ dieser jetzt erneut geschilderten sexuellen Straftaten / Verbrechen.

Die österreichische Zeitung „Der Standard“ berichtet darüber wie folgt:
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http://derstandard.at/1268700671781/Steiermark-Falter-Vatikan-soll-Missbrauchsfaelle-vertuscht-haben

»»» STEIERMARK

"Falter": Vatikan soll Missbrauchsfälle vertuscht haben
[ – Papst Benedikt XVI. angeblich persönlich involviert ]

16. März 2010, 16:20

Neue Missbrauchsvorwürfe von Exzögling des Stiftsgymnasiums Wilhering in Oberösterreich

Die Diözese Graz-Seckau sowie der Vatikan stehen unter dringendem Verdacht, den weitreichenden Missbrauchsfall eines steirischen Pfarrers jahrelang vertuscht zu haben, berichtet die Wiener Wochenzeitung "Falter". In derselben Ausgabe erhebt ein ehemaliger Zögling des Stiftsgymnasiums Wilhering Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs.

Ein steirischer Pfarrer soll in den 1980er-Jahren mehr als ein Dutzend Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Sechs Missbrauchsopfer und ein betroffenes Elternpaar erzählten der Wochenzeitung für ihre am Mittwoch erscheinende Ausgabe ihre Leidensgeschichte. Mehrere Jahre lang versuchten sie vergeblich, eine Entlassung des Pfarrers aus dem Dienst zu erreichen - gegen den Widerstand der Diözese Graz-Seckau. Als später selbst das Erzbischöfliche Metropolitan- und Diözesangericht in Salzburg den Pfarrer für schuldig befand, erfolgte direkt aus dem Vatikan Order, die Sache fallenzulassen.

Ermittlungen eingestellt

Der erste Missbrauch des steirischen Pfarrers soll auf das Jahr 1982 datieren. Obwohl der damalige Bischof Johann Weber Ende der Neunzigerjahre konkrete Vorwürfe auf dem Tisch hatte, versetzte er den Priester bloß und vertraute ihm neue Gemeinden an. Dies erklärt die Diözese damit, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt hatte. «««

[ weiterlesen im „Der Standard“ selbst @ http://derstandard.at/1268700671781/Steiermark-Falter-Vatikan-soll-Missbrauchsfaelle-vertuscht-haben ( langer Artikel auch schon mit einigen Leserkommentaren ! ) ]

[ Der „Falter“ ist ein Stadtmagazin in Wien, das 1977 gegründet wurde und wöchentlich erscheint: http://de.wikipedia.org/wiki/Falter_(Wochenzeitung) ]

[ falter.at @ http://www.falter.at/ ]

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL's ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Monday, February 22, 2010

„Ehemalige Heimkinder“ : Immer mehr Fälle des Missbrauchs an Kindern durch geistliche Herren gelangen an das Licht einer entsetzten Öffentlichkeit

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Mit Genehmigung und auf die speziellen Wünsche hin von SELIGE SPAM / SANCTA NONGRATA ( per Email aus der Bundesrepublik Deutschland ) schon „fünf Minuten später“ nachdem sie es fertiggestellt hatte, verbreitet auch von mir in aller Welt und in jeder Ecke der Erde.

Wo die Zehn Gebote nicht mehr reichen …

Additum 628
Sonntag, 21. Februar 2010
Selige Spam an Sancta Nongrata und Heilige Würmer


Liebe Nongrata, liebe Würmer,

erst kommt der Missbrauch, und dann stiehlt man sich aus der Verantwortung:

Immer mehr Fälle des Missbrauchs an Kindern durch geistliche Herren gelangen an das Licht einer entsetzten Öffentlichkeit. Allein in Deutschland haben sich seit Beginn des Missbrauchsskandals, der Ende Januar am Canisius-Kolleg seinen Ausgang nahm, rund 120 Opfer gemeldet. Und ein Ende ist nicht absehbar. Jesuiten, Franziskaner-Minoriten, Salesianer, Pallottiner, bei allen gab es schlimme Verfehlungen.

Die geistlichen Herren verstehen sich als Wächter der Sittlichkeit. Schon 1870 stellten sie klar, dass für den Papst als „Pastor aeternus“ der universale Jurisdiktionsprimat, die absolute, höchste Rechtsgewalt, und die Unfehlbarkeit gilt. Aber diejenigen, die das Zusammenleben der Menschen durch göttliche Gebote regeln wollen, versuchen nunmehr, sich unter Heranziehung profaner irdischer Gesetze aus der Verantwortung zu stehlen. Doch man mag es nicht glauben, dass ein gütiger Gott, sei er katholisch oder evangelisch, es gutheißt, wenn christliche Kirchen ihre Priester der weltlichen Justiz mit dem billigen Argument der Verjährung entziehen wollen. Verjährung steht nicht in den Zehn Geboten. Ein ewiger Gott kennt keine Jahre.

Die Herren Priester, die kleine Jungen ficken, müssten auch noch nach vielen Jahren in den Bau. Von jedem kleinen Steuersünder erwartet man eine Selbstanzeige. Geistliche Sexualherren fühlen sich jedoch nicht gefordert – erzählen ihre Sauereien allenfalls einem Vorgesetzten, von dem sie wissen, dass er sagt: „Bruder, Du auch ? Lassʼ uns zusammenarbeiten.“

Soweit zur Nicht-Bestrafung, jetzt aber zur Entschädigung, bzw. Schmerzensgeld. Denn nun kommt der nächste Hammer:

Der Jesuiten-Orden soll nach FOCUS-Informationen Insolvenz in den USA beantragt haben. Damit beuge er Sammelklagen von Missbrauchsopfern auf finanzielle Entschädigung vor. „Da der Orden nun „Chapter 11“ beantragt habe, eine nach angelsächsischem Recht mögliche Form des Insolvenzantrags, sei eine Klage in den USA „aussichtslos“. Während „Chapter 11“ sollen die Finanzen eines Unternehmens neu strukturiert werden. Gläubiger können in dieser Phase keine Forderungen stellen.“

Doch ist der Jesuitenorden eigentlich ein Unternehmen ? Bislang jedenfalls legt er seine Zahlen nicht offen; seine finanziellen Transaktionen werden nicht von Staats wegen geprüft. Ist er überhaupt eine juristische Person ? Gleich wie – unfassbar ist, dass der Edelclub geistlicher Herren sich auch auf diese Weise aus der Verantwortung stehlen will für den Sexualdreck, den einige seiner Mitglieder veranstaltet haben.

Fazit: Weder Strafe für die Täter, noch Entschädigung für die Opfer. Gott schütze uns vor solchen Wächtern der Sittlichkeit.

Und Focus berichtet weiter:
„ Amerikanische Gerichte gestehen Missbrauchsopfern hohe Schmerzensgelder zu. Mehr als zwei Milliarden Euro hat die katholische Kirche dort bereits an Opfer überweisen müssen. So musste auch der Jesuitenorden in Alaska 34 Millionen Euro an 110 Menschen bezahlen, die von Geistlichen missbraucht worden waren. Eine noch höhere Entschädigung erhielten die mehr als 500 Betroffenen von Kindesmissbrauch in Kalifornien. Die Richter verurteilten die katholische Erzdiözese Los Angeles auf Zahlung von etwa 480 Millionen Euro: Jeder Kläger bekam also fast eine Million Euro Schmerzensgeld.“
http://www.focus.de/panorama/welt/schutzmassnahme-jesuitenorden-beantragt-insolvenz-in-den-usa_aid_482642.html

Der Papst deutscher Herkunft schweigt bislang zum Missbrauch an Jugendlichen durch Geistliche in Deutschland. Er schweigt auch hartnäckig zu dem, was Heimkindern in Deutschland geschah. Er ist wohl durch Glanz und Gloria so verblendet, dass vieles ausgeblendet bleiben muss – so auch, dass ein geistliches Gemächt für einen Jugendlichen zur Folter werden kann. Er stellt auch nicht die Frage: Weshalb prüft Gott so viele junge Menschen ausgerechnet durch geistliche Dreckschweine – und dies manchmal so brutal, dass die Opfer den Freitod wählen ?

Es grüßt euch eure

Spam


Aus dem Blog WIDER-DIE-FOLTER @ http://www.wider-die-folter.blogspot.com/

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

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