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Thursday, March 03, 2011

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ● Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften? – Die Solidargemeinschaft oder der Schädiger selbst?

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Jetzt auch adressiert an:

die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland und alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen in dieser Sache
( einschließlich, u.a., die Bundeskanzlerin Angela Merkel [ CDU ]; den Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle [ FDP ]; den Finanzminister Wolfgang Schäuble [ CDU ]; die Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen [ CDU ] ); den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert [ CDU ] ).


Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.


BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ● Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften ?Die Solidargemeinschaft oder der Schädiger selbst ?

Wer ist hierder Schädiger? --- Wer sind hierdie Schädiger?

Gleich mal zum Anfang soll hier auch erst einmal definiert werden was für diesen ZweckRegress“ bedeutet.

Regress“ in der Rechtswissenschaft bedeutet: „Rückgriff eines ersatzweise haftenden Schuldners auf den Hauptschuldner.“ ( Duden )

Haftpflicht des Hauptschuldners“ / „Regressobliegenheit“ würde ich mal sagen.

Die hier angesprochenen Überlegegungen treffen, im Erachten des Australiers Martin Mitchell, GENERELL auf

( a. ) ehemalige Heimkinder / Heimopfer zu

sowohl wie auch auf

( b. ) Opfer von sexuellem Missbrauch / Opfer von sexueller Gewalt ( ob in Heimen, Internaten, in Schulen oder Kindergärten ) zu.

GKV“ in dem folgenden Schreiben bezieht sich auf „Gesetzliche Krankenversicherung“, d.h. das deutsche Sozialversicherungssystem.


Von:
MICHAEL WITTI
Reitmorstrasse 23
80538 München
Tel.: ++48 /89 / 38157075
e-mail: info@michaelwitti.de


An:
GKV-Spitzenverband
Vorsitzende des Vorstands
Frau Dr. D. Pfeifer
Mittelstraße 51
10117 Berlin

3. März 2011

Per Telefax: 030 206288-88


Betr.:

Regressansprüche der GKV gegen kirchliche und staatliche Heimträger aus der Heimunterbringung von Kindern


Sehr geehrte Frau Dr. Pfeifer,

ich habe mich in der im Betreff genannten Sache bereits letztes Jahr an den Verband gewandt . Damals wurde mir mitgeteilt , dass die Thematik des Betreffs Gegenstand einer der Sitzungen des Verbandes sein wird . Im Nachgang erhielt ich dann aber keine weitere Mitteilung .

Die Ergebnisse des Runden Tisches Heimerziehung ( http://www.rundertisch-heimerziehung.de ) bestätigen , dass bei einer Vielzahl der in kirchlichen und staatlichen Heimen untergebrachter Kinder im Zeitraum der 50iger bis 70iger Jahre heute eine erhebliche , behandlungsbedürftige Post Traumatische Depression als Krankheitsbild vorliegt . Ich ergänze dahin gehend , dass diese psychische Erkrankung wesentliche organische Auswirkungen zeitigt .

Es dürfte somit aus dem angenommenen Betroffenenkreis von bis zu 800 000 Opfern eine wesentliche Belastung für die Krankenversicherungsträger in der Vergangenheit entstanden sein und zukünftig entstehen .

Ohne Präjudiz nehme ich nun etwa 100 000 Behandlungsbedürftige an und setze den Aufwand für das Heilverfahren ( psychotherapeutische Behandlung , Behandlung von Drittschäden ) mit 20 000 EUR pro Opfer an . Das würde dann einen Aufwand von

2 Milliarden EUR bedeuten .

Im Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung und den diesem Bericht zu Grunde liegenden wissenschaftlichen Gutachten ist unstrittig zu entnehmen , dass bei einer Mehrzahl der ehemaligen Heimkinder eine lebenslange gesundheitliche Schädigung verursacht wurde .

Die Notwendigkeit hier für Hilfe zu sorgen räumt die Kirche ja zuletzt ein und ich verweise exemplarisch auf folgende Pressemitteilung

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article12685410/Maximal-5000-Euro-fuer-Missbrauchsopfer.html

welche ebenfalls [ auf ] einen Therapiefond verweist . Nämliches ist im Konzept des Abschlussberichtes des Runden Tisches Heimerziehung nachzulesen – Therapiefond .

Nun ist also unstreitig , dass in erheblichen Umfang die kirchlichen und staatlichen Träger der frühen Heimerziehung bei den Betroffenen wesentliche Gesundheitsschäden auslösten .

Diese Schäden sind nicht unerheblich und es entzieht sich meiner Kenntnis , warum weder der Runde Tisch Heimerziehung , noch in der aktuellen Pressemitteilung über diesen Schaden für die Solidargemneinschaft gesprochen wird .

Auch ist es mir unverständlich, dass bisher die Krankenversicherungsträger und Verbände derselben noch nicht im Zuge der Regressobliegenheit tätig wurden . Schädiger , Geschädigte sind bekannt . Nur derzeit erhalten die Geschädigten Leistungen von der Solidargemeinschaft , obwohl Dritte diesen Schaden kompensieren müssten .

Die Dürftigkeit der Krankenversicherungsträger ist ja bekannt . Um so mehr ist es erforderlich Milliardenregresse durchzuführen . Hier könnte bei Nachlässigkeit sogar der Tatbestand der Untreue infrage kommen . Letztere Überbelegung ist aber zunächst nicht zielführend.

Ich bitte nun also als Mitglied der Solidargemeinschaft um Mitteilung bis zum

10. März 2011

Wie hier im Zuge des Regresses weiterverfahren wird .

Sollten Sie die Auffassung vertreten , dass sämtliche Ansprüche , auch die gerade entstehenden , verjährt sind , dann fordere ich Sie auf auch dies öffentlich zu machen . Der Schädiger – Kirchen im Besonderen – hat jederzeit die Möglichkeit auf die Einrede der Verjährung zu verzichten . Die hier verbundenen Beträge des Gesamtschadens rechtfertigen für die Öffentlichkeit maximale Transparenz, zumal die Krankenversicherungsträger von Dürftigkeit der Mittel zu Dürftigkeit der Mittel jagen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Witti


Michael Wittis diesbetreffendes gleichzeitiges persönliches Schreiben an mich in Australien war nur in folgende kurze Worte gefasst:

Martin ,

unten angefügter Schriftsatz wurde gerade gefaxt als Antwort auf das lächerliche Angebot der Kirchen ( 5000 EUR plus 100 EUR pro Stunde Therapiekosten )

Ich hoffe viele Betroffene fordern ebenfalls von dort Antwort , wie die Kirchen in Regress genommen werden UND WARUM DAS BISHER NICHT PASSIERT IST !!!

LG

Michael



Und ich, der Australier martin Mitchell, habe mich daher ganz unabhängig dazu entschieden DIES auch sogleich zu verbreiten und somit nicht nur alle Betroffenen aber auch die Solidargemeinschaft insgesamt DARÜBER zu informieren.


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QUERVERWEIS
:
»EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ● Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften? – Die Solidargemeinschaft oder der Schädiger selbst?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and its "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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1 Comments:

Blogger http://hbretzke.blogspot.com said...

Ich würde mal sagen das die Vermittler die die Kinder in ein Erziehungsheim steckten, das sie genauso mit beteiligt waren, die Heimleitung selber mit ihren Partnern von Firmen, die wiederum das mit der Stadt selber hervorgerufen hatten.

11:09 AM  

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