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Tuesday, July 15, 2008

Kann man der Evangelischen Kirche in Deutschland wirklich vertrauen?

"Können wir der EKD ( Evangelischen Kirche in Deutschland ) / der DIAKONIE / der INNEREN MISSION / dem BETHEL ( dem sogenannten "Haus Gottes" ) wirklich vertrauen?" – das ist die Frage.

Wenn ich diese Frage stelle, beziehe ich mich auf die von der Evangelischen Kirche in Deutschland ( EKD ) und von Bethel ( dem sogenannten "Haus Gottes" ) in Auftrag gegebene Niederschrift und öffentliche Presentation, d.h., beziehe ich mich auf die monatelange Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, in Berlin, im Jahre 1998, der angeblichen vollständigen und detailierten 150-jährigen Geschichte der INNEREN MISSION und DIAKONIE in Deutschland, betitelt "Die Macht der Nächstenliebe – Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie (1848-1998)"

Dies ist die offizielle Geschichte der Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche in Deutschland.


Glücklicherweise habe ich meine eigene Kopie der originellen Ausstellungsausgabe dieser Veröffentlichung: ISBN 3-86102-104-8 – hier in Australien – eine, meines Erachtens, unvollständige, verfälschte Geschichte der DIAKONIE / INNEREN MISSION !

Diese offizielle, angeblich vollständige 150-jährige Geschichte der INNEREN MISSION und DIAKONIE in Deutschland enthält kein einziges Wort über die von der DIAKONIE und der INNEREN MISSION in ihren vielen, vielen "Erziehungseinrichtungen" / "Fürsorgehöllen" / "Wirtschaftsunternehmen" / "massiven steuerfreien Geschäftsunternehmen" unter dem Deckmantel der "Heimerziehung", "Fürsorgeerziehung" ( FE ) und "Freiwillige Erziehungshilfe" / "Freiwilligen Erziehungshilfe" ( FEH ) im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" über vierzig Jahre hinweg ( ca 1945 bis ca 1985 ), im Auftrage des Staates, und auch in enger Partnerschaft mit der westdeutschen Industrie und mit Landbesitzern groß und klein, betriebene systematische "Arbeitsausbeutung" / "Zwangsarbeit"– "forced labour on a massive scale" – und "fundamentalistisch-religiöse Zangsindoktrinierung von Kindern und Jugendlichen", die man heute – seit dem Erscheinen des SPIEGEL-Buches von PETER WENSIERSKI "Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in Bundesrepublik" ( am 6. Februar 2006 ) – gerne als "Einzelfälle" von "Arbeitstherapie" / "Haushaltshilfe" und das "notwendige Einflößen von ‘christlichen Werten’" abzutun versucht.

Und diese im Jahre 1998 vorgestellte und ausgestellte Fälschung und Verfälschung der deutschen Geschichte und der Geschichte der EKD ( Evangelischen Kirche in Deutschland ) / der DIAKONIE / der INNEREN MISSION / dem BETHEL ( dem sogenannten "Haus Gottes" ) verlangt ebenfalls die Abgabe einer Erklärung seitens der EKD – keine weitere Ausrede !!!

Die Frage besteht also weiterhin "Können wir der EKD ( Evangelischen Kirche in Deutschland ) / der DIAKONIE / der INNEREN MISSION / dem BETHEL ( dem sogenannten "Haus Gottes" ) wirklich vertrauen?"

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Alle damaligen Profiteure müssen zur Rechenschaft gezogen werden !!!

A campaign to name and shame big business and small profiting for many years on end from unpaid child slave labour in postwar West-Germany during its "economic boom" in the late 1940s, throughout the 1950s, 1960s and 1970s and in some cases lasting into the 1980s.

Wer waren die Industriellen, wer waren die Individien, wer waren die Firmen, Großkonzerne und Institutionen, für die Heimkinder im Nachkriegsdeutschland – im "Wirtschaftwunder Westdeutschland" – umsonst arbeiten mußten, ob durch die Schuld der Kirchen (vorwiegend die Betreiber der Heime) oder die Schuld des Staates (Lieferer der minderjährigen Arbeitskräfte an die Heime) oder die Schuld der Wirtschaftsunternehmen und Nutznießer der Zwangsarbeit selbst (viele, die gleichen, die auch von der Arbeitskraft unentlohnter junger fremdländischer Zwangarbeiter im Dritten Reich profitiert haben)?


Siehe auch:

1.) die Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Buecher_von_Bethel_-_v._Bodelschwinghschen_Anstalten_Bethel_-_Geschichte.html

2.) re "forced labour" @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Deutsche-Heimkinder,-damalige-Kindersklaven-verlangen-eine-anstaendige-Entschaedigung-und-Wiedergutmachung_-_keine-Abfindung,-kein-Schweigegeld,-keinen-Kompromiss.html

3.) re "Zwangsarbeit" @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolutes-Verbot-aller-Formen-von-Zwangsarbeit-und-Pflichtarbeit_-_Ist-meine-Auslegung-des-voelkerrechtlichen-IAO-Uebereinkommens-C029-richtig_-_oder-nicht_No01.html

4.) Beiträge meinerseits und anderseits zum diesbetreffenden Thema im Diakonie-Forum im Thread "Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma überwältigen helfen." @ http://www.diakonie-forum.de/bundesverband-landesverb-nde-diakonie-vor-ort/diakonie-in-deutschland/497-ehemalige-heimkinder-und-ihr-heutiges-trauma-berw-ltigen-helfen/index19.html und http://www.diakonie-forum.de/bundesverband-landesverb-nde-diakonie-vor-ort/diakonie-in-deutschland/497-ehemalige-heimkinder-und-ihr-heutiges-trauma-berw-ltigen-helfen/index15.html

5.) @ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?t=14936&start=120 ( dieses Thema betreffende Beiträge im Thread "MISSHANDELTE HEIMKINDER" beginnend mit dem Datum 08.05.2008, 21:04 und, bisher, endend am 14.07.2008, 13:14 ) und

6.) @ http://www.imheim.eu/forum/thread.php?threadid=2216&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2 ( dieses Thema betreffende Beiträge im Thread "Was immer Du tun willst - tue es heute ! Morgen könnte es schon verboten sein !" )
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"Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen." - Johann Wolfgang von Goethe

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Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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My own current signature: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne qualifizierten juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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Sunday, December 24, 2006

Alle damaligen Profiteure müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

A campaign to name and shame big business and small profiting for many years on end from unpaid child slave labour in postwar West-Germany during its "economic boom" in the late 1940s, throughout the 1950s, 1960s and 1970s and in some cases lasting into the 1980s.

Wer waren die Industriellen, wer waren die Individien, wer waren die Firmen, Großkonzerne und Institutionen, für die Heimkinder im Nachkriegsdeutschland – im "Wirtschaftwunder Westdeutschland" – umsonst arbeiten mußten, ob durch die Schuld der Kirchen (vorwiegend die Betreiber der Heime) oder die Schuld des Staates (Lieferer der minderjährigen Arbeitskräfte an die Heime) oder die Schuld der Wirtschaftsunternehmen und Nutznießer der Zwangsarbeit selbst (viele, die gleichen, die auch von der Arbeitskraft unentlohnter junger fremdländischer Zwangarbeiter im Dritten Reich profitiert haben)?

Sind all diese – all die, die (übrigens - in Westdeutschland - völlig zuwider dem Grundgesetzt!) an dieser Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen teilgenommen und profitiert haben, und ihre Rechtsnachfolger – heute bereit an einer Wiedergutmachung teilzunehmen und alle damalig von dieser unrechtmäßigen Bereicherung, durch (Kinder)Sklavenhalterei, Betroffnenen, zu kompensieren?

Wäre es nicht auch geradezu in ihrem eigenen Interesse (for their personal and corporate image), für alle heute verantwortungvollen Bürger und Geschäftsunternehmen, die damals Nutznießer solcher "Arbeitsvereinbarungen" waren und davon profitiert haben (nicht wenige von ihnen auch damals schon mit engen internationalen Verbindungen), sich ihrer Vergangenheit zu stellen und sich freiwillig an einem Schadenersatzfond zu beteiligen?

Bitte helft den Betroffenen eine vollständige Liste aller damalig für diese unbezahlte (Kinder)Zwangsarbeit verantwortlichen Geschäftsinhaber und Individien zusammenzustellen und zur Veröffentlichung vorzubereiten. Jeder der etwas zu der Zusammenstellung dieser Liste beitragen kann, ist herzlich eingeladen mitzuhelfen.

Dieser Aufruf geht erstmalig an die Öffentlichkeit Heiligabend 2006 [ 24.12.2006 ], und wurde initiert von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell (Jahrgang 1946), Betreiber, seit 17. Juni 2003, der Hilfeleistungs- und Aufklärungswebseite für "Ehemalige Heimkinder" Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ / http://www.care-leavers-survivors.org/.


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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Thursday, October 19, 2006

Damalige “Heimerziehungsmethoden” in der BRD weder “legal”, noch “normal”

… aber, trotzdem, wurde es so gehandhabt
… und vom Staat sanktioniert und von Staat und Kirche, gleichermaßen, systematisch
ausgeführt und durchgesetzt – und das, fortdauernd, zuwider dem Grundgesetz !!!

Sechs professionelle Aussagen zu diesem Thema:

ERSTENS:

Betreffend SPIEGEL-Buch: "Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik", Buch-Rezension, Oktober 2006, von Prof. Barbara Rose, Sozialpädagogin, Rektorin bis 30.09.2006 – Evangelische Fachhochschule für Sozialpädagogik der "Diakonenanstalt des Rauen Hauses", Hamburg. ( Rezension veröffentlicht in dem zweimonatlichen evangelischen Magazin "Der Bote" ). Aufzufinden im Internet, u. a. @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Buch-Rezension_vom_Oktober_2006_von_Prof_Barbara_Rose_Sozialpaedagogin_re_SPIEGEL-Buch_-_Schlaege_im_Namen_des_Herrn_-_von_Buchautor_und_Journalist_Peter_Wensierski.html

ZWEITENS:

Artikel von Dr. Rosemarie Rose, Mitglied des Stiftungsrates → MARIENSTIFTEV. LUTHERISCHE DIAKONISSENANSTALT, Braunschweig → in der Braunschweiger Hauszeitschrift des Marienstiftes "Doppelpunkt" - Heft Nr. 3/2000, Seite 48-54. Aus der Geschichte des Marienstiftes [und anderen solcher Einrichtungen (wie, z. B. auch verschiedene Einrichtungen der "Rummelsberger Abstalten" in Bayern)]: So, ungefähr, sah es aus – über einen Zeitraum von zwischen 50 bis 70 Jahren – für ‘verwahrloste’ Mädchen unter dem "Jugendwohlfahrtsgesetz" in allen deutschen (Mädchen)Erziehungsanstalten / Mädchenheimen (ob evangelisch-lutherisch oder katholisch ! ), also auch in der Nachkriegszeit, im "Wirtschaftswunder Westdeutschland". Aufzufinden im Internet, u. a. @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/70_Jahre_evangelische_und_katholische_Maedchenerziehungsheime_in_Deutschland_No01.html

DRITTENS:

Heimerziehung: Lektüre / Tagungsbeitrag von Prof. Dr. Christian Schrapper – Professor für Pädagogik und Sozialpädagogik an der Universität Koblenz – an die Anwesenden der Veranstaltung am 9. Juni 2006 in Idstein im Taunus, mit Kommentaren, u. a., von Wolfram Schäfer (Philipps Universität Marburg) und Peter Wensierski (SPIEGEL - Berlin). Aufzufinden im Internet @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Lektuere_-_bzw._Tagungsbeitrag_von_Prof._Dr._Christain_Schrapper_-_Kalmenhof_in_Idstein_im_Taunus_-_09.06.2006.html

VIERTENS:

Heimerziehung: Tagungsbeitrag / Diskussionsbeitrag von Prof. Dr. Mechthild Wolff – FACHHOCHSCHULE LANDSHUT - University of Applied Science - Dekan & Auslandsbeauftragte, und ehrenamtliches Mitglied: Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), am 9. Juni 2006, auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus. Aufzufinden im Internet @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Damalige_Heimerziehung_-_Tagungsbeitrag_von_Prof._Dr._Mechthild_Wolff_-_Internationale_Gesellschaft_fuer_erzieherische_Hilfen_-_am_09.06.2006_in_Idstein_im_Taunus.html

FÜNFTENS:

Fürsorgeerziehung im Nationalsozialismus – "Bewahrung" und "erbbiologische Aussiebung" von Fürsorgezöglingen [ Vermächtnis und Auswirkungen dieser Ideologien im Nachkriegsdeutschland und in der Bundesrepublik (1945 bis 1985) ] – Erweiterte Fassung eines Vortrags in der Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen am 22.02.2000 von Wolfram Schäfer, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg. Aufzufinden im Internet @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Fuersorgeerziehung_im_Vaterland_-_1924-1991.html

SECHSTENS:

(A.) Das zum ersten mal in Deutschland am 1. Mai 1961 verwirklichte und am 1. Juni 1962 in Kraft tretende BEWAHRUNGSGESETZ wurde fünf Jahre später vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig – nicht im Einklang mit dem Grundgesetz – erklärt. Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit von § 73 Abs. 2 und 3 Bundessozialhilfegesetz vom 18. Juli 1967 [Auszug aus dem Sachbuch / der Studie von Dr. Matthias Willing "Das Bewahrungsgesetz (1918-1967): Eine rechtshistorische Studie zur Geschichte der deutschen Fürsorge" im Mohr Siebeck Verlag, Tübingen © 2003, ISBN 3-16-148204-2]. Aufzufinden im Internet, u. a. @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/1961_Bewahrungsgesetz_1918-1967_verfassungswidrig.html

(B.) Aus dem Blickwinkel der damaligen heute noch lebenden weiterleidenden Opfer von Gewalt und Zwang in deutschen Fürsorgeanstalten (meistens kirchlicher Trägerschaft beider deutschen Amtskirchen) unter allen politischen Systemen, bis in die jüngsten Tage [ein Beitrag von Martin Mitchell, bassierend auf das Sachbuch / die Studie von Dr. Matthias Willing], auffindbar im Internet @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Deutsches_Heimkinder_und_Anstaltswesen_1918_1985.html


Historische Fotos als Beleg der systematischen institutionellen Zwangsarbeit im Nachkriegsdeutschland "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" - Kinderzwangsarbeit - Germany: postwar institutional child forced labour on a masive scale - Germany: postwar institutional child forced labor on a masive scale @ http://images.google.com.au/images?gbv=2&hl=en&q=+site:www.heimkinder-ueberlebende.org+heimkinder-ueberlebende
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